Posts by Eduard

    Hanau leidet darunter, daß es kaum "Höhepunkte" in der Stadt hat, sondern stattdessen ein 50er Jahre-Meer entstanden ist. Allerdings sei gesagt: Es geht auch viel, viel schlechter als die Hanauer 50-Jahre-Architektur.

    Da blutet einem das Herz aus tausend Wunden!


    Andererseits: Auch ohne Krieg wäre manches der "autogerechten Stadt", dem "Renovierungs"-, Dämm- und Umbauwahn zum Opfer gefallen. Viele Gebäude in der heutigen Nürnberger Altstadt sehen halt wie "kaputt renovierte" Altbauten in irgendwelchen württembergischen Örtchen aus. Es ginge natürlich viel besser, aber auch viel, viel schlechter...

    Natürlich beschönigt das Video unendlich viel. Nur: Nürnberg kann man an etlichen Stellen noch überblicksartig zeigen und muß nicht nur ein oder zwei Gebäude ohne die nähere Umgebung fotographieren, damit das Ganze einigermaßen aussieht.
    Nürnberg hat in der (ehemaligen) Altstadt noch viele Vorteile:
    - Annäherung an den alten Gebäudezuschnitt und eine recht "ungeordnete" Bebauung.
    - Maßhalten in Größe und Form
    - Verwendung traditioneller Baustoffe
    etc.
    Die größte Stärke Nürnbergs ist für micht der angepaßte Neubau. Das mag einigen hier nicht reichen und ist natürlich deutlich schlechter als das Original, aber immer noch um Welten besser als so vieles anderes was hier und sonstwo neugebaut wurde.
    - Eine belebte Innenstadt, deren historisches Erbe man an vielen Stellen (und nicht nur an ein, zwei rekonstruierten oder den Krieg überstandenen Ecken) noch erkennt, kaum Autos, Menschen, die Bock auf ihre (!) Stadt haben usw.


    Man drehe ein solches Video über manch andere bundesdeutsche Großstadt (Namen muß ich hier keine nennen) mit ähnlichem Zerstörungsgrad bei selbigem Wetter: Man würde nicht mehr an eine Innenstadt, sondern mehr an ein Idustrie- oder Gewerbegebiet denken.


    Summa summarum: Pro Nürnberg!

    Lieber Königsbau, das Thema hatten wir ja schon. Es gibt schöne Wohngebiete in Stuttgart (West, teilweise Süd und ein bißchen Ost). Bei deinen Bilder zeigt das zweite schon ein Problem: Schöner Altbau, aber die breiten und stark befahrenen Straßen verhindern, daß man sich dort aufhalten will. Weite Teile der übrigen Wohngegenden sehen nun mal nicht ansatzweise so aus, sodaß die von dir gezeigten Bilder in keinster Weise - wie du ja selbst sagst - repräsentativ sind.
    Die beiden Hauptprobleme Stuttgarts bleiben die grausame Innenstadt, die es so in Deutschland nicht oft gibt, und der übermäßige Verkehr. Beides hängt miteinander zusammen ("bloß nicht im häßlichen öffentlichen Raum aufhalten!").


    Aus diesem langen Beitrag will ich nur wenige Punkte herausgreifen: U.a. Hannover besser aufgebaut als Würzburg? In Wü nicht einmal eine ordentliche Dächerlandschaft und keine angepaßten Neubauten?


    Wenn man viel kritisieren kann, die oben genannten disqualifizieren das Übrige.

    Sehr schöne Bilder. Und wenn jetzt die Autos noch aus der Neubaustraße verbannt würden (was meines Wissens zumindest diskutiert wird), wäre noch mehr gewonnen.
    Würzburg - und auch Nürnberg - zeichnen sich für mich nicht durch die Zahl der Rekonstruktionen aus, sondern dadurch, daß eine große Zahl an angepaßter Nachkriegsarchitektur die vielen bedeutenden Meisterwerke der Baukunst nicht ins Lächerliche ziehen - wie es leider in manch anderer Stadt ist, wo Kirchen und Schlößer in einem Meer von 70er Jahre Kästen stehen.

    Ich bin ja eigentlich ein Fan von Großstadt und Historismus. Aber bei einer Altstadt wie Schwäbisch Hall gerate auch ich ins Schwärmen. Eine wunderhübsche Stadt, ein Kleinod in Baden-Württemberg. Es muss schön sein dort zu leben.


    Übrigens war auch die Queen dort zu Besuch in 1965, vermutlich eine Entschädigung für die Stuttgarter Innenstadt.


    Das mit der Queen ist ein netter Seitenhieb von heute. Den persönlichen Geschmack der englischen Königin kenne ich nicht, aber im Allgemeinen wurde 1965 das, was heute so an Stuttgart stört, als "modern" bezeichnet, während - häufig nicht renovierte - Altstädte als "altes Geraffel" galten. Besonders schlimm wurde es da, wo Provinzgeist und Wirtschaftskraft zur "Kulturrevolution" aufriefen (z.B. Heidenheim).


    Weiß jemand genau, warum sich das Schwäbischer Haller Schicksal so anders als das Heidenheimer darstellte?

    Als Stadtautobahn würde ich den Mittleren Ring (?) nicht bezeichnen, da er schon zu weit aus der Innenstadt draußen ist. Bezeichnet man das als Innenstadt, was überwiegend den Fußgängern vorenthalten ist, dann ist diese Zone in Würzburg, verglichen mit anderen Städten ähnlicher Größe, sehr, sehr groß. Dabei ist es schwierig, diese ganz den Fußgängern zu reservieren, zumal da Wü über einen weiten ländlichen Einzugsbereich im Einzelhandel verfügt. Wer sagt, des Würzburgers liebstes Kind sei sein Auto, der möge mal ins Württembergische gehen bzw. fahren


    Ein Ärgernis ist meiner Erfahrung nach der schlechte ÖPNV, der selbst Außenstadtteil- und Landkreisbewohner fast zum Autofahren zwingt.


    Was ist in Wü in den letzten Jahren besser geworden? - Der Mainkai wurde umgestaltet und wird bei gutem Wetter von den Menschen angenommen, auf der Alten Mainbrücke ist 365 Tage im Jahr Weinfest (sehe ich eher positiv als negativ, wer mit Freunden an einem warmen Sommerabend ein, zwei Schoppen genießt, weiß warum), Fußgängerzonen werden erweitert und die Notwendigkeit, diesen Weg weiterzugehen, wird zumindest von einigen erkannt.
    Vor allem: Es besteht die Möglichkeit, vieles mit relativ einfachen Mitteln erheblich zu verbessern. Neben einigen wenigen Rekonstruktionen bzw. angepaßten Neubauten an sensiblen Stellen (Marktplatz, Barbarossaplatz - an dem auch vor Jahren noch unglaublicher Verkehr herrschte), würden andere Dinge die Stadt schon erheblich voranbringen: Eben Ausweitung der Fußgängerzonen, Fensterläden, Blumenkästen an bestimmen Gebäuden, mehr Pflaster, weniger Asphalt in der Innenstadt...


    Dies ist in vielen Städten Deutschlands leider nicht mehr so, da ist - wenn man unsere Kriterien anlegt - mehr oder weniger alles verloren; ich verweise hier wieder ins Württembergische.


    Wü ist sicher keine Stadt mit einer perfekten Altstadt. In Wü ist auch nicht ein Teil der Altstadt nahezu perfekt (wie z.B. in Freiburg) rekonstruiert (wo dafür der Rest eher mäßig aussieht), sondern weite Teile sehen ganz ordentlich aus mit immer wieder prächtigen Bauwerken dazwischen. Man kann Wü häßlichfotographieren, nur wer in der Stadt ist, dem gefällt sie allermeist - weil sie neben den vielen schönen Ecken auch viel Flair und Charme hat.

    Ich finde es interessant, dass keine andere Stadt in diesem Forum zu so unterschiedliche Reaktionen fuehrt, wie Wuerzburg!


    Ich habe mich mal durch den Würzburg-Beitrag gelesen und will diese Meinung beispielhaft hernehmen:


    Die Reaktionen zu Wü sind zu 95% im Forum gleich oder ähnlich: Eine einstmals sehr, sehr schöne Stadt, die heute nur noch schön ist. Die restlichen 5% belegen Ursus Carpaticus (?) und seine Zweit- und Drittaccounts.
    Vor allem besteht in Wü noch die Möglichkeit viel zu verbessern, die viele andere Städte so nicht haben: Der Grundriß der Stadt wurde gewahrt, die 50er Jahre Bauten ließen sich ohne Totalabriß verschönern, es gibt keine fetten Stadtautobahnen (es werden zunehmend, wenn auch langsam, Straßen in Fußgängerzonen umgewandelt), junge Studenten beleben die Stadt, die Bewohner sind fränkisch-stadtverbunden etc. etc.


    Beispielhaft ist der Marktplatz. Das Petrini-Haus (?) ist natürlich ein großer Reinfall, aber würde man zwei Häuser abreißen (Völk-Haus und das schräg gegenüber vom Petrini-Haus) und das Alte rekonstruieren oder passend Neues hinstellen, wäre es einer der schönsten Marktplätze einer schwer kriegszerstörten Stadt. Auch jetzt ist dieser schon annehmbar.


    Kurzum: Würzburg ist immer noch eine Stadt mit Charme, Herz, Seele und Schönheit. Wie jede Frau mit diesen Eigenschaften hat auch sie ihre Macken, mit denen man leben muß. :ueberkopfstreichen:

    Gerade die Höhenlagen um Stuttgart herum sind nicht wegen Stuttgart, sondern trotz Stuttgart reizvoll. Grüne Hänge mit Blick in ein Tal haben immer etwas - vor allem, wenn das Tal naturbelassen ist oder eine schöne Stadt beherbergt. Beides ist im Falle der Autostadt nicht so. Wer wegen Karlshöhe und Co. Stuttgart für schön hält, der muß dann auch Heilbronn wegen des Wartbergs für eine "urige Winzerstadt" halten.


    Schöne Hanglagen gibt es im süddeutschen Raum viele. Die meisten Täler sind zum Glück nicht so verschandelt wie jene Region um Stuttgart.


    Überhaupt werden diese von dir angesprochenen Punkte nur von einer an der Gesamtzahl der Einwohner Stuttgarts und Umgebung gemessenen kleinen Zahl an Menschen wahrgenommen. Der Weg dorthin ist zu beschwerlich, dann fährt man gleich "aufs Land" - oder nach Esslingen, das wirklich schön ist.
    Nein, diese Hanglagen werden vor allem von Anwohner der nahe liegenden (teuren) Wohngebiete genutzt, sind aber nicht konstitutiv für das Stuttgarter Stadtgefühl wie z.B. der Philosophenweg in Heidelberg oder der Weg zur Festung Marienberg in Würzburg.
    Ich glaube, den meisten Stuttgartern sind diese Orte auch ziemlich egal, denn das Glück der Stuttgarter ist ein Häuschen am Stadtrand und ein Mercedes in der Garage.


    Unbestritten bleibt, daß es einzelne schöne Inseln im Ozean Stuttgart gibt.

    Im Norden Stuttgarts, also Zuffenhausen, Feuerbach und Stuttgart Nord, kann man mit Sicherheit Fotos schießen, die noch Altbau zeigen und eine "heile Welt" suggerieren. Aber der Gesamteindruck ist ganz anders. Und dementsprechend hält man sich in Stuttgart nicht im öffentlichen Raum auf.

    @ Heimdall:


    Da habe ich mich vielleicht mißverständlich ausgedrückt. Mit "müßte man abreißen" meine ich nicht, daß dies augenblicklich geschehen soll, sondern die Voraussetzung wäre, wenn man in Stuttgart einiges grundlegend verbessern wollte. Mit ein paar Sprossenfenstern, Fensterläden und minimaler Verzierung ist es hier nicht getan - ähnlich, wie in Frankfurt, wo man ja ein ganzes Quartier abgerissen hat.
    Natürlich ist jede Verbesserung willkommen; vor allem, was den Autoverkehr angeht.



    @ königsbau:


    Ich wohne in Stuttgart. Der Zugezogene ohne Sentimentalität für die Stadt - die ich jedem zu seiner Heimatstadt immer zugestehe - sieht die Dinge halt ein wenig anders. Das von dir gezeigte Foto zeigt im Vordergrund ein ganz hübsches Wohnquartier, im Hintergrund ziehen, metaphorisch gesprochen, schon dunkle Wolken auf und gut erkennt man die Zersiedlung des Stuttgarter Stadtbezirks (die meiner Meinung nach einer der Hauptgründe für das nicht aufkommen wollende "urbane" Stadtgefühl ist). Der "schöne Abschnitt" auf dem Foto umfasst kaum ein paar hundert Meter und dient vorrangig nicht dem öffentlichen Leben.
    Einzelne ganz schöne Fotos lassen sich unbestritten von Stuttgart machen, das Gesamtgefüge aber ist verheerend.


    Wo besteht in Stuttgart öffentlicher Raum, in dem man sich gerne aufhält? Einzig am Schloßplatz. Die Altstadtgässchen im Heusteigviertel oder Bohnenviertel sind nett, aber doch verschwindend klein und leblos. Weite Teile von Stuttgart-Mitte sind nach der Geschäftszeit geradezu gespenstisch ausgestorben, man könnte dort Folgen von "Walking Dead" drehen. Das einzige, was Tag und Nacht verkehrt, sind Autos.
    Und das ist typisch Stuttgart: Ins Auto steigen (man will sich ja von der häßlichen Öffentlichkeit abschotten), an das Ziel fahren (Arbeit, Einkauf, abends Disco/Club), wieder ins Auto und nach Hause. In der Stadt aufhalten: NADA.
    Der Neckar, aus dem man in Bad-Cannstatt durchaus etwas hätte machen können, ist fast komplett zubetoniert.


    Ergo: Das Problem in Stuttgart ist das Fehlen eines attraktiven innerstädtischen Bereichs, der zum Verweilen einlädt. Da dies so ist, ziehen sich die Einwohner in die Außenstadtteile zurück (Zersiedlung!) und nutzen die Stadt rein funktional.


    Stuttgart erinnert mich im großen Maßstab an Städte wie Heilbronn oder Pforzheim.


    Mit 3,2 Millionen Übernachtungen belegte Stuttgart unter Deutschlands Städten 2013 immerhin den 8. Platz und lag somit noch vor Nürnberg und Leipzig. Da werden aber auch viele Geschäftsreisende dabeigewesen sein. Ich bin im Stuttgarter Umland aufgewachsen und ich kenne die Stadt seit meiner Kindheit. Mir hat Stuttgart nie gefallen. Die Innenstadt ist häßlich (wer wollte das bestreiten?) und von Verkehrsschneisen durchzogen; es gibt fast keine vorindustrielle Bausubstanz mehr; und die Gründerzeitviertel sind nur guter Durchschnitt und nicht wirklich bedeutend. Mancher mag die Lage im Talkessel reizvoll finden, auf mich wirkt sie beengend.


    Da es mich seit geraumer Zeit beruflich nach Stuttgart verschlagen hat, will ich mich hier zu Wort melden.
    Ich teile die insgesamt sehr negative Sicht über Stuttgart der meisten Forennutzer. Von Norden in die Stadt kommend - über Zuffenhausen, Feuerbach, Stuttgart Nord - fühlt man sich eher an Weißrußland als an Mitteleuropa erinnert.
    Stuttgart-Mitte war für mich anfangs aufgrund der vielen mehrspurigen, stark befahrenen Straßen kaum als "Innenstadt" zu erkennen. Überhaupt ist fast jedes Foto von Stuttgart im Vergleich zur tatsächlichen Situation beschönigend, da dieses den unermesslichen Autoverkehr, Lärm und Dreck nicht mitabbildet.
    Stuttgart-Mitte bietet ein paar Sehenswürdigkeiten, die immer genau so fotographiert werden, daß die häßliche Umgebung ausgespart wird. Vor Ort wirkt das Ganze wesentlich nüchterner. Der Rathaus"platz" ist wohl der häßlichste ganz Deutschlands.
    Die vorhandenen "Altstadtviertel" sind kaum mehr als ein paar Straßen und abends auch ausgestorben.


    Ohnehin ist Stuttgart eine Stadt, die fast rein funktional genutzt wird. Reinfahren, einkaufen/Geschäfte erledigen, abhauen. Aufenthaltsqualität besitzt diese Stadt kaum. Dies ist meines Achtens auch einer der Gründe für den übermäßigen Autoverkehr: Die Menschen wollen sich in Stuttgart im öffentlichen Raum nicht aufhalten bzw. nur so kurz wie möglich, da dieser unwirtlich, ja bisweilen abstoßend ist.


    Stuttgart-West und -Süd besitzen ein paar schöne Gründerzeitstraßenzüge, sind aber nichts Besonderes. Auch hier fällt auf, daß teilweise mit sehr wenig Gespür "renoviert" und nachverdichtet wird.
    Bestes Beispiel ist der Marienplatz. Dieser ließe sich ohne Probleme "schönfotographieren". Die Lage vor Ort ist anders. Wie mir ein Stadtführer erzählt hat, war dieser früher begrünt. Ergebnis war, daß sich dort Drogenabhängige und Dealer nachts tummelten. Daraufhin hat die Stadtverwaltung das Grün entfernt, damit die Polizei freien Einblick beim Vorbeifahren besitzt. Da aber immer noch zu viele Obdachlose dort auf den Bänken nächtigten, hat man auch diese entfernt. Jetzt ist der Marienplatz eine Fläche mit Platten, auf die ein paar Blumenstöcke gestellt sind, umgeben von einer stark befahrenen (für normale, wenn auch nicht für Stuttgarter Verhältnisse) Straße.


    Der Weg von Stuttgart-Süd nach Mitte ist wieder eine einzige Katastrophe; auch wenn sich freilich einzelne knappe Häuserzeilen schönfotographieren ließen.


    Stuttgart besitzt Geld und Arbeitsplätze, sicherlich aber nicht Charme, Charisma, Herz oder Seele.



    typo2708


    Deine Vergleiche zu Dresden, Nürnberg und Würzburg kann ich nicht nachvollziehen. Insbesondere sehe ich für Stuttgart keinerlei Besserungsabsichten - und auch kein -potential.


    Die Bausünden in Nürnberg (Pegnitz, Kornmarkt) und Dresden (die von dir bezeichnete "Ödnis") gehörten in Stuttgart-Mitte eindeutig zur oberen Hälfte der Architektur. Die oben von "Der Münchner" zitierten Bilder verschaffen einen authentischen Eindruck der Stuttgarter Innenstadt.


    Insgesamt geschloßen, gemütlich und größtenteil harmonisch sowie mit VerbesserungsPOTENTIAL (falls man sich mal endlich besinnen würde) ist für mich Würzburg. Beispiel "Mainkai"


    http://de.wikipedia.org/wiki/Pegel_Würzburg#/media/File:Wuerzburg_altstadt_panorama.jpg


    Diese 50er Jahre Häuser sind weder Rekonstruktionen noch Wunderwerke der Baukunst. Sie wirken aber behaglich und bieten vor allem Verbesserungspotential (Sproßenfenster, Fensterläden etc.)


    Stuttgart besitzt kein Potential, man müßte größte Teile der Stadt abreißen. :gutenacht: