Posts by Eiserner Pirat

    Wanderung entlang der Spree zum Eierhäuschen


    Eine schöne Wanderung, wenn man nicht von den vorbeifahrenden Fahrradrowdys ständig bedrängt wird. Der Wegebelag mit einem Kiessandgemisch ist nicht optimal, es staubt gewaltig bei den abbremsenden Fahrradrowdys.

    Fahrradfahrer, es gibt genügend andere Wege, es muss nicht unbedingt am direkten Uferweg sein der überwiegend von Spaziergängern bevölkert wird. Warum wird dieser Weg für Fahrradfahrer nicht gesperrt, zumal hier viele Kleinkinder und Hunde mit ihrer Begleitung unterwegs sind.


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    Ein Blick zurück auf den Treptower links und den East Side Tower an der Warschauer Straße



    Die Brücke zur Insel der Jugend



    Angekommen, endgültige Eröffnung im November 2023



    Einige Aufnahmen des heutigen Zustandes






    Rückweg an der Archenhold Sternwarte vorbei



    Der Heidekampgraben mündet neben dem Restaurant Zenner in die Spree


    Während der Deutschen Teilung markierte der südliche Grabenteil die Grenze zwischen West- und Ost-Berlin. Nach der Wende und der Maueröffnung wurde entlang des Grabens auf einer Länge von 2,5 Kilometern der Grünzug Heidekampgraben mit Spiel- und Erholungsflächen, Brücken und Stegen angelegt, zum Teil als naturschutzrechtliche Ersatzmaßnahme für die Beeinträchtigungen in Natur und Landschaft durch den Bau der Bundesautobahn 113 am Teltowkanal. Der Grünzug ist Teil des Berliner Mauerweges.



    Kinder als Todesopfer an der Berliner Mauer

    220px-Heidekampgraben_Berlin_10_Mahnmal.jpgMauerdenkmal im Grünzug Heidekampgraben, Mauerweg

    Am 14. März 1966 wurden die beiden Kinder Jörg Hartmann und Lothar Schleusener von den Grenztruppen der DDR erschossen, als sie durch ein Rohr kriechen wollten, in dem der Heidekampgraben unter den Sperranlagen hindurchgeführt wurde. Die Kinder zählen mit 10 beziehungsweise 13 Jahren zu den jüngsten Todesopfer an der Berliner Mauer, die als Flüchtlinge an der Berliner Mauer ums Leben kamen. Obschon die Todesschüsse auch gegen geltendes DDR-Recht verstießen – die Schusswaffengebrauchsbestimmung der DDR untersagte den Gebrauch der Waffe gegen Kinder ausdrücklich – wurde der Vorfall von der Staatssicherheit vertuscht und geheim gehalten.[5] In Erinnerung an die 15 Menschen, die im Bezirk Treptow an der Berliner Mauer ums Leben kamen, wurde 1999 ein von den Bildhauern Rüdiger Roehl und Jan Skuin gestaltetes Denkmal errichtet. Das Mahnmal wurde an der Kiefholzstraße an der Stelle aufgestellt, an der Jörg Hartmann und Lothar Schleusener erschossen wurden. Die Tafel am Fuße des Mahnmals trägt die Inschrift:

    Quote
    „In Treptow starben fünfzehn Menschen an der Berliner Mauer. Unter den Opfern waren 2 Kinder. Jörg Hartmann, 10 Jahre alt und Lothar Schleusener, 13 Jahre alt, erschossen am 14. 3. 1966.“

    Gleich nebenan in Gardone


    Chiesa di San Nicole da Bari


    Erbaut vom Architekten Paul Soratini auf einem bestehenden Gebäude, stammt die Kirche aus dem Jahr 1391. Fertiggestellt 1740 beherbergt es zwei Gemälde (die "Pietà" und die "Pentecosta") von Zenon Veronese (1484-1553), ein Gemälde von Palma dem Jüngeren (1570-1596) mit der Madonna, Jesus, St. Michele, St. Nicolò und dem Abt St. Antonio, ein Gemälde von Andrea Celesti (1637-1712) mit St. Nicolò, dem Abt St. Antonio und den Heiligen Faustino und Giovita, Fresken von Francesco Monti (1683-1768) einschließlich der "Maria-Himmelfahrt" (1750 ca) und die vierzehn Gemälde der Via Crucis von Augusto Lozzia. Gegenstand der besonderen Verehrung ist vor allem das Bild der Madonna von Fraole (der erste Altar auf der linken Seite), zu dessen Ehren Anfang Oktober ein großes Fest mit einer Prozession stattfindet. Die Apsis mit Blick auf den See ist umgeben von einem Balkon, von dem man eine herrliche Aussicht auf den See hat, die von Punta San Vigilio bis nach Peschiera, Sirmione, der Burg von Manerba und der Garda-Insel reicht.



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    Von Vitusstädter wurde ja hier vor kurzem der Dom S. Maria Annunziata in Salo vorgestellt. Ich möchte ergänzen.

    Duomo S. Maria Annunziata- Salò

    Er befindet sich im Zentrum der Stadt auf einem Platz, auf dem sich früher erst ein heidnischer Tempel, dann die Pfarrkirche Santa Maria befand. Der erste Stein zu Ehren der Santa Maria Annunziata (Mariä Verkündigung) wurde am 7. Oktober 1453 nach einem Projekt von Filippo delle Vacche gelegt. Die Vorderseite und das Portal sind sehr schön. Im Inneren befindet sich die Kapelle des Hl. Sakraments mit Dekorationen von Giovanni Battista Trotti, genannt "der Malosso". Zahlreiche Gemälde und die Fresken des Chors stammen von Palma dem Jüngeren und Antonio Vassilacchi. Das hölzerne Kruzifix von Giovanni Teutonico ist hingegen älterer. Sehenswert sind außerdem der "Polittico" von Paolo Veneziano (1300-1362), zwei Gemälde von Romanino (1484-1566) sowie eine umfangreiche Reihe an Werken von Zenon Veronese (1484-1553), Moretto (1498-1564), Andrea Celesti (1637-1712), G. Andrea Bertanza, Angelo Landi (1879-1944) usw. Auf dem Platz vor dem Dom werden im Juli im Rahmen des "musikalischen Sommers" klassische Konzerte gehalten.



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    Designer und Erbauer der Kathedrale war der Architekt Filippo delle Vacche aus Caravaggio, zu Zeiten als Leonardo Calbo (1451-1453) Funktionaer der Republik Veneto und Giacomo von Pavia, Dekan von Salò war.


    Südlicher Haupteingang, die Tür ist aus dem 15.Jahrhundert





    Innenmaße 62m x 20m, besteht aus 3 Schiffen mit spitzbogigen Kreuzschiff, welches sich auf 8 Säulen und 4 Halbsäulen erhebt. Der Originale Fußboden mit Sechseckmotiv ist noch erhalten.



    Der fünfteilige Chor ein herrlich geschnitztes, vergoldete Renaissance Kunstwerk. In der Mitte im Stil des Sansovino, Christus, an seiner Seite der Hl. Antonius on Padua und die Kirchen Lehrer. Der Kruzifix ist von Giovanni Teutonico aus dem 15.Jahrhundert.



    Die Orgel von 1546 ist von Giacomo Antegnati, die Schnitzarbeiten stammen von Othello von Salo



    Fresco Mariä Himmelfahrt







    Ein kurzer Zwischenstopp am Südufer des Gardasee in Portese. Am südlichen Rand von Portese befindet sich die im Inneren beeindruckende kath. Pfarrkirche

    Chiesa Parrocchiale di Portese

    Die Kirche ist dem Hl.Johannes des Täufer geweiht. Die farbigen Kunstwerke sind von Horace Cossali.


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    äußerlich wenig aufregend




    Ein Gefallenen Denkmal vor der Kirche



    Der beeindruckende Innenraum der Kirche, die Lichtverhältnisse waren leider nicht gut










    Die seitliche Sakramentskapelle





    Info zum Alexander Hochhaus



    Alexander Tower am Alexanderplatz: Zwangsvollstreckung gegen Investor
    Weil die Baustelle des Alexander Towers neben dem Einkaufszentrum Alexa seit Monaten stillsteht, geht Berlin gegen den Investor vor.
    www.morgenpost.de



    Berlin prüft Rückkauf des Monarch-Turms am Alexanderplatz
    Bleibt der von der russischen Monarch-Gruppe geplante Alexander Tower am Alexanderplatz nur ein Luftschloss? Wegen erheblicher Bauverzögerungen prüft…
    www.rbb24.de

    Unsere Qualitätsmedien mit Ihrer eingeschränkten Sicht, eine ausgewogene Berichterstattung ist in diesem Staat nicht mehr zu machen. Mich erinnert dieses an unrühmliche Zeiten in der Zeit der gleichgeschalteten Presse

    Glockengeläut des alten Königsberger Domes


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    und ein Vergleich das Glockengeläut von heute, klingt grausam


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    Heimdall


    und wie lange würden die funktionieren, hier hat die Bildung und die Achtung von Kunstwerken versagt. Ich erinnere nur an die Kartoffelbrei und Tomatensoße Anschläge.

    Wer geht in dieser Generation achtsam mit Kunstwerken um, bestes Beispiel ist die nicht nachvollziehbare Unart jedes Kunstwerk mit Farbe zu beschmieren. Wer mit offenen Augen durch die Stadt geht, dem ballt sich die Faust in der Tasche.