Posts by unify

    Deutschlands hässlichste Stadt?


    Ein Video in Englisch von einem Deutschen über Ludwigshafen.


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    Doppelflügelfenster aus Holz gibt es ab ca. 500€ netto, wenn es nicht gerade eine denkmalschutzgerechte Sonderkonstruktion sein muss. Über die Lebensdauer von 50 Jahren sind die Mehrkosten gering und die bessere Nutzbarkeit von Doppelflügeln ist ein guter Bonus. Bei mir waren früher mal Doppelflügel verbaut, die bei der Sanierung durch billige Einflügel ersetzt wurden und das Öffnen der Fenster ist hakeliger geworden (Gardine muss weg und die Fensterbank vollständig geräumt werden).


    https://www.ventano-fenster.de…ner-sprossen-kornspeicher

    https://fensterglück.de/produkt/zweifluegeliges-fenster-mit-dreh-fluegel-und-dreh-kipp-fluegel-holz/

    Quote

    dass die Einzelheiten der Restitutionen von Kunstwerken aus Namibia, Tansania und Kamerun verhandelt werden dürfen.

    Auffällig wie bei den Diskussionen um Rückgaben Lateinamerika, also der Schwerpunkt von Humboldts Reisen, außen vor bleibt. Lateinamerika ist wohl heute nicht mehr angesagt genug bei den Tonangebenden: zu katholisch, zu viel Bolsonaro, politische Eigenständigkeit, Teilnahme an BRICS, etc. Indios wurden im woken Ranking unter Afrikanern abgestuft. Solche selektierten Diskussionen reflektieren also nicht die damalige Realität, sondern die heutige Ideologie. Entsprechend können europäische Länder keine Ansprüche auf Restitutionen stellen, die italienischen und griechischen Schätze bleiben also hier.

    Koloriert und vergrößert


    Die Altbaufassade war besser, jedenfalls die Süd und Nordansicht. Eine Dachpartie mit Kupferplatten und Fenster in einem sinnvollen Format. Nur die Seite zur Hedwigsgasse war zu büroig mit den Fensterbändern. Der Neubau hat keinen Bezug zu irgendwas in der Nähe.


    Hier und hier.


    Zudem wird hier wieder ein Bauwerk der DDR völlig umgestaltet, ohne dass es Proteste gibt wie beim Rechenzentrum in Potsdam.

    Der letzte europäische Hersteller von Photosolarzellen (welcher sich in Deutschland befindet) befürchtet eine "Katastrophe". Um Photosolarzellen zu produzieren, muss reichlich Gas verbrannt werden für die Schmelzöfen und das wird zu teuer nach dem Embargo und Einmottung von NSII.


    Quote

    Die GMB in Tschernitz stellt Solarglas her - als letzter Hersteller in Europa. Nach dem Ausrufen der Gas-Alarmstufe bereitet man hier einen Produktionsstopp vor. Das Unternehmen befürchtet eine Katastrophe - für die gesamte Branche.


    Der Hersteller von Solarglas verbraucht 420.000 Kilowattstunden Gas täglich. "Das Hauptthema, das wir bekommen, wird natürlich die Preisentwicklung sein, die jetzt am Markt höchstwahrscheinlich explodiert


    ...dass er sich darauf vorbereiten solle, die Schmelzwanne im Ernstfall innerhalb von 30 Tagen herunterzufahren. Das wäre eine Katastrophe, sagt Produktionsleiter Karsten Zeisig. Ist die Wanne kalt, dauert es 18 Monate, sie wieder anzufahren.


    Dann gibt es die Energiewende nur noch Made in China (mit russischem Gas)? Mit den zunehmenden Spannung USA vs. China (Bsp Taiwan un dem Zusammenrücken der BRICS) wird vielleicht China auch bald zum Schurkenstaat erklärt.


    https://www.rbb24.de/studiocot…tschernitz-industrie.html

    Ich empfehle, sich über diese Kunstform näher zu informieren. Vielleicht werden dann einige altbekannte Vorurteile abgebaut: https://www.rnd.de/lifestyle/g…7N35AFDLHRDBBJ2N2A2E.html

    Autoritäre Quelle für Informationen: RND Redaktionsnetzwerk Deutschland GmbH ablachen:)


    Die RND Redaktionsnetzwerk Deutschland GmbH (Eigenschreibweise RedaktionsNetzwerk Deutschland) mit Sitz in Hannover ist die Redaktion für überregionale Inhalte der Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co. KG. Deren größter Kommanditist ist die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft, das Medienbeteiligungsunternehmen der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD).

    Wird es nicht, da der Turm eine Kirche ist. Im Turm gibt es eine Kapelle der evangelisch-lutherischen Kirche. Das ist ein wesentlicher Unterschied zum Humboldt Forum.

    Das Berliner Schloss hatte auch eine Kapelle in der Kuppel (und was für Eine). Die Säkularisierung und die Diskrepanz zw. Innen und Außen waren politische Entscheidungen.


    Lockdown und Gelddruckerei beginnen zu wirken: die Inflation im Bauweberbe ist auf einem neuen Rekordniveau, im Februar 2022 waren Baupreise 14,3% teurer als im Vorjahresmonat (Daten für aktuellere Monate kommen etwas verspätet). Das Embargo und somit Rohstoffknappheit wird dies verschärfen. Bauprojekte in den nächsten zwei Jahren werden schwerer zu kalkulieren, wahrscheinlich werden Pleiten im Baugewerbe zunehmen. Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte sind im Mai 2022 sogar um 34% gestiegen, der höchste Anstieg der jemals gemessen wurde.


    https://www.destatis.de/DE/The…enpreisindex/_inhalt.html

    https://www.destatis.de/DE/Pre…22/06/PD22_252_61241.html

    Ein kleines Rätsel war immer das Eckhaus neben dem Brandenburger Tor am Luisenplatz, welches erst auf- und dann wieder abgestockt wurde.


    Das erste Bild, datiert ca 1880, zeigt wahrscheinlich das original zweistöckige Eckhaus ganz links im Bild, welches etwas über die kleinen Wachhäuser neben dem Brandenburger Tor hervorlugt.

    Quelle: Das Brandenburger Tor um 1880 mit den Zollhäusern. Sie wurden später abgerissen. Auf dem originalen Glasnegativ ist vor dem Gebäude linkerhand noch ein Pferdefuhrwerk zu sehen. © Quelle: Photographische Gesellschaft Berlin, Sammlung Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte


    Ca 1900? Die Wachhäuser sind abgerissen und das Haus links angerissen im Bild ist bereits aufgestockt auf 3,5 Stockwerke, wohl in der Gründerzeit. Man sieht somit die Asymmetrie der beiden Seiten neben dem Brandenburger Tor


    Ebenso kolorierte Postkarte datiert 1900


    1958 DDR: Das Haus weiterhin aufgestockt

    Bundesarchiv_Bild_183-52303-0006%2C_Potsdam%2C_Platz_der_Nationen.jpg


    1960er Jahre DDR, noch aufgestockt


    1984 DDR, plötzlich abgestockt auf die wohl originale Höhe. Eine interessante Rebarockisierung der DDR-Baupolitik.

    Brandenburger_Tor_in_Potsdam_in_1984%2C_Germany.png


    Heute weiterhin zweistöckig wie der Zwillingsbau auf der anderen Seite

    1024px-Potsdam-Luisenplatz-SDIM2123.jpg

    Ich habe ein altes Farbbild aus der Potsdam-Wikipedia überarbeitet und man sieht sehr schön die farblich abgestufte Fassade des Vorgängerbaus des heutigen Neubaus rechts im Bild und das Original für den kommenden Neubau in der Bildmitte. Die Querstraße wird allerdings deutlich verbreitert.


    Blick vom Neuen Markt zur Nikolaikirche


    Die letzte Überarbeitung dieses Bildes, schwierige Abwägungen der Aufarbeitung aufgrund der schlechten Vorlage. Der Blick sollte in absehbarer Zeit (fast) wieder sichtbar sein.