Posts by Berolina

    Ich habe gerade mal ein bisschen recherchiert und bin auf diesen Tagesspiegel-Artikel gestoßen.
    Hier heißt es, dass bei der Ausschreibung nicht beide Kriterien - also die Mindestmitarbeiterzahl von drei Angestellten und der Umsatz von mind. 300000 Euro zwischen 2004 und 2006 - erfüllt sein mussten, sondern eines von beiden.
    Da Stella laut Aussage seines Anwalts Michael Pietzker zwar nicht den Mindestumsatz, aber drei Mitarbeiter vorweisen kann, dürften die Vorwürfe der Täuschung haltlos sein. Es verwundert jedoch sehr, wie lax mit der Prüfung der Teilnahmebedingungen - ausreichend war eine unterschriebene Selbstauskunft, die nicht überprüft wurde - von Seiten des Ausschreibenden - der BRD - umgegangen wurde.


    http://www.tagesspiegel.de/kultur/Gr...art772,2837584\r
    http://www.tagesspiegel.de/kultur/Gr...art772,2837584


    Hoffentlich bleibt es bei Zeitplan und Entwurf.

    Leute, auch von mir Glückwunsch für die Arbeit.


    Wie wäre es denn, wenn man bekannte Hannoveraner um Unterstützung für das Vorhaben - im Sinne von Werbung und Publicity - bittet.
    Spontan fallen mir Oliver Pocher, die Scorpions, Gerhard Schröder, Martin Kind oder Robert Enke ein.
    Hört sich im ersten Moment vielleicht blöd an, diese Personen sind aber bundesweit bekannt und werden direkt mit Hannover verbunden. (Und zumindest Schröder dürfte Rekonstruktionen aus ideologischen Gründen nicht abgeneigt sein - siehe seine positive Äußerung zum Berliner Stadtschloss).
    Auf diese Weise könnte man weitere Menschen und Investoren etc. für den Wiederaufbau gewinnen und über Hannover hinaus Interesse erzeugen - Günter Jauch macht es in Potsdam vor.
    Auch eine Bündelung mit den Herrenhauser Projekten könnte versucht werden..


    Viel Erfolg!

    Um das ganze einmal zu bündeln:


    Mein Vorschlag für Aktivitäten in Berlin wäre:
    - Debatte und Initiative für eine sorgsame Gestaltung des Großen Jüdenhofs
    - Debatte um die Gestaltung des Petrikirchplatzes, wo zumindest eine Erinnerungsstätte an die ehemalige Kirche, besser noch eine Teilrekonstruktion des ehemaligen Turms, angestrebt werden könnte
    - Debatte um eine Rekonstruktion der Fassade von Schinkels Gewerbeinstitut in der Klosterstraße

    Besten Dank, Erbsenzähler! Vielleicht sollten wir einen eigenen Thread zum Klosterviertel und zum Petriviertel aufmachen.


    Man könnte - sehr ernsthaft, wie ich denke - zudem eine Rekonstruktion des von Karl Friedrich Schinkel in der Klosterstraße, also im gleichen Block wie der Jüdenhof, errichteten Gewerbeinstituts in Erwägung ziehen. Hier rechts auf dem Gemälde Gärtners zu sehen:


    http://www.johost.eu/user/data/images/wImagem13w.jpg\r
    http://www.johost.eu/user/data/images/wImagem13w.jpg
    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7e/Beuth_Gewerbeinstitut.jpg\r
    upload.wikimedia.org/wikipedia/c ... stitut.jpg


    Dieser in den 1820er Jahren errichtete Bau für das Institut des preußischen Reformers Beuth (siehe Statuen am Schinkelplatz) stellt meines Erachtens einer der bedeutendsten und wegweisendsten Schulbauten der Berliner Architekturgeschichte dar. Die Fassadengestaltung nimmt geradezu viele Bauten Kollhoffs oder Kleihues' vorweg. Angesichts der Schinkel-Manie, der in Berlin gefrönt wird, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass man hier offene Türen - insbesondere bei Stimmann, Kollhoff, Kahlfeldt etc. - einrennt.



    Weitere, sehr gute Bilder zum Berliner Jüdenhof (insgesamt 22 Stück):


    http://www.bildindex.de/?+pgesamt:%27j%C3%BCdenhof%27%20+pgesamt:%27berlin%27#|home\r
    http://www.bildindex.de/?+pgesamt:%27j% ... n%27#|home

    Und noch eine Aufforderung zur Auseinandersetzung mit der Architektur des Berliner Jüdenhofs von Harald Bodenschatz, Professor für Architektursoziologie an der TU Berlin:


    Quote

    Dennoch lässt der Masterplan Fragen offen. Eine Besonderheit des Viertels war der im Mittelalter entstandene Große Jüdenhof. Daher soll er wieder aufgebaut werden. Doch soll dieser "Hof" - eigentlich eine kleine Platzanlage - nur als Marketing-Name einer künftig sozial und kulturell abgeschotteten Wohnanlage dienen, oder als Ort, an dem ausdrücklich und unübersehbar an die Geschichte erinnert wird? Beides zugleich scheint geplant. Der wichtigste authentische Ort des Viertels ist die Ruine des Franziskaner-Klosterkirche. Sie könnte durch eine öffentliche Passage über den Jüdenhof und den vorgesehenen französischen Kirchhof erreichbar sein. Aber wie steht es mit der Architektur? Zeitgemäß soll sie sein. Aber was heißt das am Großen Jüdenhof? Die umstrittene Altstadtrekonstruktion in Frankfurt/Main zeigt, wie gerungen wird, welche Bauten wie weit detailgenau nach den historischen Fotos rekonstruiert werden, welche sich auch in heutiger Architektursprache zeigen können. Wird es eine solche Debatte auch für den Großen Jüdenhof geben, der einst von einer durchaus kleinstädtischen Bebauung geprägt war?
    [...]
    Das neue Viertel ist mehr als ein weiteres Quartier für "Town-houses", in dem nur wenige Einwohner der Oberschichten Stadt simulieren. Es kann bei entsprechender Bebauung und Nutzung zeigen, dass das bürgerliche Berlin nicht wertlos und rückständig hinter dem Schloss lag, sondern vor dem Schloss existierte. Es kann weiter zeigen, dass die Jahrhunderte der Missachtung des alten Berlin vorüber sind.


    Quasi eine nochmalige Aufforderung zur Auseinandersetzung mit dem Ensemble!


    http://www.berlinonline.de/ber…euilleton/0003/index.html

    Hier noch ein kurzer geschichtlicher Abriss zum Großen Jüdenhof:


    Quote

    Großer Jüdenhof
    Der im Hochmittelalter angelegte Große Jüdenhof bestand bis 1937 als ein Ensemble von zwölf Wohnhäusern um einen annähernd quadratischen Hofraum zwischen Jüden- und Klosterstraße. Der einzige öffentliche Zugang zum Hof befand sich zwischen den Häusern Jüdenstraße 46 und 47.
    1937/38 erfolgte der Abriss der vier Häuser Nr. 1 bis 5 für den Neubau der Städtischen Feuersozietät (heute Neues Stadthaus). Die Häuser Nr. 6 bis 12 wurden renoviert. 1950/51 wurden die Reste des im Krieg schwer beschädigten Großen Jüdenhofs abgeräumt.
    Die oft photographierte etwa 200 Jahre alte Akazie vor dem Haus Großer Jüdenhof 9 wurde 1938 beseitigt. Anstelle der Laterne in der Mitte des Hofes pflanzte man um 1938 eine junge Scheinakazie. Dieser mittlerweile stark verkrüppelte Baum überdauerte als einziges Relikt des Großen Jüdenhofs Krieg und Nachkriegszeit.


    http://www.stadtentwicklung.be…e/geschichte/index2.shtml


    Ein "Leseabriss" aus dem Buch Hoffmann-Axthelms:
    http://www.buchhandel.de/WebAp…MmoId=3290111&mmoType=PDF


    Sowie eine kritische Rezension zu diesem Buch von Gerhild Komander:


    Argumentativ könnte man bei allen Bestrebungen anmerken, dass es sich hier um einen bedeutenden Ort der jüdischen Geschichte Berlins handelt.

    Hier nur die Ergebnisse einer sehr kurzen Internet-Recherche zum Großen Jüdenhof in Berlin. Ich zeige hier einige Bilder:


    http://www.nikolaiviertel-berl…gsjahre-der-juedenhof.jpg


    http://reisserbilder.at/bilder…ish_Courtyard_G3473_g.jpg


    http://www.stadtentwicklung.be…hichte/extra/12-2spm.shtm


    http://commons.wikimedia.org/w…,_Kinder_beim_Spielen.jpg


    http://pagesperso-orange.fr/d-d.natanson/berlin_vieux.jpg


    Hier Literatur von Dieter Hoffmann-Axthelm zum Jüdenhof:
    http://www.berlinstory-shop.de/product_info.php?products_id=3363\r]http://www.berlinstory-shop.de…info.php?products_id=3363


    Insgesamt erinnert das Ensemble an die Place de Furstemberg in Paris, ein kleiner, herrlicher Stadtplatz, dessen Mitte ebenfalls von einem mehrarmigen Kandelaber eingenommen wird:
    http://www.parisbestlodge.com/furstenberg.jpg\r]http://www.parisbestlodge.com/furstenberg.jpg
    http://paris-architecture.info/IMAGES/furstenberg3.jpg


    Vielleicht macht es Sinn, mit Dieter Hoffmann-Axthelm, der u.a. an der Ausarbeitung des Planwerks Innenstadt beteiligt war, einmal Kontakt aufzunehmen.
    Ansonsten könnte man sich auch an Hans Stimmann wenden, der derzeit in Dortmund eine Gastprofessur an dem von Christoph Mäckler betriebenen Instiut für Stadtbaukunst inne hat.
    Ich könnte mir vorstellen, dass beide bei ernsthaftem Interesse von Stadtbild Deutschland und bei entsprechender Kenntnis der Baugeschichte, Dokumentationslage und Nutzungsmöglichkeit etwaiger wiederaufgebauter Häuser an einer Unterstützung eines (Rekonstruktions- bzw. Neugestaltungs-)Vorhabens zur Wiedergewinnung eines Teils des Ensembles bzw. zur Erarbeitung einer Gestaltungssatzung durchaus interessiert wären.


    Allerdings muss man hinzusagen, dass die rechte Flanke des Hofs - im Gegensatz zu den hier geziegten Ansichten - seit den 1930er Jahre vom Neuen Stadthaus eingenommen werden.
    http://www.stadtentwicklung.be…/images/fotos/1298_05.jpg


    http://www.flickr.com/photos/73114945@N00/2840267784/
    http://www.berlinerschachverba…/2005/vbtag/stadthaus.jpg


    Noch folgendes als Ergänzung zur Fällung der Robinie von 1937 im Jahr 2006:

    Quote

    Baum auf dem Großen Jüdenhof gefällt!
    Vor wenigen Tagen, vermutlich in der letzten Woche, wurde mit der Scheinakazie (lat. Robinie) auf dem Parkplatz nördlich des Neuen Stadthauses am Molkenmarkt die letzte Erinnerung an den Großen Jüdenhof zerstört. Wider besseren Wissens - seit sechs Jahren existiert ein Schriftwechsel mit dem Grünflächenamt über die gewünschte Eintragung der Scheinakazie als Baumdenkmal - hat das Amt den 1937 gepflanzten Baum, der nach dem alle zwölf Häuser des Großen Jüdenhofs beseitigt waren, als letzter Zeuge den historischen Ort markierte, absägen lassen. Dit is Berlin, immer ran mit der Säge oder mittem Bagger und nischt Neues aufgebaut! Man könnte trübselig ob seiner eigenen Gegenwart werden.

    Also, ich frage mich beispielsweise auch, warum es bei der Petrikirche keine bürgerschaftliche Bewegung zur Dokumentation, Teilrekonstruktion oder auch nur zum Bau einer Erinnerungskapelle gibt.
    Ich selbst kann zur Dokumentation des Bestands im Klosterviertel (Jüdenhof, Graues Kloster etc.) kaum Angaben machen. Meine Einschätzung deckt sich mit jener Erbsenzählers, dass hier auch von Seiten der Heimatforschung und Berlin-Publizistik nur wenig Dokumentationsbemühungen ersichtlich sind.
    Das Problem Berlins ist, dass es im Gegensatz zu Dresden - wohl auch aufgrund der schieren Größe und der langjährigen Teilung der Stadt - eine Unwissenheit bzw. Ignoranz gegenüber der alten Stadt gibt.
    Ich wohne leider nicht mehr in Berlin und muss mich derzeit um andere Dinge kümmern, aber es wäre sehr wohl bestrebenswert, sich hier weiter zu engagieren. Ob der historische Gebäudebestand des Jüdenhofs tatsächlich eine Rekonstruktion sinnfällig macht, weiß ich nicht. Es sollte aber, um mit Stimmann zu sprechen, kein Fehler sein, dass sich die Stadtöffentlichkeit hier sehr viel stärker einbringt.
    Also liebe APHler, tragt zusammen, was man findet...

    Ich möchte hier nur auf einen Artikel von Hans Stimmann verweisen, in dem er sich verwundert zeigt, dass es in Berlin keine Bestrebungen zu weiteren Rekonstruktionen oder zumindest keine Debatte über die Wiedergewinnung des Klosterviertels gibt:


    Stimmann schreibt am 30. März 2008 im Tagesspiegel:

    Quote

    Wenn man sich klarmacht, mit welcher Leidenschaft und nationaler Beachtung ähnliche Rekonstruktionsaktivitäten in Dresden oder Frankfurt am Main diskutiert werden und dies vergleicht mit der Interessenlosigkeit, mit der dieses Projekt bisher begleitet und vorangetrieben wird, weiß man, wie gründlich und erfolgreich hier das Stadtgedächtnis unter dem Asphalt der Grunerstraße begraben wurde. Wo bleibt die Debatte über den Großen Jüdenhof? Wo das öffentliche Engagement für das Graue Kloster? Wo bleibt der internationale Kongress zur Renaissance eines Teils der Altstadt der deutschen Hauptstadt hinter dem Roten Rathaus? Wo die Werbung zum Wohnen und Arbeiten in bester Altstadtlage? Nicht einmal die in Berlin sonst unvermeidliche Debatte über den Rückbau der Grunerstraße genannten innerstädtischen Stadtautobahn gibt es. Dabei geht hier auch um die zukünftige Funktion des Rathauses nach der Beseitigung des rückwärtigen Parkplatzes.


    Voraussetzung für eine halbwegs fundierte Debatte oder für eine öffentliche Kampagne zur Wiedergewinnung ausgewählter Ensembles oder Gebäude ist eine intensive Kenntnis der Geschichte des Viertels und seiner Bauten.


    http://www.tagesspiegel.de/kultur/art772,2503313 vom 30.3.2008

    Im Klosterviertel und am Molkenmarkt wird es in zwei bis drei Jahren endlich mit den Bauarbeiten losgehen. Die Grunerstraße wird zurückgebaut und der historische Stadtgrundriss daraufhin wieder hergestellt . Ähnlich wie am Friedrichswerder sollen entlang von Parochial- und Klosterstraße, aber auch an der Jüdenstraße, kleine Stadthäuser entstehen. Zur Grunerstraße werden diese kleinteiligen Häuser mit vier- sechsgeschossiger Randbebauung abgeschlossen.


    In dem Areal soll - kritisch rekonstruiert ;-) - nicht nur der Jüdenhof als Raum wiederentstehen, sondern auch das Gymnasium zum Grauen Kloster wieder angesiedelt werden. Gebäuderekonstruktionen sind nicht geplant.


    Alle Planungen hier: http://www.stadtentwicklung.be…ebau-projekte/molkenmarkt

    Besten Dank für den Artikel. Habe der SZ gerade einen schnellen Online-Leserbrief mit folgendem Wortlaut zugesendet:


    Danke für den Hinweis! Habe das Manuskript eben einmal überflogen - Peter Cachola Schmal, Gabi Dolff-Bonekämper, Heinrich Wefing, Christoph Mäckler etc. kommen zu Wort, das Ganze wirkt insgesamt recht ausgewogen....

    Die Renderings sind zugegebenermaßen sehr steril, ich denke aber doch, dass die Attraktivität sehr steigen wird. Vor allem ist mir die Materialität der Stützmauer - hier im gelb dargestellt - unklar. Handelt es sich um eine Steinverkleidung, wäre hier viel gewonnen.


    Hier noch der Direktlink zur Berliner Promenade (merke: die Bebauung existiert bereits, es geht lediglich um die Ufergestaltung):
    http://www.saarbruecken.de/de/…ojekte/berliner_promenade

    Philon und MunichFrank, besten Dank für Bilder und umfangreiche Erläuterungen. Ich habe mir Saarbrücken soeben in Maps Live Search und in Google Maps einmal von oben betrachtet und gesehen, dass die erhaltene Substanz der Stadt durchaus beträchtlich ist. Zwar sind die Reste Alt-Saarbrückens um den Ludwigplatz marginal, St. Johann ist jedoch umfangreich und geht an der West- und an der Nordseite in Gründerzeitviertel über.
    Problembereiche scheinen m.E. das Quartier zwischen Berliner Promenade und Bahnhof, der Brückenkopf St. Johann mit achtspuriger Betonbrücke und entsprechender Kaufhausbebauung sowie die Südseite des Saarufers unterhalb des Schlossfelsens zu sein. Es bedarf vor allem eines Rückbaus der breiten Saarufer-Autobahn 620 sowie weiterer Schneisen.
    Dies ist auchbereits angedacht und in Planung. Es handelt sich um zwei Projekte: Zum einen eine Umgestaltung der Berliner Promenade, jener hochgelegenen Saaruferstraße der 1960er Jahre, die für ein "fortschrittliches" Saarbrücken stehen sollte, heute jedoch heruntergekommen zu sein scheint. Zum anderen um die "Eintunnelung" der Saarufer-Autobahn unterhalb des Schlossfelsens, deren Fläche in einen attraktiven Uferpark ("Stadtmitte am Fluss") umgestaltet werden soll. Den entsprechenden Wettbewerb gewann letztes Jahr das Berliner Gartenplaner-Büro Loidl, Stephan Braunfels aus München soll die Brückengestaltung übernehmen.


    Hier ein Link zur Stadtentwicklungsabteilung des Saarbrücker Rathauses, der die besten Informationen zu beiden Projekten - "Berliner Promenade" und "Stadtmitte am Fluss" - bereit stellt:


    http://www.saarbruecken.de/de/…jekte/stadtmitte_am_fluss


    Hier das Luftbild, das die städtebauliche Situation klärt:
    http://maps.google.de/maps?f=q…18969&t=k&z=16&iwloc=addr


    Ergo: Die Stadt wendet sich in den nächsten Jahren entschieden dem Fluss zu und verzahnt damit die beiden derzeit offenbar noch stark getrennten Hälften. Ähnlich wie zuvor in Köln oder Düsseldorf dürfte dieses Unternehmen zu einer beträchtlichen Attraktivitätssteigerung führen, die mittelfristig weitere bauliche Maßnahmen und Umgestaltungen, vor allem sicherlich im Bereich der Berliner Promenade und dem Viertel zwischen Bahnhof und dieser, nach sich ziehen wird.