Posts by Elbegeist

    Hoffe man findet diese Verbrecher! Dem gefundene Verbrecher muss man Pinsel in die Hand gebe und so lange ausbessern lasse bis wieder alles rekonstruiert. Und Eigentuemer stellt fest, ob Verbrecher fertig ist oder nicht und wenn Kriminelle lebenslang malen muss. Was sind das fuer kulturlose Barbare, die so etwas mache?!

    Man wird und will sie nicht finden, denn der Kampf gegen die AfD ist Staatspolitik.

    Eine etwas radikale Maßnahme: Grafittiflaschen beim Kauf registrieren, dass zumindest wenn Flaschen liegen gelassen werden, der Besitzer ermittelt werden kann? Doch ob dann auf andere Mittel zurückgegriffen wird?
    Straßenkreide finde ich ja ungleich sympathischer.

    Wusstest Du, dass in den letzten Jahren der DDR keine Farbsprühflaschen, gleich welcher Art, mehr angeboten werden durften?

    zeitlos, dies ist ein hochpolitisches Thema, und es wird manchem nicht in den Kram passen. Es gibt nämlich in der Überzahl Schmierereien von links. Weil diese kein politischer Straftatbestand sind und nicht registriert werden. Rechte Schmierereien werden dem gegenüber grundsätzlich erfasst, registriert und verfolgt.

    ... "Deshalb darf der als Republik und Demokratie verfasste Staat kein Vermögen an Personen übertragen, welche sich mit eben diesem Vermögen auf die Beseitigung der verfassungsmäßigen Ordnung vorbereiten wollen – hier auf die Thronfolge als König von Preußen..." ...

    Da habe ich aber ein höchst ungutes Gefühl, wenn es um das SED-Vermögen geht. Gerade heute kam eine äußerst bedenkliche Äußerung seitens einer Linken, die gottseidank noch etwas abgeschwächt wurde.

    Es war zu erwarten: Der OB verkündet, dass die obere Kommunalaufsicht keine Anhaltspunkte dafür gefunden hätte, dass der Verkauf des Schlossplatzes 4 und 5 rechtswidrig war. Auch ein angestrebtes einstweiliges Rechtsschutzverfahren sei vom OVG Halle abgelehnt worden. Der Antragsteller hat noch keine entsprechende Mitteilung erhalten.(MZ)

    Die nichtöffentliche Beschlussfassung zum Verkauf, bei welcher auch die Stadträte ausgeschlossen waren, wurde also für rechtmäßig befunden.

    ..Es wurde ihm zudem eine derart schwarzmagische Bedeutung zugeschrieben, dass es gar nicht mehr gezeigt werden darf, weil womöglich ein Dämon von der Seele desjenigen, der es anblickt, Besitz ergreift. Etwa so, als würde ich beim Anblick von Hammer und Sichel umgehend zum Kommunisten mutieren und Kirchen abreißen wollen. ...

    Es gab mal eine Zeit, wo heidnische Symbole in Massen zerstört wurden und sich die Kirche damit brüstete, wie machtlos die alten Götter gegen diese Zerstörungen waren. Aber dem modernen Menschen so etwas "anzumuten", ist doch wohl nicht mehr zeitgemäß. Es dürfte wohl in Europa nur eine klitzekleine Gruppe von verbohrten Menschen sein, die sich dadurch hypnotisieren lassen. Ein Problem sehe ich vielmehr darin, dass Wittenberg allein auf den Antisemiten und Abergläubischen, Martin Luther (Hexen müssen brennen) baut

    ...

    Das Problem der evangelischen Kirche bestand im Dritten Reich nicht in mittelalterlichen Reliefs und auch nicht in irgendwas, das Luther im 16. Jahrhundert geschrieben hatte, sondern darin, dass Teile der Kirche dazu neigen, sich dem Zeitgeist anzubiedern und den Mächtigen "in den Arsch zu kriechen". Ich verwende jetzt mal diese drastische Formulierung, die ja heute noch im Sprachgebrauch ist ...

    Nicht nur im Sprachgebrauch, sondern in der praktischen Umsetzung! Und nicht nur in der evangelischen Kirche.

    Moment mal: die Sizialisten haben FÜR den Wiederaufbau des Stadtschlosses, des Barberini und auch de anderen Teile der Altstadt gestimmt. Sie haben der Stadtverwaltung ein Investitionsprogramm für die Plattenbaugebiete abgehandelt und zugestimmt. Einzig die weiter links stehenden Anderen haben dagegen gestimmt.

    Diese "weiter links stehenden Anderen" sind es , die ich meine. Und die Garnisonskirche ist ja nur ein Beispiel unter Vielen, die der Abrissbirne zum Opfer fielen. Andere Kirchen (und Schlösser) waren völlig unbelastet und wurden trotzdem beseitigt (Leipzig). Und gerade jetzt geht eine neue Welle von modernen Bilderstürmern übers Land. Glocken, die jahrzehntelang trotz HK läuten durften, müssen plötzlich weg, weil sie im Schall Naziideologie verbreiten. Ein mittelalterliches Wandbild (Wittenberg) beleidigt nach Jahrhunderten urplötzlich Einzelpersonen und soll verschwinden, notfalls durch den Europäischen Gerichtshof. In einer solchen höchst aufgeregten Atmosphäre hat Potsdam einen schweren Stand.

    Genau Meister Lampe,aber nicht Teile von den"Die Andere" und die "Linke" sondern alle von "Die Andere"und "Linke"sind Verhinderer.

    Oder glauben Sie das der andere Teil von der Die Andere und Linken für die GK und anderen Rekos in der Potsdamer Mitte sind?Ist doch klar,wenn schon ihr politisches System vor 30 Jahren zusammengebrochen ist, das sich diese Leute dann wenigstens noch am sozialistischen Stadtbild Potsdams klammern und es auf Dauer erhalten wollen und somit noch eine baulich architektonische Erinnerung an ihre geliebte DDR haben.

    Den Linken und den "Anderen" geht es weniger um das Stadtbild. Ihr Handeln ist rein politisch motiviert und drückt die pure Angst aus, dass ein kleiner Funke das randvolle Faß aufgestauten Unbehagens in der bisher passiven Bevölkerung ( die Statistik spricht Bände) zum Überlaufen bringen könnte. Ihr Ziel ist es, die noch lebenden (ur)alten Wissensträger madig zu machen und den Nachwachsenden ein getürktes Geschichtsbild zu bieten. Und so scheut man keine Mühe, die Sprache zu "säubern", belastete Straßennamen zu ersetzen und unliebsame Architektur in der Versenkung verschwinden zu lassen. Der Wiederaufbau solcher ist natürlich ein besonderer Dorn im Auge. Ein sachlicher Kompromiss mit solchen "Vertretern" ist nahezu unmöglich.

    Ja, Onkel Henry was ist nur in diesem Land passiert, dass Architektur so negativ politisiert ist? Hier die facebook-Seite von Mitteschön. Es muss ja nicht gerade angenehm gewesen sein, neben aufgeladenen Leuten zu sitzen, die mit solchen Slogans "Mitteschön,halt das Maul" in den Hauptausschuss gehen. Das ist unseriös!

    Die Ergebnisse der Umfrage sprechen eine andere Sprache.

    https://www.facebook.com/photo…0196&type=3&theater&ifg=1

    Aber das stört bekannte Kreise nicht.

    Düllmann gibt zwar dem Stadtkirchenpfarrer die Hand, hat aber mit ihm "nichts, aber auch gar nichts gemeinsam". Die Revision zum Bundesgerichtshof wird wahrscheinlich zugelassen. Düllmann will den Fall ggf. bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg tragen. (MZ)

    Seltsam. Während beim Bürgerentscheid zum Schlossplatz 431 Stimmen für eine Historisierung fehlten, fehlen am Volksbegehren zur Straßenausbaubeitragssatzung wiederum ganze 334 Simmen für die Abschaffung der Beiträge. 29666 Stimmen würden anerkannt, über 8000 (!) nicht als gültig betrachtet. Dabei geht es um Unterschriften, die angeblich so unleserlich waren, dass sie zunächst nicht als gültig gewertet wurden. (Ich wusste bisher nicht, dass eine Unterschrift klar lesbar sein muss) Nun gibt es aber einen Passus, der eine dreimonatliche Frist einräumt, um Mängel zu beheben. Es könne also nachgebessert werden. (MZ)

    Den Dessauern wurde damals mitgeteilt, dass Überprüfungen nicht zulässig sind. Man sieht, wie leicht hier manipuliert werden konnte.

    Ich habe die Idee ja schon einmal erwähnt. Rekonstruktion der verlorenen Schlossflügel. Darin das Hotel. Eine anspruchsvolle architektonische Aufgabe. Ein guter Architekt könnte sie lösen.

    Eine gute Idee. Aber ich weiss nicht, welche Kosten für den Aufbau der abgerissenen Flügel zu erwarten sind. Die Stadt pfeift finanziell auf dem letzten Loch und zittert vor der Abschaffung der Straßenausbaubeiträge.

    Nachdem es angeblich keine weiteren Hotel-Interessenten für den Schlossplatz gegeben haben soll, hat jetzt plötzlich ein weiterer Investor Interesse an einem Hotelbau im Stadtgebiet angemeldet. Nun wird gesucht, ob es im Zentrum ein entsprechendes Grundstück gibt, welches den Anforderungen entspricht. Eine Erreichbarkeit des Vorhabens wäre bis 2022 vorstellbar. Ob Bedarf an weiteren Betten besteht, wurde auch nach mehrmaliger Anfrage von den Verantwortlichen des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands nicht beantwortet. Man hat aber daran keinen Zweifel.

    (MZ)

    Anlässlich des Neujahrsempfangs erklärt der OB, dass der Hotelneubau für 2020 geplant sei. Die rechtliche Überprüfung wäre so gut wie abgeschlossen. Man bereite sich auf den Vollzug der bereits gefassten Beschlüsse vor. Er hofft, dass man nun sehr zügig diese Schritte gehen und vielleicht noch in diesem Jahr den Baubeginn des Hotels realisieren kann. (MZ)

    Wir werden erfahren, mit welchen Winkelzügen man den Ausschluss der Stadträte in der Angebotsphase für unschädlich erklären wird.

    Auch der MDR hat nun angeblich ein Schmuckstück zum Kauf angeboten bekommen. Es soll über die gleiche Mailverbindung gelaufen sein.

    Nachtrag:

    Außerdem habe der Anbieter auch grobe räumliche Angaben übermittelt, wo das angebotene Schmuckstück zu finden sei. In einer weiteren Mail sei schließlich mit einer Zerstörung der Juwelen gedroht worden: "Wir werden bald die Diamanten herausschneiden und sie neu schleifen", zitierte der MDR aus der E-Mail der vermeintlichen Diebe.

    Die Schieflage ist durch das Bestreben bedingt, Dessau zur Bauhausstadt zu machen. Die Werbung erfolgt durch bezahlte Mitarbeiter bzw. Firmen. Die "restlichen" Sehenswürdigkeiten kommen dabei natürlich schlecht weg. Eine Initiative hatte sich um einen Junkers-Pfad gekümmert. Aber leider ist zu viel von der brauchbaren Substanz abgerissen (z.B. Junkalor) um noch attraktiv zu sein. Die Sanierung des Schlosses Georgium ist nahezu abgeschlossen und endlich können nach Jahren die Gemälde der Galerie bald wieder der Öffentlichkeit gezeigt werden.

    Laut Bildzeitung wurden Ermittlern per Mail zwei Brillantgarnituren aus Dresden für 9 Mio im Darknet angeboten. Der Sächsische Weiße Brillant und der Polnische Weiße-Adler-Orden.

    Es werde nicht verhandelt. Zahlung auf ein anonymes Bitcoin Konto.

    Denn jedes neue Museum bedeutet weitere (steuerfinanzierte) Arbeitsstellen für Akademiker, die sich sonst andere Beschäftigungen auf dem Arbeitsmarkt suchen müssten.

    Nicht in jedem Fall. Unser Technikmuseum wird ehrenamtlich von einem Förderverein betrieben. Um es mit geplanten 6 Mio sanieren zu können, hätte das Eigentum auf die Stadt übergehen müssen, da sonst die staatlichen Fördermittel nicht ausgereicht werden dürfen. Der Verein hat die Eigentumsübertragung abgelehnt.