Posts by Querido

Wir wünschen allen Nutzern ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2021

    Schöne historische Marktplätze gibt es doch in Deutschland eine ganze Menge, gerade auch in kleineren Städten.

    Um nur ein paar aus Hessen zu nennen (von Süd nach Nord):


    - Hirschhorn

    - Heppenheim

    - Bensheim

    - Zwingenberg

    - Michelstadt

    - Erbach

    - Groß-Umstadt

    - Seligenstadt, Marktplatz/Freihofplatz

    - Wiesbaden, Schlossplatz

    - Frankfurt-Höchst, Schlossplatz

    - Gelnhausen, Obermarkt/Untermarkt

    - Idstein. König-Adolf-Platz

    - Limburg. u.a. Bischofsplatz/Domplatz

    - Weilburg

    - Braunfels

    - Herborn

    - Butzbach

    - Münzenberg

    - Alsfeld

    - Fulda, Domplatz

    - Schlitz

    - Marburg

    - Homberg (Ohm)

    - Frankenberg

    - Bad Wildungen

    - Fritzlar

    - Homberg (Efze)

    - Melsungen

    - Wolfhagen, Kirchplatz

    - Hofgeismar

    Die Zahl der herzustellenden Stellplätze ergibt sich aus Anlage 2: Bei Museen 1 Stellplatz/200qm Ausstellungsfläche.

    Da können ja alle jetzt mal rechnen...

    ok, wieviel Ausstellungsfläche haben wir? 28.000 qm? Ergibt also 140 Fahrradstellplätze. Bisher haben sie auf dem Schlossplatz 30 Bügel montiert - also für 60 Räder. Vielleicht kommen hier noch 10 hinzu, dann wären das 80. Außerdem gibt es bereits ein paar Bügel auf der Ostseite oberhalb der südlichen Rampe. Hier also vielleicht noch mal für 20 oder 40 Räder. Dann ist davon auszugehen, dass irgendwo noch 10 oder 20 Bügel fehlen - vielleicht nochmal auf der Ostseite oder irgendwo auf der Nord- oder Westseite...


    Könnte aber natürlich auch sein, dass der Standort auf dem Schlossplatz nur provisorisch ist, bis Wippe und U-Bahn fertig sind und man dann dort (quasi zwischen U-Bahn und Haupteingang zum Humboldt-Forum) die Stellplätze installiert.

    Lieber CV, ich glaube eigentlich nicht, dass man das so pauschal sagen kann, dass regionaltypische Architektur per se ästhetischer, qualitätvoller oder identitätsstiftender wäre. Das Gegenteil kann sogar der Fall sein, also gerade nicht regionale Architektur kann Identität stiften, zumindest dann, wenn es sich um herausragende Architektur handelt. Man denke dabei nur an den Eiffelturm, das Wahrzeichen schlechthin von Paris und ganz Frankreich. Ist er ein regionaltypischer Bau? Doch wohl eher nicht. Wenn, dann hat er seine Vorbilder doch wohl eher in der Eisen- und Stahlbauweise Englands. Oder nehmen wir Washington D.C.: sind die klassizistischen Protzbauten wie das Kapitol oder das Lincoln Memorial dort typisch amerikanisch? Heute schon, ja, aber damals, vor 200 Jahren? Wohl auch eher nicht. Man hat sich hier eher an die Antike oder an europäische Vorbilder angelehnt.

    Regionaltypische Architektur ist doch meistens entstanden aus den vor Ort zur Verfügung stehenden Materialien oder aus klimatischen Gründen: in Norddeutschland, wo kaum Holz zur Verfügung stand, hat man auf Ziegel und Reetdächer zurückgegriffen, in der Nähe der Mittelgebirge dagegen eher Fachwerkbauten gebaut und im Schwarzwald oder den Apen gab es große Holzhäuser mit großen Dachüberständen. Heute, wo die meisten der gängigen Baumaterialien überall auf der Welt zur Verfügung stehen, nivelliert sich die architektonische Vielfalt doch zwangsläufig. Das war aber in der Vergangenheit auch schon nicht viel anders. Auch einem klassizistischen Protzbau siehst du nicht auf den ersten Blick an, ob er in Philadelphia, Liverpool, Moskau oder am Bund in Shanghai steht.

    Trotzdem denke ich, dass man auch dem Berliner Bahnhofsumfeld seinen Standort ansieht. Du oder auch ich sehen das vielleicht nicht auf den ersten Blick, da geht es uns ähnlich wie mit dem (gemäßigten) regionalen Dialekt: wir hören ihn nicht mehr, weil wir daran gewohnt sind. Genauso wie du in Kopenhagen oder London merkst, wo du dich befindest, wird ein Amerikaner oder Chinese in Berlin auf den ersten Blick sehen, wo er ist.

    Und dass nicht-regionale Architektur nicht heimelig wäre, kann man auch nicht behaupten: Wenn ich mir die schwedenrote Holzhütte auf das Seegrundstück in Castrop-Rauxel setze, dann ist das trotzdem genauso heimelig wie der chinesische Tempel im Kurpark von Bad Homburg.

    Ich glaube also eher, dass es gar nicht auf das regionaltypische ankommt, sondern eher darauf, ob es traditionelle und/oder qualitätvolle Architektur "fürs Auge" ist und nicht kalte, einfallslose Betonwohnblock-Moderne. Und da der Cube zweifellos kein langweiliges Gebäude ist, kann ich mit ihm sehr gut leben.


    P.S. Das Thema ist zugegebenermaßen etwas Off-topic, aber interessant

    Klar ist das ein Provisorium, das ist doch offensichtlich. Man wird die Fläche vor dem Westportal erst endgültig herstellen, wenn die beiden Nachbarbaustellen (Wippe und U5) geräumt sind, was ja auch Sinn macht. Es ist doch sehr löblich, dass man das Portal III offenbar im Dezember schon öffnen und den Schlossplatz komplett frei geben möchte, vermutlich auch die Spreeseite und die Lustgartenseite bis auf den Bereich westlich vom Portal IV.

    Das Schlimme ist, dass das architektonisch eigentlich anspruchvollste Gebäude der Reihe hier am allerwenigsten passt. Mir ist dieser Schultes-Bau an dieser Stelle echt ein Dorn im Auge, obwohl er für sich genommen sicher nicht schlecht ist. Aber bei seinen Nachbarn könnte man einfach nachträglich ein - vielleicht mit Kupferblech eingedecktes - Dach drauf packen, eine etwas wärmere Fassaden-Farbe wählen und das Ergebnis wäre einigermaßen annehmbar. Bei Schultes funktioniert das leider nicht. Man kann daher nur hoffen, dass die Bauakademie noch etwas rettet, sollte sie denn dereinst tatsächlich mal wieder kommen.

    Zulässig sind nach DIN 18040 max. 6 % Längsneigung, d.h. mit 100 m Rampenlänge könnte man - theoretisch - 6 Höhenmeter überwinden. Das könnte schon hinhauen. Allerdings wäre die Rampe dann trotzdem nicht richtlinienkonform . Denn auf einer barrierefreien Rampe sind nach jeweils 6 m Länge Zwischenpodeste ohne Längsneigung mit einer Länge von je 1,50 m anzuordnen, damit sich der Rolli beim hochfahren zwischendurch ausruhen kann und beim runterfahren im Zweifel abgebremst wird. Diese Zwischenpodeste kann ich hier bisher aber nicht erkennen. Außerdem ist beidseits vor der Wand auch noch ein Schrammbord einzubauen, damit der Rolli, der ins rollen gerät und deshalb in Richtung Wand lenkt, sich dabei nicht verletzen kann. Auch das kann ich hier bisher nicht erkennen. Ebenso wenig wie irgendwelche Leiteinrichtungen für Sehbehinderte.

    Ja, das ist der Kleine Kohn und er liegt zusammen mit dem Langen Franz an der gleichen Straße, nämlich der Buchgasse, die den Rathauskomplex nach Westen begrenzt. Das von dir verlinkte Foto zeigt die Bethmannstraße mit dem Langen Franz hinten, dem Nordbau rechts und der Paulskirche ganz rechts angeschnitten. Der Treppenturm links ist nicht der Kleine Kohn, aber auch er hat heute nicht mehr seine originale Spitze.

    Monoton? Lieblos? Furchbar unästhetisch? Ghettooptik? Im Ernst???


    Ich kann diese Kritik überhaupt nicht nachvollziehen.


    Soweit ich das anhand der Fotos beurteilen kann, empfinde ich diese Bebauung als so ziemlich das Beste, was dieser Ecke passieren konnte: echte Kleinteiligkeit, maßstäblich, hochwertige Materialien, plastische Fassaden mit Gesimsen und Lisenen, stehende Fensterformate, abwechslungsreiche Formgebung, warme Farben, schöne Ensemblewirkung - einfach wunderbare, moderne, selbstbewusste Architektur, die sich trotzdem hinter den Prunkbauten am Platz zurücknimmt. Was wollt ihr denn mehr? Mir scheint, als sei man in Berlin und Potsdam etwas verwöhnt - im Rest der Republik findet man so etwas nämlich durchaus selten.


    Wie hätte eurer Meinung denn eine bessere Alternative aussehen sollen? Irgendein Pseudo-Neo-Neoklassizismus, bei dem womöglich die Proportionen nicht passen? Oder gar barocker Russen-Kitsch? Das hätte hier m. M. n. viel weniger gepasst. Ich bin eigentlich von dem, was hier entstanden ist, ziemlich begeistert.

    Ich meine mich erinnern zu können, dass sowohl Baden als auch Homburg in dem Roman namentlich erwähnt werden, Wiesbaden hingegen nicht. Somit kann Dostojewski mit seinem Roulettenburg nur Wiesbaden gemeint haben.

    Es ist ein bisschen schade, dass man sich bei den wassergebundenen Decken um die Bäumchen offenbar für ein graues Material entschieden hat. Das sieht aus der Ferne leider sehr nach Asphalt aus. Ein gelblicher Bodenbelag wäre wesentlich besser gewesen (der Goetheplatz in Frankfurt hätte eigentlich ein warnendes Beispiel sein können).


    Das Pflaster ansonsten finde ich in Ordnung, auch wenn die Verlegung im Segmentbogenverband authentischer gewesen wäre.

    Grundsätzlich gefällt mir die Gestaltung auch sehr gut, eine deutliche Verbesserung zum Vorentwurf auf jeden Fall. Ich finde, es ist eine eigenständige, moderne Interpretation traditioneller Lübecker Formen.

    Beim Erdgeschoss muss ich meinen Vorrednern aber beipflichten. Hier würde ich die Faltung ebenfalls nicht fortführen, alleine schon deshalb, weil die außen liegenden Kanten des Putzes sauber ausgeführt sein müssten, damit sie gut aussehen und hier auch leicht die Gefahr besteht, dass eine Ecke abbricht.

    Die Fenster würde ich ebenfalls einmal vertikal teilen, so wie im Haus links daneben.

    Im 1. und 2. OG wirkt die außen liegende Faltung unter den Fenstern auf mich wie eine Art Mini-Balkon. Um das zu betonen (und auch aus praktischen Erwägungen für die Bewohner), würde ich hier auch die französischen Geländer analog dazu mit einem "Knick" nach Außen ausführen. Die Alternative wäre, die Faltung in den Fensterachsen wegzulassen, sodass nur zwischen den Fenstern durchgehende Lisenen entstehen.

    Da im 3. OG die "Knickung" bei den Fenstern andersherum ist als in den 3 anderen Geschossen, würde ich überlegen, ob man die beiden Fenster nicht um eine Halbachse nach innen rückt. Das würde m. E. ein harmonischeres Bild ergeben, da die äußeren Lisenen dann durchgängig wären.


    Südlich sollte unbedingt auch wieder etwas gebaut werden, wenn auch nicht diese beiden Bauten aus der Gründerzeit. Sollte nur die Börse allein mit neugestalteter Südfassade wiedererrichtet werden, stünden mit der Paulskirche zwei Solitäre an einem gemeinsamen Vorplatz da, was städtebaulich gar nicht geht. Durch die Realisierung einer Bebauung im Süden erhielte die Paulskirche wieder einen auf drei Seiten (anstatt wie heute nur auf zwei Seiten) geschlossenen Vorplatz.

    Das finde ich in diesem Falle aber nicht so schlimm, die Paulskirche kann ruhig ein wenig Platz vertragen, damit sie besser wirkt, gerade die Eingangsseite mit Turm, siehe hier. Man könnte die Südseite der alten Börse analog zur Nord- bzw. Ostseite gestalten und in dem dadurch gewonnenen Innenraum z.B den Eingangsbereich mit Kasse/Garderobe unterbringen (oder die ganze Alte Börse als Cafe/Restaurant nutzen). Die frei gebliebene Fläche auf der Südseite könnte man weiterhin für Außengastronomie nutzen bzw. für den Weihnachtsmarkt. Außerdem müsste man die unterirdische Toilette nicht ändern.

    Der Weihnachtsmarkt in Speyer ist ganz nett. Er findet auf der breiten Maximilianstraße statt, die auf den Dom zuführt. Ich finde ihn zwar nicht ganz so heimelig, aber zusammen mit Stadt- und Dombesichtigung lohnt er sicher.


    In Mannheim ist der Weihnachtsmarkt rund um den Wasserturm. Zwar ganz nett, aber nicht allzu groß und im Grunde genommen auch nichts Besonderes.


    Wenn du aber in der Gegend bist, kann ich dir Weinheim und Ladenburg empfehlen, auch Bensheim und Heppenheim. Berühmt ist auch der Weihnachtsmarkt in St. Martin in der Pfalz.

    Sehe ich auch nicht so. Die Platane macht die Situation dort erst richtig urban und heimelig. Gerade durch den Baum wirkt es, als würden die Gebäude dort schon Jahrhunderte stehen. Außerdem verdeckt er die Fassade der Goldenen Waage nicht wirklich, sondern eher die Fassade des Hauses am Dom. Und das ist gut so, denn das Haus am Dom ist der eigentliche Störfaktor an dieser Stelle.

    Schönes Thema. Die, die mein Vorredner genannt hat, könnte ich auch alle aufzählen. Es gibt so viele tolle Kirchen, dass eine Auswahl wirklich schwer fällt und ich wirklich nachdenken musste, welche mich ganz besonders fasziniert haben.
    Ich versuche es mal chronologisch nach ihrer Entstehung:


    1. Pantheon in Rom: (heute als katholische Kirche geweiht). Das wahrscheinlich am besten erhaltene antike Bauwerk überhaupt und mit seiner Kuppel jahrhundertelang Vorbild zahlreicher Bauten, wenn nicht sogar aller Kuppelbauten dieser Welt. Bis heute unglaublich beeindruckend.


    2. St. Gereon in Köln: vielleicht der am meisten unterschätzte Kirchenbau in Deutschland, da er im Schatten des Doms steht. Sehr ungewöhnlicher Zentralbau mit antiken Wurzeln, sehr erhabener Innenraum, in dem die Geschichte förmlich atmet.


    3. Aachener Dom: Sehr ungewöhnlicher Bau, sehr faszinierende, große und lange Geschichte. Der Kaiserdom Karls des Großen mit seinem Oktagon hat mich sehr beeindruckt.


    4. Dom zu Mainz: von den 3 romanischen Kaiserdomen am Rhein beeindruckt er mich am meisten, auch wenn der Speyerer Dom von außen monumentaler wirkt. Besuche ihn mit seinen zahlreichen Nebenkapellen und dem Kreuzgang immer wieder gerne.


    5. Kathedrale von Chartres: Der Prototyp der großen Kathedralen der französischen Gotik. Gerade wegen seiner Asymmetrie und nicht ganz perfekten Form gefällt er mir - und natürlich wegen den berühmten, tollen blau scheinenden Fenstern. Außerdem verstehen sich die Franzosen auf die Illumination ihrer Fassaden.


    6. Wells Cathdral: Von den englischen gotischen Kathedralen gefällt mir die in Wells am besten. Beeindruckt haben mich vor allem die Scherenbögen in der Vierung. Die Kathredrale in Salisbury ist wegen seinem monumentalen Vierungsturm aber ebenso faszinierend. Und um noch schnell nach Italien abzuschweifen: Als Gesamtkunstwerk ist der Dom von Pisa einmalig.


    7 Vierzehnheiligen: Balthasar Neumann hat hier ein barockes Meisterwerk geschaffen. Vor allem den ovalen Hauptraum mit dem Altar in der Mitte fand ich toll.

    Danke für den Link. Bei Minute 8:50 gibt es einen schönen Blick in den Schlüterhof. Ich muss aber sagen, dass ich von der Stella-Fassade hier ziemlich enttäuscht bin. Sehe sie gerade zum ersten mal. Ist mir viel zu glatt, trotz des Absatzes auf Höhe der Arkaden. Da finde ich die Ostfassade und auch den "Uffizien"-Durchgang noch wesentlich besser. Schade. Und dass Stella 3 unterschiedlich gestaltete Fassaden für seine neu geschaffenen Bauteile wählt, finde ich auch ziemlich unglücklich.

    Und weil es so schön ist, noch ein paar letzte Fotos:


    36 Hühnermarkt, Nordwestecke:


    37 Grüne Linde:


    38 nochmal Hühnermarkt-Nordseite:


    39 Hühnermarkt Südwestecke mit Blick Richtung Schirn-Cafe:


    40 Stoltze-Brunnen mit Einfassung - hier wird noch das Geländer montiert:


    41 nochmal Hühnermarkt-Südseite:


    42 Hinter dem Lämmchen vom Hühnermarkt aus:


    43 Fassadendetails am Hühnermarkt (Westseite):


    44 Rotes Haus, auch die gegenüberliegende Ecke finde ich schick:


    45 Stoltze blickt zufrieden auf die Gründe Linde und die Roten Häuser:

    46 Hühnermarkt-Ostseite - finde ich eigentlich viel besser als erwartet (na ja, o.k., die Gauben...)

    47 Tante Melber (die Risse im Holz sehen für mich aber nicht ganz so gut aus):

    48 nochmal Lämmchenhof mit Blick nach oben: DIESE Gauben und Zwerchhäuser finde ich grandios:

    49 Lämmchenhof mit Durchgang zur Braubachstraße:

    50 Hinter dem Lämmchen (den Kunstverein muss man sich wegdenken):

    51 Lämmchen mit Durchgang zum benachbarten Hof:

    52 Durchgang neben dem Kunstverein zur Braubachstraße - hier fehlt noch der Torbogen:


    that's it. Hoffe es gefällt.


    Alle Bilder von mir.

    und gleich noch ein paar hinterher - mit vielleicht einigen bisher unbekannten Ansichten:


    17 Lämmchenhof, rechts der Durchgang zu "Hinter dem Lämmchen":

    18 Lämmchenhof, einfach großartig:


    19 Durchgang zur Braubachstraße:

    20 Neugasse Richtung Hühnermarkt:

    21 Durchgang von der Neugasse zum Rebstockhof, auch hier tolle Details, wie ich finde:

    22 Blick nach oben:

    23 und seitlicher Hof:

    24 Rebstockhof Richtung Braubachstraße:

    25 Durchgang Rebstockhof Richtung Neugasse (andere Richtung):

    26 Rebstockhof mit Durchgang Richtung Markt (im Hintergrund Goldene Waage):

    27 Rebstock:

    28 Durchgang zum seitlichen Hof:

    29 und selbiger:

    30 nochmal:

    31 weiter Richtung Markt:

    32 zwischen Dom und Goldener Waage:

    33 der ziemlich breite Markt Richtung Hühnermarkt:

    34 Markt-Nordseite:

    35 und nochmal Blick zurück Richtung Dom (mit dem etwas störenden Haus am Dom links):

    Aller Bilder von mir