Ich finde es schon wichtig, das Hauptgebäude des größten Industriekombinatsbetriebes der DDR zu erhalten.
Posts by Goldstein
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Ja genau. Es wird schließlich niemand zu Eigentum gezwungen.
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Interessante Bilder. Ich möchte auch noch einen positiven Lichtblick aus Berlin mitteilen. Die neuen Jk-Fahrzeuge auf der U2 sind tatsächlich ein gutes Stück U-Bahn-Design. Sehr leise im Innenraum mit schönen (auch farbigen) Fahrgastinfoleisten im Gang und Displays in schwarz an den Seitenwänden. Einige zeigen zur jeweiligen Station passende fast schon edle Umgebungsbilder mit U-Bahnmotiven. Darauf muss man erst mal kommen. Sitzplätze sind zahlreich vorhanden. Die Umsetzung ist insgesamt sehr schön geworden. Für weniger Gewusel am Bahnsteig zwei breite Türen pro Seite. Ausreichend. Aus beiden Teilen Berlins spiegelt sich damit die Fahrzeugentwicklung in diesem Zugtyp. Fazit: Unbedingt mehr davon, denn die Alu-Serie A3L92 (L für Leichtbau) zerfällt sehenden Auges in der Werkstatt Grunewald. Und das Beste: Die Großprofilzüge J kommen jetzt im Frühjahr in den Betrieb.
Die neue edle U-Bahn - nur echt mit den schwarzen Türen.
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Ich freue mich, dass es nun einen Schritt in die richtige Richtung geht. Endlich einmal GUTE NACHRICHTEN aus Berlin. Ich dachte schon, dieser Senat bleibt mir mit NICHTS in Erinnerung außer Stromausfall und Tennisspiel.
"Das Rot entstand beim Brennen besonders eisenhaltiger Tonziegel u.a. in Petzow an der Havel" - wie kann man dann mit Recyclingziegeln bauen? Sind das alles rote Alte Petzower Ziegel? Der äußere Eindruck sollte maßgeblich auch diesen originalen Farbeindruck widerspiegeln.
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Warum sollte man mit Schönheit Schluss machen? Aus linker Perspektive fordere ich schon seit Jahren "Schönheit für alle" und das Berliner Schloss hat diesen Auftrag auch grandios umgesetzt.
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Man kann nur hoffen, das die Jobs dieser 3. Klasse-Architekten alsbald durch KI ersetzt werden. Deren Ergebnisse sind an Schönheit unübertroffen. Wie kann man allein in Wettbewerbs-Entwürfen diese Billigfenster ohne Fensterkreuz in Altbauten vorsehen? Wie kann man so einen hässlichen Mist in der Kaufmannsstadt Hamburg als Entwurf präsentieren, obgleich der Diamant an der Straßenecke nur wachgeküsst werden müsste und sich Hamburg rühmt, die schönste Stadt Deutschlands zu sein. Nein, ihr Verantwortlichen versündigt Euch gerade an der jungen Generation.
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Auf der einen Seite beeindruckende Kandelaber mit vielen Verzierungen, im Mittelstreifen langweilige Leuchtstäbe.
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Es geht vor allem anderen Städten in WESTdeutschland ähnlich. Der Osten steht weitaus besser da*. Wer hätte das 1989 gedacht?
*Bevor mir die Eröffnung einer Neiddebatte unterstellt wird, ich freue mich sehr für Ostdeutschland, aber ich will auch keine umgekehrten sondern möglichst gleiche Verhältnisse im ganzen Land.
Das möchte ich auch, von Herzen - einen richtig schönen (ehemaligen) Westen. Jeder Pfennig an Soli war so notwendig damals und heute geht einem das Herz auf vor so viel Pracht in Ostdeutschland. Wir haben es zusammen geschafft, jetzt werden wir das andere an Sanierungsstau auch zusammen schaffen! Da fallen mir meine Lieblingssanierer in Bremerhaven ein - Goetheviertel welche Perle aus dir werden wird.
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Ich weiße hiermit darauf hin, dass die Bundesregierung sich mit den Ländern gestern auf eine Novelle der Bauordnungen verständigt hat.
Kurzform: bei Ersatzbauten entfallen ab sofort jegliche Planfeststellungsverfahren (Beispiel Berlin: Westendbrücke, Ringbahnbrücke der A100). Zu Ersatzbauten zählen per Gesetz auch die 1945 als Reparationsleistung demontierten Gleise von Bahnanlagen aller Bundeseisenbahnen bzw. generell auch nicht entwidmete Bahnanlagen. [Punkt 93] Bei Bundeseisenbahnen sind auch der Bau eines rückgebauten zweiten Gleises und die Elektrifizierung einer bestehenden Trasse als Ersatzneubau zu qualifizieren. Damit rückt die z. B. die Elektrifizierung der Ringbahnfernbahngleise näher. Auch wird der Ausbau der Strecke Cottbus - Görlitz erheblich kostengünstiger und schneller vorankommen. Gleiches gilt für die seit 35 Jahren verschleppte Elektrifizierung Dresden - Görlitz. Endlich kommt das Tal der Ahnungslosen an den Fahrdraht!!!
Bei Neubauvorhaben sollen Planfestellungsverfahren nur noch für Großprojekte Anwendung finden (z. B. Flughafen XYZ).
[Punkt 95] Das Plangenehmigungsverfahren werden Bund und Länder bis zum 30.06.2026 als Regelverfahren für Infrastrukturprojekte etablieren, um so Prüfungs- und Beteiligungsschritte zu straffen. Ein Plangenehmigungsverfahren soll zudem ab dem 01.01.2027 nur noch in Fällen durchgeführt werden, in denen eine Pflicht zur Umweltverträglichkeitsprüfung besteht.
[Punkt 123] • Der Bund wird zudem die Einführung eines überragenden öffentlichen Interesses für die Ziele der Raumordnung prüfen.
2.9 Fakultativstellung des Erörterungstermins
Bund und Länder werden den Erörterungstermin fakultativ stellen. Dafür wird bis 30.06.2026 §73 Absatz 6 Satz 1 VwVfG dahingehend geändert, dass die Behörde den Plan erörtern kann, sofern dadurch eine weitere Aufklärung der Sach- und Rechtslage oder eine Befrie-
dung zu erwarten ist. Die Fachgesetze werden ebenfalls entsprechend geändert. Die Anhörungsbehörde soll ferner die Möglichkeit erhalten, den Kreis der Teilnehmenden sachgemäß zu begrenzen.Quelle - siehe hier Kapitel 2, ab [Punkt 88]:
https://www.bundesregierung.de/resource/blob/992814/2397654/c57248be7fa2d61ab6d8b12c0f29f05b/2025-12-04-mpk-staatsmodernisierung-data.pdf?download=1 -
Warum sollte ich Fragen stellen, welche ich nicht wirklich beantwortet haben möchte? Natürlich ist die Frage ernst gemeint. Jeder von Euch hat eine andere Wahrnehmung der Welt. Und deshalb wollte ich gern vom geschätzten Leserkreis wissen, ob das schiefe Haus eine Bewandnis hat, dessen Bedeutung einem auf den ersten Blick vielleicht nicht gleich klar wird.
Aber gut, da nun der feuchte Unterboden offenbar als über die Jahrhunderte ursächlich für eine Verschiebung und Setzung der Fassadenteile gesorgt hat, ist die Sache verständlich.
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In der Langedammstraße steht an 3. Stelle (siehe Bild) ein recht schief gebautes Haus, dessen obere Fenster auch nicht 90 ° zur Straße orientiert sind. Ist das alles Absicht oder schlicht Unfähigkeit gewesen, ein Haus zu bauen?
Anbei ein Bild von der Straße:
Großer Gewinn für das Magniviertel wird endlich sichtbar - Der LöweBau am Fachwerkensemble Ackerhof 2 abgeschlossen: Passanten bleiben stehen, staunen und fotografieren.www.der-loewe.info -
Was sagt denn der Aufsichtsrat der Genossenschaft zu diesen Wucherpreisen? Verdient der fleißig mit?
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Wie viele Stiftungsmitglieder hat diese Institution und welche Aufwandsentschädigung erhalten diese?
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Man kann nicht über alles informiert sein. Vergleicht man die Buslinien von 2018 und heute, so wurde das Netz grundlegend verändert, um die Klimaziele der Stadt besser zu erreichen, siehe Klimabericht 2023. Zahlreiche Linien fahren seitdem nicht mehr durch die Innenstadt, sondern enden am Campus Jungfernsee. Bestes Beispiel ist der 638. Früher der Bus am Potsdamer Hauptbahnhof Richtung Norden. Heute fährt da nur noch die Straßenbahn.
Die Zeiten sind schnelllebig. Die Änderungen von vor 7 Jahren kommen vielen vor wie 19. Jh.
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Und in Bremen mit St. Ansgari.
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Busse haben den Reifenabrieb, welcher als Mikroplastik die Umwelt verschmutzt und bereits unsere Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigt. Auch behindern sie den Autoverkehr und brauchen deutlich mehr Personal als ein Straßenbahnbetrieb. Das ganze Gewackel während der Fahrt ist nicht sehr überzeugend und die Haltbarkeit der Fahrzeuge erschöpft sich nach 10 Jahren mit der Verschrottung. Die ältesten Straßenbahnen in Potsdam sind seit 50 Jahren im Dauereinsatz. In größeren Städten fällt immer erst auf, wenn die Tram wegen Bauarbeiten nicht fährt, welche Zumutung die SEV-Busse für die Fahrgäste darstellen. Auch habe ich noch nie einen Bus über eine blühende Wiese fahren sehen. Straßen bestehen aus Asphalt und dieser ist auch alles andere als umweltfreundlich. Eine Stadt ohne Straßenbahn ist einfach nicht so cool als solche mit einem ausgedehnten Grüngleissystem auf eigenen Trassen und hohen Geschwindigkeiten. Man sollte auch konsequent die Gesetzgebung im Sinne des Klimaschutzes ändern und Verbrenner nur noch erlauben, wenn deren Abgase zunächst durch den Innenraum eines Fahrzeugs geleitet werden (Verursacherprinzip).
Um die Nachhaltigkeitsanforderungen überhaupt erfüllen zu können, musste die Stadt Potsdam übrigens die Busse aus dem Stadtzentrum herausnehmen. Deren destraströse Klimabilanz mit Feinstaub, NOx und Co ist nicht mehr zulässig. Anschaffungskosten von fast 800 K € pro E-Bus bringen jetzt z. B. den Hamburger Verkehrsverbund in eine zunehmend finanzielle Schieflage. Also auch alles andere als die Universallösung.
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Und unzähligen Menschen die Arbeitslosigkeit? Denkst du nach bevor du schreibst?
1990 hatten wir das schon mal in Deutschland. Uns hat davor auch niemand bewahrt.
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Typisch Westen: Die dümmsten Entscheidungen kommen immer von dort. Aber 700 Mio € in die sinnlose Autobahn A100 in Berlin stecken. Wir haben es ja. Und für die Rasengleise in Lübeck gibt es kein Geld? Ich wünsche der weltweiten Autoindustrie den totalen Zusammenbruch.
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Erstaunlich wie schnell dieser Wiederaufbau vonstattengeht.
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Erstaunlich ist, dass das Gebäude Altes Rathaus - Nordbau auf dieser Liste steht. Es hat einen unmöglichen Dachaufbau, der so gar nicht denkmalwürdig ist.