Posts by Herr Herrmann

    Wie man an den Bildern von Chris Hitarori sehen kann, ist dieser Bereich schon jetzt begrünt - bis auf die Zugänge zu Filmmuseum und Genusswerkstatt, und die müssen ja in jedem Fall befestigt werden.

    Ja UrPotsdamer, der Bereich vor dem Filmuseum ist schon begrühnt.Aber man sollte dieses Grün mal bewusst betrachten. Da sind lediglich zwei kleine mikrige Wildrasenflächen und zwei Linden von denen die linke kränkelt. Ich denke schon das da mit wesentlich mehr Grün am Filmuseum was rauzuholen ist. (zB die viel zu breiten Wege vor dem Filmuseum verschmälern die Rasenflächen deutlich vergrößern ,Büsche pflanzen usw. Mit ein bisschen Fantasie und auch natürlich Geld ist da so einiges schönes zu machen.

    Aber als nächstes wird ja der Steubenplatz neu angelegt,sicherlich mit besonders viel grün🌳🌲.

    Ich denke,eine Umgestaltung des Lustgartens zu mehr grün,würde vielleicht zu nächst nur in kleinen Schritten machbar sein? Angefangen z.B.die Fläche zwischen Schnellstraße und dem Filmmuseum? Dann als nächstes der Lustgartenbereich Standort Rummel usw. Schade auch für die Neptunguppe und Bassin,dessen weitere Wiederherstellung offensichtlich wohl zum völligen erliegen gekommen ist. :sad: Letzte Bauaktivität 2017.

    Meiner Meinung nach hat der Lustgarten erst dann seine richtige Entwicklungsmöglichkeit und bessere Wahrnehmung,wenn die Schnellstraße herausgenommen ist und das Hotelhochhaus mit samt seiner viel zu massiven und erdrückenden Fussbebauung entfernt ist. Dann wäre der Lustgarten wieder völlig anders in seiner ganzen Größe und Schönheit erlebbar und sichtbar(Sichtachse Neptunbassin Schloss).Klar,ein Rückbau von Schnellstraße und Hotel wird ein Thema in vielleicht 10,20 ,30,..... Jahren?- erst wieder sein. Also ein ganzes Weilchen muss die Potsdamer Mitte mit diesen städtebaulichen Missstand (Stadtautobahn und Hotelkomplex) denke ich, noch leben.

    Hier sieht man ganz deutlich,das,ein komplettes Altstadtquartier (heute Zentrum Süd) verschwunden ist. Konsequente sozialistische Stadtplanung.

    Was war denn das für ein großes Gebäude auf der Freundschaftsinsel ?

    Einen Unterschied gibt es bei den Rekoobjekten zwischen Budapest und Deutschen Städten.Während in Budapest Gebäude und Dachaufbauten aus der ungarisch österreichischen Kaiserzeit rekonstruiert werden,sind es in Deutschland ausschließlich Gebäude aus der Zeit des Barock und Klassizismus. Rekos von Gebäuden (zwischen 1870-1918) also aus der deutschen Kaiserzeit, sind mir in D nicht bekannt.

    Autsch,ja das tut weh. :kopfschuetteln:Von einem architektonisch etwas Anpassen an das vorhandene bauliche Umfeld,ist dieser Enwurf weit entfernt. OK,neue Wohnungen für Ohrdruf Top, aber Architektur Flop, für eine hist.Innenstadt.

    Wie reagieren die Junglinken und Altkommunisten in Budapest auf diese Komplexen Rekoprojekte in der Stadt? Gibt es da nennenswerten Wiederstand?

    Diese Gebäude stammen doch aus der Zeit der ungarisch österreichischen Monarchie.

    Ja es ist Schade um diese zwei,drei Häuser.Aber man muss nun nicht um jedes alte Haus nachtrauern,das hier und da abgerissen wird.Wichtig ist nur,das an der selben Stelle ein sich sensibel in die Umgebung angepasster traditioneller Neubau entsteht.Das ist aber meistens leider nur selten der Fall.

    Stiftung BA. Was ist denn eigentlich ihre Aufgabe ? Entscheidet jetzt die Stiftung BA wie die BA auszusehen hat? Welche Rolle spielt hier noch der Bundestag von dem ja die Finanzierung für eine Reko stammt. Aber der hält sich jetzt wohl ganz aus der Diskussion BA raus,und überlässt die weitere Entwicklung des Projektes BA dieser Stiftung ,oder wie? Man kann gar nicht zuschauen,wie diese Stiftung BA das Projekt BA über Jahre unnötigerweise bewusst verzögert. :kopfschuetteln: Wer bezahlt diese paar Leutchen eigentlich die gegen eine Reko arbeiten? Ja auflösen sollte man diese Rekoverhinderungstruppe endlich !!!

    Der Kommunalwahlkampf ist ja auch noch gar nicht in Schwung.


    Na,da werden die Linken und ihre Initiativen den Kommunalwahlkampf für den Erhalt des Staudenhofs noch ordentlich nutzen. Ich denke,das immer und immer wieder aufgewärmte Thema Staudenhofblock von Links, kommt den Potsdamern langsam aus den Ohren :zungeorange: Bzw interessiert die wenigsten. Nur noch mal zur Erinnerung . Zwei oder gar dreimal ? -wurde der Abriss demokratisch von den SVV Mehrheitlich beschlossen !!