Buchen (Odenwald) (Galerie)

  • Die nachfolgenden Bilder habe ich zu Buchen im Odenwald gefunden. Die Aufnahmen enststanden anlässlich eines Ausflugs 2006:


    Das im Wesentlichen aus der Barockzeit stammende Hotel Prinz Carl mit seiner Terrasse mit den Balustern aus rotem Bundsandstein, der für den Odenwald charakteristisch ist. Zusammen mit der barocken Mariensäule ergibt sich auf dem Platz ein schönes Bild:


    Es gibt in Buchen viele freigelegte Fachwerkhäuser:






    Das einzige erhaltene Buchener Stadttor:







    Auf dem Marktplatz, im Hintergrund das Rathaus und die Stadtkirche:




    Portal der Stadtkirche:




    In der Stadtkirche:











    Ein Widerpart Dr. Martin Luthers (den Namen habe ich vergessen), vielleicht Dr. Eck?






    Der modere Westchor der Stadtkirche. Ursprünglich handelte es sich um eine Chorturmkirche, deren Altar im Osten stand. Im Osten der Kirche ist aber heute der Eingang:








    Hier stand einst die Synagoge:








    Der einstige Sitz des Kurmainzischen Amtmanns:





    Das Amtshaus wurde unter dem Mainzer Kurfürsten Berthold von Henneberg 1493 errichtet. Die Grafen von Hennneberg besaßen eine Burg in Südthüringen in einem Ort der ebenfalls Henneberg heißt. In ihrem Familienwappen ist die schwarze Wildhenne zu sehen. Der Bildstock links auf dem nachfolgenden Bild zeigt das Hl. Blutwunder zu Walldürn, das ebenfalls im Odenwald liegt.








    Anmerkung: Berühmt ist Buchen wegen seiner tollen Fastnacht, während der drei tollen Tage ist die Stadt außer Rand und Band. Die Huddelbätzen (Huddel/Hudel bedeutet Lumpen), mit ihren Kostümen mit unzähligen kleinen vielfarbigen Stoffetzen mischen die Stadt auf. Überall auf den Gassen und in den Wirtschaften hört man immer wieder das fröhliche Lied: "Kerl wach uf...". Es werden zu Beginn der Fastnacht in Buchen die Uhren, auch die des Stadttores verhängt, vielleicht damit die schöne, fröhliche Fasnachtszeit nicht gar so schnell vergehen solle.

  • Ein Widerpart Dr. Martin Luthers (den Nemn habe ich vergessen, vielleicht Dr. Eck?

    Das ist das Epithaph des Theologen Conrad Koch, genannt Wimpina.


    Die letzte Aufnahme zeigt übrigens das sog. Trunzer-Haus (Kellereistr. 25).
    Das Mainzer Tor finde ich ganz toll, es fehlt im übrigen auch noch in der Galerie zu den baden-württembergischen Tortürmen.