Posts by spacecowboy

    Das nächste größere Sanierungsprojekt wirft seine Schatten voraus, die Sanierung des Hotel de Pologne in der Innenstadt. Dase hat uns HIER bereits einen kleinen Überblick vom Inneren des Hotels verschafft. Entwicklerin ist die Leipziger Stadtbau AG, die derzeit den HANDELSHOF zum Steigenberger Grandhotel umbaut. Auch das Hotel de Pologne, das nur bis 1917 als Hotel genutzt wurde und in dem zu DDR-Zeiten das Messamt untergebracht war, soll wieder ein Hotel in der 5-Sterne-Kategorie werden. Vermutlich beginnen die Sanierungsarbeiten noch im ersten Halbjahr dieses Jahres.


    Zudem saniert die Leipziger Stadtbau AG zur Zeit KRETSCHMANNS Hof, dessen Grundstück rückwärtig an das des Hotel de Pologne grenzt. Sowohl in Kretschmanns Hof entsteht wieder eine SCHMUCKE PASSAGE, wo künftig das Kabarett Pfeffermühle beheimatet sein wird, als auch - nach über 60 Jahren Dornröschenschlaf ohne öffentlichen Zutritt - im Hotel de Pologne. Beide Passagen werden miteinander verbunden, so dass man in Zukunft über diese von der Hainstraße zur Katharinenstraße gelangt.



    Zuerst das Hotel de Pologne aktueller Zustand

    Quote from "Leipziger"




    Visualisierung gleiche Perspektive mit rekonstruierter Ladenzeile




    Und so sieht künftig die Passage im Hotel de Pologne aus.



    Hinter den großen Fenstern links befinden sich die neobarocken Säle (siehe Link oben), auf der rechten Seite höchstwahrscheinlich die Hotelzimmer. Um diese vom Trubel in der Passage abzuschirmen, ist dieses Glasdach vorgesehen, optisch gesehen sicher kein Vorteil.



    Visualisierungen: stadtbau.com
    Einbinden der Bilder erlaubt

    La città è meravigliosa. Mille grazie per questa galleria. Genua stellt in architektonischer Hinsicht wohl alles in den Schatten, was nördlich der Alpen gelegen ist.


    Genua ist keine Stadt, der die Italiener sonderlich verbunden sind.


    Das habe ich in Italien auch schon mehrfach festgestellt. Woran mag das eigentlich liegen?!


    Wahrscheinlich am schlechten Ruf, der sich bis nach Deutschland rumgesprochen hat. Genua steht für Untergang der Hafenindustrie und daraus resultierend eine hohe Arbeitslosigkeit und Armutsquote, Kriminalitätshochburg (so wie Neapel), hohe Immigrantenquote (m.W. vor allem aus Schwarzafrika), Prostitution etc. Das kann eine herrliche Altstadt nur schwer kompensieren. Ich frage mich, wie die vielen Altstadtgebäude und Paläste heute genutzt werden. Ich meine, der einstige Reichtum, der in der Altstadt sichtbar wird, ist heute ja weitestgehend verflogen. Gibt es viel Leerstand?

    ^ Gut beobachtet. Ja, die Küste ist überwiegend islamisch geprägt. Ein Umstand, der wahrscheinlich auf den regen Austausch mit arabischen Handelsreisenden seit Jahrhunderten zurückzuführen ist. In Pemba, das ich demnächst noch vorstellen werde, sollen lt. einem Buch 95 Prozent der Bevölkerung islamischen Glaubens sein. Diese Zahl halte ich allerdings für zu hoch gegriffen. Sobald man ins Landesinnere kommt, stößt man nur noch ganz selten auf Muslime. Dort ist die Bevölkerung überwiegend christlichen Glaubens. Spannungen zwischen den Religionen habe ich nicht gespürt, und auch meine Frage, ob es diese Spannungen gibt, wurde mehrfach verneint.


    Johan, Henning Mankell lebt noch immer in Maputo. Er ist Intendant des dort ansässigen Teatro Avenida. Kürzlich war er im Fernsehen zu sehen, und zwar im Mercado Central de Maputo (siehe Basar-Bild oben), wo er gesagt hat, dass er gern in Afrika sterben und begraben sein möchte. Mosambik ist kein klassisches Reiseland. Zum ersten Mal sind mir im Ausland auch keine Deutschen begegnet. Ohne Portugiesisch-Kenntnisse würde ich dort nicht auf Reisen gehen. Größter Unsicherheitsfaktor ist in meinen Augen die medizinische Unterversorgung im Land. Auf 143.000 Einwohner kommt 1 Arzt (vgl. Deutschland 300 Ew. pro Arzt). Eine solch geringe Ärzte-Dichte gibt es sonst in keinem anderen Land.


    Heimdall, Mosambik gilt in der westlichen Welt als afrikanisches Vorreiterland in Sachen Demokratie und Frieden. Es ist erstaunlich, dass trotz der allgegenwärtigen Armut die Menschen auffallend freundlich miteinander umgehen. Es ist für mich nicht vorstellbar, dass Mosambik von 1976 bis 1992 in einem sehr blutigen Bürgerkrieg versank, wo Mord, Totschlag, Folter, Vergewaltigung, Verschleppung etc. an der Tagesordnung waren. Die allgegenwärtige Korruption ist allerdings nach wie vor übel. Und bei den "ansehnlichen Marktdamen" vergehen dir schnell Hühnerrupf-Gelüste, wenn du Hitze und Gestank auf dem Hühnermarkt wahrnimmst.


    Rose, was ham mer denn Geistvolles geschrieben...?

    Hossa, wenn das der Appetitanreger war, bin ich wirklich auf den Hauptgang gespannt. Atemberaubend schöne Gebäude und Gassen. Zu Genua habe ich vor vielen Jahren eine traurige Reportage gelesen, dass alles den Bach runter geht, die Stadt in Armut, Müll und Kriminalität versinkt, verfällt sowie, unweit der Vorzeigemetropolen Turin und Mailand gelegen, in Vergessenheit gerät. Mich dünkt jedoch, dass die Stadt sich heute wieder im Aufwind befindet.

    Maputo ist schon ein Moloch, wobei dann doch wiederum nicht so erdrückend wie man's beispielsweise von vielen asiatischen Großstädten gewohnt ist. Nicht, dass man sich in die Stadt verlieben müsste, aber es gibt auch ganz nette Ecken, die ich nicht abgelichtet habe, weil's verboten ist. Z.B. mutet das Botschafterviertel beinahe hochherrschaftlich an, oder jener Teil der Stadt, ein reines Villenviertel aus der vorletzten Jahrhundertwende, wo sich auch das Deutsche Goetheinstitut befindet. An der Strandpromenade, gefühlte 5km lang, wurden in den letzten Jahren zudem ein paar recht nobel aussehende Gated Communities hochgezogen.


    Sonst ist das meiste in der Stadt allerdings hoffnungslos veraltet und kaputt, für die Haushalte gibt es nur ein paar Stunden fließend Wasser, nennenswerte Industrie gibt es nicht mehr. Der Hafen, früher florierend, fristet auch nur noch ein sehr trauriges Dasein. Die Güter werden ein paar hundert Kilometer weiter südlich im südafrikanischen Durban umgeschlagen. Gute Einkaufsmöglichkeiten gibt es, wenn überhaupt, nur außerhalb der Stadt, wo sich ebenfalls südafrikanische Shoppingketten wie "Shoprite" niedergelassen haben. Vielfalt und Angebot dort ähneln den Wal-Marts, die es früher in Deutschland gab. Ein wenig Hoffnung verbindet man mit der WM in Südafrika. Der Austragungsort Nelspruit, Hauptstadt der südafrikanischen Provinz Mpumalanga (hieß vor 2002 Eastern Transvaal), liegt nur ca. 180km von Maputo entfernt.

    Nordöstlich von Südafrika grenzt die Republik Mosambik, wo ich im Januar und Februar 4 Wochen weilte und deren Hauptstadt ich euch gern vorstellen möchte. Später kommen noch ein paar Bilder aus dem tropischen Pemba, das ca. 2400km nördlich der Hauptstadt, unweit der Grenze zu Tansania, gelegen ist.


    Da ich davon ausgehe, dass die wenigsten von euch Mosambik kennen, soll diese Galerie mehr die Lebensart rüberbringen. Ich hoffe, dass mir das einigermaßen gelingt. Die Qualität der Bilder bitte ich zu entschuldigen. Zwischenzeitlich war die Linse stark verschmutzt gewesen, was ich erst später bemerkte.


    Los geht's:



    Das Zentrum von Mosambik besteht hauptsächlich aus Wohnhochhäusern, die in der letzten Dekade der portugiesischen Kolonialherrschaft errichtet wurden, also noch vor 1975. Heute sind sie, wie so vieles in Mosambik, hoffnungslos abgewirtschaftet.








    Tudo bom. Mosambik wird mit zwei Handynetzen abgedeckt, und das erstaunlich gut: Die zwei Anbieter, mcel und das südafrikanische Vodacom, übertrumpfen sich gegenseitig mit auffallender Werbung.



    Gleich dahinter, schon ein wenig außerhalb von Maputo gelegen, der Busbahnhof für Fernbusse. Ein Erlebnis.






    Nicht minder erlebnisreich der Hühnermarkt. Deutsche Tierschützer würden wahrscheinlich ob der Käfighaltung durchdrehen. In Mosambik sieht man's locker.



    Huhn gleich tot. Hat man sein gewünschtes Huhn gekauft, wird es von den Marktfrauen sofort geköpft und gerupft.



    Maputo wie es außerhalb des Zentrums zu 95 Prozent anmutet.




    Einige Straßennamen verraten noch, woher einst der Wind wehte.




    Maputo-Zentrum. Es ist heute kaum noch vorstellbar, dass das Zentrum in Zeiten portugiesischer Kolonialherrschaft, als die Stadt noch Lourenço Marques hieß, zu 95 Prozent von Weißen bewohnt wurde. Heute beträgt deren Anteil in der gesamten Stadt weniger als 2 Prozent.



    Hauptbahnhof, 1892 von Gustave Eiffel entworfen und gebaut.



    Weitere Bauten aus portugiesischer Kolonialzeit, die inzwischen nach und nach saniert werden.








    Unweit der Altstadt erstreckt sich das Geschäftsviertel.




    Basar



    HIV stellt wie im gesamten südlichen Afrika eines der größten Probleme dar. Die offizielle HIV-Rate in Mosambik liegt bei 14 Prozent (in den Nachbarländern Zimbabwe 24 Prozent, Südafrika 21 Prozent, Lesotho 37 Prozent). In der ganzen Stadt hängen zahlreiche Plakate, die auf das Problem aufmerksam machen.




    Sinn für Humor hat man trotzdem. Vinganca do Hitler. Auf Deutsch: Hitlers Rache.



    Etwas außerhalb der Stadt entsteht das neue Volksstadion, das von Chinesen gebaut wird.



    Wenn's in Maputo mal regnet, stehen gleich sämtliche Straßen unter Wasser.



    Es gibt keine offiziellen Zahlen über Straßenkinder, aber man spekuliert, dass es rund Zehntausend sind. Meist sind sie gut organisiert, haben jeweils ihre eigenen Reviere, deren Grenzen man achten sollte, und halten sich mit Betteln und Diebstählen über Wasser.




    Das Leben allgemein spielt sich meist auf der Straße ab. In jeder Straße werden Waren feil geboten, der Schwarzmarkt blüht ebenso an jeder Ecke.




    So kriegen die Männer den Tag rum.



    Und die Kinder spielen leidenschaftlich Fußball.




    Oder kümmern sich rührend um ihre jüngeren Geschwister.



    In einem der vielen Slums vor den Toren der Stadt. An dieser Stelle mal der Hinweis, dass die Kriminalität längst nicht so hoch ist, wie vielleicht erwartet. Man sagt, dass die Kriminalität drüben in Südafrika, allen voran in Johannesburg, deutlich höher sei. Sogar das Auswärtige Amt warnt mehr vor Reisen nach Südafrika, immerhin beliebtes Touristenland, als vor Mosambik. In Armenvierteln wie auf folgenden Bildern zu sehen, kann man sich, zumindest tagsüber, uneingeschränkt bewegen. Natürlich sollte man gesunden Menschenverstand walten lassen und sein Glück nicht herausfordern. Mosambikaner sind zudem, das muss auch gesagt werden, ausgesprochen freundliche Menschen.







    Am Ufer der Delagoa-Bucht erstreckt sich das Regierungsviertel.




    Abschließend noch zwei Ansichten von Maputo vom Wasser aus gesehen.



    Eigene Bilder

    ^ Mit großer Wahrscheinlichkeit sind die Balkone eine Neuschöpfung, ist seit einiger Zeit häufiger in Leipzig zu beobachten. Solange Qualität und Optik stimmen, ist dagegen sicher nichts einzuwenden. Bei dem Beispiel der Magaretenstraße 6 hat sich auch ein Vorher-/Nachhervergleich der alten Kofferfabrik rechts im Bilde mit reingemogelt. Auf dem ersten Bild, durch das Laub leider schwer zu erkennen, noch marode und ohne Dach, auf dem zweiten Bild saniert und mit neuem Dach.

    Noch ist es mehr ein Rauschen im Blätterwald, aber es verdichten sich die Anzeichen, dass das heute völlig verstümmelte Eckhaus Jacobstraße 1, ein bemerkenswert verhunzter Gründerzeitler, saniert und dabei die Fassade nach historischem Vorbild rekonstruiert wird. Die Bild-Zeitung erwähnte es gestern in einem Artikel eher beiläufig, ein User eines anderen Forums berichtete bereits einen Tag vorher schon von dem Vorhaben. Als neue Nutzung für das Gebäude ist ein Hostel mit 170 Betten geplant, dass bereits Ende des Jahres eröffnen soll. Das Eckhaus befindet sich in einer Lage, wo die letzten Jahre hinsichtlich vorbildlicher Sanierung einiges passiert ist. Diese Sanierung könnte zweifelslos der krönende Abschluss dieser Entwicklung werden.



    Jacobstraße 1 im September 2009 vom Ranstädter Steinweg aus. Damals wurde das Gebäude schon einmal eingerüstet und es kam hier die leise Hoffnung nach einer Sanierung mit Fassadenreko auf. Nach ein paar Monaten wurde das Gerüst allerdings wieder abgebaut, ohne das sichtlich etwas passiert ist.

    Quote from "Leipziger"



    Links eine angeschnittene Ansicht der Jacobstr. 1. Die Jacobstr. 2 gegenüber wurde zu dieser Zeit bereits saniert.

    Quote from "Leipziger"


    Die Belanglosigkeit der Altmarkt-Südseite wird mit dem neuen Hotel komplettiert. Mal ehrlich, dagegen besitzen Kulturpalast und Stalinbauten Eigenständigkeit und Charakter. Allein die optimierte und jeglicher Individualität raubende Fensteranordnung des Hotels an einem historisch so wichtigen Platz ist eine beispiellose Chuzpe.

    Ob die Alu-Fassade nun herausragende Architektur ist oder ein Beispiel typischer DDR-Architektur, ob hoch- oder minderwertig, mag jeder für sich beantworten. Das ist nicht der - springende - Punkt. Ein Fakt ist allerdings, dass die Alu-Fassade unter Denkmalschutz steht und sie dadurch Priorität beim Erhalt bekommt. Am Tröndlinring soll jedoch auf 15 Metern die alte Hänsel-Fassade erhalten bleiben und restauriert werden. Somit würdigt man gewissermaßen auch die nicht unter Denkmalschutz stehende Fassade.

    Noch ein Nachtrag zu Emil Franz Hänsel:


    Das Schrödterhaus in der Innenstadt, das gegenwärtig zu einem Geschäftshaus umgebaut und saniert wird, stammt auch von ihm. Im Inneren wird gerade eine neue, öffentlich zugängliche Passage gebaut. Das nur als Randnotiz.


    Hier ein schon etwas älteres Foto vom Schrödterhaus:

    ^ Ich glaube, da irrst du. Den Reformstil, also so ziemlich alles, was in Leipzig nach 1907 erbaut wurde, trifft man in nahezu jedem Stadtteil zuhauf an. Selbst von Emil-Franz-Hänsel kann man im Leipziger Stadtbild noch zahlreiche Gründerzeit- und Reformstilbauten bewundern: http://de.wikipedia.org/wiki/Emil_Franz_H%C3%A4nsel\r
    de.wikipedia.org/wiki/Emil_Franz_H%C3%A4nsel


    Ganz anders verhält es sich mit der Harry-Müller-Fassade. Ich habe es schon einmal an anderer Stelle gepostet, dass man den Verlust bzw. die Nichtwiederherstellung der alten Hänsel-Fassade zwar bedauern kann, es aber auch Fakt ist, dass die Müllersche Alu-Wabenhaut ein Alleinstellungsmerkmal im Leipziger Stadtbild (und darüber hinaus) ist, und somit zurecht unter Denkmalschutz gestellt wurde.


    Ein Reformstilklassiker von Emil Franz Hänsel findet man übrigens nur ca. 300 vom Brühl: Specks Hof.

    ^ Nun, die DDR existierte ja bis zum 03.10.1990.


    Zu den Sanierungen weiter oben:
    Wenn auch die alte Bausubstanz trotz Verfalls sicher noch gut war, die Sanierungsleistung könnte vorbildlicher kaum sein. Ein Umstand, den es, zumindest bei gewöhnlichen Wohnungsbauten, in den alten Bundesländern faktisch nicht gibt.

    Entschuldigung, ich bin sonst auch immer gern für Erläuterungen zu haben, aber manchmal habe ich das Bedürfnis, nur die Bilder sprechen zu lassen.


    Die Bilder sind in der westlichen Innenstadt und in der Westvorstadt geknipst wurden.


    Bild 1: Lessingstraße mit typischer Gründerzeitbebauung von Ende 19.Jh
    Bild 2: Innere Jahnallee
    Bild 3: östliches Kirchenschiff/Altarraum der Thomaskirche und gegenüber angeschnitten nördliche Häuserzeile der Thomasgasse
    Bild 4: Blick vom 1. Stock des Hugendubelhauses in den Thomaskirchhof mit Bachdenkmal und Superintendentur, rechts angeschnitten zu sehen die Thomaskirche.
    Bild 5: Ecksituation Leibnizstraße/Lessingstraße
    Bild 6: Innere Jahnallee mit unsaniertem spätklassizistischem Wohnhaus (so um 1860 rum entstanden) zur Lessingstraße. Davor ein Wohngebäude (Sparkasse) mit neogotischem Zierrat, das vmtl. ebenfalls noch vor 1870 errichtet wurde.
    Bild 7: Blick durch die Leibnizstraße bis zur Gottschedstraße. Die linke Häuserzeile ist vermutlich spätgründerzeitlich um 1910, die Häuserzeile in der Gottschedstraße ist um 1885 entstanden

    Die nächste Sanierung mit Fassaden- und Dachreko steht unmittelbar bevor. Als Entwickler erweist sich einmal mehr die GRK-Holding.


    Karl-Liebknecht-Straße 107 letzte Woche

    Bild: DaseBLN



    Karl-Liebknecht-Str. 107 wie sie sich nach der Sanierung präsentieren soll

    Bild: GRK-Holding
    Quelle: User Stiffler2207