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Achtung! Heute (28.02.21) ist der letzte Tag zur Abstimmung "Gebäude des Jahres 2020" Zur Abstimmung

    Mannheim, Wuppertal, Köln, Kassel, Hamburg, Berlin (Kreuzberg, Schöneberg und Friedrichshain) , Dresden und Magdeburg sind die 8 grössten Verlierer von Baukunst and Bauensembles in Deutschland. Die grosse 8 so zu sagen.

    Bremen, Nürnberg, Frankfurt und Hannover finde ich noch ziemlich intakt obwohl in der Stadmitten von diese 4 noch Vieles rekonstruiert werden könnte, gleich in Chemnitz und Stuttgart.


    Es soll massive Finanzen bereit gestellt werden um die grosse 8 wieder auf den Tisch zu setzen.


    Die kleine 3 sind m.M.n: Heilbronn, Pforzheim und Halberstadt.

    In Deutschland soll man planmässig ganze Viertel wieder rekonstruieren oder sanieren im altken Still MIT alle komfort von moderen Bauten. Besonders Schmuck und Details sollen wieder in das Städtebild zurückkommen.

    Nürnberg hat wenigstens grosses Potential um Jahr für Jahr einige Häuser "historisierend zu verbessern" und dann nach 50 Jahren sind dass einige hunderte von besser passende und gelungen Bauten.........Wenn es nur 10 Häuser pro Jahr sein, dann sind das über 50 Jahren doch 500 Häuser.


    Natürlich soll die langweilige Hauptmarkt und dessolaten Egidien Platz weitgehend und historisch getreu wieder auferstehen. Das gilt auch für ein Dutzend berühmte Nürnburger Bauten die noch immer fehlen im Stadtbild.

    Nürnberg kann noch gerettet werden wenn der richtige Weg zur Stadtreparatur eingeschlagen würde.
    Dass könnte auch in Berlin Kreuzberg (Friedrichstadt) und Schöneberg gemacht werden.....Gilt m.M.n. auch für die Innenstädten von Stuttgart, Frankfurt, Chemnitz und Nürnberg. Für Berlin empfehle ich Masterpläne pro zehn Jahren pro stadtbezirk.
    In Berlin soll historisches Bewusstsein kultiviert werden mit Riesengrossen Zeichnungen wie wunderschön es vor dem Krieg war, zum Beispiel am Winterfeldtplatz und Belle Alliance Platz. Natürlich können dann nachträglich andere Pläzte wieder wunderbar schön bebaut werden wie Viktoria Luise Platz und Prager Platz.


    Aber Köln, die ehemalige Gründerzeitbezirken in Hamburg und Dresden und die Innenstadt von Magdeburg und Kassel sind zu weitgehend verarscht und zerstört worden, dass sogar massiven Reparaturmasnahmen fast nichts mehr bewirken können um die einstige Pracht zurückzuholen.


    Die kleinere Städten mit Schaden können viel von Elbing, Insterburg lernen wie sie wieder schön gebaut und geheult werden können: Halberstadt, Heilbronn und Pforzheim.

    Die Dachzone wird heute immer benutzt, deswegen die Glassfenster im Dachbereich statt Staffelgeschösse. Vor dem Krieg waren die Dächer die Schmuckzonen und das Ansehen unf Betrachten wert.

    Verlustschmerzen gibt es beim Ansehen von Hamburg, Köln, Berlin Kreuzberg, Kassel, Mannheim, Magdeburg und Johannstadt & Pirnaïsche Stadt in Dresden, die 7 am schwersten zerstörten Städten Deutschlands. Die nachkriegs Tabula Rasa hat weitweg die meisten Schaden verursacht. Vieles hätte gerettet werden können wenn nicht bestimmt alle traditionelle Bauten oder Schmuck mit Deutscher Präzision entfernt wurde.

    Modernen neben Gründerzeitler, dass könnte schön wirken.........


    Was Sigmaringer Strasse betrifft so wünsche ich doch mehr die originalen Bauweise der Gründerzeit, besonders am Dachgeschoss. Alles was man traditionel baut hat etwas "unhistorisches" und vom Allerwelt.

    Dieses Gebäude könnte einfach auch in London oder St. Petersburg stehen.

    Da soll doch der Bundesrepublik mit Finanzen helfen: Denkmalskirche & Kuppeln mit Laternen.


    Gleichweise soll auch das Reichstagsgebäude wieder ansehlich gemacht werden und samt Landgerichtsgebäude und Technische Universität, weil alle 3 heute nicht schön proportioniert aussehen. Ich halte die Verbesserungen an die 4 am wichtigsten Gebäuden Berlins für äusserst notwendig wie auch die beiden Gebäuden der Deutschen Bank in der Behrenstrasse.


    Das Wenige des einstigen grossen Berlins was noch da ist, soll wenigstens wieder gut aussehen.

    Ich werde sagen: Masterplan und einige Milliarden ud dann loss um Köln wieder zu rekonstruieren wie so weit möglich nach die wunderbaren Bilder der Vergangenheit. Wenigstens die äusseren Erscheinung der Häuser: alles wieder klein und fein detailliert, mit hübschen Fenster, Dächer und Türmchen. Jedes Haus wieder anders aber alles doch im harmonischen Einheitsstill von rund 1900 bis 1918.