Posts by Querido

    Monoton? Lieblos? Furchbar unästhetisch? Ghettooptik? Im Ernst???


    Ich kann diese Kritik überhaupt nicht nachvollziehen.


    Soweit ich das anhand der Fotos beurteilen kann, empfinde ich diese Bebauung als so ziemlich das Beste, was dieser Ecke passieren konnte: echte Kleinteiligkeit, maßstäblich, hochwertige Materialien, plastische Fassaden mit Gesimsen und Lisenen, stehende Fensterformate, abwechslungsreiche Formgebung, warme Farben, schöne Ensemblewirkung - einfach wunderbare, moderne, selbstbewusste Architektur, die sich trotzdem hinter den Prunkbauten am Platz zurücknimmt. Was wollt ihr denn mehr? Mir scheint, als sei man in Berlin und Potsdam etwas verwöhnt - im Rest der Republik findet man so etwas nämlich durchaus selten.


    Wie hätte eurer Meinung denn eine bessere Alternative aussehen sollen? Irgendein Pseudo-Neo-Neoklassizismus, bei dem womöglich die Proportionen nicht passen? Oder gar barocker Russen-Kitsch? Das hätte hier m. M. n. viel weniger gepasst. Ich bin eigentlich von dem, was hier entstanden ist, ziemlich begeistert.

    Ich meine mich erinnern zu können, dass sowohl Baden als auch Homburg in dem Roman namentlich erwähnt werden, Wiesbaden hingegen nicht. Somit kann Dostojewski mit seinem Roulettenburg nur Wiesbaden gemeint haben.

    Es ist ein bisschen schade, dass man sich bei den wassergebundenen Decken um die Bäumchen offenbar für ein graues Material entschieden hat. Das sieht aus der Ferne leider sehr nach Asphalt aus. Ein gelblicher Bodenbelag wäre wesentlich besser gewesen (der Goetheplatz in Frankfurt hätte eigentlich ein warnendes Beispiel sein können).


    Das Pflaster ansonsten finde ich in Ordnung, auch wenn die Verlegung im Segmentbogenverband authentischer gewesen wäre.

    Grundsätzlich gefällt mir die Gestaltung auch sehr gut, eine deutliche Verbesserung zum Vorentwurf auf jeden Fall. Ich finde, es ist eine eigenständige, moderne Interpretation traditioneller Lübecker Formen.

    Beim Erdgeschoss muss ich meinen Vorrednern aber beipflichten. Hier würde ich die Faltung ebenfalls nicht fortführen, alleine schon deshalb, weil die außen liegenden Kanten des Putzes sauber ausgeführt sein müssten, damit sie gut aussehen und hier auch leicht die Gefahr besteht, dass eine Ecke abbricht.

    Die Fenster würde ich ebenfalls einmal vertikal teilen, so wie im Haus links daneben.

    Im 1. und 2. OG wirkt die außen liegende Faltung unter den Fenstern auf mich wie eine Art Mini-Balkon. Um das zu betonen (und auch aus praktischen Erwägungen für die Bewohner), würde ich hier auch die französischen Geländer analog dazu mit einem "Knick" nach Außen ausführen. Die Alternative wäre, die Faltung in den Fensterachsen wegzulassen, sodass nur zwischen den Fenstern durchgehende Lisenen entstehen.

    Da im 3. OG die "Knickung" bei den Fenstern andersherum ist als in den 3 anderen Geschossen, würde ich überlegen, ob man die beiden Fenster nicht um eine Halbachse nach innen rückt. Das würde m. E. ein harmonischeres Bild ergeben, da die äußeren Lisenen dann durchgängig wären.


    Südlich sollte unbedingt auch wieder etwas gebaut werden, wenn auch nicht diese beiden Bauten aus der Gründerzeit. Sollte nur die Börse allein mit neugestalteter Südfassade wiedererrichtet werden, stünden mit der Paulskirche zwei Solitäre an einem gemeinsamen Vorplatz da, was städtebaulich gar nicht geht. Durch die Realisierung einer Bebauung im Süden erhielte die Paulskirche wieder einen auf drei Seiten (anstatt wie heute nur auf zwei Seiten) geschlossenen Vorplatz.

    Das finde ich in diesem Falle aber nicht so schlimm, die Paulskirche kann ruhig ein wenig Platz vertragen, damit sie besser wirkt, gerade die Eingangsseite mit Turm, siehe hier. Man könnte die Südseite der alten Börse analog zur Nord- bzw. Ostseite gestalten und in dem dadurch gewonnenen Innenraum z.B den Eingangsbereich mit Kasse/Garderobe unterbringen (oder die ganze Alte Börse als Cafe/Restaurant nutzen). Die frei gebliebene Fläche auf der Südseite könnte man weiterhin für Außengastronomie nutzen bzw. für den Weihnachtsmarkt. Außerdem müsste man die unterirdische Toilette nicht ändern.

    Der Weihnachtsmarkt in Speyer ist ganz nett. Er findet auf der breiten Maximilianstraße statt, die auf den Dom zuführt. Ich finde ihn zwar nicht ganz so heimelig, aber zusammen mit Stadt- und Dombesichtigung lohnt er sicher.


    In Mannheim ist der Weihnachtsmarkt rund um den Wasserturm. Zwar ganz nett, aber nicht allzu groß und im Grunde genommen auch nichts Besonderes.


    Wenn du aber in der Gegend bist, kann ich dir Weinheim und Ladenburg empfehlen, auch Bensheim und Heppenheim. Berühmt ist auch der Weihnachtsmarkt in St. Martin in der Pfalz.

    Sehe ich auch nicht so. Die Platane macht die Situation dort erst richtig urban und heimelig. Gerade durch den Baum wirkt es, als würden die Gebäude dort schon Jahrhunderte stehen. Außerdem verdeckt er die Fassade der Goldenen Waage nicht wirklich, sondern eher die Fassade des Hauses am Dom. Und das ist gut so, denn das Haus am Dom ist der eigentliche Störfaktor an dieser Stelle.

    Schönes Thema. Die, die mein Vorredner genannt hat, könnte ich auch alle aufzählen. Es gibt so viele tolle Kirchen, dass eine Auswahl wirklich schwer fällt und ich wirklich nachdenken musste, welche mich ganz besonders fasziniert haben.
    Ich versuche es mal chronologisch nach ihrer Entstehung:


    1. Pantheon in Rom: (heute als katholische Kirche geweiht). Das wahrscheinlich am besten erhaltene antike Bauwerk überhaupt und mit seiner Kuppel jahrhundertelang Vorbild zahlreicher Bauten, wenn nicht sogar aller Kuppelbauten dieser Welt. Bis heute unglaublich beeindruckend.


    2. St. Gereon in Köln: vielleicht der am meisten unterschätzte Kirchenbau in Deutschland, da er im Schatten des Doms steht. Sehr ungewöhnlicher Zentralbau mit antiken Wurzeln, sehr erhabener Innenraum, in dem die Geschichte förmlich atmet.


    3. Aachener Dom: Sehr ungewöhnlicher Bau, sehr faszinierende, große und lange Geschichte. Der Kaiserdom Karls des Großen mit seinem Oktagon hat mich sehr beeindruckt.


    4. Dom zu Mainz: von den 3 romanischen Kaiserdomen am Rhein beeindruckt er mich am meisten, auch wenn der Speyerer Dom von außen monumentaler wirkt. Besuche ihn mit seinen zahlreichen Nebenkapellen und dem Kreuzgang immer wieder gerne.


    5. Kathedrale von Chartres: Der Prototyp der großen Kathedralen der französischen Gotik. Gerade wegen seiner Asymmetrie und nicht ganz perfekten Form gefällt er mir - und natürlich wegen den berühmten, tollen blau scheinenden Fenstern. Außerdem verstehen sich die Franzosen auf die Illumination ihrer Fassaden.


    6. Wells Cathdral: Von den englischen gotischen Kathedralen gefällt mir die in Wells am besten. Beeindruckt haben mich vor allem die Scherenbögen in der Vierung. Die Kathredrale in Salisbury ist wegen seinem monumentalen Vierungsturm aber ebenso faszinierend. Und um noch schnell nach Italien abzuschweifen: Als Gesamtkunstwerk ist der Dom von Pisa einmalig.


    7 Vierzehnheiligen: Balthasar Neumann hat hier ein barockes Meisterwerk geschaffen. Vor allem den ovalen Hauptraum mit dem Altar in der Mitte fand ich toll.

    Danke für den Link. Bei Minute 8:50 gibt es einen schönen Blick in den Schlüterhof. Ich muss aber sagen, dass ich von der Stella-Fassade hier ziemlich enttäuscht bin. Sehe sie gerade zum ersten mal. Ist mir viel zu glatt, trotz des Absatzes auf Höhe der Arkaden. Da finde ich die Ostfassade und auch den "Uffizien"-Durchgang noch wesentlich besser. Schade. Und dass Stella 3 unterschiedlich gestaltete Fassaden für seine neu geschaffenen Bauteile wählt, finde ich auch ziemlich unglücklich.

    Und weil es so schön ist, noch ein paar letzte Fotos:


    36 Hühnermarkt, Nordwestecke:


    37 Grüne Linde:


    38 nochmal Hühnermarkt-Nordseite:


    39 Hühnermarkt Südwestecke mit Blick Richtung Schirn-Cafe:


    40 Stoltze-Brunnen mit Einfassung - hier wird noch das Geländer montiert:


    41 nochmal Hühnermarkt-Südseite:


    42 Hinter dem Lämmchen vom Hühnermarkt aus:


    43 Fassadendetails am Hühnermarkt (Westseite):


    44 Rotes Haus, auch die gegenüberliegende Ecke finde ich schick:


    45 Stoltze blickt zufrieden auf die Gründe Linde und die Roten Häuser:

    46 Hühnermarkt-Ostseite - finde ich eigentlich viel besser als erwartet (na ja, o.k., die Gauben...)

    47 Tante Melber (die Risse im Holz sehen für mich aber nicht ganz so gut aus):

    48 nochmal Lämmchenhof mit Blick nach oben: DIESE Gauben und Zwerchhäuser finde ich grandios:

    49 Lämmchenhof mit Durchgang zur Braubachstraße:

    50 Hinter dem Lämmchen (den Kunstverein muss man sich wegdenken):

    51 Lämmchen mit Durchgang zum benachbarten Hof:

    52 Durchgang neben dem Kunstverein zur Braubachstraße - hier fehlt noch der Torbogen:


    that's it. Hoffe es gefällt.


    Alle Bilder von mir.

    und gleich noch ein paar hinterher - mit vielleicht einigen bisher unbekannten Ansichten:


    17 Lämmchenhof, rechts der Durchgang zu "Hinter dem Lämmchen":

    18 Lämmchenhof, einfach großartig:


    19 Durchgang zur Braubachstraße:

    20 Neugasse Richtung Hühnermarkt:

    21 Durchgang von der Neugasse zum Rebstockhof, auch hier tolle Details, wie ich finde:

    22 Blick nach oben:

    23 und seitlicher Hof:

    24 Rebstockhof Richtung Braubachstraße:

    25 Durchgang Rebstockhof Richtung Neugasse (andere Richtung):

    26 Rebstockhof mit Durchgang Richtung Markt (im Hintergrund Goldene Waage):

    27 Rebstock:

    28 Durchgang zum seitlichen Hof:

    29 und selbiger:

    30 nochmal:

    31 weiter Richtung Markt:

    32 zwischen Dom und Goldener Waage:

    33 der ziemlich breite Markt Richtung Hühnermarkt:

    34 Markt-Nordseite:

    35 und nochmal Blick zurück Richtung Dom (mit dem etwas störenden Haus am Dom links):

    Aller Bilder von mir

    So, auch ich habe das Kaiserwetter und die Gunst der Stunde genutzt. Und ich muss sagen: Es ist großartig geworden!


    Das Beste waren auch die Gespräche der zahlreichen Besucher. Die reichten von "toll" und "großartig" über "ist das wirklich neu?" bis hin zu "Wahnsinn" und "so schön hätte ich es nicht erwartet".
    Also liebe Architekten und Modernisten: Begebt euch einfach mal eine halbe Stunde auf den Hühnermarkt, seht euch um und sprecht mit den Leuten - dann wisst ihr, was ihr die nächsten Jahre tun müsst, um erfolgreich zu sein!


    Aber genug der Vorrede. Hier kommentarlos ein erster Schwung:


    1 Unter dem Roten Haus:
    2 Durchgang zum Archäologischen Garten:
    3 Hühnermarkt Richtung Norden:
    4 Hinter dem Lämmchen:
    5 nochmal:
    6 Hühnermarkt Richtung Süden:
    7 Markt Richtung Dom (man beachte die Touristengruppe rechts - werden sicher noch einige folgen):
    8 Markt mit Stoltze-Brunnen (Geländer fehlt noch, aber Wasser sprudelt):
    9 Unter dem Roten Haus:
    10 Markt Richtung Dom und Rotes Haus im Vordergrund:
    11 Markt Richtung Römerberg:
    12 andere Richtung mit Pergola rechts:
    13 Hinter dem Lämmchen mit Goldener Madonna an der Ecke:
    14 Hinter dem Lämmchen Richtung Hühnermarkt:
    15 Hinter dem Lämmchen, rechts der Kunstverein:
    16 Lämmchenhof:

    Alle Bilder von mir (leider nur Handy-Pics)

    Keine Ahnung, Schlossgespenst. Da müsste man wohl diese Vorschrift komplett lesen oder bei der Feuerwehr sein. Ich vermute, dass die im Brandfall eine automatische Meldung in ihrer Zentrale bekommt und wenn sie anrückt, zeigen die Blinklichter, wo die Eingänge zum Gelände sind (oder vielleicht auch der nächstgelegene Eingang zum Brandherd). Könnte sein, dass bei ähnlich großen Gebäudekomplexen dieselben Dinger an den Zugängen hängen (habe aber noch nie darauf geachtet). Denn wie gesagt: Kenne mich da nicht wirklich aus.

    Um die Fragen zu beantworten, noch mal die "Steine" des Anstoßes:


    a) zum Pflaster: nein, es ist nicht mehr abgedeckt (zumindest nicht auf den beiden Bildern, bei denen ich darauf hingewiesen habe). Es ist nur ein dunkelgrauer Stein, der fast wie Asphalt aussieht. Ich glaube, es ist tatsächlich Basalt, nur sehr glatt, fast wie ein Betonstein.


    Ich muss auch zugeben, dass ich lange Zeit sehr skeptisch war wegen dem Pflaster und auch eigentlich immer noch bin. MIr gefällt einfach nicht, dass man hier anderes Pflaster verwendet als auf dem Römerberg und vor dem Dom, irgendwo kommen da zwei unschöne Übergänge. Das kann dann irgendwie nur wie Stückwerk ausschauen, zumal auf der neuen Rampe vor der Schirn auch dasselbe Pflaster verwendet wird, wie auf dem Römerberg.
    Aber nach der Betrachtung vor Ort muss ich sagen, dass es besser ist als erwartet. Vor allem die Bordsteine sind sehr schön, das wirkt noch besser auf dem Hühnermarkt, wie mach auf der Webcam erahnen kann.


    Hier noch mal die Bilder zum Pflaster, etwas herangezoomt:


    Hinter dem Lämmchen:


    Neugasse Richtung Hühnermarkt:


    b) Fallrohre an den Roten Häusern:


    Hier muss ich zustimmen, das stört mich auch etwas. Das hätte man tatsächlich etwas anders lösen können, z. B. das Fallrohr an der Traufseite Richtung Römer eben nicht am Markt anordnen, sondern rechts in der Ecke zum Stadthaus und diejenigen zwischen Neuem und Alten roten Haus etwas zwschen die Häuser setzen - das ging schließlich an den neuen Häusern an der Markt-Nordseite auch.


    Hier noch mal eine größere Aufnahme:



    c) Leuchten und orangene Warnleuchten


    Hier noch mal ein paar Exemplare:


    Braubachstraße (mit Durchgang zum Hof des Goldenen Lämmchens):


    Und an der Neugasse (wobei ich sagen muss, dass mir die "alten" Leuchten eigentlich ganz gut gefallen):


    Und hier noch das Goldene Lämmchen von der Straße Hinter dem Lämmchen, etwas näher herangezoomt:

    Ich habe auch noch ein paar Fotos (sogar mit der "großen" Kamera), aufgenommen gestern:


    Markt-Nordseite:


    Markt mit Rotem Haus


    Die beiden roten Häuser:


    Hinter dem Lämmchen (das Pflaster liegt):



    Glaubburger Hof:


    Durchgang zum Goldenen Lämmchen:


    Durchgang zum Hühnermarkt:


    Auch hier ist das Pflaster fertig:


    Rebstockhof:


    Braubachstraße Richtung Römer:



    Alle Bilder von mir.

    Tunnel sind deswegen nicht so spektakulär wie Brücken, weil man einfach nicht so viel von ihnen sieht und natürlich auch alle recht ähnlich sind. Ingenieurbaumäßig sind sie aber mindestens genauso anspruchsvoll wie Brücken.


    Mir fallen auf die Schnelle zwei interessante Beispiele ein:











    Quelle: Wikimedia Commons, von Benutzer Andreas Arnegger


    Der Laerdalstunnelen in Norwegen, 1995 bis 2000 gebaut und mit 24,5 km Länge der längste Straßentunnel der Welt. Das Bild zeigt eine von drei bunt beleuchteten Hallen, in der auch gewendet werden kann. Die Tunnelwände bestehen wie bei fast allen Tunnels in Norwegen (und es gibt viele!) aus nacktem Gestein.





    Quelle: Wikimedia Commons, eigenes Werkt von Johannes Löw (WP.de: Mo4jolo)


    Weilburger Schiffstunnel, einziger schiffbarer Tunnel Deutschlands, Länge: 195 m, erbaut zwischen 1844 und 1847.
    Direkt daneben befinden sich übrigens noch ein Straßen- und ein Eisenbahntunnel. Alle drei führen unter der Altstadt von Weilburg hindurch und kürzen eine Lahn-Schleife ab.

    Ja, an die dachte ich auch schon, Königsbau.


    Fehlen darf aber auch nicht diese:



    (Seufzerbrücke, Venedig, erbaut 1600 bis 1603, verbindet Dogenpalast und Gefängnis)
    Quelle: Wikimedia Commons, von Benutzer EVenise


    Schön ist auch diese:
    (Pulteney Bridge im englischen Bath, erbaut 1769 bis 1774)
    Quelle: Wikipedia Commons, eigenes Werk von Jürgen Matern


    Und zählt sowas eigentlich auch - quasi als Brücke ins "Nichts"?
    (Brighton Palace Pier, Brighon, Südengland, eröffnet 1899, Länge: 525 m)
    Quelle: Wikimedia Commons, von Benutzer BaldBoris


    Und noch was Modernes:


    (Öresund-Brücke zwischen Dänemark und Schweden, Länge: 7845 m, eröffnet 2000)
    Quelle: Wikimedia Commons, eigenes Werk von Philaweb


    Und vielleicht noch diese hier:



    (Skybrigde der Petronas Towers in Kuala Lumpur, Malaysia, Höhe: 172 m, Länge: 58 m)
    Quelle: Wikimedia Commons, eigenes Werk von Luke Watson (Lukeaw)


    Webmaster: Beim ersten Fotos wurde im Link die Ausrichtung "left" aus der Wikipedia mitkopiert, daher ist der Text verrutscht - das hab ich korrigiert.