Posts by Novaearion

    Ja, warum eigentlich? Weil hier, gerade im Stadtschloss-Thread, sehr viele externe Forumsbesucher mitlesen. Dieses Forum ist im deutschsprachigen Raum vermutlich sogar das Referenzforum zum Thema Stadtschloss-Bau und -Historie. Ist es dann zuviel verlangt, beim Verfassen von Beiträgen auf gehässig-sarkastische Insider-Formulierungen wie "Prantl-Alpen-Prawda" mal zu verzichten, die viele arglose und gutmeinende Stadtschloss-Freunde schlicht vor den Kopf stoßen? Es sollte doch möglich sein, seine Meinung zu dem SZ-Artikel darzulegen und zu begründen, ohne in diese Art von Stammtisch-Polemik zu verfallen. Und hierbei spreche ich jetzt nur im Namen des Forums und lasse den Stadtbild-Verein mal außen vor.

    Ich gebe dir vollkommen Recht und finde es gut, dass hier interveniert wird. Gleichzeitig darf im Nachbarthread seit Mittwoch, 00:20, ganz offen von einem "echten Systemwechsel" schwadroniert werden und einer "gescheiterten BRD":

    RE: Berliner Stadtschloss - Umfeld (Schlossplatz, Schlossfreiheit, Lustgarten & Spreeufer)

    Diese Diktion ist nicht minder eindeutig rechts(extremes) Gedankengut und wirft nicht weniger ein schlechtes Licht als die Äußerungen in diesem Thread.

    Nur als Beispiel eine unmittelbare Nachkriegsaufnahme an der Ecke Altonaer Straße / Schleswiger Ufer:


    https://www.stadtmuseum.de/sit…viertel.jpg?itok=S5HxXwPo


    Auf dem Luftbild von Königsbau ist dies östlich der zweiten Brücke von oben (heutige Hansabrücke). Entweder zeigt das Foto also eine Aufnahme noch vor Beendigung der Kämpfe oder es mussten die Trümmer unmittelbar nach Kriegsende (sonst würde nicht noch ein zerstörter Panzer mit Hakenkreuz rumstehen) abgeräumt werden, da die Fassaden sonst einzustürzen drohten. In Berlin gab es noch viele Jahre nach Kriegsende (teil)zerstörte Häuser, die im Stadtbild ganz normal präsent waren. Der Abriss erfolgte also 1945 nicht aus Selbstzweck.

    Ansonsten zeigt das Bild recht deutlich, wie es um die Struktur dieser Häuser stand. Auf dem Luftbild ist auch überhaupt nicht zu erkennen, welche Fassaden noch stehen. Ist teilweise nur der Dachstuhl zerstört oder sieht man von oben vielleicht nur noch die Mauern des Erdgeschosses?
    Nicht vergessen darf man auch, dass das Hansaviertel bereits Ende 1943 zerstört wurde, als die Versorungslage Berlins noch halbwegs funktionierte. Die Straßen wurden vermutlich also bereits enttrümmert, was den halbwegs "ordentlichen" Eindruck auf dem Luftbild noch verstärkt.

    Nachtrag:


    Eben noch gefunden von spiegel.de (Artikel https://www.spiegel.de/fotostr…fotostrecke-109257.html):


    https://cdn.prod.www.spiegel.d…712918_fpx48.61_fpy50.jpg


    Das sind überwiegend leere Hüllen, zerbombt und fragil. So sah es eben in weiten Teilen der Stadt nicht aus. Und überall, wo im Ergebnis der Bombardierungen und Bodenkämpfe solche Trümmer übrig blieben, wurden diese Viertel auch gnadenlos abgeräumt.

    "Nur ausgebrannt" heißt konkret, dass lediglich die Fassaden und Wände noch standen. Davon gibt es etliche Aufnahmen. Im Hansaviertel war der Großteil der Gebäude zerstört und nicht wiederaufbaufähig. Der Vergleich mit Dresden ist dabei gar nicht falsch.


    In anderen Stadtteilen sah es ganz anders aus, da hast du absolut recht.

    Ich schließe mich meinen Vorrednern vollumfänglich an - eine gute Verbesserung zum ersten Entwurf!


    Auch ich plädiere für eine Teilung der Fenster, die Augen des Hauses. Es würde die Fassade durch die Aufnahme des Faltenrasters zusätzlich vertikal gliedern und deutlich aufwerten.

    .. nach der kleinen guten Meldung aus Charlottenburg gestern jetzt eine kleine (?) schlechte Meldung aus Berlin-Mitte:


    Durch den Sturm ist heute ein Gerüst in der Sophienstraße 34 umgestürzt, Boulevardmedien berichteten:


    https://www.bz-berlin.de/berli…nte-betrieb-einschraenken


    Zu sehen ist eine komplett kahle Backsteinwand. Ich war neugierig, wie das Haus vorher aussah, immerhin liegt es im Denkmalensemble Spandauer Vorstadt und wurde u.a. hier fündig:


    https://de.wikipedia.org/wiki/…strasse_34,_Mietshaus.jpg


    Das Vorderhaus scheint also aus dem Jahr 1859 zu stammen. Für mich als mehr oder weniger Laien sah die Stuckfassade bauzeitlich aus, sie könnte jedoch auch aus DDR-Zeiten stammen, da in den 1980er Jahren die Sophienstraße mehr oder weniger originalgetreu wiederhergestellt wurde.


    Ich hoffe, dass die Fassade wieder 1:1 bzw. nach alten Plänen wiederhergestellt wird, es wäre jedenfalls in dem Ensemble eigentlich undenkbar, wenn man das Haus verunstaltet oder gar mit Außendämmung versieht. Ein bisschen Sorge macht es mir auch, dass man das Haus weiter aufstocken könnte bzw. das später aufgesetzte Dachgeschoss samt Schrägdach verunstaltet.


    Nachtrag:


    Bei Pinterest habe ich folgende Aufnahme von 1936 gefunden, die dieselbe Fassade zeigt:


    https://www.pinterest.de/pin/469922542370835677/


    Es handelt sich also offenbar nicht um eine DDR-Interpretation. Bedenklich, dass im Jahr 2020 Häuser auf diese Art und Weise "saniert" werden. Original ist danach jedenfalls kaum noch etwas.

    In Berlin-Wilmesrsdorf hat die GESOBAU (ein städtisches Wohnungsbauunternehmen, wohlgemerkt) ein Eckhaus in der

    Regensburger Str. 25a / Ecke Grainauer Str. 17 mehr oder weniger originalgetreu wiederaufgebaut, wenn auch leider die Fassade nicht wiederhergestellt:


    https://www.gesobau.de/neubau/…grainauer-strasse-17.html


    Scrollt dafür unten in der Bildergalerie einfach durch, das Haus ist fast fertig.


    Ich finde das aus folgenden Gründen sensationell:


    1. Eine Rekonstruktion in Berlin, noch dazu eine, die hier bisher unbekannt war (?),
    2. ein profanes gründerzeitliches Mietshaus, von dem nur noch eine Achse stand,
    3. durch ein städtisches Wohnungsbauunternehmen, nicht einen privaten Akteur,
    4. im Durchschnitt für unter 10m² pro Quadratmeter für Charlottenburg sehr günstig.


    So sah es übrigens vorher aus:


    https://www.google.de/maps/sea….66h,39.65t/data=!3m1!1e3

    Die schlechten Nachrichten reißen aus Berlin reißen nicht ab.
    Die Lange Brücke in der Altstadt, direkt am Köpenicker Schloss gelegen, wird abgerissen. Der Denkmalstatus für die 1892 gebaute Brücke wurde bereits aufgehoben:


    https://www.berliner-woche.de/…ereits-aufgehoben_a248515


    Die Geschichte hat eine doppelte Ironie: Die Brücke wurde in den 1990er Jahren denkmalgerecht saniert. Gleichzeitig wurden die Behelfsbrücken für die Sanierung danach nicht zurückgebaut, sondern sollten bis zur Vollendung der Altstadtumfahrung stehen bleiben. Diese wurde dann auch in den 2000er Jahren in zwei Bauabschnitten errichtet. Man stellte jedoch fest, dass die Altstadtumfahrung allein noch nicht genug Verkehr abzieht (das alte Thema - neue Straßen schaffen neuen Verkehr, sie reduzieren ihn nur selten) sondern knüpfte den Abriss der Behelfsbrücken nun an die zweite Umfahrung zwischen Straße an der Wuhlheide und Bahnhofstraße. Diese wurde bis heute nicht errichtet.


    Mittlerweile hat man sich darauf festgelegt, dass der Verkehr auch nach dieser Maßnahme auf der Relation Spindlersfeld - Altstadt Köpenick - Müggelheim immer noch zu groß für die schmale Lange Brücke wäre, weshalb ein Ersatzneubau für das Baudenkmal notwendig wurde. Meines Erachtens kommen hier die statischen Mängel sehr gelegen, um einen breiteren und vierspurigen Brückenneubau zu erreichen.


    Hinzu kommt, dass die SPD in Treptow-Köpenick unter Oliver Igel eine sehr autofreundliche Politik verfolgt. Folgenden Blick wird es jedenfalls bald nicht mehr geben:


    https://www.fotocommunity.de/p…-bluedreamberlin/37881899

    Bitte diesen offenen Brief noch einmal lesen und nicht im Sinne einer immer mehr überhand nehmen Fake-News-Kultur gegen alles und jeden hetzen, der - zum Teil - sicher auch der Rekonstruktion gegenüber kritisch gegenübersteht.


    Der Brief richtet sich vor allem dagegen, dass Herr Pronold ohne jegliche Erfahrung in dem Metier "eingesetzt" wird. Zitat aus dem Brief:


    Quote

    Er kann keine Fachpublikationen aufweisen, hat keine Ausstellungen kuratiert, kein Museum oder andere Ausstellungsorte geleitet, sein Netzwerk in der Architektur- und Kuratorenszene ist relativ neu. [...] Mit der Besetzung der Direktorenstelle durch genau denjenigen Staatssekretär, der dasVerfahren vorher im BMUB geleitet hatte und nicht durch eine fachkompetente Person wirddie Chance vergeben, die künftige Bauakademie als ein relevantes und internationalangesehenes Architekturzentrum, als lebendigen Ort der Architekturdebatte, der Baukultur zuetablieren.Bald sollen die entscheidenden Weichen gestellt werden, das Raumprogramm für denangestrebten Realisierungswettbewerb formuliert, die notwendigen Mitarbeiter rekrutiert,das eigentliche Haus errichtet und eingerichtet, die inhaltlichen Schwerpunkte definiert,ihnen entsprechend die Infrastruktur aufgebaut, um schließlich in einigen Jahren betrieben zuwerden. Dafür braucht es inhaltliche Expertise.


    Wer bereits einmal Erfahrung mit Ausstellungskonzepten, Raumprogrammen bis hin zur technischen Infrastruktur von Kulturgebäuden jener Bedeutung, wie sie die Bauakademie hoffentlich in Zukunft wieder erfahren wird, gemacht hat, weiß, dass diese Vorwürfe nicht unbegründet sind.


    Es würde diesem Forum auch gut tun, dies anzuerkennen, selbst wenn eine Vielzahl (aber gewiss nicht alle, lest die Namen der Unterstützer!) der Unterzeichner Herrn Pronold auch wegen dessen Bekenntnis zur Rekonstruktion kritisch gegenüberstehen sollte. Allein der Nazivergleich drei Beiträge weiter oben zeigt doch, dass hier teilweise auf einem Niveau argumentiert wird, welches der Sache des Vereins bzw. des Forums mehr als nur abträglich, sondern kontraproduktiv ist und oft ausschließlich politisch motiviert zu sein scheint.

    Naja, gemessen an dem sonstigen Rasterfassaden-Einheitsbrei in Berlin finde ich die Fassadenabwicklung gar nicht schlecht. Begrüßenswert finde ich auch dass Herzog / de Meuron zum Zuge gekommen sind, die sich ja durchaus kreativ aus der Dekadenz ihrer Zunft abheben (Museum der Moderne, Elbphilharmonie).

    Diesen Bau fand ich anfangs auch noch recht gelungen, auf den zweiten Blick ist es aber lediglich eine Backsteinfassade über acht Etagen ohne jegliche Abstufung, zudem mit einer Brandmauer zum nördlich anschließenden Altbau. Wäre dieser Bau mit einem Turm zur Straße dahergekommen würde es wenigstens etwas lebendiger wirken, aber so...


    Ungemacht droht übrigens beim Bestandsaltbau in der Friedrichstraße:


    https://amtacheles.de/static/i…n-Am-Tacheles_Scape-1.jpg


    Dessen bestehende Fassadengestaltung will man laut der Visualisierung abschlagen. Der Ist-Zustand (Bilder 3 und 4 aus dem Nachbarforum):


    https://www.skyscrapercity.com…?p=121684431&postcount=17


    Ich hoffe, es ist der Faulheit des Büros geschuldet, immerhin steht der Altbau unter Denkmalschutz:


    http://www.stadtentwicklung.be…j.php?obj_dok_nr=09035124

    Ein ganz besonders schönes Exemplar wird uns die nächsten Jahrzehnte den Blick auf Berlin versüßen:


    https://edge.tech/portfolio/edge-east-side-berlin


    Der Baubeginn ist bereits erfolgt, mit 140 Metern wird es zunächst auch Berlins höchstes Hochhaus und zweithöchstes Bauwerk nach dem Fernsehturm.


    Verantwortlich sind Bjarke Ingels-Architekten aka BIG Group, die sich im Moment weltweit mit dieser Form der Architektur "auszeichnen". War der oft verpöhnte Gehry wenigstens noch skulputral, so ist Bjarke Ingels' Architektur reduziert auf's Klötzchen stapeln und leider auch besonders gut darin, Stadtstrukturen zu (zer)stören und jegliche Rücksicht auf die Umgebung vermissen zu lassen. Aufgrund seines jungen Alters dürfen wir uns noch auf viele Schmankerl von ihm freuen...

    Die Elsenbrücke wird in den nächsten Jahren ohnehin komplett neu gebaut. :)


    Ein Neubau anstelle des Kinos kann nur besser werden, egal, welcher Architekt einen Freifahrtschein erhalten sollte.
    Das Hochhaus (übrigens nur 76m, der Treptower hat 125m) ist zudem im Bereich des schmalen Teils geplant; es wird also so oder so eine interessante Lösung geben:


    https://www.stadtentwicklung.b…rotokoll_bhh_elsenstr.pdf


    (aus dem Archiv des Baukollegiums inkl. Baumassenstudie)

    Da liegt die Dame zum Glück (städtebaulich - wenn es auch um die Architektur nicht schade wäre) daneben:


    Wie auf Luftaufnahmen sehr gut zu erkennen ist, liegen zwischen den Gebäudekanten und der S-Bahntrasse knapp 60 Meter Brachfläche bzw. wurden zu nach Abriss der beiden Altbauten in der Beermannstraße zu dieser.
    Die Stadtautobahn wurde bereits Anfang der 1990er Jahre bei der Bebauung durch Einkaufscenter und Kino berücksichtigt. Aus dem selben Grund wurden nördlich der Spree keine neuen Gebäude entlang der Bahntrasse gebaut, da auch diese in den langfristigen Planungen für die Verlängerung der A100 zur Frankfurter Allee berücksichtigt wurde.


    Richtig ist, dass der Filmpalast demnächst für einen Neubau mit Hochhaus abgerissen werden soll:


    https://www.morgenpost.de/bezi…no-am-Treptower-Park.html


    Städtebaulich eine ganz wichtige Entwicklung!


    Richtig ist auch, dass - bei einer Verlängerung der A100 Richtung Frankfurter Allee - zwei weitere Altbauten in der Beermannstraße abgerissen werden müssten, da die Abfahrt Treptower Park zunächst nur provisorisch ausgeführt werden wird:


    https://www.berlin.de/senuvk/b…lleAS_amTreptowerPark.pdf


    Weitere Informationen dazu: https://www.berlin.de/senuvk/b…0_16_ba/de/bau_los7.shtml


    Das Einkaufszentrum bleibt also bestehen, das Kino kommt weg, wird aber durch einen Neubau auf demselben Grundstück ersetzt. Lediglich der Pflanzencenter muss noch weichen.


    Bei einem Weiterbau Richtung Frankfurter Allee würden dann auch sämtliche Altbauten nördlich der Spree bis zum Ostkreuz abgerissen werden, da die Trasse dort in den Untergrund führen würde, darunter auch das denkmalgeschützte Hafenkraftwerk Alt Stralau 1-2. Es besteht Hoffnung, dass in der Abkehr vom Auto als Allheilmittel der Mobilität diese Planung für alle Zeit obsolet wird.

    Ohne die grundsätzlich guten Ansätze (Gliederung der Fassade, große Fensterflächen, Erker, klassische / 20er Jahre-Gestaltung) kaputtreden zu wollen, aber Nöfer zitiert sich gefühlt seit Jahren selbst.


    Bei diesem Bau gefällt mir zudem die Unruhe des Baukörpers gar nicht; die Mittelachsen scheinen niedriger als die Seiten. Die mindestens drei Rücksprünge wirken auf mich fast zufällig. Durch die niedrige Geschosshöhe (in etwa gleich zum Nachkriegsbau links) wird viel verschenkt; mit einer Etage weniger wäre der Bau vermutlich deutlich angenehmer in seiner Wirkung.
    Zudem - hier werden zwei Bestandsgebäude überbaut. Durch die Breite des Neubaus wirkt die ohnehin monotone Straße noch langweiliger. Eine kleinteiligere Bebauung hätte mir hier besser gefallen, selbst, wenn diese "moderner" ausgefallen wäre.

    reschbanner hat oben einen sehr interessanten Punkt angesprochen: Das alte Karstadt-Gebäude am Herrmannplatz ist weder ein Bau jener Zeit, die mit Preußentum und Kaiser verquickt werden kann, noch steht es qua Baujahr im Verdacht, eine protofaschistische Architektur darzustellen.
    Der Aufbruch jener 20er Jahre manifestiert sich in diesem Bau wie kaum in einem anderen jener Zeit, vielleicht mit Ausnahme des Empire-State-Buildings, weshalb auch eine ungeheure Faszination von dem Gebäude auszugehen scheint.


    Ausgerechnet dies versucht ein Baustadtrat Schmidt zu verhindern, der eben für alles steht, außer für Aufbruch, Gründer- oder gar Weltgeist. Ein Zugezogener, der die Stadt vor weiterem Zuzug bewahren möchte, ein lebender innerer Widerspruch, der sich in seiner Angst vor jeglicher Veränderung äußert. Damit hat er mehr mit jenen gemein, die aufgrund ihres beschränkten Horizonts nur im Heute (oder Gestern) leben können als mit denen, denen die Zukunft der Hauptstadt am Herzen liegt.

    Würden die Briefwähler die gleiche Quote haben, fehlen am Ende 130 Stimmen...
    Briefwähler wählen ja in der Regel Konservativer, was jedoch im Osten tendenziell auch die Linke begünstigt. Mal schauen!