Posts by Heimdall

    Die nächste Kunstaktion, ohne dass sich substanziell etwas täte... Die werden somit noch massive Probleme mit Baukosten etc. bekommen, allerdings sind die heute (Nicht-)Verantwortlichen dann vermutlich bereits im Ruhestand...


    Planungsstab der Villa Berg präsentiert Kunstprojekt

    https://www.stuttgart.de/servi…jekt-window-paintings.php


    Dann noch dies. Es ist sogar an eine Rekonstruktion gedacht. Es fehlt aber "Geld und grünes Licht aus dem Rathaus"...


    Naherholung in Stuttgart

    Wie es auf dem Hasenberg künftig aussehen könnte

    https://www.stuttgarter-nachri…25-9c2d-980605a3fe78.html

    "Henry", das ist doch ohnehin klar. Der Elefant steht im Raum, und nur derjenige, der ihn nicht sehen will, sieht ihn eben nicht.


    Die mutwillige Zerstörung

    Deutschland darf seine 10 Milliarden Euro teure Erdgas-Infrastruktur nicht in Betrieb nehmen und muss am Ende sogar wehrlos dabei zusehen, wie sie zerstört wird — das zeigt, wie es um die Souveränität des Landes bestellt ist.

    https://www.rubikon.news/artikel/die-mutwillige-zerstorung


    Auf zerstörerischen Abwegen

    Die Welt ist einem globalen Krieg so nah wie seit 1939 nicht mehr.

    https://www.rubikon.news/artikel/auf-zerstorerischen-abwegen


    Aber, Protest bringt aufgrund dieser geschaffenen Realitäten auch nichts mehr. Das Land ist in der Sackgasse. Was sich auf das Leben in unseren Städten auswirken wird. Nun ist frieren und auf den milden Winter hoffen angesagt. Und mögliche Blackouts, wie die EU-Kommission schon mal vorwarnt. Da wollen wir mal hoffen, dass die Klimaerwärmung etwas früher zu uns kommt.

    Im Juni hatte die Endzeit-Sekte "Letzte Generation" wohl bereits das Bundeskanzleramt mit Graffiti "verziert".


    Klimaschützer beschmieren Kanzleramt mit schwarzer Farbe

    https://www.rbb24.de/panorama/…eramt-schwarze-farbe.html


    Nun wäre gegen Zierde am Bundeskanzleramt nichts einzuwenden, aber Graffiti scheint mir ein ungeeignetes Mittel. Zudem war die Aktion ja illegal. Hoch können die Strafen nicht ausgefallen sein, denn nun haben wohl zwei Aktivisten ohne jede Tarnung erneut zugeschlagen.


    https://twitter.com/AufstandLa…tatus/1577005953131479040

    Da jedoch alle Eingänge verrammelt waren und auch die vorgelagerte Grünanlage wohl schon länger als Mülldeponie und Sperrmüllabladeplatz genutzt wurde nehmen wir an, dass dieser Prachtbau zur Zeit leer steht und wahrscheinlich wohl verkauft wird. Hoffentlich findet sich ein Käufer, damit dieses Kleinod der Architektur vor dem Verfall gerettet wird.

    Du möchtest uns wohl ein bisschen veräppeln? :zwinkern: Das ist die Kunstakademie.


    Zuletzt sind wir auf den Schloßturm gestiegen, dem im Laufe der Zeit das Schloß abhanden gekommen ist. Oben befindet sich ein Cafe mit wundervollem Ausblick

    Wobei für die Nicht-Kenner im Forum gesagt werden muss, dass das gezeigte Bild nicht den Schlossturm, sondern den Blick aus diesem auf den Turm von St. Lambertus zeigt. Danke aber für den Hinweis, dass es im Schlossturm eine Gaststätte gibt. Das wusste ich noch gar nicht.

    Friedrich II soll ja hier auch irgendwo ein Schloß gehabt haben, was wir trotz mehrmaligen Nachfragens nicht fanden.

    Da hättest Du ein ganz schönes Stück wandern müssen. Das wäre zu viel für einen Tagesausflug geworden. Denn Schloss Rheinsberg liegt in Brandenburg. :zwinkern:


    Zur Information. Umbau und Erweiterung des alten Rathauses von 1449: https://www.fischerarchitekten…e/altes-rathaus-rheinberg


    Das ist wahrlich eine vollkommen bescheuerte Aktion. :daumenunten:

    Ein paar aktuelle Bilder von der Domplatte.


    Köln


    Köln

    (Blau-Gold-Haus)


    Köln


    Köln


    Zuletzt die Dauerbaustelle Dom-Hotel. Unfassbar, die sind immer noch nicht fertig. Ich war im Sommer 2019 das letzte Mal an der Baustelle. Und da stand schon nur noch die Fassade. Andererseits, ärgern tut mich der Schlendrian nicht, denn mit der modernistischen Dachneugestaltung kommt ohnehin nur Murks heraus. Insofern könnte es auch erst mal so bleiben.


    Köln

    "Heinzer", bei all Deinen Punkten kann man statt "Russland" auch "USA" und ihre ukrainischen Satrapen einsetzen. (Stichwort Jahre lange Verstöße gegen das Minsker Abkommen durch Beschuss der Donbass-Region, Informationskrieg gegen Russland (oder wer glaubt denn noch, dass unsere Medien auch nur ansatzweise neutral berichten würden), oder dass die USA (von den deutschen Vasallen, deren freier Handlungsspielraum in etwa dem der einstigen DDR entsprechen dürfte, rede ich gar nicht mehr) nicht zu Sanktionen gezwungen waren usw.)


    Aber das führt nur zu einem politischen Streit, der hier nicht zu lösen ist und vom eigentlichen Thema des Threads wegführt. Deshalb, kommen wir doch wenigstens etwas zum Thema zurück.


    Welche Folgen der Klimawandel (oder die Maßnahmen dagegen) für die Städte haben wird, ist uns eigentlich klar. Das Mittel heißt Begrünung, und das vor allem mit Pflanzen, die auch höhere Temperaturen gut vertragen. Und Trinkwasserbrunnen. Eigentlich müssen wir uns dazu nur Anregungen bei südlicher gelegenen Städten holen. Die schaffen das seit Jahrhunderten, und das ohne Kräuter auf dem Flachdach.


    Welche Folgen die aktuelle Energiekrise für unsere Städte haben wird, ist nur in Umrissen erahnbar. Folgt die De-Industrialisierung, werden wir es mit hoher Arbeitslosigkeit, Kaufkraftverlust, dem Einbruch öffentlicher Einnahmen, dem sozialen Absturz des Mittelstandes zu tun bekommen. Auch hierzu gibt es Beispiele im Ausland. Man betrachte auch heute noch teils marode Städte wie Bukarest, oder man suche alte Bilder aus der DDR heraus, um zu erkennen, wohin dann optisch die Reise geht. Es gilt dann Strategien zu erarbeiten, wie man Nachhaltigkeit in die Städte bringt, also zu anfällige Infrastruktur einfach aufgibt, an anderer Stelle Materialien verwendet, die haltbarer und weniger pflegeintensiv sind. Also statt der Balkonbrüstung aus Plexiglas womöglich wieder die Loggia aus Stein. Allerdings muss man sich im Klaren sein, dass seit 1945 ein starker Bevölkerungswechsel stattgefunden hat und weiterhin stattfindet. Das heißt, die Leute, die auch mit bescheidenen Mitteln den Vorgarten pflegen, Stiefmütterchen pflanzen und den Gehweg kehren, nehmen ab zugunsten von Bevölkerungsgruppen, denen die Pflege von Außenanlagen schon kulturell bzw. traditionell weniger bedeutet. Auch existiert in einer bunten Gesellschaft nicht mehr der soziale Zusammenhalt wie in einstigen, weit homogeneren sozialistischen Gesellschaften, der manche Erschwernis etwas erleichtern helfen konnte. Von den seelischen Verwahrlosungstendenzen der Alteingesessenen, die sich erst mal vom Schock des Endlichkeit des schier grenzenlosen kapitalistischen Konsumismus erholen müssen, ganz abgesehen.

    Nun, die Dinge hängen ja zusammen. Herr Wiesner hat ja schon verlautbart, dass das Narrenhäusel nun deutlich teurer wird. Danke an die Verwaltung der Stadt Dresden für das In-die-Länge-Ziehen. Möge es ihnen selbst bei anderen Planungen auf die Füße fallen. Aber, mal sehen, ob Wiesner es noch finanziell stemmen kann und will. Ich wünsche es natürlich.

    1. Es ist immer die gleiche Leier. Wenn die "Grünen" seit 1998 durchregiert hätten, hätte alles energiepolitisch wunderbar geflutscht und wir könnten wir heute im (funktionierenden Wind- und Solar-)Paradies leben. Diese dummen Wähler aber auch.

    2. Wer heutzutage von Faschismus redet, weiß in der Regel wenig davon, was Faschismus eigentlich ist. Das war aber vor 30 Jahren nicht anders, als ich mal einen altlinken Professor, der das Wort ständig im Mund führte, nach einer Interpretation fragte und nur ein wenig Stammeln erntete.

    3. Auf die "gesamteuropäische Geostrategie" bin ich mal gespannt. Vielleicht erleben sie ja die Kinder einiger Forumsdiskutanten irgendwann einmal. Nur, wird das dann keine so große Rolle mehr spielen, da andere die Regeln diktieren.

    @"Helge", "Heinzer",

    Eure Theorie erscheint mir extrem abwegig. Es ist exakt anders anders herum. Um die komplett überwachte Ostsee-Stelle sind nur Nato-Anrainer, die jede russische Bewegung sofort erkannt und propagandistisch ausgeschlachtet hätten. Und die einzigen, die von der Aktion Nutzen haben, sind die USA, denn den Deutschen ist nun jede außenpolitische Alternativ-Option genommen. Aber der im Raum stehende Elefant soll nicht gesehen und genannt werden. Das erklärt auch die Zurückhaltung der Regierung bei der Aufklärung und die Nebelkerzen der hiesigen Presse.

    Der Abbau, bzw. die Deindustrialisierung Deutschlands läuft nach Plan würde ich sagen.


    Und das wird sich auch auf unsere Städte/Innenstädte auswirken. Die Menschen werden weniger Geld zur Verfügung haben und die Inhabergeführten Einzelhandelsunternehmen werden mit weniger Umsatz und deutlich gestiegenen Energiekosten konfrontiert sein.

    Exakt. Deutschland ist dem Westen als stabiler Industriestandort nicht mehr wichtig und wird geopfert.

    Aber es kommt das, was die "Friday For Future"-Kids gefordert haben. Insofern freuen wir uns mit ihnen.

    Nun, ich hätte gegen eine Neuerrichtung des Standbilds von Wilhelm I. gar nichts einzuwenden gehabt. Von mir aus hätte ich auch dafür protestiert, und zwar allein schon deswegen, um "Tagesspiegel"-Journalisten und Herrn Dorgerloh zu ärgern. Aber, interessanter ist ja die Wortwahl. Während Demonstranten für die Kolonnaden (oder das Wilhelm-Reiterstandbild) beim "Tagesspiegel zu "Protestbürgern" werden (wobei "Bürger" einen klar abwertenden Zungenschlag haben soll, also a la "Wutbürger"), wurden die Proteste der linken "Dekolonialisten" im "Tagesspiegel" ganz anders beschrieben. Hier ist von einem "Verein", von "Personen" und "Teilnehmer:innen" die Rede, die Protest zum Ausdruck gebracht hätten.


    Doch etwas anderes. Mich wundert die Verzögerung beim Einheitsdenkmal doch etwas. Soll das wirklich an dem bisschen Stahl liegen? Das glaube ich nicht. Denn gleichzeitig gibt es quer durch die Republik z.B. Brückenneubauten, bei denen sicherlich keine wesentlich geringere Menge Stahl verbaut wird. Z.B. in Wiesbaden die Salzbachtalbrücke, aber auch in Leverkusen, in Nittenau, in Wunstorf usw. Möglichenfalls liegt es in Berlin an irgendwelchen speziellen technischen Teilen, die nicht gefertigt werden, z.B. die Rollen. Da wäre natürlich schon interessant, woran es konkret hakt. Aber sie schweigen ja eisern.

    Dazu gibt es zwei Möglichkeiten:

    1. Die Ratsfraktionen und den Oberbürgermeister anschreiben und einen Neuanstrich der Terrasse anmahnen.

    2. Ein paar Töpfe weißer Farbe besorgen und im Team in einer schnellen Aktion einfach selbst streichen.

    mich begeistern solche großstädtischen Ansichten einfach

    Ich kann das nachvollziehen, aber die Erdgeschosszeilen mit ihren unpassenden und übergroßen Reklametafeln missfallen mir schon. Da müsste einfach von Seiten des Denkmalschutzes oder der Stadt ein Riegel vorgesetzt werden.