Posts by Eiserner Pirat

    Schon hier gezeigt.?


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    verachtet mir die Meister nicht und ehret den Stand, als das deutsche Handwerk blühte, blühte auch das deutsche Land

    Man kann jetzt kaum noch einen Zeitungsartikel über dieses unsinnige Gendern unserer schönen deutschen Sprache lesen. Das beste Beispiel ist :

    Bürger*innensteig.

    Darum liebe ich die klare Meinung von

    Dietrich Hallervorden


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    1936 das friedliche Dresden 9 Jahre vor der Katastrophe.


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    Das ständige Herumtanzen der Grünen auf der Nase der SPD sollte doch jetzt der SPD zu denken geben.

    Vielleicht kippt jetzt die Stimmung, die Grünen in Berlin haben sich ja aus der Koalition abgekoppelt und die Stimmung pro Grüne kippt gerade, kurz gesagt die Berliner haben die Schn.. voll.

    Noch einmal das Moritz Monument mit dem im Krieg zerstörten Belvedere


    Belvedere

    Mit Moritzmonument

    Baujahr: 1842

    Architekt: Otto von Wolframsdorf (1.1.1803 – 8.4.1848)

    Zerstört: 13.2.1945

    Belvedere (italienisch: schöne Aussicht) ist die Bezeichnung für vier Lustschlösser, die nacheinander auf der Nordostecke der Brühlschen Terrasse in Dresden standen.

    Das erste Belvedere wurde ab 1590 nach Plänen von Giovanni Maria Nosseni auf der Dresdner Festung errichtet und diente höfischen Vergnügungen. Es wurde am 22. Dezember 1747 durch die Explosion des darunter liegenden Pulvermagazins zerstört.

    Das zweite Belvedere wurde 1749/1751 an gleicher Stelle durch Johann Christoph Knöffel errichtet. Auftraggeber war Heinrich Graf von Brühl, der den elbseitigen Teil der Festungsanlage von Kurfürst Friedrich August II. geschenkt bekam. 1759 während des Siebenjährigen Krieges wurde das Belvedere auf Befehl des preußischen Königs Friedrich II. zerstört.

    Erst 1814 errichtete der Architekt Christian Friedrich Schuricht im Auftrag des Fürsten Nikolai Grigorjewitsch Repnin-Wolkonski das dritte Belvedere im klassizistischen Stil. Bereits 1842 wurde das dritte Belvedere abgebrochen.

    Das vierte Belvedere wurde 1842 nach Plänen von Otto von Wolframsdorf errichtet. Stilistisch lehnte es sich an die italienische Renaissance und im Grundriss an das erste Opernhaus von Gottfried Semper an. Es besaß zwei Festsäle, Gesellschaftszimmer und eine Aussichtsgalerie. Wie der Vorgängerbau wurde es als Gaststätte genutzt.

    1945 wurde es bei den Bombardierungen

    zerstört.



    und das heutige Fragment

    Das Restaurant Schlosskeller in der Schloßstraße



    Schloßstraße 16

    • seit 1888 (vorher: "Culmbacher Hof", Inhaber: Jurch, ab 1886 Schmitt)
    • war eigentlich kein Keller, da er ebenerdig lag
    • bekannt durch gutbürgerliche Küche und "zivile" Preise
    • Besonderheit: es bedienten um 1900 Kellnerinnen, was eher selten war
    • tägliche Künstlerkonzerte in den 1920ern
    • an den Wochenenden Musikstunden
    • Spezial-Ausschank Reichelbräu Kulmbach (ab 1915 Eigentümer)
    • Umgestaltung mit Jugendstil-/Neorenaissance-Elementen in vorletzter Jahrhundertwende
    • auffällig waren sehr dekorative Bogenfenster
    • Inhaber:
      • Heinrich E. Miertschke (1888-1914) - bis 1900 Schloßstraße 14, 1900 Schloßstraße 14-16, ab 1901 Schloßstraße 16
      • Otto Hänsel (1914, Eigentümer: Miertschkes Erben)
      • Max Mülle (1914-1920, Eigentümer: Reichelbräu, Aktien-Gesellschaft, Kulmbach)
      • Otto Mager (1921-1928)
      • Hugo Gröger (1929-1931)
      • Max Coumont (1932-1936)
      • Fritz Kuniß (1938-1945)
    • 1945 zerstört (sowie alle anderen Gebäude der Schlossstraße)