Posts by Leonhard

    Das ist doch bloß eine schnelle Visualisierung, die muss man doch nicht wörtlich (besser gesagt bildlich) nehmen... bis jetzt ist keine der Altstadt-Straßen, die zur Fußgängerzone umgewidmet wurden, durch die Umgestaltung entstellt worden. Besser als die vielen geparkten und durchfahrenden Autos, die im Moment noch überall zu sehen sind, dürfte es auf jeden Fall werden.

    Aber Malerei-Rekos sind immer extrem aufwendig und mühselig und gelingen meist nur in Ansätzen.

    Von einem der Verantwortlichen der Bauabteilung der Münchner Residenz (ich mag jetzt keine Namen nennen) hab ich genau das Gleiche gehört... er traut dem Können der heutigen Kunstmaler nicht und sagt, dass die Resultate selten zufriedenstellend seien. Als Laie mag man ja meinen, dass die Rekonstruktion einer Malerei wesentlich einfacher zu realisieren sei als andere Aspekte einer Rekonstruktion, aber das stimmt nicht; bei wenigen anderen Kunsthandwerken sieht man so deutlich die Unzulänglichkeiten wie bei der Malerei.

    Ich war vor einigen Tagen mal wieder in Passau und möchte hier eine Sache besprechen, die mich ein bisschen traurig gestimmt hat: die vor zwei Jahren gebaute neue Dombauhütten-Werkstatt am Residenzplatz.

    Ich verstehe die Notwendigkeit einer neuen Arbeitsstätte für die Steinmetze, die eine angemessene Arbeitsumgebung direkt am Dom brauchen, um die gotischen Bestandteile des Chores zu restaurieren (größere Teile der Steine auf der Nordseite müssen aus statischen Gründen ersetzt werden, was in etwa 10 Jahre in Anspruch nehmen wird), aber das Ergebnis passt meines Erachtens überhaupt nicht zum großartigen Residenzplatz. Dies umso mehr, da die neue Werkstatt dauerhaft an dieser Stelle bestehen bleiben soll und nicht nach Abschluss der momentan laufenden Restaurierung wieder abgebaut werden wird.

    Dieser Platz ist sicherlich einer der schönsten und historisch wertvollsten Plätze Bayerns, folglich sollte hier besondere Zurückhaltung beim Bau einer solchen Werkstätte gelten. Aber sowohl durch die dezidiert moderne Gestaltung mit den dünnen Holzlatten und einem ebensolchen Holzlattendach (!) ohne Überstand als auch generell durch die Wahl des für das Umfeld fremden Baumaterials Holz fällt die neue Werkstätte leider unangenehm aus dem Rahmen. Zwar war auch die vorherige Werkstatt aus Holz, sie war aber immerhin kleiner und unauffälliger und hatte eine traditionelle Holzverschalung. Ich hätte mir für die neue Werkstatt eine insgesamt unauffälligere Gestaltung gewünscht, nämlich for allem eine weiß gestrichene Putzfassade mit einem Ziegel- oder meinetwegen auch Kupferdach.


    Die Stellungnahme Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege ist wieder einmal widersprüchlich und nicht nachvollziehbar:


    “Mit dem vorliegenden Entwurf wird auf die Tradition von Dombauhütten anschaulich Bezug genommen: Dimensionierung, Geschossigkeit und Gestaltung sind stark zurückgenommen, die vereinfachte Optik und die im städtischen Zusammenhang eher ungewöhnliche Oberflächenmaterialität in Holz verweisen deutlich auf den Charakter eines „Provisoriums“. Die reduzierte Anlage schafft dabei einen anregenden, aber taktvollen Kontrast zum Denkmalbestand der Umgebung. Um die Choransicht des Doms möglichst wenig abzudecken, ist der Hauptbaukörper im Grundriss trapezförmig angelegt und ein Firstverlauf analog zur Topographie des westlichen Residenzplatzes gewählt.“


    Einerseits soll die Gestaltung "stark zurückgenommen sein", andererseits wird gelobt, dass sie einen "anregenden, aber taktvollen Kontrast zum Denkmalbestand der Umgebung" schafft. Dass die "Choransicht des Doms möglichst wenig abgedeckt" sei, stimmt so auch nicht, gerade durch die große Tiefe wird der Blick zum Chor gestört, außerdem die so schöne Fassade der Residenz. Und wenn die Anlage schon dauerhaft bestehen bleiben soll, wieso soll sie dann den Anschein eines Provisoriums erwecken?


    Diese im Endeffekt wichtigste Ecke des Platzes war vorher auf jeden Fall stimmiger. Im 19. Jh hätte man die Werkstatt so dazugebaut, dass sie mehr mit dem Chor verschmolzen und gar nicht sonderlich aufgefallen wäre.


    Hier einige Fotos der neuen Werkstatt:






    Hier die alte Werkstatt:



    Einige Links mit Informationen und weiteren Fotos:


    https://www.bistum-passau.de/artikel/neue-dombauhuette

    https://dombauhuette-passau.de/aktuelles-2/werkstatt/

    https://www.arcarchitekten.de/…eubau-dombauhutte-passau/


    Natürlich ist der Residenzplatz auch weiterhin großartig und man wird sich an die neue Hütte wahrscheinlich irgendwann gewöhnen können, aber eine unnötige Beeinträchtigung ist es schon.



    Sehr beeindruckend die beiden Bauten von Schwarz, sowas scheint für uns Europäer derzeit völlig unvorstellbar... eine gewisse gigantomanische Künstlichkeit kann vor allem das Schermerhorn Symphony Center zwar nicht verbergen, aber das ist mir immer noch lieber als die sonst übliche moderne Nüchternheit und Kälte.

    Das einzige, was mir als einigermaßen nachvollziehbare Begründung für die Forderung auf Verzicht auf ein Auto einfällt, ist, dass meines Wissens jeder Neubau per bayerischem Gesetz (https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayGaV-ANL_1) eine bestimmte Anzahl an Parkplätzen für die Bewohner aufweisen muss, was in einer dichtbebauten Stadt nur mit Tiefgarage realisierbar ist. Vielleicht möchte die Kirche durch eine solche kategorische Verzichtserklärung dieses Gesetz umschiffen und den Bau einer Tiefgarage somit vermeiden. Aber das ist nur Spekulation meinerseits.

    Na ganz so einsam sicherlich nicht, aber es hat sicherlich in Anbetracht seiner Größe überschaubare Zerstörungen erlitten.

    Ja natürlich, das hab ich etwas zu salopp formuliert... ich hab damit gemeint, dass in der Umgebung größtenteils nur die Umfassungsmauern der Häuser stehenblieben, das Innere dieser Häuser aber zerstört war; beim Neuen Rathaus hingegen blieb die Dachlandschaft überwiegend intakt und somit die meisten Innenräume unzerstört. Das ist schon bemerkenswert.

    Ich hab das mal gelesen, ich weiß aber nicht mehr wo. Es erscheint mir auf jeden Fall einigermaßen glaubhaft, weil, wie ich bereits schrieb, nahezu das gesamte Umfeld schwer zerstört wurde und das wirklich riesige Rathaus einsam stehenblieb. Gerade das Areal unmittelbar nördlich des Rathauses wurde völlig zerstört, so sehr, dass es gar nicht mehr wiederaufgebaut wurde, während das Rathaus, gemessen an seiner Größe, nur relativ leichte Beschädigungen erlitt. Diese waren hauptsächlich im nördlichen Teil, der dann nur vereinfacht wiederhergestellt wurde, die südliche Hauptseite sowie die zentralen Teile und Innenhöfe hingegen waren meines Wissens kaum in Mitleidenschaft gezogen.

    Na ja, in Bezug auf sein Münchner Rathaus bin ich ihm leider nicht sonderlich dankbar. Das mag sich aus heutiger Hinsicht etwas komisch anhören, ist doch das Neue Rathaus die Attraktion des Marienplatzes und eines der berühmtesten Gebäude Münchens, außerdem sicherlich ein sehr opulentes Gebäude, was ordentlich was hermacht. Aber eigentlich hat Hauberrisser (und natürlich die Münchner Stadtverwaltung, die den Auftrag dazu gab) damit den zentralen bürgerlichen Stadtplatz mit seiner in Jahrhunderten gewachsenen Harmonie durch einen riesigen, für München völlig stilfremden und untypischen Klotz zerstört. Der vorher fast ausschließlich mit Bürgerhäusern mit teils einfachen, teils aufwändigen Putz- und Stuckfassaden gerahmte Platz, der wirklich noch wie eine bürgerliche, fast italienische Piazza anmutete und in dem nur ein paar überkuppelte Eckerker und einige wenige übriggebliebene mittelalterliche Dachformen die sonstige Einheitlichkeit und Geschlossenheit auflockerten, wurde auf einmal durch die Monumentalität und Fremdheit des Neuen Rathauses geradezu vergewaltigt: der Effekt auf die damaligen Zeitgenossen mag ähnlich erschütternd gewesen sein, als wie wenn man dort heute einen großen modernistischen Kubus hinstellen würde.

    Ironischerweise muss man heute aber sogar noch dankbar sein, dass nach den dramatischen Zerstörungen des 2. Weltkriegs wenigstens das Neue Rathaus übriggeblieben ist, sonst hätte man am Marienplatz vom Vorkriegs-Bestand heute nur noch zwei, drei Gebäude und die Nordseite wäre vermutlich mit ähnlich unbefriedigenden Geschäftshäusern wiederaufgebaut worden wie die Südseite - so gibt wenigstens das Neue Rathaus dem Platz ein Gesicht. (Dass das riesenhafte Neue Rathaus im Krieg nur relativ leichte Beschädigungen erfuhr, während die Areale ringsherum schwerstens zerstört wurden, lag anscheinend daran, dass die Alliierten die ganzen dort lagernden Akten und Unterlagen retten wollten, um sich ein besseres Bild von der Naziherrschaft machen zu können.)

    Aus Sicht der Erbauungszeit am Ende des 19. Jhs finde ich den Abriss der gesamten Nordzeile des Marienplatzes und die Errichtung dieses äußerst fremdartigen neuen Rathauses jedenfalls einen Kulturfrevel allerersten Ranges.

    Sehr schöne Idee für eine Galerie! Aber ich fürchte, dass das da:

    Ich will mich hier auf ein Gebiet beschränken, das im Gegensatz zu den anderen nicht ins Uferlose abzugleiten droht: Roms Villen und Palazzi.

    ... nicht ganz stimmt ;-) es gibt viele hunderte historische Villen und Palazzi in Rom, allein die Adels- und Patrizierpaläste sind um die 500. Eine absolut faszinierende Welt!

    Majorhantines, der Ton macht die Musik - Du kommst in dieser Diskussion schon sehr als besserwissender Oberlehrer rüber, ohne die zweifellos vorhandenen Anstrengungen von HelgeK zu würdigen. Ich bin mir sicher, man könnte das ganze auch angenehmer formulieren.

    Es ging hauptsächlich darum, dass die nach dem 2. Weltkrieg entstandenen Arkaden an der Neuhauser Straße, die bisher für den Fußgängerverkehr geöffnet waren, geschlossen und deren Fläche den Ladenflächen zugeschlagen werden sollten. Diese Arkaden sind im historischen Abschnitt der Alten Akademie aber eh nicht historisch, sondern wurden eingefügt, damit die Fußgänger den Autos auf der damals noch befahrenen Neuhauser Straße keinen Platz wegnehmen. Inzwischen ist die Neuhauser Straße längst Fußgängerzone, von daher ist diese Argumentation eigentlich hinfällig. Der Protest entstand meiner Meinung nach hauptsächlich, weil einem privaten Investor ein der Allgemeinheit zugänglicher öffentlicher Grund zugeschlagen werden sollte und nicht so sehr aus architektonischen Gründen. Letztendlich hat die Stadt München dem Investor dann aber doch zur Auflage gemacht, dass die Arkaden erhalten bleiben müssen, so dass jetzt eh alles beim Alten bleibt.

    Und natürlich gab es auch grundsätzlich Protest, dass einem privaten Investor eines der bedeutsamsten Baudenkmäler Münchens in Erbbaurecht überlassen wurde, auch wenn dies (bezogen auf den historischen Teil) nur noch aus den Fassaden besteht.

    Danke Thommystyle für den interessanten Beitrag. Ich bin da nicht ganz so ablehnend, gerade was die Inn-Salzach-Städte betrifft: die dortige Dachlandschaft ist erstens durch die Vorschussmauern in den meisten Fällen tatsächlich nicht von der Straße aus sichtbar und zweitens ist sie vielerorts eh nicht mehr sonderlich romantisch, weil die Grabendächer vieler Häuser inzwischen mit Kupferblech gedeckt sind und nicht mehr mit Schindeln. Die Dachlandschaft von Salzburg z.B. ist eine einzige Kupferfläche. In diesen Fällen kann ich mir tatsächlich vorstellen, dass eine Anbringung von geeigneten, d.h. optisch unauffälligen Solarpanelen nicht sonderlich stört.

    Noch ein für Denkmalschützer vielleicht frevelhafter Gedanke: man muss auch bedenken, dass in den Häusern ganz normale Leute wohnen, die diese Häuser erhalten müssen (was sehr viel Geld kostet) und deswegen auch an günstiger Energie interessiert sind... man kann nicht jedes Haus als perfekt zu erhaltendes Museum ansehen, man muss auch gewisse Kompromisse eingehen, damit diese Häuser weiterhin bewohn- und finanzierbar und somit auf Dauer als lebendige Objekte erhalten bleiben. Als im Inn-Salzach-Gebiet im 15. Jh. in vielen Städten die Verordnung erlassen wurde, dass ab sofort die bislang üblichen vorkragenden Legschindeldächer abzuschneiden und mit ringsum verlaufenden, vor übergreifendem Feuer schützenden Vorschussmauern zu versehen wären, wurde auch einer rein technischen Verbesserung Raum gegeben, die keinerlei Rücksicht auf ästhetische Traditionen nahm und das Erscheinungsbild dieser Städte noch viel radikaler veränderte als die heutigen Solarpanele. Damals waren sicherlich auch nicht alle von dieser Neuerung begeistert... man hat dann aber aus der Not eine Tugend gemacht und das Beste aus der Situation herausgeholt. Dies nur als Beispiel, dass auch in der Vergangenheit aus technischen Gründen in das Erscheinungsbild von Städten eingegriffen wurde und man sich dann an das Ergebnis gewöhnt hat. Damit möchte ich natürlich nicht jedweden technischen Eingriff legitimieren, aber wenn dieser behutsam erfolgt, kann man wahrscheinlich damit leben.

    Ich gebe allerdings zu, dass in Städten mit sichtbaren Steildächern die Sache ganz anders aussieht und man dort wesentlich sorgsamer sein muss. Ich hoffe, dass die Entwicklung von Solarzellen in Form von möglichst unauffälligen Dachziegeln schnell voranschreitet und es in Zukunft Lösungen gibt, die altstadtverträglich sind. Aufhalten wird man die Photovoltaik sicher nicht, sie ist jetzt schon weit verbreitet und bringt viele Vorteile.

    Ich bin kein Regensburg-Experte, aber ich hab mal eine Stadtführung mit Matthias Freitag, einem der größten Kenner der Geschichte Regensburgs, mitgemacht, bei der wir auch auf die etwas nackt und steril wirkenden Fassaden zu sprechen gekommen sind. Er hat gesagt, dass auch zu den Glanzzeiten der Stadt die Fassaden größtenteils schlicht und glatt waren, man aber einige wichtige, an den Hauptachsen gelegene Häuser bemalt hat, berühmtestes Beispiel Goliathhaus (Fresko von 1573). Es ist halt eine mittelalterlich gebliebene Stadt, die in der Neuzeit den Hauptteil ihrer politischen und wirtschaftlichen Bedeutung eingebüßt und sich dementsprechend nicht wirklich weiterentwickelt hat - der Reichtum fand in Bayern dann woanders statt, zunächst in Landshut, dann in München. Von daher glaube ich nicht, dass es im Regensburg der Renaissance und des Barock sonderlich viele reich verzierte Fassaden gab, die von Thommystyle gezeigten Beispiele dürften eher Ausnahmen gewesen sein. Vielleicht hat man im 19. Jh, wie Riegel vermutet hat, eine Phase gegeben, wo man die Stadt "aufwerten" wollte, aber ein Wunder an Ornament war Regensburg sicherlich nie.

    Das eigentliche Problem der heutigen Altstadt Regensburgs liegt meines Erachtens darin, dass die Fassaden nach dem Krieg auf zu moderne und unsachgemäße Weise renoviert wurden, nämlich mit Zementputzen und Dispersionsfarben statt Kalk. Das hat den Häusern viel von ihrer Ausstrahlung genommen und gibt vielen von ihnen fast schon das Aussehen von Nachkriegsbauten. So eine mittelalterliche Stadt braucht eine Aura und die wurde, wie Ursus richtig angemerkt hat, mit dem deutschen Sauberkeitsfimmel gründlich ausgemerzt.

    Odessa? Bilder wärn sehr interessant, weil man sich aus dem Netz kein rechtes Bild machen kann.

    Das würde mich auch interessieren! Für mich als klassischer Musiker hatte Odessa immer einen zauberhaften Klang, kamen aus dieser Stadt doch so einige der herausragendsten Musiker des 20. Jhs wie Emil Gilels, Nathan Milstein, Svatoslav Richter, Samuel Feinberg, Benno Moiseiwitsch und vor allem der unvergleichliche David Oistrach. In diesem Zusammenhang kommt auch das Bonmot des jüdisch-amerikanischen (und ebenfalls in der Ukraine geborenen) Geigers Isaac Stern in den Sinn, der, angesprochen auf den geplanten Kulturaustausch zwischen USA und Sowjetunion, antwortete: "Was soll das schon werden? Die Russen schicken uns ihre Juden aus Odessa und wir schicken ihnen unsere Juden aus Odessa."

    Zur Neuhauser Straße 47: ich kann das Wohlwollen diesem Bau gegenüber überhaupt nicht nachvollziehen, so etwas hat an dieser Stelle überhaupt nichts zu suchen. Das ist eine exponierte Stelle, der Abschluss der Neuhauser Straße und somit ein großer Blickfang. Idealerweise sollte ein Bau an dieser Stelle Bezug nehmen auf den rechts neben dem Karlstor stehenden Altbau und mit diesem und dem Karlstor zusammen ein zumindest annähernd symmetrisches Ensemble ergeben, so wie es auch von der Stachusseite her ist. In der jetzigen Situation passt nichts zusammen. Außerdem hat der Nachkriegsbau auch für sich gesehen kaum Qualitäten, er ist einfach nur ein nüchterner, nichtssagender Zweckbau mit dieser typisch kühl-abweisenden Ausstrahlung.