Posts by ArthurV.Aragon

    Ich glaube Wilhelm von Boddien sagte, dass die Zahl der Spenden aus Berlin inzwischen höher, als die Zahl der Spenden aus den restlichen Bundesländern läge. Dies schien zuvor noch nicht der Fall gewesen zu sein. Das Verhältnis könnte daher geschätzt bei 60% / 40% liegen.

    Genauere Zahlen finde ich auch keine.

    In dem neuen Beitrag des Fördervereins geht Herr von Boddien genauer auf die Spenden aus Berlin ein.


    Zitat Boddien: "Seit drei Jahren kommt – gezählt nach Köpfen und nicht nach Wert – die Hälfte unserer Spenden aus Berlin. Die Berliner wollen sehen, überzeugt werden, Informationen bekommen. Erst sind sie sehr skeptisch, aber dann helfen sie begeistert mit!"


    Hier das ganze Interview:

    https://berliner-schloss.de/bl…jetzt-endlich-soweit-ist/

    thommystyle™ Ja, wir müssen hier natürlich in der Anzahl der Einzelspenden, der Höhe der Spenden sowie dem Verhältnis der gesamten Spendensumme unterscheiden. Es kann also durchaus sein, dass obwohl mehr Berliner als Gesamtdeutsche in den letzten Monaten gespendet haben, die Summe der gesamtdeutschen Spenden pro Monat höher war. Auch wie das Verhältnis auf die gesamte Spendensumme(Stand April: 117Mio.) ausfällt bleibt daher Spekulation.

    Gibt es eigentlich eine Statistik über die Herkunft der Spenden? Ich meine damit nicht die politische Einstellung der Spender, die man kaum herausfinden wird, sondern die räumliche Herkunft.

    Ich glaube Wilhelm von Boddien sagte, dass die Zahl der Spenden aus Berlin inzwischen höher, als die Zahl der Spenden aus den restlichen Bundesländern läge. Dies schien zuvor noch nicht der Fall gewesen zu sein. Das Verhältnis könnte daher geschätzt bei 60% / 40% liegen.

    Genauere Zahlen finde ich auch keine.

    Wenn der Plan noch stimmt(von 2014), sollte der Weiße Saal doch kein Problem sein.

    Die Treppe könnte vielleicht etwas schwierig werden.

    Hat jemand zufällig aktuellere Fotos oder Pläne von diesem Raum?

    Die erste Kletterkünstler scheinen auch schon ihren Spaß zu haben und ausgerechnet die Stiftung Humboldt Forum präsentiert stolz die Bilder.


    Zitat Humboldt Forum: "Rambazamba statt Etepetete: Berlins schönster Platz wartet auf das Leben.

    Kinder zeigen, was auf dem Schlüterhof alles geht."


    Ich finde das skandalös. Ein dreckiger Schuh und die Fassade müsste gereinigt werden.

    Ist es nicht selbstverständlich, dass man Kindern beibringt nicht an Gebäuden zu klettern?

    ..und schon gar nicht wenn die Fassade pro Quadratmeter mehr kostet als mancher Jahresgehalt!

    Was geht in den Köpfen der Stiftungsmitarbeiter vor, solche Bilder noch zu veröffentlichen?


    Von Boddien hat hier deutliche Worte gefunden:

    https://www.bz-berlin.de/kultu…h-kein-kletter-spielplatz

    Die Antwort hat Konstantindegeer bereits gegeben. Klassiker

    Möglich ist Alles. Die Frage ist nur, ob die Verantwortlichen das Vorhaben genehmigen.

    Übrigens fehlen auch noch die drei Köpfe über den Fensterbögen.

    So etwas läßt sich problemlos nachrüsten, wenn wir die 46 Attikafiguren (15 geschafft, zwei in Arbeit), 56 Attikavasen (0 geschafft) vier Trophäen (drei geschafft, eine in Arbeit), vier Adlergruppen (eine geschafft), 8 Trophäen der Schloßwache und die Fahnentreppe und die Ringerkolonnade geschafft haben. Dann erlaubt uns der Architekt Kulka sicher auch den Rest...

    Wunderschöne Bilder!

    Es macht mich traurig und wütend zugleich, wenn man sieht, was heute an einigen dieser Stellen steht.

    Man muss sich früher ja die Augen wund gesehen haben und nun blickt man auf billige Stahlkonstruktionen, an denen nur wenige Sockelelemente die einstige Zier der Brücken bezeugen.

    Nur mal zur Klarstellung: wie viele der hier mitdiskutierenden Forumsteilnehmer glauben wirklich, dass der Aufzug dort aufgestellt wurde, um die Schönheit des Stadtschlosses zu beeinträchtigen?

    Bei dem Ort der Aufstellung würde ich es verneinen, da dieser wohl eher dem Verlauf der U5 geschuldet ist. Auch wenn man sich mit etwas gutem Willen vonseiten des Bausenats auf eine andere Position hätte einigen können. Dennoch kommt mir diese urbane Gestaltung von Unter den Linden bis zur Museumsinsel schon irgendwie sehr gewollt vor.

    Habe mir vor Ort nochmal die Stühle unter den Bäumen vom Apothekerflügel angeschaut.


    Ist echt ne nette, Sache, schönes Plätzchen zum Sitzen im Schatten.

    Eine Rasenfläche hätte ich noch besser gefunden, vielleicht mit befestigten Bänken.

    In dem ursprünglichen Entwurf war diese doch auch dargestellt.

    Wohl nur eine Frage der Zeit bis die ersten Stühle in der Spree schwimmen.

    Ich habe mir die Doku ebenfalls angetan. Es ging mehr um Kolonialismus als um das Gebäude selbst, auch wenn einige interessante Szenen mit Wilhelm von Boddien enthalten waren.


    Mein Highlight war, als jemand mehr oder weniger empfahl, deutsche Kunstschätze ans Ausland zu verschenken, da das dann sozusagen kolonialistische Gleichberechtigung wäre. Hoffentlich hat das jetzt kein Politiker gehört, dachte ich mir nur dabei.


    Der Vorschlag aus der Redaktion, man hätte die barocke Fassade durch moderne Elemente unterbrechen können, um dem preußischen Gedankengut etwas entgegenzusetzen, war aber auch nicht schlecht.

    Obwohl gerade zuvor noch die modernen Fassaden vonseiten der Bildhauer kritisiert wurden.