Dortmund - Altes Rathaus

  • Ein großes Problem ist die Tatsache, dass sich nur noch ziemlich wenige, zumeist Stadtgeschichtsinteressierte Bürger an das Alte Rathaus erinnern können.



    Daher wäre eine 1:1 Simulation, gerade auch bei der Museumsnacht oder während des Weihnachtsmarktes, der Beste Weg, um es in das Gedächtnis der Bürger zurückzuholen und dadurch eine Debatte über einen Wiederaufbau anzustoßen.
    Während dieser Zeit könnte es dann vielleicht auch eine kleine Fotoausstellung mit einem Informationsstand geben.
    Spätestens dann, wenn die Bürger die Bilder vom wundervollen historischen Ratssaal sehen, werden sie für einen Wiederaufbau sein.



    Die Frage wäre nur, was eine solche 1:1 Simulation kosten würde und wer diese trägt. Aber es ist der bestmögliche Ansatz, um eine Diskussion über einen Wiederaufbau anstoßen zu können.


    Es gibt übrigens einen Prominenten, der eine mögliche Bürgerinitiative und 1:1 Simulation des Alten Rathauses sicherlich unterstützen würde: Jörg Hartmann.
    Der Schauspieler und Dortmunder Tatort-Kommissar ist auch ein großer Architekturfreund. So unterstützt er in Potsdam beispielsweise den Wiederaufbau der Garnisonkirche.


    Eine Interessante Rede von ihm ist hier zu finden: http://www.mitteschoen.de/star…-und-die-modernisten.html

  • Ich bin mir gar nicht so sicher, ob es überhaupt eine 1:1-Rekonstruktion braucht. Das beste wäre m.E. eine sinnvolle Idee, wie eine Rekonstruktion genutzt werden kann. Aus meiner Sicht kann es nur gelingen, wenn der gesamte Block der Krone am Markt abgerissen und neu bebaut wird. Mir schwebt da ein Neubau in Anlehnung an den westfälischen Heimatstil vor, bei dem die Fassaden alle an ihre Vorbilder angelehnt sind, ohne sie 1:1 zu kopieren. Somit können die Gebäude ein kleines bisschen größer realisiert werden. Das Rathaus und die Stadtwaage dagegen sollten als Rekonstruktionen im letzten Zustand vor ihrer Zerstörung rekonstruiert werden. Entlang der Betenstraße kann die Höhe der Gebäude dann leicht ansteigen, vom Sattel- bzw. Walmdach kann dann in einen Gebäudeteil mit Staffeldächern übergegangen werden, stilistisch würde ich diesen Teil dann eher im Stil der 20er-Jahre bauen, aber mit ortstypischen Elementen und leichten Verzierungen, aber schon deutlich sachlicher als die Fassaden zum Markt. An der Brauhausstraße dürfen es dann ruhig 5-7 Geschosse sein, auch hier im Stil der 20er Jahre (vllt reichen schon Gesimse und Holz-Sprossenfenster, um die Fassade etwas zu gliedern. Der Übergang zur Rückseite des Rathauses wird dann etwas schwierig, außerdem müsste der Kuppelbau sowie die gesamte Passage zwischen Karstadt-Sport und dem Kronenblock abgerissen werden - was dort bei den Einzelhandelskaufleuten sicherlich nicht auf Gegenliebe stößt. Im hinteren Teil an der Brauhausstraße könnten Luxuswohnungen entstehen, zum Markt hin evtl. auch, im Erdgeschoss logischerweise Geschäfte. Wichtig wäre dann auch, dass trotz einer vmtl. zu errichtenden Tiefgarage eventuell existierende Keller im Kronenblock erhalten werden und in die Neubebaung integriert werden. Hier könnte man aus Dresden lernen.


    Aber hier müsste man mal etwas entwerfen, als Modell oder 3D-Visualisierung erstellen und mit dieser Idee dann an die Öffentlichkeit gehen. Dazu fehlt noch eine Idee, wie das Rathaus zukünftig zu nutzen wäre und wer dessen Errichtung bezahlt.

    Wo die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten
    Karl Kraus (1874-1936)

  • Aber hier müsste man mal etwas entwerfen, als Modell oder 3D-Visualisierung erstellen und mit dieser Idee dann an die Öffentlichkeit gehen. Dazu fehlt noch eine Idee, wie das Rathaus zukünftig zu nutzen wäre und wer dessen Errichtung bezahlt.

    Die Kosten für einen Wiederaufbau könnte man über Spenden finanzieren. Durch Spenden aus der Bürgerschaft wurde 1899 auch die Sanierung des Alten Rathauses durch Friedrich Kullrich ermöglicht.
    Im Ratskeller könnte man dann Gastronomie ansiedeln, im Erdgeschoß könnte ein Touristeninformationszentrum einrichten (oder ebenfalls für Gastronomie Nutzen) und den Ratssaal für unterschiedliche Veranstaltungen (Hochzeiten, Empfänge) nutzen. Die Attraktivität der Innenstadt damit könnte deutlich steigen. Sie wird auch deutlich steigen müssen, wenn die Innenstadt sich gegen den Internethandel und die Einkaufszentren auf der Grünen Wiese langfristig behaupten will.


    Das gesamte Quartier mit Krone am Markt und dem Hansa Carrè gehört heute der Dortmunder Immobilienfirma Dreier. Ich denke daher schon, dass es Möglich wäre, die Firma Dreier mit einem guten Konzept von einer Rekonstruktion des Alten Rathauses sowie der Krone am Markt nach historischem Vorbild zu überzeugen, die auch eine Umgestaltung der Gebäude an der Beten/ und Brauhausstraße beinhalten. Schließlich würden ihre Immobilien hierdurch eine enorme Aufwertung und Attraktivitätssteigerung erfahren.


    Leider kann ich weder ein Modell noch eine 3D-Visualisierung entwerfen.


    Im Folgenden nun ein Paar Bilder. Sie zeigen das älteste aus Stein gebaute Rathaus nördlich der Alpen, dessen letzte, wiederaufbaufähigen, Reste 1955 abgebrochen wurden.

    Quelle: Historisches Dortmund



    Quelle: akpool


    Die Folgenden Bilder zeigen die Kunstvolle Gestaltung des alten Ratssaals, den man nach einer Rekonstruktion vielfältig nutzen könnte.

    Quelle: Dortmund heute damals anno dazumal


    Zu sehen ist hier einer der Prachtvollen Kamine. In den Schrägbalken zeigten kunstvolle Schnitzereien die Kaiser und Könige, die Dortmund Besuchten.

    Quelle: Dortmund heute damals anno dazumal


    Beachtenswert waren hier neben den historischen Fahnen und wertvollen Möbeln vor allem der Kronleuchter in Form des Dortmunder Stadtwalls mit den Stadttoren.

    Quelle: Dortmund heute damals anno dazumal


    Das letzte Bild zeigt den Ratskeller, den man nach einer Rekonstruktion, wie vor dem Krieg, Gastronomisch nutzen könnte. In der Zeit der Hanse diente er als Weinlagerkeller.

    Quelle: Dortmund heute damals anno dazumal

  • Dieses Video zeigt eine 3D Simulation des Alten Rathauses und des Alten Marktes im Jahre 1909. :applaus::applaus::applaus:



    Das Video könnte ein guter Startpunkt dafür sein, um eine öffentliche Diskussion über eine Rekonstruktion des Alten Rathauses, dem ältesten aus Stein gebautem Rathaus nördlich der Alpen, anzustoßen. :)


    Ich habe auf Facebook eine Gruppe gegründet, der alle beitreten können, die sich eine Rekonstruktion des Alten Rathauses einsetzen möchten. Vielleicht gelingt es uns ja, dass das Alte Rathaus nicht nur Virtuell, sondern auch real auferstehen zu lassen. :)



    https://www.facebook.com/groups/107259762643567/



    Wünsche euch allen schöne Feiertage

  • Interessante Ansichten, das alte Dortmund hatte viel mit den anderen Hellwegstädten gemeinsam. Man muss aber auch sagen, dass diese Ansicht schon wenige Jahre später Geschichte war und eine Ansicht von 1939 schon ein ganz anderes Bild war. Das Wirtshaus zum Drachen im Hintergrund wäre z.B. auch ein spannender Rekokandidat, wenn der Bauplatz nicht mit dem schönen Gründerzeitbau des Karstadt belegt wäre, für dass es damals abgerissen wurde. Heute steht nur noch ein einziges Haus am Alten Markt, was 1909 auch schon stand.

    Wo die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten
    Karl Kraus (1874-1936)

  • Sehr schönes Projekt und tolle Visualisierung. Grade Städte wie Dortmund könnten so ein Projekt mal vertragen, denn die städtebauliche Situation im Pott ist doch weitgehend extrem trostlos. Egal ob Essen, Bochum, Dortmund, Gelsenkirchen, Duisburg etc. überall das gleiche Elend. Es bräuchte auch im Ruhrgebiet mal diesen einen Funken, wo man sieht, dass selbst hier, in wirklich extrem geschundenen Gebieten, zumindest partiell wieder so etwas wie guter Städtebau möglich ist.


    Ich wünsche euch jedenfalls viel Erfolg. :applaus::applaus:

  • Wirklich beeindruckend diese Visualisierung! Mich würde interessieren mit welcher Software das erstellt wurde. So etwas könnte mich mir auch für andere Städte wie z.B. Hagen gut vorstellen.


    Vereinfacht vorhanden sein sollten noch die Gebäude: A. Vossen auf der Nordseite mit dem Fachwerkaufbau, die Adler-Apotheke, wobei dies ein heute wesentlich größerer Altbau als in dieser Visualisierung ist. Der Rest ist praktisch weg. Von den umliegenden Gebäuden sind noch das AZAD-Haus am Hansaplatz, das Haus Ostenhellweg 1 und die Kirchen vorhanden.


    Zu den anderen Ruhrgebietsstädten muss man leider zustimmen. Das meiste Historische ist verschwunden, wobei jede der genannten Städte in bestimmten Teilen noch ein minimales Flair ausstrahlt. Essen wirkt beim Gang vom Hauptbahnhof zur Münsterkirche teilweise noch historisch was an einzelnen Gebäuden wie Handelshof, Zum Ritter, Lichtburg und der Kirche selbst liegt. In Gelsenkirchen gibt es an der Bahnhofstraße noch einige schöne Fassaden. Dazwischen leider auch viel belanglose Nachkriegsarchitektur. Gerade hier ist schade, dass man den Hauptbahnhof und das Rathaus noch nach dem Krieg zerstört hat. Gleiche Probleme hat man aber auch in Essen (Rathaus) oder Hagen (Rathaus und Stadthalle). In Bochum hat sich durch die Neuanlage des Hauptbahnhofs auch das Eingangstor zur City vollkommen geändert. Während man die Stadt früher über die Kortumstraße, also durch das heutige Bermuda-Dreieck betreten hat, kommt man heute ja eher über die Huestraße oder Massenbergstr. "Boulevard". Die Stadt wird also schon vom Eintritt her völlig anders wahrgenommen. Auch in Bochum gibt es vereinzelte "historische Oasen" die für etwas Flair sorgen. Auch dies sind aber leider meist nur Einzelbauten wie das Rathaus, die Pauluskirche, "Mutter Wittig", Sparkasse oder Kortumhaus.


    Bei möglichen Rekonstruktionsvorhaben wäre wichtig, auch ein Gesamtkonzept zu verfolgen. Entweder müssten besonders stadtbildprägende Gebäude rekonstruiert werden, die so dominant sind, dass sie dann den entsprechenden Raum prägen oder aber es müssten gesamte Ensembles wieder hergestellt werden um einen Effekt wie in Dresden, Potsdam oder Frankfurt zu erzielen. Im Ruhrgebiet denke ich da in Essen neben den Rathaus ganz besonders auch an den schönen Hauptbahnhof. Auch in Dortmund könnte ich mir eine Rekonstruktion des Hauptbahnhofs gut vorstellen. Der heutige ist doch wirklich nur ein trauriger Anblick auch wenn es Vertreter der Nachkriegsarchitektur für erhaltenswert ansehen. Im übrigen wäre ich auch in beiden Städten wieder für die Schaffung einer richtigen Bahnsteighalle wie sie z.B. in Hagen noch vorhanden ist. Von mir aus insofern modifiziert, dass man auf eine historische Eisenkonstruktion Glasdächer statt dunkler Dachpfannen montiert. In Hagen könnte ich mir vorstellen, z.B. im Rahmen eines städtebaulichen Gesamtkonzeptes entweder den Bereich um den Markt oder den Bereich um die Altenhagener Brücke nach historischem Vorbild zu gestalten. Allerdings würde beides verkehrliche Maßnahmen vorraussetzen. Mit den heutigen Hauptstraßen kommt man da nicht weiter. Auch der Neumarkt wäre ein Kandidat.


    Um auf Dortmund zurückzukommen. Der alte Markt wäre wirklich ein Kandidat für mehrere Rekonstruktionen neben dem alten Rathaus. Es würde auch gut zu dem jetzt schon vorhandenen minimalen Altstadtflaier zwischen Reinoldikirche und der Bebauung auf der Südseite des Ostenhellweges passen. Als nächsten Schritt könnte ich mir auch eine Wiederherstellung des Daches vom Gebäude Platz von Leeds 2 (Cafe Vaterland) vorstellen. Ein Ersatz des Peek & Cloppenburg durch eine Rekonstruktion des Hotels Römischer Kaiser wäre traumhaft, aber wahrscheinlich erstmal unrealistisch. Auch der Hiltropwall und die Bahnhofsgegend wären Bereiche, in denen Rekonstruktionen viel bewirken könnten (altes Stadttheater, alte Synagoge, Femlinde). Leider stehen überall Neubauten, die man nicht ohne weiteres entfernen kann. Das Burgtor (A&O Hostel) wäre auch ein heisser Dach-Reko-Kandidat. Übrigens auch der gesamte Platz, wenn man mal die heutige Sitaution mit der Vorkriegsbebauung vergleicht.

  • Entschieden nein. Die historistische Fassung mit dem Treppengiebel lehnte sich an die originale Überlieferung an und passt auch sehr gut zum Unterbau. Der kleine barocke Giebel hingegen passte überhaupt nicht und wurde folgerichtig auch im 19. Jahrhundert bei der Grundsanierung verworfen. Außerdem bin ich durchaus auch für die Rekonstruktion der Ritter-Figur. Daran dürfte das Vorhaben am wenigsten scheitern.

  • Ich kann Heimdrall nur zustimmen.
    Einen Treppengiebel hatte bereits der Ursprungsbau. Daher solle auch die Rekonstruktion wieder einen Treppengiebel bekommen und sich an den Plänen Kullrichs orientieren, der das Gebäude, dass gegen Ende des 19. Jahrhunderts verfallen war und sogar kurz vor dem Abriss stand (wozu es nur deshalb nicht kam, weil man das Geld nicht hatte), 1899 wieder instand gesetzt hatte.


    Die "Ritterfigur" war bereits Bestandteil des Ursprungsbaus. Es handelt sich hierbei auch nicht um eine Beliebige Ritterfigur, sondern soll den Dortmunder Stadtpatron Reinoldus symbolisieren. Auch Reinoldus muss zu einem Rekonstruierten Alten Rathaus dazugehören.

  • Der erste Schritt ist gemacht

    Das Interesse scheint riesig am ältesten steinernen Rathaus nördlich der Alpen aber die Initiative ist für jede weitere Stimme dankbar. Bereits jetzt sind schon einige Architekturbüros u.a. Patzschke mit dabei. Ein großes Plus sind hierbei sicherlich die wunderbaren Visualisierungen die auch dem Otto Normalbürger den Verlust und die Chance verdeutlichen.


    Hier geht es zur Initiative




    Copyright: Christopher Jung/bktheg© unter der CC-BY-Lizenz

  • Der erste Schritt ist in der Tat gemacht.
    Hier ein kleines Update:
    Die Gruppe hat inzwischen mehr als 200 Mitglieder und freut sich über jedes neue Mitglied, dass unser Anliegen unterstützen will.
    Die richtige Arbeit beginnt nun erst. Erste pflöcke wurden bereits eingeschlagen. Die Initiative wünscht sich eine Vollständige Rekonstruktion des Alten Rathauses nach den Plänen von Friedrich Kullrich aus dem Jahre 1899.
    Darüber hinaus soll neben dem Alten Rathaus auch der Komplex Krone am Markt rekonstruiert werden. Zur Nutzung gibt es verschiedene Ideen von Gastronomischer Nutzung über ein Touristeninformationszentrum bis hin zu einer Musealen Nutzung. Die Finanzierung eines möglichen Wiederaufbaus soll über Spenden erfolgen, falls die Immobilienfirma Dreier, der der Gesamte Immobilienkomplex gehört, nicht selbst als Investor auftritt.


    Der nächste Schritt wird die Gründung eines Arbeitskreises und eine weitere Konkretisierung der Ziele, bevor die Initiative mit ihrem Anliegen an die Öffentlichkeit gehen will.


    Das folgende Bild von Christopher Jung zeigt, wie gut das Rekonstruierte Rathaus dem Alten Markt tun würde.


    Copyright: Christopher Jung/bktheg© unter der CC-BY-Lizenz

  • Das würde mich nicht wundern, wenn es so käme. Es ist eigentlich die einzige machbare Lösung.


    Das Bauvorhaben kommt einer Totaloperation gleich und erfordert unglaublich Zeit Mut und Geld. Der Kaufhausbau dürfte nicht so schnell zu beseitigen sein, bei der zentralen Lage.


    In Wesel ist es so gekommen und in Halberstadt auch.

  • Das ist nichts, das wäre wirklich Disneyland

    Nein, es wäre der richtige Anfang. Die daneben liegende Kaufhaus-Architektur wird früher oder später ohnehin abgerissen oder umgestaltet werden. Spätestens wenn die Geschäfte nicht mehr so gut laufen, und man neue Anreize durch neues Styling schaffen möchte. Dann gibt das historische Rathaus die Marke vor, an der sich eine Neubebauung hinsichtlich Material, Farbe und Formen orientieren kann.

  • Dortmunder Thema des Tages!


    Explodierende Zahlen auf der Seite der Initiative, Kommentare, E-Mails und Zustimmung von politischen Vertretern der Stadt sowie auf drei Seiten der größten und wichtigsten Tageszeitung der Region. Wenn die publicity so weitergeht und sich die Kräfte bündeln, sehe ich hier wirklich viel Potenzial und eine große Chance in dieser Stadt etwas zu bewegen. Bereits wenige Stunden nach dem erscheinen in der Ruhrnachrichten hatte ich einige interessante E-Mails und Kommentare in meinem Postfach. Vielleicht haben viele Dortmunder einfach nur auf eine Initialzündung gewartet


    Hier gehts zum virtuellen Spaziergang