Posts by Herr Herrmann

    Danke Konstantin für die ausführliche Hintergrundinformation.

    Ja wenn der ehemalige Kneiper Lutz Boede einer der Hauptstrippenzieher dieser für Potsdam äußerst nutzlosen linken Truppen ist, dann braucht man wirklich keine weitere Notitz mehr von diesen Leuten zu nehmen.Sie nimmt man nur noch durch ihr sinnloses Getöse in der Öffentlichkeit wahr,aber man kann sie Inhaltlich und Argumentativ überhaupt nicht ernst nehmen.Die sind einfach nur nervig statt produktiv für Potsdam.

    Die Debatte um Abbrüche von Gebäuden aus den 1970er-Jahren als Anti-DDR-Debatte zu führen ist doch absurd, da es darum gar nicht geht. Diese These entspricht der Legende, die die Anderen und die Sozialisten verbreiten es gehe um eine systematisch Tilgung von Spuren der DDR durch zugezogene Westdeutsche und damit um eine Entwurzelung der Bevölkerung mit DDR-Vergangenheit.

    Mich interessieren in der ganzen Diskussion nicht nur die Gebäude,auch die Personen,denn nur durch sie entstehen ja erst die Diskussionen ,Streitigkeiten,Vorgänge,Entscheidungen....

    Frage an Konstantin oder andere Foristen zu der Wählergruppe Die Andere und den Mitteneudenkern.Sind die Mitglieder dieser Gruppe von dem was sie da zur Potsdamer Mitte so alles von sich geben tatsächlich davon überzeugt?Eigentlich können diesen Unsinn ja nur noch die ganz unbedarften Potsdamer glauben schenken.Und was mich wundert,daß in diesen seltsam denkenden linken Truppen sogar einige Studierte Leute ,Architekten ,Historiker.......zu finden sind.(Frauke Röth,Steffen Pfrogner um nur einige zu nennen.:kopfschuetteln::?:

    Er erinnerte mich ein wenig an das ebenfalls grausliche "Hotel Hilton" neben der Budapester Fischerbastei und ich verstand nicht, wie man so einen Mist überhaupt bauen konnte.

    Exilwiener,ich vermute sehr stark, daß das Hotel Hilton neben der Fischerbastei in einigen Jahren verschwinden wird.Es kommt langsam in die Jahre ,mittlerweile sind es schon 45.Der Burgberg erlebt derzeit und auch noch die nächsten Jahre eine große Reko und Sanierungswelle.

    Man darf in Potsdame nicht Die Linke mit den Anderen verwechseln.


    Während die Linke der Umgestaltung des Alten Markt und Wiederaufbau des Stadtschlosses zugestimmt hat, hat es die Fraktion "Die Andere" abgelehnt. Die Diskussion kann man auf vorangegangenen Seiten sehen, einfach vorblättern oder Konstantindegeer fragen.

    Naja,die Linke und Die Andere sind schon sehr eng miteinander geistig politisch Verwoben Die Andere ist eine radikal linkspolitische Wählergruppe.Die Linke hat sicher nicht aus Überzeugung für die hist.Umgestaltung des Alten Marktes und den Aufbau des Stadtschlosses zugestimmt.Da waren sicherlich irgenwelche Stadtpolitischen Hintergründe der Grund für ihre Zustimmung.Wenn den Linken wirklich etwas an einer städtebaulichen Verbesserung der Potsdamer Mitte läge,würden sie nicht so für den abrissreifen Staudenhofblock kämpfen.In den Köpfen der Linken ist immer noch der politischeGeist der SED manifestiert.

    Die Linke und ihre linken Initiativen sehen die Stadtentwicklung der Potsdamer Mitte nur aus ihrer eigenen engen linkspolitischen Weltsicht.Dadurch provozieren sie ja immer wieder unnötige Diskussionen und Spannungen in der Stadt.Es ist gerade in Potsdam sehr gut zu beobachten, das die Partei die Linke die Geistig politische Nachfolgepartei der SED/PDS ist.Das erkennt man an ihren dogmatischen Ansichten und Haltungen insbesondere zur GK und Neugestaltung der Potsdamer Mitte.Die Linke kann ja auch durch ihr ständig demonstratives Dagegenhalten keinen großen Einfluss und Sympathien für sich in der Stadt somit erwirken.Und das ist ja auch gut so.

    Um nun wieder auf Potsdam zurückzukommen:

    Potsdam hat sich nach 1990 sehr gut entwickelt, und zwar gerade weil es keine irgendwie geartete DDR mehr gibt. Es ist ja neben Leipzig die Boomtown im Osten.

    Nur mit dem kleinen Unterschied das Leipzig im Gegensatz zu Potsdam keine massive Linke Gegenbewegung in Sachen Zentrumsgestaltung an der Backe hat. Wenn es nach den Linken und ihren Initiativen geht, soll die DDR zumindest Städtebaulich in Potsdam dauerhaft weiter existieren.Aber diese Linke Gegnerschaft mit ihrer starren und eigensinnigen Haltung, wird mit der Zeit keinen Rückenhalt aus der Bevölkerung mehr erhalten da ja jeder neutral und nicht politisch verblendet denkende Bürger sieht ,das die Gestaltung der Potsdamer Mitte bisher ein voller Erfolg war und weiter sein wird.

    Die Sanierung der Friedensstadt zieht sich deshalb so lange hin, weil sich alles nur über Spenden Finanziert.

    Im benachbarten Gesundheitszentrum gibt es ein kleine gemütliche Sauna die ich des öfteren besuche.

    Und all diesen Gebäuden und Konstruktionen weinen die Linken und diese "Mitteneudenker" nun Krokodilstränen nach.Sie wollen den Städtebaulichen Status Quo aus DDR Zeiten auf Dauer für Potsdams Mitte beibehalten.Verschließen sich demonstrativ jeglichen städtbaulichen Veränderungen in der Stadt die nicht ihren eigenen Vorstellungen entsprechen.Und solche Leute nennen sich "Mitte neu Denken".:kopfschuetteln:

    Diese Sache mit den Schlossfiguren muss man natürlich weiter im Auge behalten.Aber so wie der gegenwärtige Stand ist,sieht es eher schlecht für die Rückkehr nach Potsdam aus.Ich denke, es gibt für die nächste Jahre noch genug Arbeit mit der Her und Aufstellung anderer Figuren und Vasen beim Potsdamer Stadtschloss.In der Zwischenzeit wird sich schon für die möglichen Rückkehrer aus Berlin nach Potsdam eine Lösung finden.Manches braucht eben seine Zeit.

    Es gab Pläne es zu translozieren. Ein Vorschlag war an die Havel bei Potsdam oder nach Charlottenburg.

    Historische Gebäude und Bauwerke zu translozieren gab es ja schon in der Geschichte,zB.die Umsetzung des Tempels von Abu Simbel und der Tempel von Philae durch den Bau vom AssuanStaudamm. Oder die Versetzung von Kirchen und anderer historisch wertvoller Gebäude um einige 100 Meter oder einigen Kilometer durch die Erschließung neuer Tagebaue.Aber die Idee,Pläne oder Vorschläge ein Schloss in einer völlig anderen Gegend oder Ort aufzubauen,Hmm?Wie wäre es, man hätte das Berliner Schloss,in Berlin Pankow oder Spandau wiederaufgebaut nur weil der Palast der Republik ja an seinem ursprünglichen Standort steht?:kopfschuetteln:

    Ich habe mal gehört,das Schloss Monbijou wäre sowieso abgerissen worden auch wenn es den Krieg mit seinen Zerstörungen nicht gegeben hätte.In der Nazizeit gab es Pläne,den Monbijoupark einschl. Schlossstandort mit einem großen Museumskomplex zu bebauen.Es gehörte zum Projekt Welthauptstadt Germania.

    Das aktuelle Gebäude des Frankfurter Schauspielhauses finde ich übrigens ziemlich schlecht und verkorkst. Hier könnte eine Rekonstruktion des alten Schauspielhauses oder auch ein völliger Neubau zu Verbesserungen führen. Eine Sanierung des bestehenden Gebäudes würde vermutlich ein unbefriedigendes Ergebnis zu extrem hohen Kosten bringen.



    Wenn ich die gegenwärtige Stadtpolitische Situation in Frankfurt so sehe,ist eine Reko des Schaupielhauses in der Form von 1905 ausgeschlossen.Wenn es tatsächlich zu einem Neubau statt Sanierung kommt, wird es mit sehr hoher Warscheinlichkeit auf ein neuen moderner Bau hinauslaufen der dann vielleicht einige architektonische Bezüge zum alten Schauspielhaus aufnimmt.Aber eine Reko des alten Schauspielhauses hat kaum eine Chance.

    Autsch,jetzt werde ich dafür bestimmt Verbal Gesteinigt.rant:)

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    Kritisiert wird insbesondere der Verlust einer Grünanlage. Hier wird dann auch das Klimaschutzargument zugunsten des Erhalts von Bäumen angeführt. Vor diesem Hintergrund ist der Grundsatzbeschluss zugunsten einer Bebauung schon eine wichtige Weichenstellung - wenngleich viele Fragen noch offen sind.

    Naja,Verlust einer Günanlage.Dieses Argument wurde auch beim Ulrichskirchenprojekt ständig aufgeführt.Und am Ende blieb und bleibt es bei einer Grünanlage.Ob die Bewohner des großen Plattenbaus über eine Bebauung vor ihren Balkons erfreut sind?Die meisten von ihnen werden das Bauprojekt mit Sicherheit ablehnen.Ich denke,auch mit dieser Grünanlage in MD wird mit hoher Warscheinlichkeit gegen die Neubebauung stark Opponiert.

    Ja,Klassiker das alte prachtvolle Kaiserliche Berlin gibt es nicht mehr und wird es auch nicht mehr geben.Wir müssen uns lösen von dem ewigen Wunschdenken und Träumereien nach dem Verlorenen.Rekos wird es kaum noch weitere geben in Berlin bis auf einen Erinnerungsbau Karstadt am Herrmannplatz,worauf ich mich schon freue,das war's dann aber für Berlin.Wir sollten unsere Aufmerksamkeit lieber in die Städte lenken wo wirklich viel Rekos entstehen. Ändern und Beeinflussen können wir nicht die Entwicklung Berlins wohl aber unsere Gedanken und innere Einstellung zu all dem.Ich für mich ,versuche das alles mittlerweile Entspannter und Gelassener zu sehen.

    Man konnte, man war, man hat im Interhotel Potsdam.Konnte man denn seit der Wende bis heute in dem Hotel denn nichts mehr?Das Hotel gibt es noch heute mit all seinen Gastronomischen Angeboten.Nur vom gegenwärtig schön erlebten im Hotel davon spricht keiner.Nur von ,damals wars sooo schööön.:kopfschuetteln: