Posts by Bohnenstange

    Der Triumphbogen rahmt den Eingang zum Winzerberg:

    Winzerberg Potsdam


    Da wollen wir doch auch gleich Bilder machen von:

    Winzerberg Potsdam


    Winzerberg Potsdam


    Winzerberg Potsdam


    Winzerberg Potsdam


    Winzerberg Potsdam


    Wenn man mit dem Ruecken zum Winzerberg steht, sieht man den Eingang zu Park Sanssouci, bei der Friedenskirche:

    Winzerberg Potsdam


    Bonusbild:

    Winzerberg Potsdam

    Meine Bilder duerfen genutzt werden. Info von Wikipedia und Infotafeln vor Ort;

    Eine Zeichnung des Winzerhauses:

    Winzerberg Potsdam


    Winzerberg Potsdam


    Die feierliche Eroeffnung. Selbstverstaendlich mit Musik:

    Winzerberg Potsdam


    Etwas bleibt immer zu tun. Wie hier ein Pfeiler eines Zaunes:

    Winzerberg Potsdam


    Winzerberg Potsdam


    Es gibt einen weiteren Weingarten in der Nachbarschaft. Den bei den Belvedere. Wir bleiben aber hier:

    Winzerberg Potsdam


    Winzerberg Potsdam


    Winzerberg Potsdam


    Winzerberg Potsdam

    Bilder meine



    Die starke Gruppe bei der Arbeit:

    Winzerberg Potsdam


    Beim arbeiten an der Mauer:

    Winzerberg Potsdam


    Winzerberg Potsdam


    So sieht es Heute aus:

    Winzerberg Potsdam


    Es wurde das selbe Bogenverfahren angewandt wie bei diesen anderen Beispiel:

    Winzerberg Potsdam


    Winzerberg Potsdam


    Gott schuetze diese Menschen:

    Winzerberg Potsdam

    meine Bilder, Infotafeln vor Ort

    Mit der Erweiterung der Schlossanlage Sanssouci entstand ab mitte 1763 unterhalb des Muehlenberges durch Anordnung von Terassenanlagen durch den Architekten Christian Ludwig Hildebrand. Dabei entstanden die fuenf Hangmauern mit einer gesammtlaenge von etwa 300 Metern, hinter deren verglasten Rueckwaenden ab 1764 Wein und Obst (Aepfel und Birnen) geschuetzt, wie in einen Gewaechshaus gedeihen konnten.


    Bei ersten Sanierungsarbeiten zwischen 1790 und 1794 wurden Steinwaelle eingesetzt, ab 1848 durch Hofbaumeister Ludwig Ferdinand Hesse die terrassen erneuert und 1849 das Winzerhaus auf den Gipfel des Huegels errichtet. Dabei gestaltete Landschaftsarchitekt Peter Joseph Lenné den Wizerberg zu einen toskanischen Weingarten um.


    Vor dem unteren Terrassenabsatz wurde eine Sichtmauer mit doppellaeufigen Treppenaufgang errichtet. Mittig ist darauf das tondische Halbrelief eines Bacchus-Kopfes zu sehen,

    Dem die Treppe ihren Namen Bacchustreppe verdankt. Fuer Zinkabguesse von weiteren Antiken Statuen wurden Skulpturen-Nischen in die Waende eingebaut. An den oberen Hangmauern wurden Bruestungen und eine Pergola als raumbildender Saulengang errichtet.

    1944 wurde unter dem Winzerberg eine Luftschutzanlage gebaut, die jedoch nicht vollstaendig fertiggestellt werden konnte. Drei Stollen, die bis zu 100 Meter weit in den Berg getrieben waren, konnten etwa 300 personen Schutz bieten.


    Teile des Winzerbergstollen wurden nach 1945 mit Kriegstruemmern der Umgebung verfuellt und spaeter durch die sowjetischen Besatzer zu sprengen versucht, wobei jedoch nur der Eingangsbereich verschuettet wurde. In der Folgezeit verfielen und ueberwucherten die Terrassenanlagen dann zusehends, auch durch die Auswirkungen einer leckgeschlagenen Wasserleitung, die 1980 entdeckt und stillgelegt wurde.


    1996 wurden die Stollen begutachtet und die Statik des Huegels ueberprueft. dabei wurden Holstellen aufgefuellt und die Anlage so gesichert. Zwischen 2004 und 2017 restaurierte und 2018 eroeffnete der private Foerderverein "Bauverein Winzerberg" die Anlagen und kuemmert sich seitdem um deren Erhalt. Fuer diese Arbeit wurde der Verein mit dem "Brandenburgischen Denkmalpflegepreis 2016" und dem "Europa-Nostra-Preis 2018" ausgezeichnet.


    Und so sieht es im September 2019 aus:

    Winzerberg Potsdam


    Winzerberg Potsdam


    Die Art und weise des Baus:

    Winzerberg Potsdam


    Wie der Berghang sein sollte und wie Wurzeln die Stutzmauern demolieren:

    Winzerberg Potsdam


    Winzerberg Potsdam

    meine Bilder, info von Infotafeln vor Ort

    ^ Erstmal das - und zusätzlich geht nachher wieder das Gestreite um das Urheberrecht des Architekten los, wenn die modernen Teile dann irgendwann mit den Schlossflügeln überbaut werden sollen.


    Apropos: Es wäre sehr sinnvoll, den späteren weiteren Aufbau des Schlosses schon jetzt zu berücksichtigen und in den Turmwänden bereits die Öffnungen für die Durchgänge zu den Schlossflügeln vorzusehen. Diese können ja vorerst als Fenster verglast werden.


    Hallo frank1204!


    Das Problem mit dem Gestreite um dem Urheberrecht hat man im 2.Reich unter dem Kaiser elegant geloest:

    Man hat alle Entwuerfe "angekauft" oder aufgekauft. Damit hatte man Rechtssicherheit und konnte alles aendern.

    Schoene Gruesse,


    ich moechte die Rekonstruktion der "Alten Neuendorfer Kirche" in Babelsberg hier eingliedern.

    Die Kirche steht in Babelsberg direkt auf dem Oval des Neuendorfer Anger.

    Die Kirche wurde wieder aufgebaut zwischen 1998 und 2007. Auch der Verein "Bauverein Winzerberg e.V." hat damals mit geholfen.

    Die kleine Kirche waere beinahe in den 70`gern abgerissen worden. Baufaellig geworden, nahm man Ihr 1975 das Dach ab.

    1979 stuerzte das Gewoelbe ein. Hier ein paar Bilder:

    Winzerberg Potsdam


    Nach dem Wiederaufbau:

    Winzerberg Potsdam

    Bilder meine, mit Hilfe des Bauverein Winzerberg


    Hier ein Bild aus 2011:

    Datei:Neuendorfer Kirche 2011.jpg

    Winkipedia




    Dann muss man eben dafür sorgen, dass sie sich wirtschaftlich darstellen lassen, indem man die entsprechenden finanziellen Anreize setzt. Z.B. indem man eine Sonder-AFA für Rekonstruktionen einführt und Fördermittel bereitstellt (wie für die Denkmalpflege schon üblich).

    Das durchzusetzen ist aber eine politische Frage und keine wirtschaftliche. Mit dem obigen Argument hätte man auch in den 70'iger Jahren gegen den Denkmalschutz argumentieren können: "Denkmalschutz ist unrealistisch, weil er sich wirtschaftlich nicht darstellen lässt. Also lassen wir's, reißen einfach alles ab, was noch übrig ist und stellen profitable Neubauten hin." Zum Glück hat man damals nicht so gedacht.

    Man kann auch das gegenteil machen: Wir schaffen Steuerliche vorteille ab, die dem Stadtbild schaden.

    Das Styrophor z.B. wird Steuerlich Subventioniert.



    Mal etwas anderes: Philon hat Recht. Vieleicht sollte "man" nicht Geld in Rekonstrucktionen stecken.

    Vieleicht sollte "man" sich mit dem Geld einen Lobbyverband bestellen. Was bei Landwirten, Arzneiherstellern und Banken

    funktioniert duerfte mit Stadtbild Gestaltung doch leichter sein. Wieviel kostet so ein Lobbyverband? Weis das jemand?

    Soweit ich weiss ist das Berliner Humboldt Forum auch kein Renditeprojekt.



    Aber Spass beiseite, unser Nuernberger Verein hat viele Eigentuemer gefunden die Ihre Haeuser haben verschoenern lassen.

    Das pochen auf Gewinne verstehe ich daher nicht so ganz. Weiter vorne im Faden hat jemand auch gesagt, dass

    der Nuernberger Altstadtverein einen Investor haette. Dieser wuerde gern mit dem Schwartzen Pellerhaus etwas machen.

    Man sieht also, nicht jeder moechte Rendite ueber alles.

    Und der Vorschlag, Rekonstrucktionen zu bezahlen, indem man die Projeckte danach ueber Lose verlost, ist auch keine Hexerei.

    Man koennte auch die Wohnungen oder das ganze Haus mit einer Lotterie verlosen, Am besten waere nartuerlich,

    wenn man ein Haus verlost und mit diesem Geld das Toplerhaus kaeuft und renoviert/neubaut.

    Dann verlost man das Toplerhaus und nimmt die Einnahmen fuer das naechste Haus und so weiter.

    Der Staat muss das ueberwachen per Gesetz. Sollte kein Problem sein.

    Der Gewinner kann dann seinen Gewinn verkaufen oder behalten.

    Der Verein schimpft im Moment nur darueber, dass Er mehrere Grossprojeckte hat. Es fehlt angeblich nur das Geld.

    Dem koennte ich abhilfe schaffen, haette ich Vorher/nachher Bilder

    Nürnberg hat wenigstens grosses Potential um Jahr für Jahr einige Häuser "historisierend zu verbessern" und dann nach 50 Jahren sind dass einige hunderte von besser passende und gelungen Bauten.........Wenn es nur 10 Häuser pro Jahr sein, dann sind das über 50 Jahren doch 500 Häuser.


    Natürlich soll die langweilige Hauptmarkt und dessolaten Egidien Platz weitgehend und historisch getreu wieder auferstehen. Das gilt auch für ein Dutzend berühmte Nürnburger Bauten die noch immer fehlen im Stadtbild.


    Und da sind wir wider bei den Nuernberger Altstatverein! Danke Klassiker.

    Denn genau dies macht der Verein ja Flaechendeckend. Hunderte von Neubauten wurden mit

    traditionellen Einzellheiten ausgetsatet, z.B. Erker, Dachrinnen aus Kupfer, Sprossenfenster, alt aussehende Tueren

    und so weiter. Wuerde mich ja riesig freuen, wenn der Verein hier ein paar Faeden von Baustellen anfaengt.

    Bei 6000 Mitgliedern und eigener Bildersammlung koennte Nuernberg hier im APH Forum eine so genannte

    "Schwerpunktstadt" warden. Wer von Euch hat Kontackt zum Verein? Diese beschaeftigen ja auch freiwillige Studenten

    so weit ich weiss.

    Hallo!


    Ich habe mal gelesen, dass das Heutige Pellerhaus "nur" als Notbau gedacht war. Zu derZeit seiner Erbauung

    sollte die Heutige Fassade nicht lange stehen.

    Ich weiss aber nicht mehr wo ich das gelesen habe. Auch weiss ich nicht, wann die Stadt Ihre Meinung

    zu den Neubau geaendert hat

    Herr Hermann, DarkVision meinte das anders. Ich z.B. habe mir auch schon Sorgen ueber Dich gemacht.

    Seit Du wider hier im Forum aktiv bist hast Du staendig eine ausschliesslich extrem schlechte Laune.

    Ich habe Dich auch gern und hab Dir ja auch eine Nachricht im Januar geschickt, weil ich wissen wollte

    warum dies so ist. Es geht mich ja auch nichts an. Faellt hat nur auf. Moechte, das es Dir gut geht. Das ist alles.

    Der Verein hat in diesen Moment sieben groessere Projekte in Arbeit. Der Verein hat mehrere Haeser frisch geerbt bekommen.

    Der Verein will die Haeuser sanieren, den urspruenglichen Schmuck anbringen und dann Vermieten. Ausserdem soll der Verein

    mehrere Haeuser geschenkt bekommen, auch von der Stadt Nuernberg, weil diese dringend saniert werden muessen.

    Es gibt sogar die ersten Projekte ausserhalb der Altstadt. Die Kritik bezieht sich auf die Vermarktung des Vereins

    ausserhalb Nuernbergs zwecks akquirierung von Spenden von eben da.

    Ich glaube hier werden die falschen Leute zitiert.



    Der Verein hat Monatlich ein Flyer. Darin werden z.B. Termine genannt. Z.B. fuer die Kulturscheune:

    "Offen wider naechsten Samstag um 18:00 Uhr. 5 Euro Eintritt bitte anmelden hier unter dieser Nummer bei Sabiene."

    Oder "Der Vorstand bedankt sich bei Herrn Mueller das dieser Ehrenamtlich seit 20 Jahren dies und jenes tut..,"


    Das ist alles sehr toll, aber das hilft nicht den Verein im APH Forum oder sonstwo bekannt zu machen.

    Das hilft nicht um Geld oder Politische Unterstuetzung zu bekommen.

    UrPotsdamer, verstehen Sie das? Ich bin unter anderen im Kontakt mit Leuten aus Kroatien, USA Westkueste oder England gestanden

    und diese wollten gerne Bilder sehen. Vorher/Nachher Bilder. Bilder whaerend der Baustelle. Von der Baustelle.

    Nicht nur vom Pellerhof. Ich konnte nicht helfen. Die Info des Monatlichen Flyers hilft uns und mir da nicht weiter.

    Die Vermarktung ist viel zu ruhig, dass stimmt so. Die Vermarktung ausserhalb Nuernbergs ist damit gemeint.

    Also bitte nicht falsch verstehen: Die 6000 Mitglieder leisten unglaubliches! Auf der Webseite stand glaube ich etwas von

    650 verschoenerten Gebaeuden: Hier wurde ein altes Schlid angebracht, dort wurde eine Tuer im alten Stil mit Werkzeugen und verfahren des Mitelalters nachgebaut, da werden Fensterlaeden angebracht und so weiter. Ein Steinmetz zum Beispiel hat fuer ein Kindergarten

    ein Spiel und Geraetehaus aus solieden Steinen neu gebaut. Das Objekt ist vollstein. Es ist im Renaissance Stil gebaut und hat 15m2.

    Super Projekt. Alles tolle Projekte. Die einen backen Kuchen fuer den Verein, die anderen holen Duebel vom Baumarkt. Alles klar...


    Aber bei der Oeffentlichkeitsarbeit ist alles viel zu still. Dieser Verein schafft es ja nicht einmal sich in Bayern bemerkbar zu machen

    und Bayern hat 12 Millionen Einwohner mit hohen Einkommen.

    Nein tegula, Er meint das anders: Es ist zu ruhig in Nuernberg. Die 6000 Menschen moegen ja viel in der Stadt machen. Aber verglichen mit

    Dresden oder Potsdam, ja sogar mit Anklam ist alles viel zu ruhig.

    Ich wollte ja dem Verein helfen: Wollte voher/ nachher Bilder einstellen in Foren. Dazu ein Link fuer Spenden.

    Ich wurde sogar von Menschen aus verschiedenen Laendern danach gefragt. Alles vergebens. Meine versuche Kontakt

    herzustellen ist immer gescheitert. Hier im Forum wurde dann mir der Vorschlag unterbreitet, ich solle den Monatlichen

    Brief beantragen, den ich schon seit Jahren bekomme. Ich kann aber keine Info wirklich verwenden. Bilder bekomme ich auch keine.

    Dieses Forum hier ist ja das beste Beispiel. Ich habe e-Briefe geschickt und gefragt ob man hier Bilder der Baustellen einstellen kann.

    Habe gefragt, ob ich das tun soll fuer Nuernberg. Keine Antwort. Nie.

    So und das vergleichen wir jetzt mal mit Dresden, Hamburgs Synagoge oder das Schloss in Berlin. Nicht mal 100 Leute sammeln

    Millionen aus der ganzen Welt ein! Selbst im Koeln Bereich gibt es mehr Straenge!