Posts by Markus

    Mittags ging es dann weiter ins Wellheimer Trockental und anschließend noch nach Dollnstein und Mörnsheim.


    Auf der Rückfahrt abends war nochmals kurz Station in Neuburg / Donau.


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    Von nördlich der Donau geht der Blick über Burgheim hinweg zur Zugspitze.


    Neuburg von Westen:

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    Und abschließend einige Aufnahmen vom nördlichen Donauufer auf die erhöht über der Donau gelegene obere Stadt:


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    Kurz nochmal in die obere Stadt:


    Im ehem. Feuerwehrgerätehaus am Ottheinrichplatz befindet sich heute die Touristinfo.



    Amtsgericht, ehem. Regierungsgebäude


    Zauneidechse im Bereich des Hofgartens:


    Zurück an der Donau:




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    Südostecke mit Rebstöcke.


    Über diese Kurven gelangt man mit dem Auto in die obere Stadt:

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    Blick zur unteren Vorstadt (die ich 1x mehr mir dann doch wieder gespart habe), mit ehem. Postamt von 1901:

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    Links im Hintergrund die Heilig-Geist-Kirche:

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    Der Obelisk erinnert an die "Wiederherstellung des deutschen Reiches und die in den ruhmvollen Kämpfen von 1870/71 gefallenen Gemeindegenossen":


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    Residenzschloss von der Luitpoldstraße aus:


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    Ein wenig folgt noch...

    Geht schon noch weiter...


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    Auch jüngst renoviert und kaum mehr wiederzuerkennen das ehem. Verwalterhaus des Studienseminars, das sog. Beichtvaterhaus.


    Zum Vergleich vor der Renovierung (mit Patina und Dachgauben):

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    Ein hübsches Bürgerhaus ist Wolfgang-Wilhelm-Platz B 172 von 1718 mit Architekturmalerei.


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    Zwischen Oberem Tor und der Studienkirche liegt ein weiteres ehem. Adelspalais, das Graf Türheimische Haus (Oberer Brandl B 1):

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    Das benachbarte Baron-Giessen-Haus (Oberer Brandl B 13):

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    Oberer Brandl B3 (rückseitig mit Laubengang):

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    Sehr reizvoll baut sich die obere Stadt auch von Westen auf, gerade im Frühling:

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    Nochmals eine bereits in dieser Galerie eingestellte Aufnahme des Stadtwappens mit den beiden Prinzen Philipp und Ottheinrich als Steckenreiter, an der Feldseite des Oberen Tores:


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    Es geht weiter in der oberen Vorstadt mit der jüngst renovierten kath. Studienkirche (ehem. Ursulinenklosterkirche), die aber leider zu war:

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    Der ansprechend umbaute Wolfgang-Wilhelm-Platz:

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    Bio Hotel Restaurant Aussicht an der westlichen Amalienstraße.


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    Hier macht die Amalienstraße einen Knick nach Süden und man verlässt durch das (äußere) Obere Tor die Obere Stadt.


    Das (innere) Obere Tor existiert nicht mehr:

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    Bildvergleich 2007 und 2021:


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    Die kath. Studienkirche wurde vor kurzem sehr ansprechend renoviert, davon hier der Turm im Hintergrund.


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    Angrenzend an das Obere Tor ein in der Denkmalliste als Wohnhaus geführtes Gebäude mit Zinnenabschluss:

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    Durchgang des Oberen Tores:

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    Der Karlsplatz mit frischem Grün. Sicherlich einer der schönsten und geschlossen historisch umbauten Plätze Bayerns.


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    West- und Nordseite In der Platzmitte der Marienbrunnen.


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    Westseite mit Provinzialbibliothek, Lori- und Rieschhaus.


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    Nordseite mit Ziegler- , Thurn- und Taxis-Haus sowie Rathaus.


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    Detail vom Thurn- und Taxishaus.


    Auf der Ostseite folgt die Hofkirche (da stand die Sonne ungünstig...).


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    Südseite mit ehem. Fürstenherberge, Eybhaus, Hofapotheke und Gasthaus zur Blauen Traube.


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    Die ehem. Stadt- und Hofapotheke (Amalienstraße A 50) mit 1999-2001 rekonstruierten Fassadenmalereien gefällt mir ganz besonders.


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    Weiter geht es an der Amalienstraße.


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    Kath. Stadtpfarrkirche Sankt Peter

    Die älteste Kirche der Stadt, bereits im 13. Jahrhundert erwähnt. Nach Turmeinsturz 1641 wurden Turm und Langhaus neu erbaut.


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    Am Hochaltar die Kreuzigung des hl. Petrus.


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    Vor der Kirche das Mozarthaus (A23).



    Die bereits schon mal erwähnten, für mich recht annehmbaren neueren Gebäude, wenn sie auch im Vergleich zu den Vorgängern kein adäquater Ersatz sind:

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    Bebauung auf der Südseite der Amalienstraße:

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    Wie auch manch anderes findet sich das Laßberghaus (Amalienstraße A 16) und die Provinzialbibliothek (Karlsplatz A 17) bereits in dieser Galerie. Weitere Aufnahmen schaden da aber sicherlich nicht....


    Das gilt auch für das bereits ausführlicher vorgestellte Weveldhaus (Amalienstraße A 19):

    Josefstraße A75, A76 und A77 von 1804:


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    Herrenstraße A102, ein ehem. Adelspalais, erbaut um 1730:

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    Herrenstraße, rechts das Haus A 90, das zweite von rechts A 91 ein ehem. Goldschmiedehaus.


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    Ehem. Hofstatt beim Pfarrhof Sankt Peter (A 95), rechts im Hintergrund die Stadtmauer, darüber lugend die Turmzwiebel der Studienkirche in der oberen Vorstadt.


    Amalienstraße A41 / A 42, das Dunzenbäckerhaus an der Abzweigung der Herrenstraße:

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    Ehem. Landvogteiamt und Münze (A 36)


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    Amalienstraße, links die ehem. Deutsche Schule (A 35), rechts das Chorstift-Kaplanhaus (A 25) neben der Peterskirche


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    Links das kath. Pfarrhaus Sankt Peter (A 40), ganz rechts an der Amalienstraße mit hohem Erker das Thomashaus (A 34). Zwischendrin ist noch im Hintergrund ein wenig von der Münze zu sehen.

    Landschaftsstraße mit dem Marstallgebäude (A 117):


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    Marstallhof mit Burgwehr


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    Hofseite vom Marstallgebäude mit Treppenturm, links ehem. Pferdestall.


    Das Malteser-Probsthaus (Landschaftsstraße A 68) mit 1986/88 rekonstruierter Fassadenbemalung:

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    Böksches Haus (Apothekengasse A 72):

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    Den hier ganz besonders reizvollen Durchblick zur Hofkirche hatte ich schon mal eingestellt, noch einmal weil es so schön ist...:


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    Es geht durch das Untere Tor in die Obere Stadt, einst neben dem Oberen Tor der einzige Zugang.


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    Das vom Neuen Bau überbaute Untere Tor zur Oberen Stadt und Amalienstraße hin.


    Gegenrichtung aus dem Tunnel heraus, Blick auf die Häuser an der Südseite der Amalienstraße:

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    Hofkirche:

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    Es geht weiter, links abbiegend, durch die Residenzstraße am ehem. Regierungsgebäude (A 1) und heutigen Amtsgericht vorbei:

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    Rechts das Härtlhaus (A 66), dessen Fassade ursprünglich von 1722 stammt und 1992 rekonstruiert wurde. Im Hintergrund das Marstallgebäude:

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    Man gelangt auf den Ottheinrichplatz mit dem ehem. Zehentstadel (A 67), der 1868/69 zum Stadttheater umgebaut wurde:

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    Leopoldineninsel von Norden, der breitere nördliche Teil der Donau sowie die Joche der Elisenbrücke, die in der älteren Aufnahme drei Beiträge vorher zu sehen waren. Das zur Brücke hin ausgerichtete Gebäude auf der Donauinsel gehörte einst zum kurpfälzischen Bräuhaus.


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    Leopoldineninsel von Süden


    und von Osten:


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    Hier der kleinere Teil der Donau.


    Als nächstes zu einer ganz großartigen städtebaulichen Situation (die ich bisher, obwohl ich 1982 das erste Mal in Neuburg war und seitdem bis 2007 noch ein paar weitere Male) irgendwie ein wenig vernachlässigt habe. So hatte ich bis letzten Sonntag auch völlig unverständlich das Untere Tor warum auch immer bisher nicht abgelichtet.


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    Links der ostseitige Philipp-Wilhelm-Bau des Schlosses aus dem 17. Jahrhundert.


    Daran anschließend das Untere Tor und der Torweg, überbaut im 16. Jahrhundert durch den Neuen Bau:

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    Das Untere Tor, die Feldseite für sich betrachtet, ohne den gewaltig darüber thronenden Neuen Bau:


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    Mit Neuem Bau:

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    Gute Idee, mal das großartige Pellerhaus und diesen höchst primitiven Platzhalter nebeneinander zu setzen. Das einzig wertvolle an diesem Platzhalter, und für mich auch der einzige Grund für die Unterdenkmalschutzstellung, ist das Erdgeschoss mit der Halle, alles andere gibt doch wirklich gar nichts her. In Bayern werden ständig Baudenkmäler aus der Denkmalliste gestrichen und abgebrochen oder es werden nur noch Teile des Gebäudes für schützenswert erachtet. Es sollte doch eigentlich kein Problem sein, den Denkmalschutz nur noch auf die älteren erhaltenen Teile zu beziehen oder ggf., falls diese Fassade wirklich irgendjemandem tatsächlich so wertvoll erscheinen sollte, diese einem anderen Gebäude irgendwo sonst vor zu blenden, also zu translozieren, um den Platz frei zu machen für eine längst überfällige Rückkehr der Originalfassade. Dieser jetziger Platzhalter hat im Gegensatz zum Vorgänger keinerlei Bezug zum Egidienplatz, ist austauschbar und entbehrlich sowieso. Persönlich habe ich trotz der in Nürnberg unverändert sehr schwierigen Situation die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass die Fassade des Pellerhauses bald zurückkommt.


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    Rückseiten der an der Karlsplatz-Nordseite gelegenen Gebäude: Thurn- und Taxishaus und Zieglerhaus, ganz links Rathaus.



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    Rechts die Peterskirche.


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    Turm der Hofkirche.


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    Johannes Nepomuk auf der Elisenbrücke.


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    Donau und Oberstadt mit Schloss und Hofkirche von Norden.


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    Schloss mit Neuem Bau sowie das ehemalige Jesuitenkolleg mit Wasserturm (Amalienschule). Die Bebauung davor am Straßenzug Zur Hölle.


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    Einige aktuelle Aufnahmen zu Neuburg an der Donau vom Sonntag vor einer Woche.


    Zuerst ein paar vormittägliche Blicke über die Donau auf Schloss, Unter- und Oberstadt:


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    Schloss mit Neuem Bau, Hofkirche und Amalienschule (ehem. Jesuitenkolleg)


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    Östlicher Giebel vom unter Pfalzgraf Ottheinrich entstandenen Neuen Bau (1534-38).


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    Um1870 sah die Untere Stadt noch erstaunlich anders und deutlich reizvoller aus. Hier eine Aufnahme mit dem Schaufelraddampfer Ludwig I. am Donaukai.


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    Die alte Elisenbrücke von 1907/08 wurde am 25.04.1945 gesprengt. Hier die drei nördlichen Joche, links die Leopoldineninsel.


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    Bergstraße 25


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    Der alte Pfarrhof an der Schlossgasse, um 1600 erbaut.


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    Über die Oberdorferstraße geht es wieder bergab in das Zentrum von Dornbirn zurück.


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    Villa Herburger in der Schillerstraße:

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    Erinnere mich noch an einen Mitschnitt dort von einem Auftritt von dir am Klavier.



    Weiter geht es an der Sebastianstraße.


    Dort steht eines der interessantesten erhaltenen Gebäude Dornbirns, das Schlossguggerhaus.


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    "Das Schlossguggerhaus ist das älteste erhaltene Bauwerk der österreichischen Stadt Dornbirn, ein Gebäude aus dem Hochmittelalter. Es ist in Ständerbauweise errichtet und mit dem dendrochronologisch abgesicherten Baudatum um das Jahr 1294 eines der ältesten Bauwerke dieser Bauart in Österreich...

    Beim noch gut erhaltenen Schlossguggerhaus wurden im Jahr 2010 dendrochronologische Untersuchungen durchgeführt, nach denen die ursprüngliche Schätzung der Bauzeit im 15. Jahrhundert auf das 13. Jahrhundert umdatiert werden musste."

    Schlossguggerhaus – Wikipedia


    Aufnahme aus dem Inneren