Posts by Majorhantines

    Man hat keine Ahnung von Stadtarchitektur und Urbanistik. Intelligent wäre es, man würde die sonnige Südseite so verbreitern, [...] Auf der Nordseite kann man dann mit jeweils einer Fahrbahn pro Richtung Bus- und Taxiverkehr unterbringen. Zur Not kann man dort auch den Gehweg verschmälern.

    Einen Prachtboulevard sollte man unbedingt möglichst symmetrisch halten meiner Meinung nach.

    Eine sehr, sehr erfreuliche Sanierung, die bestimmt auch die umliegenden Besitzer motivieren dürfte. Die Aussage, dass es sich wohl um einen Neubau handelt, möchte ich aber in Frage stellen. Das Haus war womöglich nur unglaublich verunstaltet. Erkennbar ist der Bestand im unsanierten Zustand meiner Ansicht nach nicht nur an einzelnen Fenstern, sondern auch am Dach und dem Vorspringen über dem Erdgeschoss, das im Pressefoto nicht richtig erkennbar ist. Hier jedoch zwei Ansichten von der anderen Seite, vorher / nachher.

    Kein Solarmodul ersetzt adäquat historische oder denkmalgerechte Dachbeläge aus Ton. Das lebendige, teilweise jahrhundertalte Bild der Dachlandschaften einer grünen Pflicht zur Solaranlage auf allen Dächern zu opfern, ist nicht nachhaltig und auch ökologisch der falsche Ansatz.

    Naja Fakt ist, die Stromproduktion muss steigen, dass Solar eine der günstigeren Lösungen ist, und dass Dächer eine große relativ ungenutzte Fläche darstellen. Natürlich wäre eine Priorisierung wünschenswert, warum man nicht zuerst eine Pflicht für alle Flachdächer beschließt entzieht sich meinem Verständnis, dann hätte man schonmal die meisten Industrieflächen. Erst wenn das nicht reicht, müsste man an traditionelle Dächer ran. Und wenn das nicht reicht, dann wären wohl auch die von Dir angesprochenen historischen Bauten dran. So würde es für mich Sinn ergeben. Auf diesem Wege würde sich ganz von allein eine ästhetische Ausprägung entwickeln dürfen, die man zur jeweiligen Stufe dann auch festschreiben könnte. Du hast scheinbar auch gar nicht Dich mit meinem Link beschäftigt, der zeigt, dass im Gegensatz zu Tesla der gezeigte Hersteller seine Zellen auf traditionellen Materialien wie Ton aufsetzt. Es ist also kein Argument, dass die Materialität verloren geht.

    Ob es ökologisch Sinn macht, hängt wohl am meisten von der Lebensdauer ab. Die ist selbst bei Panelen nicht so gut, wie beispielsweise bei einem Schieferdach. Integrierte Lösungen sind durch die Hitzeentwicklung eher ungünstiger, für die Anmutung aber unabdingbar. Jedoch kann wohl nur eine saubere Bilanzierung hier Antwort geben, schließlich produzieren solche Dächer etwas wertvolles, weshalb eine kürzere Lebenszeit ggf. nachhaltig sein kann.


    Das ganze heißt übrigens nicht, dass ich diese Verpflichtungen für richtig halte, schließlich wird so den Eigentümern einfach die Energiewendeaufgabe und teilweise die Kosten zugeschoben. Aber man kann ja diskutieren, in welcher Form es zumindest besser zu machen wäre und damit zu akzeptieren wäre, denn kommen wird soetwas in der ein oder anderen Form wohl von jeder Partei, es sei denn man möchte 0,5% der Gesamtfläche Deutschlands mehr mit den Erneuerbaren zubauen. Das bietet jeder künftigen Regierung egal welcher Farbe Sprengpotential, wie man ja bei der Windkraft sieht und deren notgedrungener Deckelung.

    Hier zeigt sich wieder wie gefährlich die vergangene Entwicklung war und ist eines ,,dualen Systems" von ,,modernen" Neubauten/Sanierungen und historischen Objekten. Durch den Bruch mit der Bautradition hat man die Industrie Lösungen finden lassen, die inkompatibel sind mit dem Altbestand. Es gäbe nämlich durchaus Ansätze, wie Solartechnik ohne Industrielook (schon vor 6 Jahren nicht nur von Tesla) auf den Dächern Einzug halten könnte, aber diese Dinge hat man ja nicht weiterentwickeln müssen, weil auf Neubauten die billigen Panele nicht weiter stören. Ansonsten hätten Wir heute womöglich optisch ansprechende, günstige Solarlösungen.

    In diesem modernen Gebäude hat man dennoch versucht die Solarpanele möglichst integral zu denken, bei Beibehaltung der kostenrelevanten Moduleinheiten. Wenn auf dieser Idee Lösungen entwickelt würden, wie das auch mit anderen Dachformen/Dachelementen (wie vorheriger Post) und vor allem Dachüberständen zu realisieren wäre, könnte man von einer gangbaren Lösung meiner Meinung nach sprechen.

    Bisherige Antwort waren Minimodule in Form von einzelnen Solarziegeln, was jedoch deutlich unvorteilhafte Konditionen aufweist, wie hoher Preis, verringerte Effizienz, Brandbekämpfungsthema.


    Ich suche vor allem noch Menschen, die wie in der Zeit um 1880 gekleidet sind. Das würde alles noch viel mehr beleben. Wenn jemand einen Tipp hat, gerne her damit.

    Ich weiß nicht, ob das Basiswissen ist, aber es gibt 3D Modell Suchmaschinen. Man kann die Modelle auch untereinander konvertierten, je nach genutztem Programm.


    Hier wäre eine entsprechende Suche für das 19. Jahrhundert in der größten mir bekannten Suchmaschine: https://3dmdb.com/en/3d-models/19th%20century/

    Das stimmt für mich schon, ich würde zum Vergleich den Augustiner an der Landsberger Straße nehmen, da dieser auch industrielles Design mit Backstein verbindet. Da erkennt man in meinen Augen ein gewisses Münchner Aussehen im Gegensatz zum Neubau. Dann noch das Braustüberl nebendran mit dem Walmdach, da weiß man gleich wo man ist.

    Ist irgendwie egoistisch sich einen Blick auf das schöne Umfeld zu sichern, aber anderen diesen zu verderben.

    Dieses Muster fällt immer wieder auf und ich meine auch so ein wenig eine Ursache auszumachen: Es hat ein Wandel stattgefunden in der Herangehensweise und Priorisierung. In der Vergangenheit hat man das Gebäude meiner Ansicht nach eher von Außen geplant, aber nicht als ein Kunstobjekt gemeint, sondern von der Umgebung her, von den Randbedingungen. Heute findet viel Planung von innen her statt meine ich zu sehen und die Außenhaut folgt dann noch, etwas auf Ästhetik getrimmt. Oder das andere Extrem, das Gebäude als Skulptur, alles ordnet sich einer einzigartigen Fassade unter. Das ist ein feiner Unterschied, weil man im ersten Fall die Umgebung stärker einfließen lässt (man denkt vom Außenraum), tariert feiner aus zwischen Außen und innerer Nutzbarkeit. In den anderen Fällen optimiert man zunächst das innere Angebot, also Maximum natürliches Licht, viel Balkon, gute Energiewerte, günstige Ausführung, schöner Blick nach außen, bzw. optimiert die Fassadenskulptur und versucht das im Kopf habend das entsprechend passende Haus drum herum zu planen. Eine Art Entkoppelung von Außenraum außerhalb des Gebäudes und des Gebäudes bzw. seiner Fassade.

    Engere Radien werden wohl als ,,defensive design" angesehen, wie dieses genutzte Beispielbild in einem Fachaufsatz zeigt aus Australien. Ich finde es gar nicht unklug, wenn man durch schlaue Gestaltung Wirkungen erzielen kann, wie der genannte, dass kein Totraum in einem geschlossenen Sitzkreis entsteht, wo sich Müll ansammeln kann. Weiter Richtung Feldherrnhalle wird der Platz aber wahrscheinlich zu knapp für solche ausladenden Gestaltungen, was ich etwas bedauere, weil ich mir die Ludwigstraße einheitlich wünschen würde.

    Heimdall Du machst es Dir etwas leicht. Denke an das Schreinerhandwerk. Die arbeiten heute zu ganz großen Teilen mit Industrieprodukten. Keiner würde da noch Scharniere selber basteln. Die verwenden CNC Fräsen für den Zuschnitt usw. Das ist aber doch dennoch noch ein handwerklicher Beruf trotz dieser Standardisierungen und Industrialisierungen.


    Das mit dem Nachfrageproblem stimmt allerdings, da wollen ja nicht mal Einfamilienhausbesitzer ran, da ist die Wertschätzung für diesen Schmuck komischerweise irgendwie nicht so da, obwohl der Schmuck bei historischen Vierteln sehr beliebt ist. Das könnte aber auch schon darauf schließen, dass der Graben viel zu groß wird, was als zeitgemäß angesehen wird, und Stuck da durch die vorwiegende Präsenz im Denkmalbereich ein falsches Image hat. Das kann man aber auch ändern u.a. durch gute moderne Beispiel und gute Preise.

    Das negative ist, dass der Prozess der Industrialisierung im Bau vorangetrieben wird, also weitere handwerkliche Tätigkeiten wegfallen.


    Von aufwändiger Fassaden-Restuckierung oder dergleichen ist nicht die Rede.


    Dass man solche höherwertigen Stuckelemente industriell herstellen könnte und dann individuell den Fassaden vorblendet, ist eine alte Forderung von mir. Das hat aber mit dieser Fertigbau-Dämmung nichts zu tun.

    Naja aber das wäre doch zunächst mal eine Kontroverse, die ich ja auch ein wenig im Strang zwischen den Unterschieden zwischen modernem und traditionellen Bauen angeschnitten hatte. Heißt Industrialisierung wirklich Abkehr vom Handwerk oder von menschenbezogener, aufwendiger Gestaltung? Ich sage, bloß weil bisher die Industrie in eine falsche Richtung gelenkt wird, kann man nicht folgern, dass die Industrie nicht fähig wäre. Ein gutes Beispiel sind die zur Gründerzeit industriell gefertigten Ornamente. Oder um heute praktisches zu nennen, man kann Steinbildhauerarbeiten mit Robotern grob standardisieren und die Feinarbeit einem Facharbeiter noch überlassen. Das ergibt günstigeren Gebäudeschmuck.

    Warum ist diese Frage überhaupt relevant: Schafft man es industrialisiert traditionelle Formensprache und Handwerksqualität zu produzieren, hat man erreicht, dass es wieder günstiger wird so zu bauen und die Verbreitung steigt wieder. Komme ich zurück zu diesen Isolationselementen, würden diese jetzt nur mal als Beispiel standardmäßig mit Stuck ausgeführt und entsprechend die billigste Lösung, dann hätten plötzlich alle Gebäude Stuck, wenn die Regierung tatsächlich ihre Energiesparpläne für Gebäude durchsetzt. Das Gedankenexperiment zeigt, wie einflussreich es wäre, wenn man nicht in seiner engen Nische der teuren Individuallösungen bleibt.

    Was haltet ihr von dieser Sanierungsmethode? Bietet sie Chancen auch für ältere Gebäude, weil man aufwendigere Fassadengestaltungen auch gleich in der Fabrik billiger produzieren könnte? Wäre es eine Maßnahme, um alte Substanz zu wahren, weil man nur vorblendet?


    https://www.spektrum.de/news/e…ocket-newtab-global-de-DE


    Hier das Sanierungsprojekt aus Deutschland.

    https://www.energiesprong.de/m…rief-pilotprojekt-hameln/

    Den Gutshaus-Rest würde ich zu einer Mahnstätte des sowjetischen Barbarentums gestalten, inklusive Erklärtafel, die auf vergleichbare Fälle hinweist. Volkspädagogik mal in die andere Richtung.

    Es ist zwar ein wenig peinlich sich darüber zu echauffieren, dass Deutschland hauptsächlich rechter Diktatur erinnert, aber um die Falschdarstellung auszuräumen, dass es immer nur in diese eine Richtung geht:

    Der Bund plant momentan ein nationales, zentrales Mahnmal in Berlin, um der Opfer des Kommunismus in Deutschland zu gedenken und vor dessen Ideologie zu warnen: https://www.bundesstiftung-auf…n-Diktatur-in-Deutschland

    Die erwachsende Gefahr aus China wird meiner Wahrnehmung nach mittlerweile ernst genommen, nachdem der Kommunismus nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion quasi nicht mehr als Gefahr betrachtet wurde.

    Ein Musterbeispiel für reißerischen, schlechten Journalismus. Zunächst einmal wurde nicht kenntlich gemacht, dass es sich um einen situierten Unternehmer handelt, der sich erst vor Jahren diese Landwirtschaft in dem Landschaftsschutzgebiet gekauft hat. Dann wird völlig ausgeblendet, dass der Mann sehr bewusst das Recht gebrochen hatte: Es gab schon eine frühere Ortbesichtigung des Verwaltungsgericht, woraus eine Duldung der nicht genehmigten Wohnung, in der er jetzt lebt, hervorging, daraufhin hatte er aber nichts besseres zu tun als diese auf zwei Stockwerke und 120 m² weiter auszubauen, wieder ohne Genehmigung. Nach den vermeintlich wertsteigernden Umbauten wollte er den Hof übrigens wieder verkaufen, weshalb die Verfolgung der Behörde überhaupt erst ihren Anfang nahm.

    Mit seinen tiefgreifenden Umbauten hat er übrigens auch die historische Substanz so stark beschädigt, dass die Behörde von einem Neubau ausgehen muss. Im Sinne des Erhalts und sanfter Sanierung von Altbauten also ein Skandal, und eher weniger zulasten dieses Herrn Mosers. Darüberhinaus darf sich der Rundfunk mal ernsthaft in diesem Fall hinterfragen, hier ein entsprechend sauber gearbeiteter Artikel:

    https://www.merkur.de/lokales/…naturschutz-90794823.html

    Letztlich sollte man diesen Großraum Karlsruhe/Pforzheim/Stuttgart als eine zum Leben attraktive Einheit sehen und nicht so sehr in Stadtgrenzen denken.

    Ist das so eine Art Doppelmetropolregion wie Augsburg/München?

    Weil ich überraschenderweise keinen einzigen eigenen Strang gefunden habe, dieser hier jedoch zwei drei Beiträge beinhaltet, die sich mit dem ländlichen Raum auseinandersetzen, wäre mein Vorschlag, diesen Thread hier zum Thema Ortsbild , ländlicher Raum zu machen.

    Das Thema ist zumindest für mich in Bayern höchst relevant, weil es hier eine Kulturlandschaft im ländlichen Raum noch gibt, die (abgesehen von manchen Bereichen Frankens) noch lebt und auch regelmäßiger Thema im gesellschaftlichen Diskurs ist, z.B. im Fernsehen. Aber das dürfte hoffentlich noch auf viele weitere Regionen Deutschlands zutreffen, worüber man einfach weniger hört in Bayern.


    Im ländlichen Raum gibt es zahlreiche (ehemalige oder teil-) urbane Orte, wo das Wort Stadtbild durchaus treffend ist, weshalb ich hier auch keinen Widerspruch sehe zum Anliegen des Forums. Man muss natürlich gewisse Abstriche bei der Architektur machen, gleichzeitig ergibt sich jedoch meist ein sehr überzeugendes Zusammenspiel mit der umgebenden Kulturlandschaft, weshalb Architektur im ländlichen Raum vielleicht sogar einen gleichen Stellenwert hat, wie in hochurbanen Kontext.


    Viele ländliche Gemeinden und Städte leiden an der Attraktivität der Großstädte, weshalb ich einen Artikel der FAZ über chinesische Stärkungsprojekte des ländlichen Raumes zum Anlass nehme, mich dem ländlichen Raum zu widmen. China ist ein guter Ausgangspunkt, weil dort die Urbanisierung enorm intensiv abläuft.

    Ich hoffe der Artikel ist noch nicht hinter einer Paywall, bis er hier vorgestellt ist: https://www.faz.net/aktuell/fe…gewertet-17472033-p2.html

    Es werden zunächst einige europäische Beispiele genannt:

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    Mit der Fundación Ria versucht [David Chipperfield] durch gezielte Stärkung und Betonung der lokalen Besonderheiten nachhaltiges wirtschaftliches Wachstum in der Region anzukurbeln. Im schweizerischen Andermatt will der Investor Samih Sawiris den verschlafenen Ort durch den strategischen Bau von Hotels und Skiliften wiederbeleben.

    Doch dann kommt man zu China, genauer der Region Songyang. In China gibt es seit 2017 erste Programme zur Stärkung des ländlichen Raumes und dessen baulichen Erbes.

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    [Architektin Xu Tiantian] setzt auf eine ganzheitliche Methode, die mit kleinen Budgets agiert, um in einer Zeit, in der die Megastädte der Welt einander immer ähnlicher werden, die Besonderheiten der einzelnen Regionen zu erhalten und zur Stärke zu machen.

    Dazu werden in traditioneller Bauweise architektonische Highlights in den ländlichen Raum gebaut. Dazu zählen Kulturbauten, wie man es vielleicht in deutlich abgeschwächter Form auch hier kennt, jedoch auch vor allem funktionale Bauten, wie gläserne Manufakturen. Das Ziel war lokales Gewerbe, sowie die Stärken des ländlichen Raumes mit seiner Authentizität anzuregen. Durch die gläsernen Manufakturen und die Architektur, konnte der Tourismus angeregt werden, weitere Arbeitsplätze und junge Menschen folgten.

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    Interessant ist, dass die einzelnen Bauten von großer architektonischer Umsicht und einer erfrischenden Zurücknahme des Architekten-Egos geprägt sind. Tiantian hat ihre Bauten möglichst harmonisch in die bestehende Substanz eingepasst, um durch sie die alten Dorfstrukturen wieder aufleben zu lassen. Damit steht sie vielleicht auch für eine neue Generation von Architekten, die ihren Beruf anders auffassen als die bekannten Großskulpturenbauer, deren Ziel es vor allem ist, ein sichtbares Zeugnis ihres genialischen Erfindungsreichtums zu hinterlassen.

    Aber es wird noch ein zweiter sehr chinesischer Ansatz aufgezeigt, den vielleicht manche hier im Forum schon vernommen haben: Den der Taobao Dörfer. Hier wird gezielt der Onlinehandel genutzt, um die Wirtschaftskraft des ländlichen Raumes zu vervielfachen. In China gerade auch im ländlichen Hinterland gibt es vergleichbar mit einigen Regionen Deutschlands im letzten Jahrhundert Orte, die für bestimmte Produkte stehen. Dort sitzen dann zig Unternehmen, die alle das gleiche produzieren und konkurrieren. Solche Cluster werden auch in Deutschland gefördert, leider viel zu selten im ländlichen Raum. In den Taobao Dörfern müssen es mindestens 100 Onlinehändler sein, um Föderung zu erhalten, man stelle sich das mal in Deutschland vor.


    Ich werde versuchen hier nun regelmäßiger zur Baukultur auf dem Land zu schreiben, es seien auch alle Forumsteilnehmer dazu eingeladen, womit man dann eine Umbenennung des Strangs rechtfertigen könnte.