Posts by thommystyle™

    Danke für den Beitrag Majorhantines. Ja so schaut’s aus in Bayern. Ein Elend. Für Sonntagsreden stehen die (CSU-)Politiker immer gern zur Verfügung (auch immer gern vor sanierten Denkmälern) aber wenn’s um harte Tatsachen geht sieht man ja wo’s hingeht: Die Mittel werden immer weniger, auch schon 2019, trotz Rekordsteuereinnahmen. Als einstiger Vorreiter in Sachen Denkmalschutz ist Bayern mittlerweile weit zurückgefallen. Dazu kommt natürlich noch das typische Desinteresse der Bewohner. Also weiter so, vielleicht haben wir ja es bald schon erreicht, dass die letzten Überbleibsel dann auch noch weg sind und die Dörfer endgültig wie Vorstadtsiedlungen von München, Nürnberg, Frankfurt oder sonstwo aussehen. Aber die Bewohner merkens ja nicht mal bzw wollen es so… cclap:)


    Man will gar nicht daran denken, was alles gerettet hätte werden können, wenn das Budget von 1990 inkl Inflationsausgleich stabil geblieben wäre.


    Heimdall ich kenn zwar ihre sonstige politische Position nicht, aber die, die sie hier löblicherweise vertritt, zeichnet sie noch als eine vom „alten Schlag“ der Grünen aus, die es auf lokaler Ebene auch immer wieder mal noch gibt. Leute, die sich für heimische Umwelt und Denkmalschutz engagieren und gegen den CSU Filz. Freilich, mit dem ideologisierten Bionade-Lastenfahrrad Hipstern mit alternativen, veganen, CO2- und genderneutralen großstädtischen Lebensentwürfen, die heute bei den Grünen dominieren, dürften diese nicht mehr viel gemein haben. A aussterbende Rass‘. (Manch einer wird sich noch an den Daxenberger Sepp erinnern, der war auch so ein Grüner, ein Urviech wie aus dem Bilderbuch und weit weg von den heutigen Ideologien). Hätte das, was diese Dame gesagt hat, ein Vertreter einer gewissen alternativen Partei gesagt, wäre das natürlich total "Nazi" :lachen: im Prinzip Positionen der IB, aber solchen pösen Puben wird ja gottseidank in einem mit "Demokratieabgabe" finanzierten Rundfunk keine Plattform gegeben. :zwinkern:

    Einige aktuelle verwackelte Schnappschüsse der Rekonstruktion im Budaer Burgpalast (mehr war bei den Innenaufnahmen leider nicht möglich, die Wache stand direkt daneben und ich hatte sie eh schon etwas überrumpelt, bevor ich eindringlich aufgefordert wurde, keine Bilder zu machen):

    vorher:1200px-Budapest%2C_Castle_Hill%2C_Hungary_-_panoramio_%285%29.jpg

    Quelle: wikipedia


    und nachher:

    (die Fenster! )

    tysy_BP_DSC08312.jpg


    tysy_BP_DSC08316.jpg


    Wenn man genau hinschaut erkennt man Kapitelle, Rundbögen und geschmiedete Laternen:

    tysy_BP_DSC08314.jpg


    Von der anderen Seite - einer Totalrekonstruktion - habe ich leider kein Bild:

    Vorzustand:

    Castle_Hill_South_Yards_Mace_Towers_yard.jpg

    Quelle: wikipeda

    Jetzt: Im Prinzip genauso wie im Innenhof (siehe oben im Beitrag von Atala), man hat im Prinzip alles bis auf die Fassade zum Innenhof abgerissen und neu aufgebaut.


    tysy_BP_IMG_6978.jpg


    tysy_BP_IMG_6979.jpg


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    Einen detaillierten Aufriss findet man hier im Nachbarforum.


    tysy_BP_IMG_6985.jpg


    Kontraste: im Vordergrund das Stiegenhaus des Schlossmuseums aus sozialistischer Ära, dahinter fangen die rekonstruierten Räume an, zuerst Neorokoko, danach kommt der historistische Stephanssaal.

    tysy_BP_IMG_6984.jpg


    Videos (auf ungarisch) zu den vielen Handwerksarbeiten findet man auf dem offiziellen Youtube Kanal des Nationalen Hauszmann-Programms.

    Mehr Infos zu den rekonstruierten Räumen hier (auf englisch). Ein aktuelles Video und weitere Bilder aus dem Stephanssaal findet sich hier. Die Rekonstruktion befindet sich in den letzten Zügen, am 20. August soll Eröffnung sein.

    Ja das hatte ich auch im Hinterkopf, dass von Boddien mal erwähnt hat, dass es mit den Spenden aus Berlin recht zäh ist, und später sich eben gebessert hat. Für das Gesamtverhältnis müsste man mal schauen ob es dazu Quellen gibt. Dass es mehr Spender aus Berlin als aus dem Rest gibt, kann ich mir nicht vorstellen, schon allein wegen der Großspender. Es sei denn, diese haben über in Berlin ansässige Stiftungen gespendet.

    Ich bin ein wenig skeptisch. Die Stadt würde sich einen Erschließungsbau von den Altstadtfreunden realisieren lassen und sagen können, jetzt haltet eure Klappe bzgl. des eigentlichen Pellerhauses, ihr habt ja ein bisschen Reko bekommen. Jede(r) gute Rekonstruktion/Erinnerungsbau ist begrüßenswert (wobei tatsächlich fraglich ist, wie gut der Bau werden würde, wenn ein Großteil vom Stiegenhaus eingenommen wird). Politisch hätte das m.E.n. aber ein Gschmackl. Schlecht wäre es, wenn die Altstadtfreunde ein „aufgehübschtes Stiegenhaus“ als Reko großzügig finanzieren würden (mit Nutznießer Stadt) um den Preis, dass man danach von den eigenen Standpunkten abweichen müsste.

    Naja, das ist „Diversity“ und „Buntheit“ ohne Hierarchien gärtnerisch umgesetzt. Unkraut darf stehen bleiben bzw. ist Teil des „Konzepts“. Freilich genauso wie im realen Leben alles im engen Rahmen eingehegt. :wink:

    Wenn es heute in Wettbewerben „denkmalgerecht“ bei Ergänzungen und Neubauten in Bestandsumgebung heißt, dann weiß man vorher, es wird schiefgehen. Diese Einfältigkeit zeitgenössischer Denkmalhüter (sei es nun die Stiftung selbst, die Baubehörden oder das Denkmalamt) ist mittlerweile grassierend.

    Hier wäre interessant - vorausgesetzt man kennt das ursprüngliche Figurenprogramm en detail - einen Wettbewerb unter den Potsdamer und Berliner Schloss-Bildhauern durchzuführen für eine freie Nachschöpfung der Figuren der Seitenrisalite nach dem Vorbild der Rekonstruktionen des Mittelrisalits. Sicherlich eine Herausforderung, aber an und für sich müssten die das beherrschen. Freilich - wo von offizieller Stelle kein Wille, da auch kein Weg...

    Vorab: Schön, dass das Haus nicht abgerissen wurde.

    Ich nehme an, dass das Haus selbst nicht unter Denkmalschutz steht, sondern nur die Stadtmauer, an der es steht.


    Aber bin ich mittlerweile soweit außerhalb der Realität, dass ich genau das:

    Quote

    mustergültig und mit viel Feingefühl sanieren lassen

    diesem Hause zumindest von außen eigentlich komplett abspreche??


    Bis auf den Boden im Hof schaut außen eigentlich so gut wie nichts mehr nach "ursprünglichem Charme" (wie es im Artikel heißt) aus. Die glatte Farbgebung, die weißen Fenster mit der etwas ungelenken Ausführung des Pfostens in der Mitte, ohne horizontalen Sprossen und mit Dreifach-Isolierverglasung ( die schon beim Foto durchblitzt), die Plissees an jedem Fenster, verzinkte Treppenstufen, Edelstahlgeländer am Kellerabgang, die Baumarkt Beleuchtung (Modell "Royal"), die Holzbrüstung der Terrasse mag auch nicht so recht zum Rest passen und schaut auch nicht wirklich nach historischen Vorbild aus, die Standarddachfenster, die für eine historische Umgebung unpassenden Dachziegel, die Granit-Fensterbretter kommen mir auch etwas spanisch vor, garniert wird das noch mit diesem baumelnden etwas am Ausgang zum Hof, schaut so nach 60er Jahre aus...


    Positiv: die Fensterläden und das keine größere Wärmedämmung erkennbar ist


    Wie gesagt, schön dass es nicht abgerissen wurde. Kann sein das der Eindruck innen ein komplett anderer ist, aber von außen fast eine normale Sanierung, nichts außergewöhnliches. Und preisverdächtig? Naja...

    Oder gilt es umgekehrt: gerade weil es vermutlich nicht unter Denkmalschutz steht, und die Sanierung trotzdem nicht komplett aus dem Ruder gelaufen ist, ist die selbige schon so anerkennenswert?

    Danke für die schönen Ansichten!

    Jetzt geht es endlich auf den Kirchhof mit der leider geschlossenen Kapelle St. Michael. An der romanischen Rundapsis kann man noch die ursprüngliche Erbauungszeit im 12. Jahrhundert ablesen. Später kamen auch noch gotische und barocke Elemente hinzu.


    Das ist interessant: Im mittelfränkischen Greding gibt es ja auch ein Beinhaus.

    Ebenfalls mit Aufteilung in Oberkapelle und "Gruftkeller". Ebenfalls dem Hl. Michael geweiht. Vermutlich ebenfalls aus dem 12. Jh.

    Man beachte die Ähnlichkeit:

    https://www.greding.de/data/th…mg/10169149_p1020398.webp


    Hier noch der Wikiartikel zum Karner in Völs.

    Ich finde, die Fassade hat eher sogar etwas von der Zwischenkriegszeit. Also ein Gründerzeitler, der bereits zwischen 1920 und 1939 mal vereinfacht wurde und eine andere Farbe bekam (was übrigens gar nicht so selten vorkam wenn man sich späte Vorkriegsbilder anschaut, Stichwort Neue Sachlichkeit).

    Interessanterweise alles Frauen, die in diesem Film als Befürworter dieser städtebaulichen Monstrositäten auftreten. Prof. Mäckler gibt diesen Damen ein wenig contra.


    Der Terrassenbau Davenstedt in Hannover erinnert an Alterlaa in Wien oder dem Olympiapark in München...

    Eine schöne Kurz-Doku über die kürzlich fertiggestellte Restaurierung der Chapelle Royale in Versailles:



    Sie ist auf französisch, es werden aber englische Untertitel bereitgestellt. Zur Not kann man auch eine automatische deutsche Übersetzung anschalten.

    Was dann ja total fehlgeht, weil in den meisten Medien dann doch wieder von „belarussischen XY“ gesprochen und geschrieben wird und anders als bei Weißrussland, bei dem die meisten doch ein eigenes Land assoziieren dürften, kann ich mir vorstellen, dass man sich unter „Belarus“ erstmal gar nichts vorstellen kann und wenn im nächsten Satz dann von „belarussisch“ gesprochen wird, dann erstmal Russland damit assoziieren dürfte...

    Ist eigentlich auch der falsche Strang für das Thema, sowohl für die Rekonstruktion als auch für die Sprachdiskussion.

    An dieser Stelle sei auf die schon im TV-Thread genannte neue ARD-Doku „Das Humboldt Forum – Ein Schloss für Berlin und die Welt?“ verwiesen:

    >> Link zur ARD-Mediathek


    [...]Die übliche Selbstbeschäftigungstherapie der Protagonisten des Zeitgeists also, alldem Geschwafel zum Trotz wird die Bevölkerung das Humboldtforum lieben.

    Ich hab’s mir angetan, und der letzte Satz trifft’s auf den Punkt. Es ist einmal mehr die Selbstinszenierung und Nabelschau einer abgehobenen Kulturelite, die an allem was mit diesem Bau zu tun hat, doch so sehr zu leiden scheint.


    Von den Autoren der Sendung (Freyer/Schlumbom), über Grütters, Viola König, (die sich beklagen darf, innen „sei zu viel Schloß“, obwohl es noch keinen einzigen rekonstruierten Innenraum gibt (weiß man gleich woher der Wind wehen wird, sollte sich bald tatsächlich die Frage z.B. des Wiedereinbaus der Gigantentreppe stellen) und sie wäre mit ihren genialen Ideen von McGregor übergangen worden etc.), bis hin zu Dorgerloh, der eine recht ernüchternde Sicht hat und das Konzept als eigentlich für überholt hält. Sein Fazit, welches nur so von kulturellen Selbstzweifeln kündet: „Man kann nicht unschuldig rekonstruieren.“ Als ob der Führerbunker und nicht das Schloss rekonstruiert worden wäre. Fast keiner hat irgendwas überwiegend positives zu sagen. Diese armen Krämerseelen. Weiter schwadronieren die Autoren: „Die Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit hat den Museen nicht nur eine schwere Hypothek beschert, sondern auch die Möglichkeit eine wichtige gesellschaftliche Debatte führend mitgestalten zu können.“ Eine wichtige gesellschaftliche Debatte also, wichtig zur Selbstbeschäftigung in einem sehr sehr kleinen Kreis. Und dann diese ewige Phrasendrescherei, perfekt fürs Bullshitbingo: „Dialog“, „auf Augenhöhe“, „Kolonialismus“, „imperialistisch“ etc. etc. dazu noch ein bisschen Geschichtsfälschung wie oben von Martintre angesprochen, welche mir ebenfalls aufgefallen ist.


    Einmal mehr wird die Kuppel und das Kreuz in Frage gestellt. Auch hier fällt wieder auf: man berichtet nicht einfach, z.B. dass diese Diskussion hauptsächlich auf diese dubiose Stiftung Zukunft Berlin samt medialem Begleitfeuer zurückzuführen war und hier ausgerechnet Grütters in der „Diskussion“, die ja hauptsächlich aus ein paar Feuilletonartikel und Pressemitteilungen bestand, Unterstützungshilfe geleistet hat (was man sich gar nicht vorstellen kann, wenn man die Passage sieht, in der sie McGregor das Schloss vorstellt und es im Prinzip gleich mal madig macht und typisch deutsch, in ihrem Erklärungsfuror ihn gar nicht zu Wort kommen lässt, wirklich, achtet auf diese kurze Filmsequenz, so schaut der "Dialog" aus, gleich erst mal die Leute einnorden, damit sie wissen, wo es lang gehen soll und was die richtige Meinung ist), oder es auch andere fundierte Meinungen gibt, wie z.B. die in der FAZ veröffentlichte unseres geschätzten Mitforisten. Nein, die Autoren übernehmen die Position der Gegner und stellen in Frage, ob man sich mit Bibelspruch und Kreuz auf Augenhöhe begegnen kann. Die selbstverleugnerischen Tendenzen und das so eine Haltung ja gerade nicht „auf selber Augenhöhe“ bedeutet, fällt ihnen freilich nicht auf.


    Man möchte irgendwann fragen, wenn ihr alle so sehr damit hadert, warum tut ihr euch das an? Die (halb) ehrliche Antwort gibt Gorch Pieken: Zwar trauert er um den Palast der Republik, aber er sei quasi „bestochen worden“ durch die Möglichkeiten, die das neue Humboldtforum bietet. Man darf annehmen, nicht nur durch die Möglichkeiten, sondern wie alle anderen auch durch das reichliche Geld, das fließt.

    (Unwillkürlich muss ich immer bei all diesen sich ganz besonders wichtig meinenden Personen an Claus Peymann denken, obwohl er natürlich nichts mit dem Schloss zu tun hat.)


    Hermann Parzinger wird wiederum geschnitten als er (vermutlich) erklärt, warum die Rückgabe von Kunstgegenständen ein unendlich komplizierter Prozess ist und man eben nicht einfach die Sachen packen und abliefern kann, aber das wäre wahrscheinlich zu viel Ehrlichkeit dem Publikum gegenüber. Wobei ich durchaus mit Heimdalls Idee, einfach alles in Container verpacken und ab die Post, sympathisiere. Aber dann würden diese ganzen "Dialogrunden" und deren staatlich alimentierten Teilnehmer überflüssig. Freilich dürfte auch in den Heimatländern der Gegenstände das Interesse daran gar nicht so groß sein. Man erwartet schließlich eine der „Freundschaft“ entsprechende „großzügige Geste“. (Vollends zur Realsatire wird der ganze Film übrigens, als man einen Nachfahren einer dieser Buschkönige zeigt, wie er gerade durch seine Heimatstadt eine Prozession abhält, sich huldigen und durch seine Handlanger die Luft zufächeln lässt. Nicht, dass ich das an sich seltsam finde, denn es sind Jahrhunderte alte Kult(ur)techniken, die es ja auch bei uns gab und gibt. Aber gerade so etwas steht ja für überkommene Prinzipien und Werte, mit denen die Autoren hierzulande so große Bauchschmerzen zu haben scheinen, und ausgerechnet das bleibt dann unkommentiert, wenn es live und in Farbe vor den Kameras ganz unironisch praktiziert wird? Hier drückt sich einmal mehr die Doppelmoral der „ARTE-Schickeria“ aus: Was westlich ist, soll dekonstruiert, nivelliert, ja atomisiert werden und in der Fremde lockt der „edle Wilde“, das Abenteuer, die Exotik. Auch eine Form von Rassismus.


    Der einzige, der leuchtet in seiner großbürgerlich-liberalen Art, ist wie immer von Boddien aber den hat man eher kurz gehalten.

    Schön auch ein paar Bilder des Entstehungsprozesses der Barockskulpturen zu sehen und die Symbiose von Vater und Tochter Kösler.


    Ob die Bevölkerung das Humboldtforum langfristig lieben wird, wird man sehen, ich hab meine Zweifel, ob die Ausstellungen nach der Anfangseuphorie in den ersten Jahren so der Renner bleiben. Wohlgemerkt unterscheide ich da zwischen Besuchern des Berliner Schlosses allgemein und denen der Ausstellungen, also im engeren Sinn des Humboldtforums. Schon allein wegen der Lage und der Außenarchitektur, aber auch für Fressalien, Events und Ausblick - um es mal platt auszudrücken - wird immer viel los sein. Das Schloss ist jetzt schon ein nicht mehr wegzudenkender Teil des Stadtgefüges. Andererseits steigt der Druck, die Ausstellungen immer mehr von der Präsentation von Weltkulturen in eine Art Antikolonialmuseum mit moralisierender Schlagseite zu verwandeln. Ich bin jedenfalls gespannt, ob die abgefilmten und abgeformten Beninbronzen oder die Südsee-Segelboote in aseptisch wirkenden Räumen in weiß oder schwarz mit moralischen begleitenden Zeigefinger, Projektionen von Fischschwärmen an der Wand oder das innere einer Diskokugel so sehr von Interesse sind und außerhalb von Fachpublikum und zwangsweise durchgeschobenen Schulklassen dauerhaft ein hohes Publikumsinteresse entwickeln werden - oder ob es schon bald heißt: ein neues Konzept muss her...

    Ein weiterer Remmo ist ins Netz gegangen:


    https://www.welt.de/vermischte…-Berlin-festgenommen.html

    Ein erfreulich sachlicher Beitrag zur Diskussion:

    Wo ist hier bitte eine Bezahlschranke? Einfach weiter klicken!


    Außerdem finde ich auch Links zu Artikeln mit Bezahlschranken (mit Hinweis) nicht zwangsläufig schlecht, zum einen zur Dokumentation (hier wären immer ein paar zitierte Sätze nicht schlecht). Zum anderen soll es ja auch Leute geben, die tatsächlich ein Abo haben. 😉