Posts by Gmünder

    Es gibt schon Gründe, nach Mannheim zu fahren. Wenn man nicht gerade eine Tagesreise entfernt ist. Das Schloss:


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    From Wikimedia Commons, Bild von Stefanie Eichler


    Der Friedrichsplatz mit dem Wasserturm

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    From Wikimedia Commons, Foto: Stadtmarketing Mannheim GmbH


    Die wirklich fantastische Grupello-Pyramide am Paradeplatz:


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    From Wikimedia Commons


    Der ebenfalls sehr schöne Marktplatzbrunnen:


    1280px-20180925Marktplatzbrunnen_Mannheim1.jpg?uselang=de

    From Wikimedia Commons

    Und dem ebenso recht anschaulichen alten Rathaus:


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    From Wikimedia Commons


    Christuskirche


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    From Wikimedia Commons, Bild von Hubert Berber


    Jesuitenkirche


    Mannheim-jesuitenkirche.JPG?uselang=de

    From Wikimedia Commons, Bild von Frank


    Also, es lohnt sich durchaus, sich da mal einen Tag Zeit zu nehmen


    Es gibt noch so manches mehr, evtl. können andere Teilnehmer das noch ergänzen :)

    Klingt plausibel und vernünftig für mich. Wenn ich aber an die Stiftung Humboldt Forum denke, befürchte ich, dass ein Ausstellen dort nur mit einem entsprechenden Hinweis möglich ist, wie viel Gewalt, Elend und Unglück diese "Germania" über die Welt gebracht hat . . . vielleicht wird ja sogar zusätzlich ein Verhängen der Germaniadarstellung, z.B. mit einem regenbogenfarbigen Tuch in Erwägung gezogen ;) :D

    Unsinn. Es ist in Privatbesitz und KPM wird dieses tolle Kusntwerk schon für seine Zwecke nutzen und entsprechend inszenieren.

    Denke ich auch. Im Interview bei RBB wird u.a. vom Schloss als möglichen Ausstellungsort gesprochen. Das wäre zwar schön, aber sicher nicht machbar. Schon wegen dem Titel "Glory of Germania" wäre heftigster Widerstand und Proteststürme zu erwarten . . .

    ch hatte ihr gesagt, dass Berlin zum "Party machen" nicht verkehrt" aber ansonsten eher eine S-hole-City ist und ihr ebenfalls nahe gelegt, doch auch einen Abstecher nach Potsdam, dem preußischen Versailles, zu machen. Aber die Prioritäten bei den Berlin-Enthusiasten - zumal den ausländischen - sind wohl doch anders gelagert

    Kann ich nicht nachvollziehen. Ich war schon oft in Berlin und halte die Stadt - bei allen Bausünden - für großartig. Durchaus eine würdige Hauptstadt (nicht von der Verwaltung her, eher vom Flair und von der Anmutung her). Ich liebe es, die östlichen Linden entlang zu gehen, vor oder im Dom zu sein, die Museumsinsel zu erkunden, am Gendarmenmarkt etwas zu trinken, vor dem Brandenburger Tor zu stehen und vor der Siegessäule und an vielen anderen Plätzen Berlins. Meiner Meinung nach spürt man jederzeit, dass man sich in einer bedeutenden Hauptstadt befindet. Deshalb: ja, ich gehöre auch zu den Berlin-Enthusiasten!

    Also ich bin schon froh, dass ich dort jetzt wenigstens eine Ahnung davon bekommen kann, wie das alte Dresden gewirkt haben muss. Wie wohl mittlerweile die meisten von uns, kann ich es leider nicht aus eigener Anschauung mit dem Zustand von vor der Zerstörung vergleichen . . .

    Die Namen Peter Parler, Benedikt Ried oder Kilian Ignaz Dientzenhofer sind aber schon omnipräsent in Prag, wenn man nicht ganz mit Scheuklappen durch die Stadt läuft.

    Ah! Peter Parler, ein Gmünder! Sein Vater Heinrich Parler der Ältere, sein Bruder Johann und er waren maßgeblich am Bau des Heilig-Kreuz-Münsters zu Schwäbisch Gmünd beteiligt. Sie ist die größte gotische Hallenkirche Südwestdeutschlands.


    Sein Name ist in Schwäbisch Gmünd ebenfalls omnipräsent. Ich ging seinerzeit auf das Peter-Parler-Gymnasium :biggrin:

    Wäre wohl interessant gewesen, was unser guter alter Oberbürgermeister Manfred Rommel dazu gesagt hätte . . . von dem, wenn ich es richtig weiß, auch der Spruch auf der Tasse stammt

    Großartige Bilder East_Clintwood! Danke! Wenn man sich gut überlegt, welche Wege man geht, kann man den alten Geist und Charme Nürnbergs erfahren. Trotz der Zerstörungen, Abrisse und den vielen Bausünden durchweht Nürnberg noch der Geist der alten Reichsstadt.


    Bei meinem letzten Besuch bin ich den folgenden Weg gegangen und hatte weitestgehend den Eindruck einer wohlerhaltenen, mittelalterlichen Stadt:


    23427-n%C3%BCrnberg


    Meine Bilder dazu müssten sich noch irgendwo weiter vorne in der Galerie finden lassen.

    Winnenden kenne ich gut. Ich lebe nicht weit davon entfernt. Es ist tatsächlich eine Stadt, die nicht als Ziel für einen Ausflug taugt. Der Marktplatz und der Weg dorthin, vom Schwaikheimer Tor aus kommend, sind nett und dort gibt es schöne Fachwerkhäuser und den schönen Marktbrunnen. Ansonsten ist die Stadt eher verbaut. Ich nehme an, aufgrund des starken Wachstums nach dem Krieg, hauptsächlich aufgrund der günstigen Lage nahe Stuttgart, direkt an der B14 und als Hauptsitz des Unternehmens Kärcher.

    Berlins Skyline von der Siegessäule aus gesehen ist nicht konventionell schön, aber ich finde sie trotzdem sehr interessant, einzigartig und eine Sehenswürdigkeit an sich.
    Das grüne, ruhige Meer des Tiergartens, gefolgt vom stürmischen Häusermeer der Stadt und mit der Straße des 17. Juni/Unter den Linden, die sich als zentrale Achse dort hinein verliert.
    Berlin punktet nicht mit einer edlen historischen Skyline und auch nicht einem Cluster von Wolkenkratzern, aber mit einem...gewachsenen Chaos, gespickt mit Dominaten, wie Dom, Fernsehturm und neuerdings auch wieder dem Berliner Schloss.

    Auch hier: vollste Zustimmung! Wenn man die im Bau befindlichen Wolkenkratzer am Alex nimmt und vielleicht noch 1, 2 Zusätzliche in der City West, ergeben sich zusammen mit dem Potsdamer Platz interessante "Hochpunkte" im Häusermeer, ohne aber zu dominant zu wirken. Sehr gut gefällt mir auch der Blick vom Dom in Richtung Potsdamer Platz.

    Manchmal hilft auch ein Blick über den Tellerrand zum "verknusen" eines solchen Anblickes. Der Blick auf das historische Herz Londons mit seiner verkorksten Silhouette ist auch nicht gerade erquickend im Vergleich. Berlin finde ich da aus vielen Perspektiven sogar ansprechender als diese völlig kakophone Skyline:

    Ja, da stimme ich voll zu! London ist als Metropole natürlich unglaublich spannend und dynamisch, aber dass man es zugelassen hat, dass sich solch eine verkorkste Skyline entwickelt hat, verstehe ich bei den sonst so traditionsbewussten Briten absolut nicht.

    Ich sehe den heutigen Postplatz nicht so dramatisch schlecht, wie einige hier. Bin aber als gebürtiger Stuttgarter nicht sehr anspruchsvoll :biggrin: +++ Ironie aus +++

    Natürlich wäre mir der historische Postplatz lieber. Was ich an Bildern der früheren stadträumlichen Situation kenne, lässt für mich nicht den Schluss zu, dass der historische Postplatz zu den schönsten Plätzen Deutschlands gehörte.

    Nach meinem letzten Dresden-Besuch empfand ich den heutigen Postplatz als durchaus erträglich. Für mich ist es ein Transit-Raum, der bestimmte Bedürfnisse der heutigen Gesellschaft erfüllt und ansonsten einen Übergang in die wundervolle Welt des historischen Dresdens darstellt. Nicht zum länger verweilen geeignet, aber ein guter Start- oder Endpunkt für einen Spaziergang dorthin, wo Dresdens (überragende) Schönheit immer noch oder wieder erlebbar ist.

    Ja, dass spricht schon eine deutliche Sprache. Dennoch gehört Koblenz für mich zu den sehenswerten Städten und es hat mir bei meinem Besuch vor 2 Jahren insgesamt gut gefallen. Sicher spielt das Kaiser-Wilhelm-Denkmal dabei eine Rolle, ebenso wie die Festung Ehrenbreitstein, sowie die "Fahrt" dorthin mit der Seilbahn. Ein wirklich schönes Erlebnis, dass ich jedem empfehlen kann. Ich muss noch zugeben, dass ich mir vorab, per Google-Maps, immer einen Wegeplan mache, der mich an den eher schönen Ecken vorbeiführt. So entsteht freilich meist ein eher positiver Eindruck, sofern das Stadtbild das hergibt. In Koblenz ist es aber m. M. nach so.

    Bleibt nur zu hoffen, dass der Widerstand und die Angriffe auf Frau Kahlfeldt nicht noch massiv zunehmen und sie auf den Gedanken kommt, das Handtuch zu werfen oder doch wieder abberufen wird! Es könnte ggf. auch der Effekt eintreten, dass sie nun beweisen möchte, dass die Vorwürfe unhaltbar sind und sich betont gegen klassische Architektursprache bzw. Rekonstruktionen stellt.

    Vielleicht sollte unser Verein eine Stellungnahme verfassen und Frau Kahlfeld den Rücken stärken

    Das könnte eher kontraproduktiv sein, da eine Stellungnahme des APH von den genannten Diskutanten und Gegnern klassischer Architektur vermutlich als Unterstützung von rechts dargestellt werden würde.

    Freunde der gepflegten Weihnachtstraditionen! :smile: Letzte Woche habe ich mich in das nicht allzu weit entfernte Rothenburg ob der Tauber begeben, um ein bisschen in vorweihnachtliche Stimmung zu kommen. Diese schöne, alte deutsche Stadt ist dafür wirklich gut geeignet. Man mag manches als Kitsch empfinden. Aber meine Toleranzschwelle dafür steigt, wenn Weihnachten naht, doch recht hoch an. So ist die ganze Stadt doch sehr pittoresk weihnachtlich geschmückt.


    Zwar wurde der Weihnachtsmarkt abgesagt, aber man hat eine Kompromisslösung gefunden, die da lauten könnte "ein bisschen Weihnachtsmarkt und ein bisschen nicht". Viele Gaststätten, über die ganze Stadt verteilt, machen ihren eigenen Weihnachtsmarkt in den Innenhöfen und auf den vielfach vorhandenen Terrassen. Sogar 5 Stände durften offenbar direkt auf dem Marktplatz aufgebaut sein.


    So ist es möglich, durch die Stadt zu schlendern und mehrere, kleinere Weihnachtsmärkte nacheinander zu besuchen. Eigentlich ein schönes Konzept. Vielleicht sogar besser, als ein zentraler, dicht bevölkerter Weihnachtsmarkt.


    Hier nun meine Eindrücke:

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