Posts by unify

    Ein aktueller Spaziergang von der Breiten Straße zur Garnisonskirche, zum Stadtschloss, Quartier III und zum Alten Markt


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    Zum weißen "Leitlinien"-Eckhaus ein paar Details:


    "Das viergeschossige Doppelhaus Alter Markt 13/14 entstand in seiner Form nach dem Brand der Nikolaikirche 1795. Dabei wurden auch die West- und Nordseite des Platzes teilweise zerstört. Einige Häuser, wie Nr. 17, behielten ihre alten Fassaden, andere wurden komplett erneuert, wie etwa Nr. 13/14. Das Haus gehörte einst zum Komplex Alter Markt 13 bis 16. Derselbe wurde 1751 vom französischen Zimmermann Roland entworfen und bestand aus fünf Bürgerhäusern mit einer gemeinsamen dreigeschossigen Fassade von 19 Achsen. 1796/97 nach Plänen von Michael Philipp Boumann wiederaufgebaut, wies Haus Nr. 13 zur Schwertfegerstraße und zum Platz jeweils fünf und Haus Nr. 14 noch einmal vier Achsen auf. Die gemeinsame Fassade verfügte über einen dreiachsigen Mittelrisalit. In ihm symbolisierte ein Puttenfries die Brandbekämpfung vom 5. September 1795. Auf der Attika zeigte eine Statuengruppe, wie Abundantia über der brandgeschädigten Stadt ihr Füllhorn ausgießt. Das Haus wurde 1945 zerstört. (Thomas Sander, 2014)"


    Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte. (2021-11-26). FS 892: Potsdam, Am Alten Markt 13/14. abgerufen unter https://brandenburg.museum-digital.de/object/2627


    Keine Umbenennung von Schloßstraße, Schwertfegerstraße und Kaiserstraße! – Mitteschön!


    Der Brand der Nikolaikirche zu Potsdam am 3. September 1795. Man sieht links im Bild auch das Eckhaus im Block III brennen.


    Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte. (2021-11-26). 81-1011-K: Der Brand der Nikolaikirche zu Potsdam am 3. September 1795. abgerufen unter https://brandenburg.museum-digital.de/object/65007


    In Versailles gibt es auch eine Abundantia-Statue


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    ^Genau der...


    Östlich des 1753 nach dem Vorbild des Palazzo Barbaran da Porto erbauten Eckhauses Schwertfegerstraße 1, ließ Friedrich II. im gleichen Jahr das Eckhaus Alter Markt 12, Ecke Kaiserstraße errichten. Diesmal war das Vorbild der ebenfalls von Palladio entworfene, aber nicht ausgeführte Palazzo Giulio Capra in Vicenza. Friedrich II. orientierte sich dabei an einer Darstellung im 1752 von Charles Étienne Briseux veröffentlichten "Traité du Beau essentiell dans les art (…)". Während Palladio die Zone über dem Gesims im Obergeschoss frei lässt, zeigt Briseux hier Relieftafeln, die der ausführende Architekt Carl Ludwig Hildebrandt in eine Fensterreihe abwandelt. Wie üblich wurde das Vorbild in Potsdam gestaucht, erhielt aber im Gegensatz zum Vorbild beidseitig je einen Risalit. 1795 beim Brand der Nikolaikirche zerstört und 1797 klassizistisch vereinfacht wiederaufgebaut, wurde in diesem Haus 1803 der Architekt Ludwig Persius geboren. 1945 zerstört, wurde 1955 die Ruine abgerissen. (Thomas Sander, 2014)


    Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte & Unbekannter Fotograf ; Licence: CC BY-NC-SA


    Das Bauwerk hatte den Krieg aber recht gut überstanden...


    Mitarbeiter des Potsdamer Verkehrsbetriebs auf Turmwagen bei Oberleitungsarbeiten in der Von-Guericke-Straße (bis 1945 Kaiserstraße).


    CC BY-NC-SA @ Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte


    Skizze von Friedrich II. Links steht, wenn ich das richtig entziffern kann: "facade dela rue de l'eglisse toute pareille mais sans fronton" - "Fassade der Straße zur Kirche genauso, aber ohne Giebel". Rechts steht "Caserne de la Kirche Strasse" - "Kaserne an der Kirchen Straße".



    Die Vorlage: Grundriss und Aufriss eines Palazzo für Giulio Capra am Corso in Vicenza (Entwurf), 1581 von Palladio, Andrea


    Grundriss und Aufriss eines Palazzo für Giulio Capra am Corso in Vicenza (Entwurf) | Hamburger Kunsthalle

    ^Die Zahlenreihen stammen allerdings aus Computermodellen, nicht der Realität.


    19. Juli 1934: "England hat gerade die schlimmste Dürre seit 100 Jahren erlebt" mit Trockenrissen im Acker wie in Afrika. Angeblich ist jedes Jahr jetzt wesentlich heißer als damals?

    DROUGHT IN ENGLAND. - The West Australian (Perth, WA : 1879 - 1954) - 19 Jul 1934
    England has just experienced the worst drought for nearly 100 years. Above is seen a network of cracks in the dry bed of one of the Tring reservoirs in…
    trove.nla.gov.au


    "Britannien bruzzelt" mit 28°C am 29. September 1895 in West-London.

    Britain sizzles past 1895 heat record
    The highest temperature recorded in Britain on any September 29 was reached yesterday at Northolt, West London, where the thermometer climbed to 28.8C (83.8F).…
    www.thetimes.co.uk


    25. Sept. 1895: "Das Wetter in England. Außergewöhnliche Hitze... in London 88 Fahrenheit (31°C) im Schatten"

    THE WEATHER IN ENGLAND. - EXTRAORDINARY HEAT. LONDON, SEPT. 25. - The Argus (Melbourne, Vic. : 1848 - 1957) - 27 Sep 1895
    The weather in England is almost unprecedentedly hot for the time of year. In London to-day the tomperature in the shade was 88deg. ...
    trove.nla.gov.au


    Der Roman "Früchte des Zorns" von John Steinbeck aus dem Jahr 1939 beschreibt die Dürrekatastrophe und Emigration der 1930 Jahre als der "Dust Bowl" die Landwirtschaft in Mittel-USA vernichtete. Angeblich ist das Klima jetzt "viel extremer" als damals?


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    Die Verbraucher-Strompreise sind um 80% gestiegen in den letzten 18 Monaten. Energieknappheit bedeutet nicht zwangsläufig, dass auf Anbieterseite die Energie ausgeht, also der Blackout kommt, sondern dass durch hohe Preise auf Nachfrageseite ein "freiwilliger Verzicht" stattfindet, da man es sich nicht mehr leisten kann. Energie ist dann ein Premiumprodukt für die Oberschicht, während die Mittelschicht und Arbeiterklasse mit Parolen wie "für das Klima" oder "du Putinversteher" geplündert werden.


    Verbraucherpreisindex Strom: Kostenentwicklung für Privatkunden

    Dieser Lion Hirth ist Energieökonom und Professor an der Hertie School. Wikipedia hilft weiter. Über Google findest du noch mehr Material zu Lion Hirth. Unser Heinzer hat also wieder eine seriöse Quelle präsentiert. Ich kannte bislang auch nur Claudia Kemfert. Doch nun wissen wir: Es gibt in Deutschland mehrere Energieökonomen. Und mit dieser geballten Expertise, den beiden planmäßig eröffneten LNG-Terminals in Wilhelmshaven und Lubmin, weiteren Maßnahmen sowie der europäischen Solidarität kommt Deutschland gut durch den Winter. Tschüss, Russland! Wir brauchen dein Gas nicht. Es geht auch ohne.

    Wenn schon dann genau. Hirth kann sich an einer deutschen Universität nicht Professor nennen, denn er hat keine Habilitation. Dafür muss die private "Hertie School" (die sich selber auch nicht Universität nennen darf) den Titel verschenken. Die "Professur" wird von der Karl-Schlecht-Stiftung finanziert, also ein abhängiger Auftragssprecher für eine NGO.

    Prospect des alten Marckts zu Potsdam


    Ein erster Kirchenbau an der Stelle der heutigen Nikolaikirche, Maria gewidmet, stammte aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Unter Friedrich Wilhelm I. wurde der mittelalterliche Bau abgerissen und durch ein neues Gebäude ersetzt, das 1724 als Nikolaikirche geweiht wurde. Friedrich II. ließ der ihr von 1753 bis 1755 eine Fassade nach dem Vorbild von S. Maria Maggiore in Rom durch Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff vorsetzen. Der Kupferstich diente als Vorlage für einen Guckkasten (vgl. Inv.-Nr. 79-89a-K2b). [Uta Kaiser]


    Originaltitel: Prospect des alten Marktes zu Potsdam nebst der S. Nicolai Kirch, dem Rath-Prediger u. Schul Hauss, samt dem Marmorinerie Obelisk, an dere Piramide man die 4 Brustbilder des grossen Kurfürsten und seinen 3 Nachfolger zu sehen sind



    CC BY-NC-SA @ Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte


    Der Brand der Nikolaikirche zu Potsdam am 3. September 1795


    Der Maler Franz Hillner hielt ein folgenschweres Ereignis Potsdams fest: Am 3. September 1795 brannte die Nikolaikirche infolge einer Unachtsamkeit bei Reparaturarbeiten am Turm nieder. Sieben umliegende Häuser gingen ebenfalls in Flammen auf; das am rechten Bildrand angeschnittene Alte Rathaus blieb verschont. Das Ölgemälde zeigt den Zeitpunkt, als König Friedrich Wilhelm II. zu Pferde in Begleitung seines Adjutanten General von Bischofswerder an der Brandstelle eintrifft. Die 1721-1724 nach Plänen Philipp Gerlachs erbaute Nikolaikirche hatte 1753 eine Portalfassade nach dem Vorbild von S. Maria Magggiore in Rom erhalten. Architekt der Fassade war Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff. Bis 1811 blieb die Kirchenruine stehen, wich dann einer gestalteten Rasenfläche. Erst 1830 wurde der Grundstein für den Neubau gelegt. Franz Hillner führt mit diesem Gemälde die Tradition der Vedute zur Ereignismalerei. Das Gemälde war 1802 auf der Akademieausstellung in Berlin zu sehen und gehört zum Altbestand des Potsdam Museums (vor 1945). Gegenwärtig wird es in der Ständigen Ausstellung des Potsdam Museums präsentiert.



    CC BY-NC-SA @ Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte

    Beseitigung der Nauener Bücke am Platz der Einheit. Die Baulücke rechts im Bild war die Alte Post.


    1961: Gerhard Hillmer dokumentierte die Arbeiten am Stadtkanal Potsdam nach der ersten Sprengung der Nauener Brücke im Juni 1961. Zu sehen sind Polizisten und Straßenarbeiter bei der Begutachtung.


    CC BY-NC-SA @ Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte


    Im Juni 1961 dokumentierte Gerhard Hillmer die Sprengung der Nauener Brücke über dem Stadtkanal in Potsdam. Der Stadtkanal selbst wurde ab 1962 zugeschüttet.


    CC BY-NC-SA @ Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte

    Ein seltenes Farbbild von ca 1955 mit dem Obelisken am Alten Markt. Die Auffallend weiße Färbung muss wohl bei der umfassenden Sanierung von 1893 entstanden sein, eventuell ist er auch über die Jahre ausgebleicht, denn in alten Gemälden war er stets rötlich.


    Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe Potsdam mit Turmwagen bei Oberleitungsarbeiten. Links im Bild der Obelisk auf dem Alten Markt, im Hintergrund die stark zerstörte Außenfassade der Potsdamer Nikolaikirche. Ihre Rekonstruktion sowie der Wiederaufbau des Säulenportikus der Kirche begannen erst Ende der 1960er Jahre.


    CC BY-NC-SA @ Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte

    Erinnert ans Palais Kinský in der Prager Burgstadt. Die Balkoneinbauten halb links im Bild sind schon schräg, wie auch die Unterbrechung des Attikaschmuckes darüber. Es scheint, dass man sich des Wertes dieses Baus nicht so recht bewusst gewesen ist.

    Gemeint ist Palais Czernin?


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    Das Vorbild Hadrianeum in Rom hat heutzutage ja auch die auffälligen bodentiefen Säulen, die ursprünglich mal als Tempel auf einem Podest standen, bis der Zivilisationsschutt das Bodenniveau angehoben hat.


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    Zur Zeit FdG war des römische Vorbild auch zugemauert


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    Ein Nachtrag zum Neuen Markt 5 aus dem Buch "Am Neuen Markt 5 - Ein Haus in Potsdam".


    Der Grundriss von 1897. Man erkennt gut die unterschiedlichen Geschosshöhen mit der Beletage im der Mitte.



    Für den Wettbewerb zum Wiederaufbau 1998 waren zahlreiche Entwürfe eingegangen, darunter auch namhafte Architekten.


    Links 2. Preis für Franko Stella, rechts 3. Preis für Gerhard Spangenberg.



    Links Josef Kleihues, rechts Leon Krier.



    Gewonnen hatte dann der postmoderne Entwurf von Nicola Fortmann-Drühe. Interessant ist, dass der Entwurf explizit als kulissenhaft beschrieben wird und deshalb die historisierende Fassade als postmoderne Ironie wohl einfacher zu akzeptieren war.



    Das Ergebnis, auf der Website von NFD gibt es Bilder vom Inneren.


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    Dämmung mit Luft, Luftpolster als Wärmedämmung, Altbaudämmung


    Kleine, oft kostenlose Maßnahmen, wie das Benutzen von Rollos, Vorhängen oder Fensterläden, helfen die Wärmedämmmung unsere Wohnungen und Häuser zu verbessern, ohne in die Substanz einzugreifen und Langzeitschäden zu verursachen. Gerade der Einbau neuer Fenster kann trotz U-Wert-Brechnung völlig daneben gehen.


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    ^ Ist mir auch aufgefallen, zudem war auch eigentlich die Fassade des Säulenhauses erhalten im Nordwesten am Platz der Einheit. Die Schadenskarte neigt also zum übertreiben.


    Ein Beispiel für den DDR-Aufbau ist das zweistöckige Bauwerk links im Bild in der WSS 7 (ehem. Hoditzstr.), welches 1945 zerstört wurde. Die beiden Bauwerke mittig und rechts existieren noch original.


    CC BY-NC-SA @ Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte (von mir bearbeitet)


    Dieses Bild hatte Potsdam-fan gepostet und es zeigt die Lücke links im Bild, wo der Zweistöcker WSS 7 mal war. Rechts im Bild ist die WWS 15, welche beim Aufbau den Balkon verloren hat.



    Hier eine fast identische Ansicht aus der heutigen Zeit. Wie man links im Bild sieht, wurde in der DDR ein Dreistöcker errichtet in neobarocker Gestaltung mit gewissen Ähnlichkeiten zum Vorgänger. Unterschiede sind vor allem die rechteckigen Fenster im Erdgeschoss und Änderungen bei den Girlanden. Zudem wurde die horizontale Rustifizierung im 2. und 3. Stock durch angedeutet Lisenen ersetzt. Die Geschosshöhen wurde auch reduziert.


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    Dieses lange, rosarote Doppelhaus ersetzte eigentlich zwei ehemalige Bürgerhäuser in der WSS 7 und 8. Beide Hälften stehen heute unter Denkmalschutz und die Datenbank führt sie als "veränderter Wiederaufbau".

    HIDAweb BLDAM Brandenburg: Suche

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    In der WSS 8 wurde übrigens Hermann Helmholtz geboren. Ein altes Bild der WSS 8 zu finden habe ich nicht geschafft, aber dafür diesen Fassadenentwurf. Wie man sieht, war dies bereits ein Dreistöcker, allerdings eher klassizistisch. Rechts im Bild ist wieder der zweistöckige Altbau in der WSS 7 angeschnitten.


    CC BY-NC-SA @ Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte


    Im Internet konnte ich keine weiteren Bilder der WSS vor dem Krieg finden, aber es gibt Messbilder in den Archiven. Der Aufbau der WSS wäre auch definitiv eine Doktorarbeit wert oder eine ausführliche Publikation.

    "Im Schnitt sehen wir, dass die Reichweite um ca. 30% sinkt im Winter"


    "Insbesondere der Energieverbrauch steigt, wenn man nur Kurzstrecke fährt, wenn man in ein kaltes Auto mit kaltem Akku einsteigt und nur einige km fährt, dann sind E-Autos im Winter besonders ineffizient"


    Der Gesetzgeber ist gefordert, die Hersteller zu ehrlichen Angaben zu zwingen. Die Winterreichweite bei E-Autos muss explizit angegeben werden, insbesondere auch für die Kurzstrecke, denn das ist ja die meist genutzte Verwendung.


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