Posts by ursus carpaticus

    Tatsächlich fehlt dieser Stadt nichts so sehr wie Flair. Vieles erschient zu Tode renoviert oder unvorteilhaft modernisiert, von regelrechten Bausünden ganz zu schweigen.
    Dazu kommt die reaktionäre Verkehrspolitik.
    Der Hauptplatz ist zum Parkplatz verkommen und mit Automobilen regelrecht zugeschissen, wie gesagt wird.
    Fazit: kein Vergleich mit den anderen genannten oö Städten.

    Vitruv

    Quote

    Deine Argumentation ist auch ganz legitim, tatsächlich hat man zu allen Zeiten zu dem Alten etwas zeitgemäß "Modernes"/Neues gesellt. Doch es gibt einen wesentlichen Unterschied: Egal ob ein Barockhaus neben ein Renaissancehaus oder ein Historismusbau neben einen Barockbau etc. gestellt wurde, beide haben eine gemeinsame Sprache gesprochen. Die Vokabeln bestanden aus Säulen, Pilastern und Gesimsen. Die klassische Moderne hat leider eine völlig neue Sprache entworfen, die zwar klare Linien und durchsichtige Strukturen enthält, jedoch das Vokabular der Tradition ablehnt

    .


    Ita est.
    Genau das ist der Punkt.
    Auch der Historismus, ja selbst weitgehend der Jugendstil und folgende Baustile orientierten sich in formaler Fassadengestaltung (Fenster-, Geschoßproportionen, Achsenanordnung etc) auch wenn das traditionelle eigentliche Vokabular wie Pilaster, Gesimse etc aufgegeben wurde, an aus der Renaissance entstammenden Formschemata. Das gilt auch für Loos, für viele ein Vater der Moderne.
    Eine Moderne, die dies beibehalten und für die nähere Ausgestaltung ein völlig zeitgenössisches Vokabular entwickeln würde, würde genauso Bauten schaffen, die sich zwanglos in die nähere Umgebung integrieren, und unter Umständen auch innerhalb wertvoller Altbauensembles als Bereicherung empfunden werden würden, so wie etwa eine aufwändige Jugenstilfassade innerhalb einer Fachwerkzeile.
    Das Problem ist die zur Norm gewordene ewige Verneinungshaltung der Moderne. Derlei ermüdet auf die Dauer ungemein und wird zur abgenützten, kraftlosen, dabei Widerwillen erregenden Geste.
    Wo die alten Proportionen noch halbwegs gewahrt bleiben, wie etwa bei dem Glashaus unweit der Erfurter Krämerbrücke, funktioniert die Sache noch halbwegs. So gesehen ist dies aber kein moderner Bau, denn Rücksichtnahme widerspricht der modernistischen Grundhaltung.

    Quote from "Scélérat"

    Vielleicht ist es nicht die Fassade, sondern dieser Glasverbindungstrakt(Entschuldigund für das Missverständnis). Ich bin allergisch gegen moderne Elemente in Schlössern deswegen finde ich den Wiederaufbau von dubioser Qualität.


    Sehe ich auch so. Der Denkmalschutz ist offenbar, was die Außerachtlassung jeglicher künstlerischer und ästhetischer Kriterien betrifft, überall völlig gleich durchgeknallt. Besonders ermüdend wirkt die unerträgliche Renundanz dieses Unfugs, einzweimal wäre ja das noch ganz lustig und beinahe originell gewesen, gemäß dem Motto:
    Der erste, der Herz auf Schmerz reimte, war ein Genie, der Tausendeste ist ein Kretin.
    Hier ein besonders nettes Beispiel aus Österreich -man beachte: hier handelt es sich nicht um einen einzeln wahrgenommenen Bau, sondern um die Stadtmitte, um das allerinnerste Herz, ja um den architektonischen Höhepunkt einer der allerbedeutendsten mittelalterlichen österreichischen Altstädte (sehr viel haben wir diesbezüglich nicht, zumindest, was das äußere Erscheinungsbild betrifft), um das vormals völlig intakte Ensemble 'Hoher Markt', das unter der Ägide des BDA derart für -vorsichtig formuliert - Jahre völlig ohne Not (keine Kriegszerstörung, kein schwerwiegender Verfall wie in Z., also keine Ereignisse, die ein modernes Zitat aus irgendwelchen ideologischen oder philosophischen oder wasweißich-Gründen 'gerechtfertigt' hätten) 'umgestaltet' haben.
    Sicher ist es richtig, dass man diesen Dreck einmal entfernen kann und wohl auch wird, aber wie kommen eigentlich wir Zeitgenossen dazu, derartiges ansehen zu müssen?


    Langsam verstehe ich den in diesem Forum herrschenden Hass gegen den Denkmalschutz.


    http://www.gozzoburg.at/de/fotogalerie/index.html\r
    http://www.gozzoburg.at/de/fotogalerie/index.html :
    Bild Vier (Gozzoburg allgemein)

    @ straubinger Brandmauer:
    wahrscheinlich hast du recht. Das sich aus dem Zusammenspiel verschiedener Stile ergebende großstädtische Flair war wahrscheinlich einzigartig. Ich hab es selbst nach Durchsicht dieser Bilder eingesehen und meine Aussage auf Fachwerkbauweise eingeschränkt. Dennoch: Fritzlar, Melsungen etc sind Kassel näher als Lauf, Fürth etc dem alten Nürnberg.
    janpmw
    Ev wäre es hilfreich, mit AK-Sammlern von Kassel in Kontakt zu treten und vielleicht die eine oder andere Ausstellung anregen. Auch kannst du eventuell von ihnen Kopien von altem, seltenem Bildmaterial erhalten. Wenn es keine solchen Sammler geben sollte, kannst du selbst mit dem Sammeln beginnen, das tröstet etwas über die Verluste hinweg, da du dadurch authentisches altes Material in die Hände bekommst (allerdings kommt sowas ein bisschen teuer).

    Das nicht, aber dieses (ganz hübsch):
    http://www.ansichtskartenversand.com/\r
    http://www.ansichtskartenversand.com/
    Bei Suchen eingeben: 1494556 dann anklicken
    oder ZB:
    1013219
    682200
    toller Historismus:
    1013556
    auch nicht schlecht:
    1494539
    1441444
    810184 unbedingt ansehen!
    1403912
    809625
    auch ganz nett:
    http://cgi.ebay.de/34169-AK-Kassel-Bruederstrasse-Fachwerk-E-Kisselbach_W0QQitemZ320302550048QQcmdZViewItem?hash=item320302550048&_trkparms=72%3A824%7C39%3A1%7C66%3A2%7C65%3A12%7C240%3A1318&_trksid=p3286.c0.m14\r
    cgi.ebay.de/34169-AK-Kassel-Brue ... 286.c0.m14



    Häufigstes Motiv, aber hier besonders hübsch in Fachwerk und Erkerstaffelung (rekowürdig!):
    http://cgi.ebay.de/AK-Kassel-Am-Altmarkt-3610_W0QQitemZ350099445024QQcmdZViewItem?hash=item350099445024&_trkparms=72%3A824%7C39%3A1%7C66%3A2%7C65%3A12%7C240%3A1318&_trksid=p3286.c0.m14\r
    cgi.ebay.de/AK-Kassel-Am-Altmark ... 286.c0.m14


    zum Vergleich eine häufigere Ansicht:
    http://cgi.ebay.de/Alte-Ansichtskarte-vom-Altmarkt-in-Kassel_W0QQitemZ170264235449QQcmdZViewItem?hash=item170264235449&_trkparms=72%3A824%7C39%3A1%7C66%3A2%7C65%3A12%7C240%3A1318&_trksid=p3286.c0.m14\r
    cgi.ebay.de/Alte-Ansichtskarte-v ... 286.c0.m14


    Im übrigen ist die Frage zu stellen, ob es Sinn macht, sich just mit Rekonstruktionsplänen Kassels zu beschäftigen:
    1) Die Verschandelung des Stadtbildes ist derart 'vollkommen', dass kleinere Rekoprojekte das Kraut auch nicht mehr fett machen können.
    2) fehlt, wie ausgeführt, der Stadt wohl jegliches historisches Bewusstsein
    3) Gut und schön, die Trauer um Kassel, jedoch gibt es in der Umgebung vergleichbare, gut erhaltene, sogar verglichen mit Kassels Vorkriegszustand bedeutsamere Fachwerkstädte, wie Fritzlar, Melsungen, Homberg.
    Dresdner Barock hingegen gibt oder gab es eigentlich nur in Dresden, gleiches kann für Nürnberger Fachwerkkunst gesagt werden. Hier sind die Verluste viel unersetzlicher, und hier wären Rekos umso dringlicher geboten.

    Der Strang ist nicht so blöd, wie er auf erstem Blick anmutet. Irgendwie beginnt eine Art Selbstfindung, die Erkenntnis, worauf es einem tatsächlich ankommt. Tatsächlich bin ich von der Auswahl meiner Objekte selbst überrascht, vor allem dass Dresden sooft vorkommt.
    Mehr ist nicht zu gewinnen.
    Wenn dieses Forum politischen Einfluss hätte, käme der Frage nach der Reihenfolge bzw Dringlichkeit von gewissen Rekonstruktionen eine gewisse Bedeutung zu.
    Das hier ist aber auf jedem Fall eine bloße Spielerei.

    Ich war nicht so begeistert von Stadthagen. Einige doch gravierende Bausünden, und viele unvorteilhafte 'Modernisierungen'. In Summe kommt keine besondere Stimmung auf.
    Vielleicht ist das Urteil zu hart und ich war nur übersättigt von Goslar, Wolfenbüttel, Celle und auch Braunschweig. Kann sein, jedenfalls riss mich Stadthagen nicht vom Hocker.

    Hm, was bedeutet Großstadt eigentlich?
    Heutige Maßstäbe , oder frühere?
    Oder einfach nach Art der Bebauung?
    Nach historischen Kriterien ist Rothenburg natürlich Großstadt.
    Nach heutigen Maßstäben ist das bisher unerwähnt gebliebene Cottbus Großstadt (hatte zu DDR-Zeiten die 120.000er Zahl überschritten). Diese Stadt fehlt in dieser Auflistung, wie einige Städte aus dem Osten, wie Rostock, das immerhin diskutabel erscheint (abgesehen davon, dass Erscheinungen wie Essen und Hannover übergebührlicher Raum geschenkt wurde).
    Cottbus ist übrigens gar nicht so übel (wenngleich von der Architektur eher kleinstädtisch).
    Dagegen können Städte wie Bamberg, Freiberg und Meißen architektonisch keineswegs als kleinstädtisch angesehen werden.
    Die ganze Willkür der Einteilung zeigt sich an Görlitz, das mit dem östlichen Stadtteil zweifellos als Großstadt anzusehen wäre.
    Dazu weist es die in diesem Forum offenbar hochgeschätzten Gründerzeitviertel in hohem Maße auf.
    Dazu kommt noch Landshut. Wenn ich auch die aktuellen EWzahlen nicht kenne, kann man doch eine Stadt mit der Hauptplatzlänge von alles in allem 1 km kaum als kleinstädtisch ansehen...
    Chemnitz hätte sich übrigens eindeutig ein B verdient.

    Exilwiener
    ...das finde ich jetzt aber interessant! West- oder Ostkarpaten?


    Ähm, also äh, Westkarpaten, alleräußester Westen, westlichster Westausläufer sozusagen. Das Land unter Michelberg, Waschberg und Rohrwald. Also eine völlig unzweifelhaft karpatische Landschaft. Meine ICH
    zumindest.

    Natürlich ein völlig hirnrissiges Unterfangen. Nur ein kompletter Volltrottel kann hier mit machen.
    Hier also meine Vorschläge:
    1-9: nicht vergeben
    Platz 10: ex aequo:
    Dresden Zwinger
    Dresden Schloss
    Dresden Hofkirche
    Dresden Frauenkirche
    Dresden Palais de Saxe
    Zlabings Sgraffitohäuserzeile Oberer Platz
    Nürnberg St Lorenz
    Nürnberg Pellerhaus (natürlich vor ca 1950)
    B.N.- Kirche Neresheim
    Burg Heidenreichstein
    Erfurt Haus zum Breiten Herd
    Erfurt Haus zum Roten Ochsen
    Retz Verderberhaus
    Erfurt Dom
    Wien St Stephan
    Schloss Raabs /Thaya
    Wieskirche
    Stralsund St Marien
    Breslau Rathaus
    Znaim Stadtturm
    Burg Hardegg
    Burg Hochosterwitz

    In einem verwunschenen karpatischen Schloss inmitten umwaldeter Höhen...
    Na, bleiben wir seriös.
    'Burg Kreuzenstein' bei Korneuburg wurde um 1900 von Graf Wilczek an der Stelle einer Burgruine aus dem 30jährigen Krieg unter Verwendung von Originalteilen von Bauwerken aus ganz Europa (vielleicht sogar darüber hinaus) errichtet. Glanzpunkt ist der sogenannte 'Kaschauer Gang', mW die Orgelempore des Kaschauer Doms. Teil dieses wüsten Sammelsuriums ist auch ein nach Abbruch von Wilczek erstandenes Nürnberger Fachwerkhaus (es hatte oder hat sogar einen historischen Namen, der mir jetzt nicht einfällt. Vogelsanghaus? Kommt mir irgendwie als verkappte Meistersinger-Reminiszenz oder Assoziation vor, wenn du willst, kann ich mich schlau machen). Sehr original ist es mir bei der Besichtigung allerdings nicht vorgekommen, aber zweifellos sind wesentliche Substanzteile echt.

    Hildi, baukunst
    meine Stadt...
    ich komme an sich aus einem karpatischen (zugegebnermaßen dem Gebirge etwas vorgelagerten) Dorf, wie mein Name schon sagt.
    Geboren bin in Wien, wo ich tw auch wohne. Das ist sicher kein hier im Forum unbekannter Ort.
    Man kann mir glauben, dass ich niedersächsiche Verhältnisse sachlich sehe.
    Ich glaub nicht, Hildesheim ungerecht beurteilt zu haben, überdies nötigt die Aufbauleistung, überhaupt jene seit meinem bisher einzigen Besuch größte Bewunderung ab.
    Was Nürnberg betrifft, bin ich vielleicht wirklich nicht so objektiv, da hat mich Baukunst wohl durchschaut. Zweifellos rührt meine harsche Kritik von meiner Hingerissenheit für den Vorkriegszustand her. Eine Zeitlang hatte ich sogar begonnen, alte AKs aus dieser Stadt zu sammeln (hab aber keine besonderen Exemplare ergattern können, wirklich nur das Übliche).
    Von Würzburg kenn ich eigentlich kaum Vorkriegsaufnahmen. Das wär eigentlich einmal ein interessantes Thema hier.
    Übrigens, Baukunst, ein Schmankerl für dich: in meiner Heimat, unweit von mir, befindet sich ein originales Nürnberger Fachwerkhaus.

    Ich hab nicht geschrieben: "in jeder x-beliebigen Kleinstadt", sondern "in vielen Kleinstädten". Bei allem Lokalpatriotismus hildi: besser am Boden bleiben. Nichts gegen Hildesheimer Kirchen, nichts gegen den neuen Hildesheimer Marktplatz (kenne ich wie gesagt noch nicht), nichts gegen den Aufbau von Hildesheim als solchen (viel war wohl nicht übriggeblieben). Und natürlich erst recht nichts gegen das Godehardiviertel, nur, es ist was es ist: reine, wenngleich mittelalterliche Vorstadt. Ein Vorgeschmack für ehemals von dieser Seite Kommende auf das reiche Fachwerk der Innenstadt, wovon hier noch nicht viel zu sehen ist, gerade mal das Wernersche Haus und bei bestem Willen noch das sehr kleinstädtische Waffenschmiedehaus. Ohne Frage sehr hübsch, und insofern bedeutend, als die großartige Godehardikirche authentisch in einen hier noch bestehenden Stadtorganismus eingebettet wird- Würzburg könnte froh über ein derartiges Viertel sein! - aber das war s dann auch schon. Im gesamt niedersächsichen und sachsenanhaltischen Kontext kann wohl kaum von stadtbildmäßiger Importanz gesprochen werden; ich will nicht großgoschert sein und raten: mal Duderstadt oder Osterwieck anschauen, die kennst du sicher besser als ich, auch eine Aufzählung aller bedeutenden erhaltenen Fachwerkstädte dieser Region kann man sich in diesem Forum wohl sparen.

    Unterspreewälder


    In Luckau war ich auch, jedoch dachte ich, diese Stadt in diesem Forum zu loben, hieße Eulen nach Athen zu tragen.
    Luckau ist für mich heute die schlesischte Stadt Deutschlands (von Anlage und Bauten her, ich weiß, dass dieser Titel geographisch einer anderen, größeren, und natürlich noch schöneren Stadt gebührt) :zwinkern:
    In Mittweida war ich übrigens auch:
    Interessante Historismusbebauung, sehr großstädtisch, leider mit modernen, anspruchslosen Fassaden durchsetzt (der Begriff 'Bausünde' wäre zu hart.)
    Ich war nicht sosehr angetan.
    Viel schöner ist da schon Waldheim:
    Neben dem obligaten reizvollen Platz erstklassige, großstädtisch anmutende Historismusensembles.
    Vielleicht kan mal jemand Bilder reinstellen, ich bin nur durchgefahren ohne stehen zu bleiben, Banause, der ich bin (nun, ich wollte leider nach MW, die Zeit war schon sehr knapp, und die Mulderegion hat es so überhaupt in sich: Penig, Rochsburg, Wechselburg, Geithain, Gnandstein, Rochlitz, Colditz, Grimma und die Rückfahrt über Mildenstein, MW, Kriebstein ist doch ein bissl viel für einen Tag, nicht wahr?)
    Pirna erachte ich jedoch schon als eine Nummer größer als diese Städte.


    @andere
    Bitte mich nicht misszuverstehen. Ich weiß, dass Großenhain nur eine Kleinstadt von vielen ist, und dass es allentwo Bedeutenderes gibt. Erwähnenswert war es mir nur
    a) wegen der Dresden-Altmarkt-Assoziation
    b) weil es in meinen Quellen sogut wie unerwähnt ist:
    Im Dumont Sachsen überhaupt
    und im Knaurs Sachsen nur mit nichtssagender Beschreibung
    Auch der ansonsten verlässliche Georg Piltz: Kunstführer durch die DDR liegt ausnahmsweise etwas daneben: 'Bürgerhäuser vor dem Stadtbrand 1744 (ein Beispiel) Die nach 1744 errichteten Häuser sehr schlicht.'
    Darum.

    Natürlich kann in dieser Kürze Gesagtes nur holzschnittartig wirken, und zu längerer Darstellung besteht weder Zeit noch Raum.


    Kehren wir zur reinen Ästhetik zurück.
    Was ist 'schönes Bauen' eigentlich?
    Fällt Hundertwassers Werk etwa darunter?
    (Für alle, des es nicht kennen, ein Beispiel: http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Magdeburg_Hundertwasserhaus.jpg\r
    de.wikipedia.org/wiki/Bild:Magde ... erhaus.jpg


    Nun, für Magdeburg womöglich tatsächlich eine Bereicherung. Aber ist das das Gelbe vom Ei?