Entlang der Landecker Biele (CZ, D, PL) (Galerie)

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    • Entlang der Landecker Biele (CZ, D, PL) (Galerie)

      Die Landecker Biele entspringt irgendwo im Bielengebirge, von dem ich noch auf keiner noch so detaillierten Wanderkarte eine vernünftige Abgrenzung gefunden habe. Es liegt jedenfalls zwischen dem Glatzer Schneegebirge und dem Reichensteiner Gebirge.
      Am Beginn dieser Photostrecke muss daher etwas Landschaft stehen. Denn ohne die Landschaft, in welche sie eingebettet sind, werden die hier gezeigten Baulichkeiten kaum fasslich sein.
      Von den Hochflächen der Berge blickt man heute dank Kyrill recht weit.
      Hier der Große Schneeberg:

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      Und hier Hochschar, Kepernik und Fuhrmann, die nördlichsten Berge des Altvatergebirges, eine herrliche Wandergegend:

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      Zwischen Bielen- und Reichensteiner Gebirge hat sich ein kleines Urwaldresverat, genannt Saalwiesen, erhalten. Eine Fülle kleiner Wiesen findet sich in seiner Mitte, was ihm eine ganz eigene Stimmung verleiht:

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      ... dass jeder troglodytischen Lebensart, beruht sie nur fest in sich selbst, etwas schlechthin faszinierendes eignet, überhaupt für solche, die einen Ansatz dazu schon besitzen und mitbringen, der dann nur noch einer gewissen Entwicklung bedarf. (HvD)
    • Durch dieses Gebiet sind wir in den Talgrund abgestiegen und erreichen zunächst Bielendorf, damals wie heute am Allerwertesten der Welt gelegen.

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      Hier im -Bielental dürften die Neuankömmlinge frömmer als anderswo gewesen sein. Wie es scheint, haben sie die Weisung der Kommunisten (der sogar die Kirche nur allzu eifrig nachgekommen ist), alle deutschen Grabsteine und Inschriften zu vernichten, nicht befolgt
      Die Erhaltung derartiger Kleindenkmäler (es gibt in der näheren Umgebung zumindest drei solcher Kreuze) stellt unter den gegebenen Umständen eine beachtenswerte Leistung dar.
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    • Kirche in Neugersdorf:

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      Friedhof mit konservierten Trümmern:

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      Kein schöner Anblick, aber mehr kann man heute nicht mehr tun.

      Altgersdorf:

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    • Blick zum König des Glatzer Kessels, dem Großen Schneeberg:

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    • Trotz vieler Unterschiede mußt ich bei der Neugersdorfer Kirche doch spontan an Maria Schnee denken..dieser graue Putz mit den weißen Pseudo-Lisenen is ja typisch für die kleineren Kirchen dort.

      leider war ich schon einige Jahre nicht mehr dort..und irgendwie sind wir damals auch kaum groß aus Wölfelsgrund herausgekommen, so daß ich die Gegend
      obwohl ich schon bestimmt ein Dutzend Mal dort war, leider immer noch kaum kenne.

      In Wölfelsdorf/Wilkanów warst du nicht zufällig oder? Ach mich schmerzt immer so sehr, wenn ich das Schloß dort verfallen sehe...und ich glaube auch nicht mehr, daß das nochmal je was wird, du weißt nicht zufällig was aktuelles, oder?
      "Schönheit wird die Welt retten" - Dostojewski
    • Klar. Niederländer, ist doch beides europäisches Zentralmassiv.

      Nachdem die Biele das nach ihr benannte Gebirge hinter sich lässt und aus dem engen Tal tritt, durchfließt sie erstmals ein Gebilde mit Stadtrecht. Mehr ist zu Seitenberg an der Biele indes nicht zu sagen.

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      Es ist eine junge 'Stadt, erst durch den Zusammenschluss mehrerer Dörfer entstanden. Ein Ringplatz oder Zentrum fehlt völlig, am ehesten wird man als solches den (arg gelichteten) Anger von Schreckendorf ansehen können (siehe oben). Dass dies wirklich Schreckendorf ist (wogegen alle Landkarten und auch die heutigen Ortsschilder zu sprechen scheinen, an sich müsste Schreckendorf im Norden und nicht wie hier im Süden von Seitenberg liegen), entnehme ich einer alten Ansichtskarte. Aber diese kann irren, überhaupt verlaufen die Dörfer in Schlesien mitunter wild im Zickzack.
      Ein Schloss gäbe es auch noch, aber dieses sparen wir uns ob seiner völligen architektonischen Belanglosigkeit wie auch den Rest von Seitenberg.
      Lieber wollen wir uns auf die nächste Stadt freuen, die diese Bezeichnung auch wirklich verdient.

      @Kaoru: ich war schon lang nicht mehr auf der Wölfel-Seite. Aber ich würde mir keine besonderen Sorgen machen. Wenn in der Grafschaft etwas hergerichtet wird, so sind es Kirchen und Schlösser. Sogar Mittelwalde ist wieder schön, auch Ullersdorf und Eisersdorf an der Biele (die wir hier leider nicht zu Gesicht kriegen), richtige Fremdkörper inmitten einer verfallenden Umgebung. Sicher wird Wölfelsdorf auch gerettet werden (oder ist es schon worden). Auf Grafenorth dürfte laut Prospekten wieder schön sein.
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    • Die Landecker Biele ist nach der Stadt Landeck benannt, dass wegen seiner polnisch klingenden (bzw so deutbaren) Endung seinen Namen weitgehend behalten durfte.
      Zwecks Unterscheidung von der gleichnamigen Tiroler Stadt sagte man Landeck in Schlesien oder Bad Landeck. Ich weiß nicht, man Landeck auf der ersten oder zweiten Silbe betonte (beim Tiroler Landeck ist es übrigens entgegen der ostösterreichischen Usance die erste Silbe). Mit "Bad Landeck" ist es auch so eine Sache, denn die Stadt besteht aus zwei klar abgrenzbaren Teilen, der eigentlichen Stadt und dem eigentlichen Badeort. Landeck hat also neben dem Kurzentrum eine eigentliche, richtige Altstadt, sogar eine recht sehenswerte. So verhält es sich auch bei einem weiteren Grafschafter Badeort, nämlich Reinerz. Eine weitere derartige Duplizität ist mir nicht bekannt.
      Sicherlich hat Landeck einiges an berühmten Persönlichkeiten zu bieten, so etwa den Barockbildhauer Michael Klahr, der übrigens in Bielendorf geboren wurde. Am vielleicht berühmtesten ist ein Spruch eines Bauern geworden, der auf die Frage des Großen Friederichs, ob ihm die Österreicher oder die Preußen lieber seien, mit den unsterblichen Worten antwortete: Es bringt halt niemand etwas mit.
      Wir beginnen - dem Flusslauf folgend - mit dem Bad.
      Die Quellen sind zwar seit alters her bekannt, der Ausbau zum einigermaßen mondänen Ort erfolgte erst - wie bei derartigen Bädern üblich - im 19. Jh.
      Bad Landeck ist heute - wie die gesamte Grafschaft, wenn nicht wie ganz Schlesien, jedenfalls aber ganz sicher dieser Winkel ziemlich verkommen, was ihm jedoch einen gewissen polnischen Charme des Improvisierten, Provisorischen, Lebenstüchtigen verleiht. Das Leben geht trotzdem seine Wege, auch wenn nicht alles glänzt und strahlt. In der BRD würden wohl so gut wie alle Gebäude als Schandflecken angesehen und wegen "Unrettbarkeit" abgerissen werden. In Landeck wie in ganz Polen gehen die Uhren gottseidank anders.
      Bad Landeck entfaltet heute einen herben - für manche äußerst, ja zu herben - Charme. Eine nennenswerte Gastronomie gibt es nicht, so etwas wie Kurbäckereien gerade mal ansatzweise. Wer was Gutes essen will, ist gut beraten, sich eine geräucherte oder gegrillte Forelle zu bestellen. Das können sie hier perfekt. Die meisten "Restaurants" sind Selbstbedienungsläden, Bier vom Fall gibt es hin und wieder, aber keineswegs regelmä0ig. Nach etwas Leckerem wie böhmischen Oblaten braucht man sich gar nicht erst umzuschauen.
      Ich habe das alte Landeck natürlich nicht gekannt, aber als eifriger Sammler alter Grafschafter Ansichtskarten ist mir etwas aufgefallen, das ich auch in anderen polnischen Kurorten (vor allem Flinsberg im Isergebirge) bestätigt sah: hier ist es heut sehr dunkel. Die Bäume sind hoch und stehen dicht, der ganze Ort wirkt wie eine Park oder gar Waldlandschaft. Manche alten Blicke sind daher wahrscheinlich gar nicht mehr möglich.
      Meine nun folgenden Bilder spiegeln dies nicht gut wieder. Sie sind viel zu zuckerlrosa geraten. Das ist auf die späte Abendstunde zurückzuführen, die eine umfangreiche Bearbeitung erforderlich macht. Das war ein Wanderurlaub, und derartige Besichtigungen erfolgten eben nur am Rande, sprich abends. Ich bitte daher, die Qualität nachzusehen.
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    • Hauptstraße mit dem Georgenbad (rechts):

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      Hinterhöfe der Hauptstraße von der Thalheimer Brücke aus gesehen: schon früher ein mir vorliegendes Ansichtskartenmotiv:

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      Hier das Eckhaus:

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      Der Blick nach Thalheim selbst ist freundlicher:

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    • Zurück zum Georgenbad:

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      Auf der Oberseite des hier beginnenden Parks das Kurhaus:

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      Zurück auf der Hauptstraße:

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      Blick zurück zum Georgenbad:

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      Irgendwie von beschränktem Liebreiz, isntit?

      Dahinter, an der Biele, immerhin dies:

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      Schlösschen oder Villa Weberbauer, einst ein häufiges AK-Motiv, heute wegen der Bäume nur schwer zu photographieren.

      Nun die wertvolle barocke Pfarrkirche:

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      Damit sennen wir beim zentralen Ensemble, dem Kurplatz angelangt.
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    • Hier verbirgt sich die Kirche hinter der Albrechtshalle, was ein Super-Ensemble abgibt. Die Albrechtshalle heißt auch heute so, warum dies so ist, weiß ich nicht )jedenfalls eher atypisch).

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      und itzen die andere Seite mit dem Marienbad:

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      Mit Landeck sennen wir ans Ende unserer kleinen Fahrt angelangt, von den restlichen Orten an der Biele hab ich keine Bilder mehr. Hoffentlich hat es euch gefallen, tschüss auf Wiedersehen.
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    • Diese Galerie ist ja so ziemlich das Toteste, was in diesem Forum jemals auf die Beine gestellt worden ist, was sowohl Aufrufzahlen als auch Kommentare betrifft. Nicht einmal, dass eine versprochene Altstadt unterschlagen worden ist, dürfte jemand aufgefallen sein.
      Hier mal der erste Teil aus der Stadt Landeck, allesamt Bilder älteren Datums. Der zweite Teil folgt, nachdem ich die neuen Bilder hochgeladen habe.











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    • ursus carpaticus schrieb:

      Diese Galerie ist ja so ziemlich das Toteste, was in diesem Forum jemals auf die Beine gestellt worden ist, was sowohl Aufrufzahlen als auch Kommentare betrifft.
      Leider. Gründerzeit und Großstädte kommen beim Publikum halt besser an. Meine Wenigkeit aber liest Deine Reportagen aus einer für mich fernen Welt sehr gerne! Lasse Dich also bitte nicht entmutigen.
    • Tübinger schrieb:

      Gründerzeit und Großstädte kommen beim Publikum halt besser an. Meine Wenigkeit aber liest Deine Reportagen aus einer für mich fernen Welt sehr gerne!

      Genau so ist es. Und wenn es dann noch Neubauten im Stil des Neoklassizismus gibt, dann sind sie aus dem Häuschen. Das ist aber nicht unser Maßstab, denn unsereins freut sich über neue ursianische Beiträge, wenn auch der Einblick in und der Überblick über eine uns nicht ferne, aber immer noch recht fremde Welt schwierig ist.
    • Aktuelle Bilder. Die alten (Kaoru hatte recht, die gab's schon früher) waren zu rotstichig (da spät am Abend gemacht):

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    • Eigentlich ist's ja nur eine Ecke, die dauernd abgebildet wird, was bewirkt, dass man sich vom Ring und der Stadt als Ganzen zu hohe Erwartungen macht.
      Der Rest ist lange nicht so großartig:

      Kirchgasse. Die restlichen Gassen weisen keinen Altbestand mehr auf:

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      Weniger spektakulärere Teile des Rings:

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      Rathäuser haben wir schon bessere gesehen:

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    • Grundsätzlich ja, wobei Landeck eigentlich eh lückenlos erhalten ist (als so ziemlich einzige Grafschafter Stadt).
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