Posts by Markus

Achtung! Heute (28.02.21) ist der letzte Tag zur Abstimmung "Gebäude des Jahres 2020" Zur Abstimmung

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    Marienplatz 2, ehemals Brauereigasthof Seethaler, nach umfassender Renovierung seit 2013 Stadtbibliothek.


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    Vom Marienplatz zweigt der Speisemarkt nach Süden zur Oberen Stadt ab:

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    Pfarrplatz mit Sankt Johannes:

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    Fortsetzung folgt…

    Lederergasse mit Blick zur Oberstadt:

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    Zentrum der Unterstadt ist der bezüglich der umgebenden Bebauung stärker überformte Marienplatz mit dem Marienbrunnen:

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    Den nordöstlichen Abschluss des Marienplatzes bildet dasWollertor, das letzte erhaltene von einstmals 4 Stadttoren:

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    Feldseite:

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    Dingolfing liegt an der unteren Isar zwischen Landshut und Deggendorf. Mit etwa 20000 Einwohnern rangiert es in Niederbayern an 5. Stelle (nach Landshut, Passau, Straubing und Deggendorf).


    Einige Aufnahmen zu Dingolfing hatte ich vor etlichen Jahren schon mal hier eingestellt:

    Niederbayern - historische Kleinstädte und sakrale Kleinode (Galerie) - Seite 2 - Galerie - Architekturforum Architectura Pro Homine (stadtbild-deutschland.org)



    Der Rundgang durch die Stadt beginnt an der Bruckstraße, einem Straßenmarkt in der Unterstadt:

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    Bruckstraße 20 mit reizvollem Eckerkerturm und Blick in die Lederergasse:

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    Auf der gegenüberliegenden Straßenseite die ehemalige Gastwirtschaft Weidmüller, zuletzt Cafe Gußofen, bezeichnet 1643.


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    Brauereigasthof Alte Post, die Fassade mit reizvollen Zinnenabschlussen.


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    Bruckstraße Richtung Stadtpfarrkirche Sankt Johannes

    Pyrbaum (Lkr. Neumarkt in der Oberpfalz)

    Im Markt Pyrbaum haben sich 3 von einstmals 5 Torhäusern erhalten. Sie gehen in das 17. Jahrhundert zurück.


    Lindelburger Tor


    Marktseite


    Feldseite



    Neumarkter Pflasterzollhaus



    In der Durchfahrt:





    Bitteltor



    Teisbach (Stadt Dingolfing, Niederbayern)


    Markttor

    Im nahe Dingolfing gelegenen niederbayerischen Teisbach hat sich eines der beiden Markttore erhalten. Der heutige Bau stammt von 1718.


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    Marktseite


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    Feldseite


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    Die Stadtmauer von Schongau gehört ja zu den am besten erhaltenen in Südbayern. Ein kleinerer Teil des östlichen Wehrganges der erhöht gelegenen Altstadt ist aktuell begehbar.


    Pläne für Schongaus Stadtmauerumgang vorgestellt

    Quote

    Nach der Fertigstellung des Münzgebäudes und den dazugehörigen Freianlagen, stünde als nächstes die Neugestaltung des Stadtmauerumgangs auf dem Programm. Wegen der corona-bedingt schlechten Haushaltslage wird die Umsetzung jedoch warten müssen. Die Planung stellte Benedikt Sunder-Plassmann vom gleichnamigen Architekturbüro dennoch in der Stadtratssitzung am Dienstag vor. Ziel der Planung ist es, den ehemaligen Wehrgang wieder begehbar zu machen. Startpunkt hierfür könnte am Münzgebäude sein, dort ist der Aufgang ohnehin fertig, so Sunder-Plassmann. Bis zum Serenadenhof am Heilig-Geist-Spital soll der Weg an der Stadtmauer entlang führen, wo dann ein weiterer Zu- bzw. Ausgang wäre. Doch auf der Strecke liegen auch einige Hindernisse.

    Ein paar Aufnahmen von der Stadtmauer und vom begehbaren Wehrgang werde ich demnächst noch dazu stellen.

    Ich kann gerne noch ein paar historische Aufnahmen beisteuern.

    Das wäre schön. Hast du zum Oberen Tor eine Aufnahme? Das Schmiedtor war offenbar das eindrucksvollste der drei Tore von Weilheim, erinnert vom Abschluss ein wenig an das Bayertor in Landsberg am Lech.

    Das Pöltner Tor wäre als optischer Abschluss der Pöltner Straße schon sehr reizvoll. Das eine oder andere Stadttor wenn so wie in den 1990er Jahren der Jacklturm von Traunstein oder das Illertor von Kempten wieder kommen würden, das wären schon gewisse Bereicherungen, zT auch für die Fernwirkung einer Stadt.

    Schongau (Lkr. Weilheim-Schongau, Oberbayern)

    Maxtor

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    Stadtseite


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    Feldseite


    Durchblick stadteinwärts zum Wehrgang:

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    Die erhöht gelegene Altstadt von Schongau noch weitgehend von der Stadtmauer umgeben. Unterhalb wird leider wenig Rücksicht darauf genommen (im Hintergrund das Maxtor seitlich):

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    Weilheim in Oberbayern (Lkr. Weilheim-Schongau)


    Alle 3 Tore der Stadtbefestigung wurden zwischen 1872 und 1874 abgebrochen.


    Pöltner Tor im Süden



    Pöltnerstraße 20 mit dem Wandgemälde vom abgebrochenen Pöltner Tor.


    Schmiedtor im Norden



    Das dritte war das Obere Tor im Osten.


    Siehe auch Weilheim in Oberbayern

    Vom Bahnhof kommend erreicht man über Stadtpark und Ganghoferstraße die Altstadt.


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    Vor der Altstadt ein ehemaliges Färberhaus, die sogenannte Hasenfärbe oder auch Haus zum scharfen Eck von 1766


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    Hoffentlich wird es originalgetreu wiederaufgebaut...

    Ein weiteres offenbar neueres und mir sehr zusagendes Gebäude an der Herzog-Georg-Straße:




    Zurück am Marktplatz:


    Gasthof Herzog (jüngst aus der Denkmalliste geflogen…)


    Marktplatz, Bebauung auf der Ostseite:


    Marktplatz mit Maierbräu:


    Der Maierbräu taucht im Buch Genuss mit Geschichte auf, das Titelfoto stammt aus dem Bräustüberl (1931).

    Genuss mit Geschichte (Buch) – lesen.de



    Etwas nördlich vom Ort liegt im Alto-Forst die Altoquelle:




    Abschließend nochmals Altomünster von Schauerschorn aus:


    Ein wenig folgt voraussichtlich noch aus Gemeindeteilen…

    Zugang zum Klosterbereich:

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    An der Schwemme:


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    Für das Dachauer Land einstmals typisches Bauernhaus aus dem 19. Jahrhundert. Leider wurden inzwischen fast alle in den letzten Jahrzehnten sukzessive abgerissen und durch Neubauten ersetzt.


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    Bauernhaus mit Bodenerker an der Kellerbergstraße



    Pipinsrieder Straße:

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    Die Nr. 27 war 2019 am Tag des offenen Denkmals zu besichtigen. Das Bauernhaus stammt im Kern noch aus dem 17. Jahrhundert (dendro dat. 1662).


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    Pipinsrieder Straße, Ecke Dr.-Lang-Straße:
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    Haus in Gelb an der Sandizellergasse:


    Sandizellergasse, rechts die Schultreppe, oben rechts angeschnitten das Schulhaus.



    Ehemaliges Klosterrichterhaus von 1716 an der Nerbstraße Ecke Kellerbergstraße.





    Eingeschossige Bauernhäuser an der Nerbstraße:



    Klostergebäude von Süden, von der Nerbstraße aus:

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    Links nochmals der Kapplerbräu, dazu gehörig der Saalbau...:


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    …sowie dieser Stadel:

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    Ein mir gut gefallendes Wohnhaus von 1990 unweit vom Marktplatz.


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    Heruntergekommenes, aber zumindest noch in der Denkmalliste verzeichnetes Haus an der Sandizeller gasse Ecke Kellerbergstraße.

    Die hintereinander gelegene Bebauung wirkt ein wenig wie der Verlauf einer Marktbefestigung, die es in Altomünster aber offenbar nicht gegeben hat:


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    Wieder am Marktplatz:

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    Brauereigasthof Maierbräu



    Häuserbebauung an der Nerbstraße:
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    Brauergasthof Kapplerbräu


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    Soweit für heute. Ein wenig folgt noch vom Ort.

    Nach der jüngsten Renovierung leuchten die Sitzbänke wieder in Blau:


    Blick zur Orgel. Hier ist der dreistöckige Aufbau mit Pfarrkirche im unteren Geschoss, dem Bereich für die Mönche im ersten und für die Nonnen im zweiten Stock gut zu erkennen.


    Lourdesgrotte



    Kloster und Kirche von Osten:




    Hochaltar vom Augsburger Ignaz Baldauf, am Altarbild der auferstandene Christus, links davon Birgitta mit Reben in der Hand. Christus hat ihr den Auftrag erteilt, ihren Orden zu gründen, als einen neuen Weinberg für den Herrn. Auch der Hochaltar wird wie die anderen Altäre von zwei Aposteln flankiert, hier Petrus und Paulus.



    Deckenfresko über dem Hochaltar mit der Vision des Hl. Alto.


    Blick vom Hochaltar nach hinten durch den Beichtraum zum Hauptraum:


    Rückseitiges Altarbild zum Mönchschor mit der Aufnahme Mariens in den Himmel:


    Deckenfresko im Mönchschor: