Posts by DAvE LE

    UM-/NEUBAU LUISENBRÜCKE


    Nachdem das Brückenbauwerk verbreitert wurde, wurde die alte Luisenbrücke bis auf ihre Pfeiler zurückgebaut und wird von dort als neues Bauwerk wieder hochgezogen. Im August 2012 soll hier wieder der Straßenbahnverkehr rollen.



    Blick auf die nördliche, verbreiterte Brückenseite.




    Rechts ist die alte Brückenseite mit Bruch- und Klinkersteinen zu sehen.



    Querschnitt der neuen Verbreitung. Im Hintergrund eine Straßenbahn der Linie 15, welche den Umfahrungsdamm (links) nutzt.



    Ab Herbst 2012 werden hier wieder Autos und Straßenbahnen (auf eigenem Bahnkörper) verkehren.



    Blick auf die Südseite der neuen Luisenbrücke.



    Auch hier sind noch die alten Klinker- und Bruchsteine zusehen. Die historische Brücke wird bis auf ihre Pfeiler abgetragen.


    ... weitere Bilder, seit Baubeginn, auf http://www.baustelle-leipzig.de <<

    SCHLEUSE CONNEWITZ


    Am 11. Juli 2011 wurde die Schleuse Connewitz an die Stadt Leipzig übergeben und feierlich mit LeipzigBoot, Fahrgastschiff und Kanuten eingeweiht. Nutzbar ist sie täglich von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr (für Oktober, sonst Juli bis August 10:00 bis 20:00 und September 10:00 bis 18:00).



    Blick auf die Schleuse Connewitz mit dem nördlichen Anlegesteg.



    Blick auf die Ein- und Ausfahrt zum Schleusenbecken.



    Hier können Schaulustige beim schleusen zusehen.



    Am 11. Juli 2011 wartete ein Teil des Korsos vor dem Schleusentor.



    Nachdem die Kanuten das Becken verlassen haben, schließt sich das südliche Tor und das Wasser sinkt nach unten.



    Das führende LeipzigBoot befindet sich nun im Becken und hat fast den Wasserstand der Pleiße erreicht.



    Das Südtor der Schleuse öffnet sich... schnell runter von der Zugbrücke.



    Endlich kann am südlichen Bootssteg angedockt werden.



    An der Schleuse Connewitz.




    Blick vom südlichen Anlegesteg auf die Schleuse Connewitz.



    Der Vorgang zum schleusen dauert fast eine halbe Stunde.

    BOOTSVERKEHR in der SCHLEUSE CONNEWITZ


    Reger Bootsverkehr am 10. Juli 2011, einem Tag vor der offiziellen Schleusen-Eröffnung >>



    Einfahrt ins Schleusenbecken beginnt.



    Das erste von drei Kanus ist im Becken.



    Das nördliche Schleusentor hat sich geschlossen, nun wird Wasser ins Becken gespeist und die Canadier erheben sich auf den Pegelstand der oberen Pleiße.



    Noch befinden sich die Paddler auf Höhe des Pleißeflutbetts.



    Der Wasserstand ist fast erreicht.



    Das südliche Schleusentor öffnet sich.



    Die Kanus verlassen die Schleuse Connewitz...



    ...und paddeln in Richtung Probsteisteg.


    Während der Sommerzeit überwachte der "BürderdienstLE" den Bootsverkehr und stand auch zu den Leipziger Gewässern Rede und Antwort.

    LIPSI-LINER


    Das LeipzigBoot "Marianne" trägt nun den Titel "LIPSI-LINER" und zeigt Bären-Motive der Lipsa Wohnungsgenossenschaft eG.



    Der LIPSI-LINER auf dem Elstermühlgraben.



    Diese beiden Fahrgastschiffe werden sicher am TAG BLAU mit von der Partie sein. Zumindest ist eins für Gäste und Medienvertreter reserviert.



    Boots-Haltestellenschild am Stadthafen (30.08.2010).

    FREILEGUNG ELSTERMÜHLGRABEN


    Endlich... nachdem am 31. August 2010 der freigelegte Elstermühlgraben und am 13. Mai 2011 die Schreberbrücke der Öffentlichkeit übergeben und Restarbeiten in diesem Monat abgeschlossen wurden, gibt's nun den Vorher/Naher-Vergleich >>



    14.05.2011 - Blick von der Westbrücke/Friedrich-Ebert-Straße zum Blüthnersteg.



    24.05.2008 - Blick zur Westbrücke/Friedrich-Ebert-Straße.



    14.05.2011 - Blick vom Blüthnersteg zur Westbrücke.



    24.05.2008 - Blick vom heutigen Blüthnersteg zur Schreberbrücke.



    14.05.2011 - Blick vom Blüthnersteg/Schreberwehr zur Schreberbrücke.



    24.05.2008 - An dieser Stelle wurde der Elstermühlgraben freigelegt.



    14.05.2011 - Blick von der Schreberbrücke zum Blüthnersteg.



    14.05.2011 - Dieser Blick ist derselbe geblieben.


    SCHREBERBRÜCKE



    24.05.2008 - Blick auf die alte Schreberbrücke.



    14.05.2011 - Blick auf die neue Schreberbrücke.



    Schade, dass hier keine Leuchttafel, ähnlich Blüthnersteg, installiert wurde. Eine kleine Geschichte zum benachbarten Schreberbad wäre sicher nicht falsch gewesen.



    Wie bereits vermutet, wurde auf einen Belag mit Pflastersteinen verzichtet. Beton und Asphalt machen's halt heute.



    Elegantes Geländer. Man beachte die Ringe in den Geländern. Die seitlichen blauen Lichtstreifen sollen Nachts leuchten.



    In der Nähe zum Schreberbad.


    LeipzigBoot AUF TOUR


    Ein fahrerloses Boot dachte ich erst... richtig gedacht. Befestigt war es unter Wasser. Jedoch schwimmte es trotzdem paar Zentimeter hin und her >>



    Das LeipzigBoot "Henriette" schwimmt vor sich hin.



    Informationen zum Bootsverkehr. Auch das Bootshaus Herold steuert bei Interesse den (Stadthafen)-Steg am Elstermühlgraben an.

    Pilaster, keine Ursache und besten Dank!


    ÖFFNUNG PLEIßEMÜHLGRABEN


    In den letzten Wochen wurde an der Käthe-Kollwitz-Straße ein Stück vom Pleißemühlgraben geöffnet, dazu einige Bilder >>



    Ein Blick auf den mehr als 50 Jahre verdeckten Pleißemühlgraben in Richtung zur Käthe-Kollwitz-Straße.



    Rechts im Bild die erhaltende Ufermauer aus Bruchsteinen.



    Selbe Mauer, nur von der Käthe-Kollwitz-Straße aus.



    Blick auf den sanierungsbedürftigen Straßenträger.

    Passend zur Freilegung des Elstermühlgrabens und wegen der niedrigen Höhe der Schreberbrücke wurde sie neugebaut. Im November 2009 war Baustart, parallel zur alten Brücke wurde westlich ein Damm aufgeschüttet, welcher über den Sommer rege von den Badegästen des Schreberades genutzt wurde und schon im Juni 2010 sollte die Fertigstellung sein. Auch hier wieder Fehlanzeige. Neuer Termin war Herbst dieses Jahres. Nun brach der schneereiche Winter zu Leipzig und neuer Termin ist für April 2011 gesetzt.


    SCHREBERBRÜCKE


    Die neue Schreberbrücke wird eine Ähnlichkeit mit der Brücke der 4 Jahreszeiten zwischen Klingerhain und Palmengarten haben. Eine Bogenbrücke über dem Elstermühlgraben.



    Im Mai 2008 sah die Schreberbrücke noch so aus.



    Blick vom Rohrbeginn des Elstermühlgrabens zur 1925 gebauten Schreberbrücke.



    Aus Sicherheitsgründen wurde bereits der westliche Brückenteil gesperrt.



    28.02.2010 - Die provisorische Schreberbrücke am Elstermühlgraben.



    15.08.2010 - Die neue Schreberbrücke hat bereits Konturen angenommen.



    19.09.2010 - Links der Fußweg und rechts die Fahrbahn für Mitarbeiter und Besucher des Schreberbads.



    19.09.2010 - Blick von der Schreberbrücke über den freigelegten Elstermühlgraben.


    Weitere Bilder dieser Baustellen-Dokumentation auf http://www.Stadtbild-Leipzig.de\r
    www.Stadtbild-Leipzig.de <<

    Ein weiteres Hindernis ist der Probsteisteg. Dieser wurde im Sommer 2009 zurückgebaut und sollte schon im Mai 2010 den Waldbesuchern wieder übergeben werden. Fehlanzeige! Die Insolvenz einer Firma brachte einen Stop für den Brückenbau. Selbst nach einem Jahr passierte bis auf das Fundament nichts am neuen Probsteisteg. Das Bauwerk wurde von der LMBV neu ausgeschrieben, im November 2010 begannen die Arbeiten und laut LMBV soll dies bereits zum Jahresende fertig sein.


    PROBSTEISTEG


    Eine Stahlbogenbrücke machte dann Rennen... mit 34 Metern Länge und 4 Metern Breite wird sie für die Auenwaldbesucher ein neuer Hingucker werden.



    Bis zur Sperrung hatte man noch diesen Blick auf die Pleiße. Im Hintergrund die Beipertbrücke des Schleußiger Wegs.



    30.08.2009 - Noch existiert der alte Probsteisteg über die Pleiße. Sein Geländer hat er jedoch schon verloren.



    30.08.2009 - Trotz Baustelle wurde sie noch genutzt.



    18.12.2010 - Die Brückenfahrbahn des neuen Probsteistegs schwebt über die Pleiße.


    Eine aktuelle Dokumentation finden Sie auf http://www.Stadtbild-Leipzig.de">www.Stadtbild-Leipzig.de <<

    Ziel des Stadthafens ist es nicht nur, einen großen Anlegeplatz in der Nähe des Stadtzentrums zuhaben, eine weitere Möglichkeit ins Boot zusteigen, das Viertel um dem Stadthafen aufzuwerten, mehr Leute für die Leipziger Gewässer zubegeistern, sondern auch mit ihm zum Leipziger Neuseenland zukommen. Zuvor muss jedoch eine Steigung überwinden werden. Hierbei handelt es sich um das Connewitzer Wehr im südlichen Auenwald.


    CONNEWITZER WEHR - SCHLEUSE CONNEWITZ


    Baubeginn für die Schleuse Connewitz war im Mai 2009. Westlich wird es die Schleusenanlage und östlich weiterhin eine Wehranlage geben. Bereits im August 2010 sollte die neue Schleuse, die somit zweite in Leipzig und für das Neuseenland, eingeweiht werden. Doch Bauverzögerungen machten einen Strich durch die Rechnung. Neuer Termin ist im April 2011.



    Zuvor ein Blick auf das Connewitzer Wehr im Sommer 2007.



    28.06.2009 - Die Bauarbeiten am Auenwald haben begonnen.



    30.08.2009 - Der Tiefbau beginnt mit Spundwänden.



    25.01.2009 - Grundwasser im künftigen Schleusenbecken.



    29.11.2009 - Fast dieselbe Stelle, nur ohne Wasser diesmal.



    06.06.2010 - Der nördliche Bootssteg vor der Schleuse Connewitz.



    06.06.2010 - Der südliche Bootssteg vor der Schleuse Connewitz.



    03.10.2010 - Blick vom Ostufer der Pleiße auf die Schleuse Connewitz.



    31.10.2010 - Blick auf die Schleuse Connewitz am südlichen Auenwald.



    31.10.2010 - Blick ins Schleusenbecken.



    31.10.2010 - Das Elektronikhäuschen der Schleuse Connewitz. Jedoch wird die Schleuse Connewitz wie die Schleuse Copuden manuell gesteuert.



    31.10.2010 - Blick vom südlichen Anlegesteg zum Schleusenbauwerk.


    Wer sich bei Schnee und Kälte in den südlichen Auenwald von Leipzig traut, wird sehen, dass die Schleuse Connewitz bereits lebt. Sie hat vor den zwei Ein-/Ausfahrten je zwei Matrix-Anzeigen mit dem aktuellen Vermerk "SCHLEUSE AUSSER BETRIEB".


    Weitere Baustellenbilder von der Schleuse Connewitz auf http://www.Leipzig-DasDorf.de\r
    www.Leipzig-DasDorf.de <<

    Nach 20 Monaten will ich diesen Strang wieder mit Leben füllen. In dieser Zeit hat sich in der Wasserstadt Leipzig viel getan und so sollte bereits am 20. August 2010 der TAG BLAU stattfinden. Unter ihn versteht man die Eröffnung des neuen Teilstücks des Elstermühlgraben, der Schleuse Connewitz und die Einweihung des Wasserkurses 1 zwischen Stadthafen und Cospudener See. Da die Schleuse Connewitz im südlichen Auenwald auf Grund der hohen Sommerhitze nicht pünktlich fertig gestellt werden konnte, wurde die Einweihung auf April 2011 verschoben. Dafür folgte am 31. August 2010 die Eröffnung des halben Stadthafens.


    ELSTERMÜHLGRABEN - STADTHAFEN


    Im September 2008 begannen die Bauarbeiten an der Freilegung des Elstermühlgrabens zwischen Schreberbad und Friedrich-Ebert-Straße. Das neue Flussbett ist 215 Meter lang und in der Mitte 10 Meter breit. Die Arbeiten haben zusammen zwei Jahre gedauert.



    27.08.2008 - Zuvor fand der Spatenstich an der Villa Dago in der Friedrich-Ebert-Straße statt. Hier unter anderem mit Christian Walter Steinbach und Heiko Rosenthal.



    27.08.2008 - Auch Schüler der angrenzenden Thomasschule packten mit an.



    28.09.2008 - Der Tiefbau hat begonnen. Hier an der künftigen Westbrücke (Friedrich-Ebert-Straße).



    19.07.2009 - Blick von der Westbrücke auf den Elstermühlgraben. In der Mitte der verrohrte Elstermühlgraben.



    19.07.2009 - Ein weiterer Blick auf das Rohrstück des Elstermühlgrabens. Hier in der Nähe des Schreberbades.



    27.09.2009 - Der Tiefbau des neuen Elstermühlgrabens ist abgeschlossen.



    25.10.2009 - Die Uferwände werden geschalt und erhalten eine Betonwand.



    29.11.2009 - Die Schallung am Elstermühlgraben ist beendet.



    28.03.2010 - Der Bau des Schreberwehres beginnt.



    29.05.2010 - Das Schreberwehr nimmt Gestalt an.



    01.08.2010 - Blick auf das Flussbett des Elstermühlgrabens. Links die künftige Einfahrt zum Stadthafen, welcher bis 2016 entstehen soll.



    22.08.2010 - Blick von der Westbrücke auf den Elstermühlgraben.



    22.08.2010 - Von der Außenmole ein Blick aufs neue Flussbett. Wenn ich mich richtig errinere, war eine Woche zuvor noch kein Wasser im Becken.



    29.08.2010 - Nun sind auch die Anlegestege am Stadthafen-Ufer vorhaden.


    Schließlich wurde am Dienstag, 31. August 2010, um 14 Uhr der freigelegte Elstermühlgraben eröffnet. Die Öffentlichkeit fand ein großes Interesse und war bei der Einweihung dabei.



    31.08.2010 - Heiko Rosenthal, Burkhard Jung und Dr. Doris Mallert durchschneiden das Band.



    31.08.2010 - Reges Interesse an der Freilegung des Elstermühlgrabens.


    Impressionen von der Freilegung des Elstermühlgrabens, dem Spatenstich 2008 und die Einweihung 2010 auf http://www.Leipzig-DasDorf.de">www.Leipzig-DasDorf.de <<

    Danke!


    Nun ja, die Eisenbahngleise, die aktuell der DB AG gehören, sollen im gesamten Hafengebiet abgebaut werden. Ebenso weiter bis zum Mörtelwerk. Die weiteren Meter zum KIROW Werk lässt man sicher.


    Wobei ich eigentlich dachte, man wolle diese Bahn in das touristische Konzept integrieren > Dort sollte eigentlich mal die Hafenbahn langpendeln, zwischen dem Plagwitzer Güterbahnhof, KIROW und dem Lindenauer Hafen. Wurde natürlich nur nie was. Das, was man erhalten will und glücklicherweise seit der Olympiabewerbung 2012 auch tut, ist die Museumsfeldbahn. Der Verein wolle sie gerne bis zum Mörtelwerk verlängern. Nur fehlt ihnen das Geld dazu und man müsste eine zusätzliche Brücke dazu bauen. Was am Ende das gesamte Bild zerstören würde.


    Wenn die Frage kommt, ob man die Schienen dafür nicht erhalten könnte? 1. Sie liegen genau im "geplanten" Vorhafen, 2. Sie haben eine Spurweite von 1435 mm, die Feldbahn gerade mal 800 mm. Klar könnte man noch eine Schiene reinlegen (3-Schienen-Gleis) oder auf 80 cm reduzieren. Nur sind dort größenteils Beton- statt Holzschwellen verlegt. Dazu kommt noch die Höhe des Schienenprofils. Die von der Feldbahn ist dagegen etwa die heutige einer Schiene und 3. sie liegen soweit ab, da es vom Museumsbahnhof erstmal Bergab geht, wobei ein Schwung mit Bergab auch nicht schlecht ist.

    [SIZE="4"]RODUNGEN beim KANAL-DURCHSTICH[/SIZE]


    Neue Bilder auf http://www.Leipzig-DasDorf.de > Newsticker > 19.03.09 >>



    Mitte März 2009 sollten die Rodungen im Bereich des Durchstiches zwischen Karl-Heine-Kanal und Lindenauer Hafen beendet sein. Das Ergebnis sieht gut aus. Fehlen nur noch ein abgebranntes Areal und eine Bildungsstätte. Diese sollen jedoch erst Mitte 2010 folgen.

    Ein Bildervergleich zur anfänglichen und aktuellen Lage der Rodungen im Kanalbereich >>



    ..vom 22. Juni 2008...



    ..vom 19. Februar 2009...



    ..vom 9. März 2009...


    Weitere Bilder auf http://www.Leipzig-DasDorf.de">www.Leipzig-DasDorf.de > Newsticker > 09.03.09.. Ahoi!

    Nach Fertigstellung des CityTunnels im Innenstadt-Bereich wird die Petersstraße wieder ihr steinernes Straßenbild bekommen. Auch die Pflasterung um den Marktplatz (Altes Rathaus, Messehaus am Markt, Marktgalerie, Alte Waage) ist geplant. Dazu wird der Marktplatz mit seinen modernen Leuchtmasten nach Norden wieder hergestellt.

    Morgen beginnen Baumfällungen im Bereich des künftigen Durchstiches vom Karl-Heine-Kanal zum Lindenauer Hafen. Diese sollen bis März/April 2009 andauern. Mitte des Jahres beginnt der Abriss von Gebäuden auf dem Gelände, die nicht mehr benötigt werden. Mitte 2010 soll damit abgeschlossen sein. So könnte also statt wie geplant Ende 2009, erst im Herbst 2010 mit den Bauarbeiten begonnen werden. Fertigstellung ist für 2012 geplant.



    Im Frühling 2009 dürfte hier nix mehr übrig geblieben sein...



    Auch diese schöne Idylle wird verschwinden. Auch ein Abriss der Bildungsstätte AGRICROLA ist geplant.


    Weitere Bilder von dieser Ecke auf >> http://www.leipzig-dasdorf.de/WaldWasser/KarlHeineKanal/LindenauerHafen/LindenauerHafen.htm\r
    www.leipzig-dasdorf.de/WaldWasse ... rHafen.htm



    Keine identische Darstellung vom geplanten Durchstich. Grafik: DAvE LE.

    AKTUELLE LAGE IN LEIPZIG +++ EISSCHICHTEN AUF DER ELSTER


    An Silvester 2008 trieb es mich wieder an die Leipziger Gewässer. Und was sah ich, gefrorne Eisschichten auf der Elster. Welch' schöne Bilder sind da entstanden >>



    Von der Entenbrücke, die Kleinzschocher und Schleußig verbindet in Richtung Buntgarnwerke.



    Von der Karlbrücke, Industriestraße, die Schleußig und Plagwitz verbindet in Richtung Süden zur Entenbrücke.


    EIN FROHES NEUES JAHR!