Posts by Novaearion

    Ich (nicht persönlich oder beruflich verbunden mit dem Projekt) weise darauf hin, dass man das Projekt mit einer monatlichen Mitgliedschaft nun unterstützen kann:


    https://www.patreon.com/20sBer…R-NacEE5U-6NLgLBf6aBSGsk4


    Für zehn Euro im Monat hat man schon ein monatliches Ticket inklusive. Laut der Homepage soll es bereits im Oktober losgehen - ich bin wirklich sehr gespannt und hoffe, das tolle Projekt findet bald statt!


    Melchior_Kurtz , wird es später eigentlich auch eine Verkaufs-/Leihversion bspw. für VR-Brillen geben? Oder wird es immer "nur" vor Ort begehbar sein?

    Ich finde die Nr. 29 noch schlimmer.

    Es macht aber schon einen Unterschied, ob eine Fassade in den 1920er bis 1960er Jahren entstuckt wurde - was in den Jahrzehnten danach als Frevel galt und in Städten wie Leipzig wieder rückgängig gemacht wird - oder ob man im Jahr 2012 eine vorhandene Stuckfassade abgeschlägt und mit Baumarktstyrodor wieder "aufhübscht" und im Ergebnis ein würdiges altes Haus mit pseudohistorischem Kitsch versieht.


    Leider nicht das einzige Beispiel der letzten Jahre, auch wenn es zum Glück noch kein Massenphänomen zu sein scheint.


    Zum Thema "Berliner Phänomen" - Ich würde sagen es ist vor allem auch ein Problem der B- und C-Lagen jeglicher Städte. Die Zentren der Großstädte werden relativ ordentlich und behutsam saniert, etwas außerhalb wird es dann schon schlimmer. Richtig gruselig sind aber die Sanierungen in den Vorstädten oder ehemaligen Industrievierteln. Oftmals gibt es hier überhaupt keinen baukulturellen Anspruch und jeder macht, was er will. Hauptsache man fällt auf. Prollgehabe wie mit getunten Autos, die man sich ausleiht. Oder auch die Übertragung der Ästhetik der Einfamilienhaussiedlungen aus dem Baumarkt-Katalog - grelle Fassaden, blaue Ziegel und ab und an ein paar Säulen, die das 2,50-Meter lichte Höhe-Vordach tragen.

    Sehe ich ein bisschen anders - Mir sind diese schmalen Gebäude, die ihre Errichtungszeit nicht verleugnen, fast lieber als der Gaubenexodus mancher Teil-Rekonstruktion in Dresden. Im Vergleich zu Neubauten auf dem freien Feld sind es gar Welten.


    Denn mit einer guten Portion Optimismus gesehen: Solche Beispiele (und auch die in Lübeck) im dichten Innenstadtbereich können künftig als Blaupause dienen, die Architektur weiter in eine ästhetischere und gestalterisch-anspruchsvollere Richtung zu drehen. Wenn die oben gezeigten Beispiele irgendwann die "Normalität" darstellen, dann gewöhnen sich Investoren und potenzielle Käufer auch daran, dass sie klassisch angehauchte Neubauten errichten und bewohnen können und keine 0815-Kisten. Ein Nöfer wäre vor 20 Jahren eine Sensation gewesen, heute sieht man sich sogar schon an ihm satt. Ich finde diese Entwicklung gut und richtig, wenn ich dir auch zustimme: Hier ist trotzdem noch sehr viel Potenzial nach oben!

    Ich finde den Bau auch wunderbar. Langsam aber sicher traut man sich wieder was mit dem Material Backstein und es ist ein Trend zu einem Neo-Expressionismus zu erkennen, der sich von der Berliner Schießschartenarchitektur der 2000er Jahre bis heute emanzimiert.


    Eine Alternative wäre nur der Wiederaufbau des Bahnhofs gewesen, aber dazu fehlten wohl a) die Initiative und b) schlicht das Interesse. Bin gespannt, ob einer der hinteren Plätze wenigstens eine kritische Rekonstruktion vorsehen.


    Zur politischen Diskussion: Lasst es doch bitte endlich einfach! Das hier ist ein Architekturforum, eine Städtebauforum. Es ist ein Segen, dass wenigstens ein Teil derer, die später von den Nationalsozialisten mit Sicherheit ermordet worden wären, Deutschen verlassen konnte, fliehen konnte. Wie kann man ernsthaft über so etwas diskutieren und dies mit den Folgen eines nationalsozialistischen Angriffskrieges, der wiederum zu Verbrechen auf beiden Seiten führte, vergleichen? Freut euch doch Mal, dass diese Menschen überleben konnten. Nehmt euch deren Leides an, deren Ängsten und, in deren Falle, wenigstens einer teilweise erfreulichen Flucht in eine freiere Welt.

    Vielen Dank für die Bilder!

    Mich würden insbesondere auch Aufnahmen jenseits der gezeigten Stadtviertel interessieren - Wie sieht es in den Nebenstraßen jener imposanten Paradeviertel aus? Wie ist der öffentliche Raum gestaltet? Ist es mit europäisch geprägten Städten wie St. Petersburg oder Warschau vergleichbar oder etwas "eigenes"? Und wie ist der Umgang mit normalen, unspektakulären Altbauten?

    Melchior, wow!!!

    Bitte, bitte, bleibt an diesem Projekt dran und hört nicht damit auf. Wenn es um Geld geht, gerade in der jetzigen Situation, dann wird es sicher auch dafür eine Lösung geben. Zu viele tolle Projekte sind bereits gescheitert. Eures ist einfach nur genial.


    Als Kind habe ich mir immer geträumt, in ein Holodeck wie bei Star Trek treten zu können.. Dank euch ist es jetzt mit dem Berlin von 1928 vielleicht bald Wirklichkeit.

    Das erscheint übertrieben. Diese Bewegung ist doch gelenkt. Allenfalls "Fanatismus von oben". Für einige Forumsteilnehmer könnte sich eine hübsche Zwickmühle ergeben. Ich seh's eher entspannt. Wer A sagt, muss auch B sagen. Unsere Republiken sind - wohlgemerkt rein kultureller, nicht in ökonomischer Hinsicht - linksradikal. Das hier ist nur für manche ästhetisch Begabte eine augenscheinlich äußerst unangenehme Konsequenz einer ansonsten regelmäßig beklatschten politischen Agenda. [...] Für Nicht-Apologeten des Regimes ist es bei konsequenter Betrachtung ohnedies nur ein Geschrei über Symptome.

    Eigentlich ist dein Beitrag ja eine sachlich-kritische Diskussion wert, aber diese sinnlosen Provokationen aus der rechten Mimimi-Blase zeigen schon vorab, dass es vertane Liebesmüh wäre: Wenn du nicht einmal den Forumsdiskutanten, die - unterstellt von dir - eine andere politische Ausrichtung haben, zutraust, Themen wie Rassismus, Rekonstruktion und "Bilderstürmerei" zu trennen, sondern alle in einen Topf wirfst und die freiheitlich-demokratische Ausrichtung Deutschlands als "Regime" bezeichnest - worüber willst du dann überhaupt diskutieren? Entweder hast du dich längst in deine Gesinnung so stark zurückgezogen, dass jeder, der nicht stramm konservativ ist, bereits "linksradikal" daherkommt, oder du willst provozieren. Dabei ist der Ursprungsbeitrag von Maecenas von großer Relevanz, unabhängig davon, "wo" man steht und ob es im Jahr 2020 überhaupt noch dieser Einteilungen bedarf.

    Ja, warum eigentlich? Weil hier, gerade im Stadtschloss-Thread, sehr viele externe Forumsbesucher mitlesen. Dieses Forum ist im deutschsprachigen Raum vermutlich sogar das Referenzforum zum Thema Stadtschloss-Bau und -Historie. Ist es dann zuviel verlangt, beim Verfassen von Beiträgen auf gehässig-sarkastische Insider-Formulierungen wie "Prantl-Alpen-Prawda" mal zu verzichten, die viele arglose und gutmeinende Stadtschloss-Freunde schlicht vor den Kopf stoßen? Es sollte doch möglich sein, seine Meinung zu dem SZ-Artikel darzulegen und zu begründen, ohne in diese Art von Stammtisch-Polemik zu verfallen. Und hierbei spreche ich jetzt nur im Namen des Forums und lasse den Stadtbild-Verein mal außen vor.

    Ich gebe dir vollkommen Recht und finde es gut, dass hier interveniert wird. Gleichzeitig darf im Nachbarthread seit Mittwoch, 00:20, ganz offen von einem "echten Systemwechsel" schwadroniert werden und einer "gescheiterten BRD":

    RE: Berliner Stadtschloss - Umfeld (Schlossplatz, Schlossfreiheit, Lustgarten & Spreeufer)

    Diese Diktion ist nicht minder eindeutig rechts(extremes) Gedankengut und wirft nicht weniger ein schlechtes Licht als die Äußerungen in diesem Thread.

    Nur als Beispiel eine unmittelbare Nachkriegsaufnahme an der Ecke Altonaer Straße / Schleswiger Ufer:


    https://www.stadtmuseum.de/sit…viertel.jpg?itok=S5HxXwPo


    Auf dem Luftbild von Königsbau ist dies östlich der zweiten Brücke von oben (heutige Hansabrücke). Entweder zeigt das Foto also eine Aufnahme noch vor Beendigung der Kämpfe oder es mussten die Trümmer unmittelbar nach Kriegsende (sonst würde nicht noch ein zerstörter Panzer mit Hakenkreuz rumstehen) abgeräumt werden, da die Fassaden sonst einzustürzen drohten. In Berlin gab es noch viele Jahre nach Kriegsende (teil)zerstörte Häuser, die im Stadtbild ganz normal präsent waren. Der Abriss erfolgte also 1945 nicht aus Selbstzweck.

    Ansonsten zeigt das Bild recht deutlich, wie es um die Struktur dieser Häuser stand. Auf dem Luftbild ist auch überhaupt nicht zu erkennen, welche Fassaden noch stehen. Ist teilweise nur der Dachstuhl zerstört oder sieht man von oben vielleicht nur noch die Mauern des Erdgeschosses?
    Nicht vergessen darf man auch, dass das Hansaviertel bereits Ende 1943 zerstört wurde, als die Versorungslage Berlins noch halbwegs funktionierte. Die Straßen wurden vermutlich also bereits enttrümmert, was den halbwegs "ordentlichen" Eindruck auf dem Luftbild noch verstärkt.

    Nachtrag:


    Eben noch gefunden von spiegel.de (Artikel https://www.spiegel.de/fotostr…fotostrecke-109257.html):


    https://cdn.prod.www.spiegel.d…712918_fpx48.61_fpy50.jpg


    Das sind überwiegend leere Hüllen, zerbombt und fragil. So sah es eben in weiten Teilen der Stadt nicht aus. Und überall, wo im Ergebnis der Bombardierungen und Bodenkämpfe solche Trümmer übrig blieben, wurden diese Viertel auch gnadenlos abgeräumt.

    "Nur ausgebrannt" heißt konkret, dass lediglich die Fassaden und Wände noch standen. Davon gibt es etliche Aufnahmen. Im Hansaviertel war der Großteil der Gebäude zerstört und nicht wiederaufbaufähig. Der Vergleich mit Dresden ist dabei gar nicht falsch.


    In anderen Stadtteilen sah es ganz anders aus, da hast du absolut recht.

    Ich schließe mich meinen Vorrednern vollumfänglich an - eine gute Verbesserung zum ersten Entwurf!


    Auch ich plädiere für eine Teilung der Fenster, die Augen des Hauses. Es würde die Fassade durch die Aufnahme des Faltenrasters zusätzlich vertikal gliedern und deutlich aufwerten.

    .. nach der kleinen guten Meldung aus Charlottenburg gestern jetzt eine kleine (?) schlechte Meldung aus Berlin-Mitte:


    Durch den Sturm ist heute ein Gerüst in der Sophienstraße 34 umgestürzt, Boulevardmedien berichteten:


    https://www.bz-berlin.de/berli…nte-betrieb-einschraenken


    Zu sehen ist eine komplett kahle Backsteinwand. Ich war neugierig, wie das Haus vorher aussah, immerhin liegt es im Denkmalensemble Spandauer Vorstadt und wurde u.a. hier fündig:


    https://de.wikipedia.org/wiki/…strasse_34,_Mietshaus.jpg


    Das Vorderhaus scheint also aus dem Jahr 1859 zu stammen. Für mich als mehr oder weniger Laien sah die Stuckfassade bauzeitlich aus, sie könnte jedoch auch aus DDR-Zeiten stammen, da in den 1980er Jahren die Sophienstraße mehr oder weniger originalgetreu wiederhergestellt wurde.


    Ich hoffe, dass die Fassade wieder 1:1 bzw. nach alten Plänen wiederhergestellt wird, es wäre jedenfalls in dem Ensemble eigentlich undenkbar, wenn man das Haus verunstaltet oder gar mit Außendämmung versieht. Ein bisschen Sorge macht es mir auch, dass man das Haus weiter aufstocken könnte bzw. das später aufgesetzte Dachgeschoss samt Schrägdach verunstaltet.


    Nachtrag:


    Bei Pinterest habe ich folgende Aufnahme von 1936 gefunden, die dieselbe Fassade zeigt:


    https://www.pinterest.de/pin/469922542370835677/


    Es handelt sich also offenbar nicht um eine DDR-Interpretation. Bedenklich, dass im Jahr 2020 Häuser auf diese Art und Weise "saniert" werden. Original ist danach jedenfalls kaum noch etwas.

    In Berlin-Wilmesrsdorf hat die GESOBAU (ein städtisches Wohnungsbauunternehmen, wohlgemerkt) ein Eckhaus in der

    Regensburger Str. 25a / Ecke Grainauer Str. 17 mehr oder weniger originalgetreu wiederaufgebaut, wenn auch leider die Fassade nicht wiederhergestellt:


    https://www.gesobau.de/neubau/…grainauer-strasse-17.html


    Scrollt dafür unten in der Bildergalerie einfach durch, das Haus ist fast fertig.


    Ich finde das aus folgenden Gründen sensationell:


    1. Eine Rekonstruktion in Berlin, noch dazu eine, die hier bisher unbekannt war (?),
    2. ein profanes gründerzeitliches Mietshaus, von dem nur noch eine Achse stand,
    3. durch ein städtisches Wohnungsbauunternehmen, nicht einen privaten Akteur,
    4. im Durchschnitt für unter 10m² pro Quadratmeter für Charlottenburg sehr günstig.


    So sah es übrigens vorher aus:


    https://www.google.de/maps/sea….66h,39.65t/data=!3m1!1e3

    Die schlechten Nachrichten reißen aus Berlin reißen nicht ab.
    Die Lange Brücke in der Altstadt, direkt am Köpenicker Schloss gelegen, wird abgerissen. Der Denkmalstatus für die 1892 gebaute Brücke wurde bereits aufgehoben:


    https://www.berliner-woche.de/…ereits-aufgehoben_a248515


    Die Geschichte hat eine doppelte Ironie: Die Brücke wurde in den 1990er Jahren denkmalgerecht saniert. Gleichzeitig wurden die Behelfsbrücken für die Sanierung danach nicht zurückgebaut, sondern sollten bis zur Vollendung der Altstadtumfahrung stehen bleiben. Diese wurde dann auch in den 2000er Jahren in zwei Bauabschnitten errichtet. Man stellte jedoch fest, dass die Altstadtumfahrung allein noch nicht genug Verkehr abzieht (das alte Thema - neue Straßen schaffen neuen Verkehr, sie reduzieren ihn nur selten) sondern knüpfte den Abriss der Behelfsbrücken nun an die zweite Umfahrung zwischen Straße an der Wuhlheide und Bahnhofstraße. Diese wurde bis heute nicht errichtet.


    Mittlerweile hat man sich darauf festgelegt, dass der Verkehr auch nach dieser Maßnahme auf der Relation Spindlersfeld - Altstadt Köpenick - Müggelheim immer noch zu groß für die schmale Lange Brücke wäre, weshalb ein Ersatzneubau für das Baudenkmal notwendig wurde. Meines Erachtens kommen hier die statischen Mängel sehr gelegen, um einen breiteren und vierspurigen Brückenneubau zu erreichen.


    Hinzu kommt, dass die SPD in Treptow-Köpenick unter Oliver Igel eine sehr autofreundliche Politik verfolgt. Folgenden Blick wird es jedenfalls bald nicht mehr geben:


    https://www.fotocommunity.de/p…-bluedreamberlin/37881899

    Bitte diesen offenen Brief noch einmal lesen und nicht im Sinne einer immer mehr überhand nehmen Fake-News-Kultur gegen alles und jeden hetzen, der - zum Teil - sicher auch der Rekonstruktion gegenüber kritisch gegenübersteht.


    Der Brief richtet sich vor allem dagegen, dass Herr Pronold ohne jegliche Erfahrung in dem Metier "eingesetzt" wird. Zitat aus dem Brief:


    Quote

    Er kann keine Fachpublikationen aufweisen, hat keine Ausstellungen kuratiert, kein Museum oder andere Ausstellungsorte geleitet, sein Netzwerk in der Architektur- und Kuratorenszene ist relativ neu. [...] Mit der Besetzung der Direktorenstelle durch genau denjenigen Staatssekretär, der dasVerfahren vorher im BMUB geleitet hatte und nicht durch eine fachkompetente Person wirddie Chance vergeben, die künftige Bauakademie als ein relevantes und internationalangesehenes Architekturzentrum, als lebendigen Ort der Architekturdebatte, der Baukultur zuetablieren.Bald sollen die entscheidenden Weichen gestellt werden, das Raumprogramm für denangestrebten Realisierungswettbewerb formuliert, die notwendigen Mitarbeiter rekrutiert,das eigentliche Haus errichtet und eingerichtet, die inhaltlichen Schwerpunkte definiert,ihnen entsprechend die Infrastruktur aufgebaut, um schließlich in einigen Jahren betrieben zuwerden. Dafür braucht es inhaltliche Expertise.


    Wer bereits einmal Erfahrung mit Ausstellungskonzepten, Raumprogrammen bis hin zur technischen Infrastruktur von Kulturgebäuden jener Bedeutung, wie sie die Bauakademie hoffentlich in Zukunft wieder erfahren wird, gemacht hat, weiß, dass diese Vorwürfe nicht unbegründet sind.


    Es würde diesem Forum auch gut tun, dies anzuerkennen, selbst wenn eine Vielzahl (aber gewiss nicht alle, lest die Namen der Unterstützer!) der Unterzeichner Herrn Pronold auch wegen dessen Bekenntnis zur Rekonstruktion kritisch gegenüberstehen sollte. Allein der Nazivergleich drei Beiträge weiter oben zeigt doch, dass hier teilweise auf einem Niveau argumentiert wird, welches der Sache des Vereins bzw. des Forums mehr als nur abträglich, sondern kontraproduktiv ist und oft ausschließlich politisch motiviert zu sein scheint.