Posts by Markus

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    Weiter geht es in Oberdorf mit der Bergstraße 14.


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    Das ins Zentrum von Oberdorf an der Kirchgasse neben die Pfarrkirche hineingesetzte sechsstöckige Hochhaus ist schon besonders krass.


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    Schräg gegenüber vom Hochhaus auf der anderen Seite der Kirchgasse das Lugerhaus von 1837:


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    Ansitz an der Zanzenberggasse:

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    Pfarrkirche Sankt Sebastian


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    Das Kaplanhaus an der Oberdorferstraße ist ein Blockbau aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, seinerzeit für den Ammann Johann Caspar Rhomberg erbaut.


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    Ehem. Schneidmühle von 1838


    Quote

    Nach dem Verkauf des Areals im Jahre 2012 plante der Italiener Gian Luca Volpe ein Spezialitätenlokal mit Verkaufsladen und Übernachtungsmöglichkeiten in dem Gebäude. Doch die Pläne zerschlugen sich. Nachdem die Mühle auf die Stadt Röttingen zurückgefallen war, hatte der Röttinger Stadtrat den Weg freigemacht und einer Weiterveräußerung des Objekts an die Familie Baumann zugestimmt. Das sanierungsbedürftige Gebäude soll nach ihren Plänen zu einem Tagungs- und Eventzentrum umgebaut werden.

    Schneidmühle (Röttingen) – WürzburgWiki (wuerzburgwiki.de)


    mit Mühlenturm der Stadtbefestigung




    Bildstock mit Maria Immaculata von 1759





    Das war´s von Röttingen.

    Die südliche Flanke von Röttingen zu Mühlbach und Tauber hin, mit Altem und Neuem Hundheimer Torturm sowie Spitalgebäude und -kirche:






    Mit Burg Brattenstein im Hintergrund.


    Dornbirn-Oberdorf


    Bergstraße 7, ehem. Gasthaus Traube:


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    Schloßgasse 6:

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    Bergstraße 12


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    Bergstraße 13


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    Kirchgasse 12


    Bergstraße 14

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    "Der so genannte „Oberdorfer Turm“ war eine etwa im 15. Jahrhundert erbaute spätmittelalterliche Befestigungsanlage im heutigen Zentrum des Dornbirner Oberdorfs. Erhalten sind nur die Grundmauern dieser Anlage, die sich nahe der Pfarrkirche hl. Sebastian befinden."

    Liste der denkmalgeschützten Objekte in Dornbirn – Wikipedia

    Untergasse Richtung Spitalkirche:


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    Warum ich das Spitalgebäude so nicht abgelichtet habe ist mir ziemlich unklar...:

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    Spital, bezeichnet 1613


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    Der Neue Hundheimer Torturm ist erreicht, wobei unsereiner bei Hund(s)heim eher sehnsüchtig an die derzeit unerreichbaren Hainburger Berge denkt. Und eigentlich ist nicht so klar, warum Hundheim, der nächste Ort ist doch Weikersheim...


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    Alter Hundsheimer Torturm

    Amthaus in der Brunnenstraße, erbaut 1611/14:


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    Amtgasse 1, das Kapuzinerhaus, zählt zu den bemerkenswertesten Fachwerkgebäuden Weilheims:


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    Der Name des Hauses bezieht sich wohl auf das Vordächlein am Giebel.

    Quote
    Im Jahre 1565 wurde das stattliche Fachwerkhaus und heutige Kulturdenkmal als Schulhaus und Wohngebäude erbaut . Nach wechselvoller Geschichte erwarb die Stadt in den Jahren 1984 und 1985 die geteilt genutzten Haushälften. 2000 und 2001 wurden der Wohnteil saniert, der Scheunenteil abgebrochen und neu aufgeführt und die Stadtbücherei in dem markanten Gebäude mit 2700 Kubikmetern umbautem Raum untergebracht.

    Sehenswertes: Stadt Weilheim (weilheim-teck.de)


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    Und als Abschluss noch der Überrest des einstigen Stadtschlosses, die sogenannte Schloss-Scheuer, im Nordosten an der Stadtmauer:

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    Quote
    Vom Schloss blieb lediglich ein 1469 in mittelalterlich verblattetem Fachwerk errichteter Flügel mit einer Bohlenstube im 2. Obergeschoss erhalten, der später (nach 1633/34) als Scheuer diente (sog. "Löwenscheuer").

    Altstadtrundweg.pdf (weilheim-teck.de)


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    Zur von Ursus c eingestellten Aufnahme der am 3.10.1944 zerstörten Moritzkapelle mit Bratwurstglöcklein:

    Diese Aufnahme findet sich mit 1944 datiert im Heft "Bayerische Baudenkmäler im zweiten Weltkrieg" von Karl-Heinz Hemmeter.

    Von der Stadtstraße wieder zurück zum benachbarten Marktplatz:


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    Nach Süden zweigt vom Marktplatz die Marktstraße ab. An das Rote Haus folgt die 1795 erbaute Alte Schreibstube:

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    Weiterer Verlauf der Marktstraße südwärts, jenseits des an die Alte Schreibstube angrenzenden Klotzes:

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    Ein weiteres Holzhäusle (in "Balkenstrickwerkbauweise") östlich der Stadtstraße:


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    Goethestraße 4


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    Soweit erstmal Aufnahmen aus dem Zentrum Dornbirns, weiter geht es dann Richtung Oberdorf.

    Zu Kriegszerstörungen in Vorarlberg / Dornbirn finde ich kaum etwas, z.B. dies hier:

    1945: Vorarlberg beim Wiederaufbau im Vorteil - vorarlberg.ORF.at - Vorarlberg Heute


    Dürfte wie auch in Bregenz nicht allzu viel passiert sein (zumindest was Gebäudeschäden betraf, Tote gab es natürlich schon etliche).



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    Frühlingstraße



    Im Bereich der zur "Verkehrsentlastung" in den 1980er/1990er Jahren in N-S-Richtung durch das Zentrum gelegten Stadtstraße:


    Kulturhaus:

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    Tourismus Information Dornbirn


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    Das aus der Zwischenkriegszeit stammende Rathaus am Rathausplatz:

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    Gelände der Mohrenbrauerei


    Ein weiterer "pfiffiger" Kontrast (Haus zum Mohren):

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    Wobei ich das Verhältnis Alt - Neu in Bregenz insgesamt doch deutlich annehmbarer finde.


    Es geht vom Marktplatz nordwärts in die Eisengasse:


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    Eisengasse 9 und 11, letzteres in der Denkmalliste:

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    Nordseite vom Marktplatz.


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    Nochmals das Johann-Luger-Haus:

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    Blick westwärts zur Stadtpfarrkirche Sankt Martin, der jetzige Bau anstelle einiger Vorgänger von 1839/40.


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    Das bekannteste Gebäude von Dornbirn ist das am Marktplatz neben der Kirche gelegene Rote Haus von 1639:


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    Quote

    Im Jahr 1954 wurde das Rote Haus vor dem sicheren Verfall und dem beabsichtigen Abriss durch die Stadt von August Rhomberg und seiner Frau, der Architektin Elfriede Rhomberg, gerettet, welche das Haus erwarben und außen wie innen mit hohem Aufwand stilecht renovierten. Somit wurde das älteste Rheintalhaus der Stadt erhalten und später zum Wahrzeichen der Stadt ernannt. Mitte 2007 wurde das Gastlokal im Gebäude nochmals aufwändig restauriert. Die architektonisch reiche Gliederung des roten Hauses, die von Symmetrie bewusst absieht, farbfrohe Bemalung (bereits seit der frühen Neuzeit wird kein echtes Stierblut mehr zur Färbung der Wände in ihre namensgebende Farbe verwendet), handgehauenes Gebälk, antiker Hausrat und echte Öfen, wozu sich auch heimatkundliche und kunsthandwerkliche Antiquitäten befinden, machen heute das Gebäude aus.

    Rotes Haus (Dornbirn) – Wikipedia


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    Es geht weiter durch die Riedgasse zum Marktplatz:


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    Marktplatz 8, das Feurstein-Haus


    Quote

    Das Feurstein-Haus selbst ist direkt zur Stadtpfarrkirche Sankt Martin hin ausgerichtet und ornamental bemalt. Es wurde im Jahr 1611 anstelle eines mittelalterlichen Vorgängerbaus an derselben Stelle errichtet und im 18. Jahrhundert erweitert. Zwischenzeitlich war im 19. Jahrhundert das Gasthaus Adler in dem zentral gelegenen Gebäude ansässig. Seinen Namen erhielt das Feurstein-Haus allerdings von dem Kaufmann Raimund Feurstein, der im 19. Jahrhundert ein Geschäftslokal in dem Gebäude am Marktplatz betrieb. Die charakteristische Neorenaissancemalerei, die die heutige Fassade des Feurstein-Hauses prägt, entstand im Zuge einer Renovierung im Jahr 1897, Klebdächer zum Schutz der Fenster verleihen dem Gebäude ein bürgerliches Aussehen. Zuletzt wurde das Gebäude in den Jahren 1951 und 1981 restauriert. Heute beherbergt das Feurstein-Haus im Erdgeschoß wieder ein Geschäftslokal, das seine Schaufenster zum Marktplatz hin geöffnet hat.

    Feurstein-Haus – Wikipedia


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    An das Feursteinhaus grenzt die Nr. 9, das Johann-Luger-Haus:

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    Quote

    Das Haus ist mit seiner aus dem umliegenden Bauensemble herausstechenden Gestaltung, die einer Vermischung von Jugendstil und Nationalromantik entspricht, eines der meistfotografierten Gebäude am Marktplatz der Stadt. Wie zahlreiche andere Gebäude im Ortszentrum Dornbirns wurde das 1901–1902 umgebaute Gebäude vom Architekten Hanns Kornberger entworfen.

    Johann-Luger-Haus – Wikipedia



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    Marktplatz 11 ist das Lorenz-Rhomberg-Haus, ein Stadtpalais von 1796.

    Dornbirn ist mit etwa 50000 Einwohnern die größte Stadt Vorarlbergs und Sitz der gleichnamigen Bezirkshauptmannschaft.


    Die nachfolgenden Aufnahmen im Anschluss an Bregenz sind vom September 2018. Beginnend am Bahnhof, geht es über das Zentrum und den Marktplatz nach Oberdorf und wieder zurück.



    Zuerst die Bahnhofstraße:


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    Nr. 17 von 1898


    Gegenüber:

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    "Pfiffige", "spannende" oder wie auch immer geartete Kontraste gibt es in Dornbirn mehr als genug...


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    Die Nr. 11 ein gewaltiger Bau vom Ende des 19. Jahrhunderts, ehemals Hotel Rhomberg.



    Es geht weiter in die Klostergasse:


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    Gegenüber eines der letzten verbliebenen Rheintalhäuser, die Klostergasse 1, gemäß der Denkmalliste aus der Zeit um 1700 stammend.

    Klostergasse 1 (Dornbirn) – Wikipedia


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    Weiter geht es an der Obergasse:


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    Nr. 18 und 16


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    Obergasse 16, auch ein wenig heruntergekommen...


    Hauptstraße 20, das Gasthaus zum goldenen Kreuz:

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    Untergasse 8, der sogenannte Hohe Bau, Ostseite.


    "Um 1210/20 als dreigeschossiger Wohnturm auf quadratischem Grundriss errichtet, kurz danach um einen nur 1,20 m entfernten, südlich freistehenden Turm auf rechteckigem Grundriss ergänzt, der möglicherweise durch einen Holzsteg mit dem Nordturm verbunden war. Dessen Hocheingang befand sich im Burghof auf der Ostseite, wo die Zweiteilung noch an einem schachtartigen Einsprung erkennbar ist. Der Südturm wurde um 1430/40 nach Westen erweitert, mit einstigem Prunkerker im zweiten Obergeschoss, von dem noch die Konsolen erhalten sind. Sigmund von Gebsattel verknüpfte die beiden Turmbauten 1494–97 durch Mauern miteinander und setzte einen einstöckigen Fachwerkaufbau mit einer Bohlenstube und zwei Dachgeschossen auf; im Inneren befindet sich sein Wappen an einem Türsturz. Anbauten des 18. und 19. Jahrhunderts. Geringe Reste eines bauzeitlichen Biforium in der Ostwand."

    Röttingen – Wikipedia


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    von Süden aus gesehen


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    Marktplatz mit Rathaus:


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    Links Nr. 6, der Gasthof zum Ochsen


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    Rechts die Nr. 7 mit den Röttinger Bürgerstuben, ein Fachwerkbau (gemäß der Denkmalliste) aus dem 17. Jahrhundert.


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    Den östlichen Abschluss des Marktplatzes bildet das barocke Rathaus von 1750.


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    Westliche Nordseite mit dem Kirchturm dahinter.


    Die Nr. 2 (rechts) das stattlichste Fachwerkhaus am Marktplatz, hoffentlich verfällt es nicht weiter...:

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    Die kath. Pfarrkirche Sankt Kilian, im Kern spätromanisch, außen besonders interessant die frühgotische Apsis:


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    Altäre und Kanzel aus barocker Zeit.


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    Nahebei Werrgäßlein 5, bezeichnet 1579, mit neugotischer Hausmadonna.


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    Röttingen ist ein kleines Städtchen mit etwa 1700 Einwohnern im Landkreis Würzburg (wobei die Einwohnerzahl seit Jahrzehnten ziemlich gleich blieb).

    Es liegt an der Romantischen Straße (die hier auch heutzutage noch tatsächlich recht romantisch ist) und im Tal der Tauber. Flussaufwärts folgen Creglingen mit der Herrgottskapelle und Rothenburg ob der Tauber, flussabwärts Weikersheim mit Schloss und Park sowie Bad Mergentheim.


    Die nachfolgenden eigenen Aufnahmen stammen von einem Ostersonntag-Ausflug ins Taubertal vor zwei Jahren. Von Röttingen hätte ich mir ein wenig mehr erwartet, insbesondere was den Häuserbestand angeht. Trotzdem ist es natürlich einen Aufenthalt wert.


    Der Rundgang durch das Städtchen beginnt an der Stadtmauer im Norden.


    Erbsengasse mit Stadtmauer und Schneckenturm aus dem 14. Jahrhundert:

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    Benachbart der Rippacher Turm:

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    Jakobsturm, Feldseite:

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    Die Stadtseite vom Jakobstor bzw. -turm, 2009 gab es dafür den Förderpreis des Bezirks Unterfranken zur Erhaltung historischer Bausubstanz (sieht für mich irgendwie zu sehr modernisiert aus):


    "Um neues Leben in den Turm zu bringen, wurde die der Stadt zugewandte Seite umgebaut und beherbergt nun Ferienwohnungen."

    Jakobsturm (Röttingen) – WürzburgWiki (wuerzburgwiki.de)


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    An der Langhausnordwand ein Rosenkranzbild von 1523, links und rechts zwei Bilder von 1601, die Sintflut mit der Arche Noah und die Taufe Jesu darstellend.


    Die heilige Familie von Thomas Schick (1499):

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    An den Ostwänden der Seitenschiffe und über dem Chorbogen das Jüngste Gericht, nachfolgende Aufnahme zeigt die Ostwand des südlichen Seitenschiffes:

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    Zitat Zur Linken Jesu die Darstellung der Hölle als Höllenrachen. Der an eine Säule gefesselte Beelzebub erwartet die Verlorenen: darunter ein Ketzerpapst, ein Kardinal, ein Bischof, Mönche, ein Kaiser und seine Fürsten; Wucherer, Spielmann, Henker, Buhlerin und Hexe; im Hintergrund Juden mit gelbem Ring und spitzen Hüten.

    (entnommen der oben verlinkten Kirchenbeschreibung)


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