Posts by CA_rotwang

    Ein recht aktuelles und wie ich meine aufschlussreiches Interview mit dem "Autopapst" Prof. Indra in der Automobilzeitung "Alles Auto":

    Wer, wie der werte Herr Professor, behauptet, dass das Batterie-Problem unter den Tisch gekehrt wird, den kann man schlicht nicht ernst nehmen. Um wirklich keinen anderen Punkt der Elektromobilität wird so leidenschaftlich gestritten und gerungen, kein anderer Aspekt wird so oft mit Studien be- oder widerlegt wie diese Thematik.


    Tatsächlich wird umgekehrt ein Schuh draus: Dass das Thema Batterien bei E-Autos ein so krass diskutiertes Thema ist, ist angesichts der Leichtfertigkeit, mit der wir a) diese Thematik bei Handy-, Laptop- und anderen Geräten der Unterhaltungs- und Alltagselektronik ignorieren und b) völlig ausblenden, dass das "Recycling" "gewöhnlicher" Autobatterien ein Drecksgeschäfts zu Lasten der Gesundheit afrikanischer Menschen ist, schon reichlich irritierend.

    Spannend ist auch - aber das liegt wohl im Dasein als "Autopapst" - dass ausgeblendet wird, dass der eigentliche Ansatz der Verkehrswende nicht der 1:1-Ersatz von Verbrennern durch E-Autos ist, sondern die Umstrukturierung der Mobilität zugunsten von Sharing-Modellen und des ÖPNV. Lebensqualität gewinnt man nicht dadurch, dass man im E-Auto im Stau steht.


    Ansonsten stimmt alles, was Majorhantines sagt.

    Auch wenn es keine Gleichschaltung wie 1933 und keine "Direktiven von oben" wie in der DDR gibt, so fällt doch auf, dass die Mehrheit der Medien seit Jahren massiv negativ über das Schloss berichten, systematisch und immer wieder.

    Weil es Klicks bringt und im überschaubaren Kreis der wenigen, an diesen Themen überhaupt interessierten Menschen, den Buzz erzeugt, den man braucht, damit das Thema als relevant wahrgenommen werden könnte.


    Ich hab das jetzt schon mehrfach erklärt. Das hat nichts mit Gleichschaltung zu tun, sondern mit einer Aufmerksamkeitsökonomie, zu der jeder hier seinen Beitrag (im mehrfachen Sinne) liefert.

    Die Äußerungen von CA_rotwang etwas weiter oben sind auch mehr als laienhaft. Es wäre schon sinnvoll, sich erst zu informieren, wie der Sachstand ist. Diesen haben wir auch hier im Strang dokumentiert (z. B. am 2. Mai 2021). Müsst ihr mal hier weiter zurückblättern. Es gibt ja nicht jeden Tag was Neues dazu zu berichten.

    Mea maxima culpa und ja, stimmt.


    Trotzdem bleibe ich ganz persönlich skeptisch, weil ich Abkommen und Verträgen, die zwischen einem Land, das auf dem Korruptionswahrnehmungsindex auf Platz 9 steht (Deutschland) und einem, das sich auf Platz 149 einsortiert (Nigeria), nur in einem geringen Umfang eine dauerhafte Bedeutung zugestehe.

    Die Relevanz ist doch bereits dadurch gegeben, dass (...) jetzt auch 3sat ihre Meinungen (...) senden.

    Die Kulturzeit hat täglich um die 190.000 Zuschauer.


    Das sind weniger als 0,25 Prozent der Einwohner Deutschlands.


    Ich verstehe ja, dass ihr euch alle gerne an Feindbildern abarbeitet, aber bitte glaubt doch nicht, dass solche Typen den öffentlichen Diskurs bestimmen.


    Die Stiftung reagiert, weil man möglichst diskussionsfrei durch die Gegenwart segeln möchte (weil jede Diskussion eben auch schlechte Presse im Ausland bedeutet, dessen Touristen man braucht).


    Das ist doch überall das Problem dieser Zeit: Dass die lauten, so wenige sie auch sein mögen, in Teilen regelmäßig ihren Willen kriegen, wenn sie nur laut genug plärren. Was es eigentlich braucht, das ist eine Stiftung mit Rückgrat.


    Mod: Weitere Diskussion wurde nach (hier) verschoben.

    Insbesondere das Phänomen der Influencer wie Oswalt u

    Naja, wenn ihr denen nicht permanent Relevanz zusprechen würdet, würde sich wirklich niemand außerhalb der sehr kleinen Architekten-Blase für solche Typen und ihre Meinungen interessieren.


    Hab mich gestern mal durch diese Internetseite zu den "Rechten Räumen" geklickt - glaubt wirklich irgendjemand von euch, dass diese schlecht zu navigierende, völlig überdrehte Seite irgendeine Resonanz außerhalb der Echo-Kammer der Schlossbefürworter und ihrer Gegner haben wird?


    Klar, Oswalt, Trüby und Co. haben durchaus einflussreiche Connections, aber Tante Erna draußen auf der Straße lässt sich doch durch solche intelektuell völlig übersteigerten Debatten nicht ihre Sichtweise auf den "Diskurs" vorgeben. Die fand entweder den Palazzo Prozzo hübscher oder die findet jetzt das Schloss hübscher. Das ist für die Mehrheit der Menschen alles, was für sie zählt: In welchem Stadtraum sie sich wohler fühlen.

    Das wird doch schon von denen die Rückerstattungen fordern abgelehnt (zumindest im UK).


    Ich weiß zwar, dass es durchaus nicht unwahrscheinlich ist, dass die Rückführungsbefürworter sogar soweit gehen würden, dass sie Nigeria ihren eurozentrischen Wiedergutmachungswillen aufzwingen würden, um die Sache vom Tisch zu kriegen, aber am Ende wird Nigeria entscheiden, was es will. Und wenn Nigeria vielleicht dann doch lieber Entwicklungshilfen haben möchte statt den Bronzen, dann wird das auch so kommen. ;-)

    Ewig dieses Gemecker über die nun bestehende Ostfassade! Am Abend wirkt sie durch die Beleuchtung ganz passabel:

    Um es mit den Einstürzenden Neubauten zu sagen: "Es sieht aus wie überall."


    Ja, klar. Diese Fassade fügt sich ein in das bauliche Allerlei, das derzeit überall groß in Mode ist, stört nicht und sieht von den Proportionen her immerhin noch gekonnt aus. Aber damit erschöpft es sich.


    Würde man Menschen nur einen Ausschnitt der Stella-Fassade zeigen, ohne kontextualisierende Umgebung, die einen würden raten, dass das in Stuttgart stünde, die anderen kämen auf Hamburg, wieder andere würden München nennen, einige vielleicht auch Köln, Frankfurt oder eine bessere Gegenwartssparkasse in einer größeren deutschen Kreisstadt.


    Darin liegt das Problem.

    Solange ich mir dann nicht mehr länger die Ohren voll heulen lassen muss, dass in unseren Museen so viel Raubkunst steht, bin ich gerne bereit alles zurückzuführen, was als unrechtmäßig erworben gilt.

    Mir reichen erst einmal die Benin-Bronzen als Präzedenzfall, da ich persönlich in meinem eher schlechten Menschenbild davon ausgehe, dass nur diese zwei Szenarien wahrscheinlich sind:


    a) sofern tatsächlich zurückgeführt, werden sie auf ziemlich fragwürdigen Wegen verschwinden, auf dem illegalen Kunstmarkt auftauchen und dann bei irgendeinem russischen Oligarchen oder irgendwo in den Emiraten landen, wo sie niemand mehr sehen wird. Das wird zumindest dem sozialromantischen Anteil der Rückführungsdebatte ("den Menschen ihre Kunst zurückgeben") einen Schlag versetzen.


    b) Nigeria nutzt die Bronzen als (emotionale) Verhandlungsmasse, ist aber an einer tatsächlichen Rückführung gar so nicht interessiert. Die europäischen Museen werden sich aus der Nummer sehr leicht rauskaufen können, indem sie Nigeria eine jährliche "Ausleihgebühr" zahlen. Offiziell steht dann "Dauerleihgabe" an den Bronzen und der Großteil wird in den Museen bleiben (ledlglich einzelne Objekte gehen aus Symbolgründen zurück). Diese Praxis läuft dann ein paar Jahre bis sich in Nigeria die Verhältnisse verschlechtern und die Zahlungen aus Europa als Sanktion ausgesetzt werden.

    Aber allenfalls der LBQT-Teil dieser Generation.... wenn er auf schlechten Geschmack steht...

    ;-\

    Decke sowohl "irgendwas mit Medien" als auch den "LGBTIQ"-Teil ab und habe durchaus auch eine Vorliebe für schlechten Geschmack.


    Das Haus aber ist selbst mir "too much".


    ;-)

    Ohne weiteren Kommentar, denn das würde vermutlich ob der Schimpftirade eine Sperre nach sich ziehen:


    Quote


    "Aber", merkte Berktold an, "die Fassade ist nach wie vor sehr historisierend im Gesamtensemble der Sonnenstraße".


    Der vom Bauherrn Harry Habermann beauftragte Architekt Carlos Maltzan leitet sein Fassadenkonzept von der historischen Bebauung an der Sonnenstraße ab, die es aber seit der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg nicht mehr gibt. Daran störte sich in der Diskussion der Kommission am Dienstagabend der Berliner Architekt Matthias Sauerbruch: Er betonte die starke Wirkung der umliegenden Bebauung aus den Fünfzigerjahren - zu der bisher auch die derzeitige Bebauung des Grundstücks gehört, die für das neue Hotel weichen muss und damit auch der Technoclub "Harry Klein", der dort seine Heimat hat. "Um welche Historie geht es bei dem Projekt?", fragte Sauerbruch. "Ist es eine Antwort auf die Nachbarn oder ein Fantasie-Klassizismus?" Er halte das vorliegende Konzept "an einem der wichtigsten Stadträume in München" für "deplatziert", urteilte Sauerbruch.


    Neues Hotel in Münchens Innenstadt: Architektur, die nicht überzeugt - München - SZ.de (sueddeutsche.de)

    Der Eigentümer wird sich schwer tun mit einem Abriss dieser Tiefgarage, da sie an Samstagen doch eine sehr verlässliche Einnahmequelle ist - jedenfalls sieht man teils lange Warteschlangen doch sehr hochwertiger Autos vor der Einfahrt.


    Weiß jemand, wer Gesellschafter der MÜHOGA ist, also der Eigentümerin? Ich hatte mal gehört, dass die Stadt kräftig an dieser Tiefgarage mitverdient, möchte da aber natürlich niemandem falsche Interessen unterstellen.


    Davon ab gehört diese Tiefgarage wirklich entfernt. Sie zerstört einen der zentralsten innerstädtischen Plätze, der anderweitig deutlich besser für Veranstaltungen genutzt werden könnte. Insofern bin ich persönlich auch dafür, dass man lieber mit der Neugestaltung wartet bis mehr Mut in der Stadtverwaltung vorhanden ist als dass man jetzt eine Lösung findet, die einen problematischen Zustand zementiert.


    Bei der Neugestaltung der Maximilianstraße ist eine weitestgehende Verkehrsberuhigung übrigens auch deshalb wünschenswert, weil man von der Tram an beiden Haltestellen (Kammerspiele und Nationaltheater) direkt auf den Asphalt der Straße aussteigt. Diese hohe Stufe ist für ältere oder in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen ein sehr störendes Hindernis. Ein "Bahnsteig" kann aus Platzgründen aber nur gebaut werden, wenn entweder die Straße oder der Parkraum wegfält.

    Wie gesagt, in Eurem seltsamen allumfassenden Kulturpessimismus verpasst Ihr, dass Deutschland sich in den letzten 10 Jahren gerade für Hochqualifizierte aus vielen Ländern zu einem interessanten Einwanderungsziel entwickelt hat.


    Jahrzehntelange Auswanderungsländer wie das UK, die USA und eben auch Kanada oder Australien, die ewig lange von einem deutschen "brain drain" profitiert haben, sind nun Herkunftsländer

    Auch wenn es keinen statistischen Wert hat, aber diese Aussage wird gestützt von Auswanderern aus den USA, alle hochgebildet, die über ihr neues Leben in Deutschland auf Youtube berichten. Als Beispiele seien hier nur mal Passport Two (19.000 Abonnenten), My Merry Messy Life (fast 20.000 Abonnenten), Zoie-Marie (fast 29.000 Abonnenten) oder NALF (fast 72.000 Abonnenten) genannt.


    Das sind alles Menschen, die dieser typisch deutschen, kulturpessimistischen Weltsicht widersprechen und die gerade deshalb hier hin kommen und für dieses gegenwärtige Deutschland so viel Werbung machen, weil sie es gut finden und überzeugt sind, dass das Leben hier besser ist als woanders.

    Das ist aber nicht so. Diesen Irrweg betreiben in dieser Rigorosität nur die Europäer. Verbrennungsmotoren werden keinesfalls global abgeschafft. Daimler verlegt bald als erster deutscher Hersteller die Entwicklung und Produktion von Verbrennungsmotoren komplett nach China bzw. Asien, oder anders gesagt, hochqualifizierte Arbeitsplätze und Knowhow werden gratis ins Ausland verschenkt.

    Tja, nur wartet in China bzw. Asien wirklich niemand auf deutsche Technologie von gestern.


    https://www.handelsblatt.com/u…a-unterwegs/27006278.html


    https://www.auto-motor-und-spo…china-absatz-rekord-2021/

    Die Industrie selbst ist aber gottseidank schon viel weiter, es wird massiv in Batteriefertigung investiert, und zwar in Europa,

    Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender von VW hat erst Ende September ganz öffentlich folgende Forderungen aufgestellt:


    Die Industrie ist tatsächlich in Teilen sehr weit - auch gedanklich. Was ihr fehlt sind verlässliche (in Gesetze gegossene) Rahmenbedingungen, die Leitlinien bilden, in denen sich der Markt der Zukunft bewegen wird.

    Dem Rückgrat der deutschen Volkswirtschaft, der deutschen Automobilindustrie mitsamt Zulieferbetrieben, sowie vernetzten Firmen im Sondermaschinenbau/Automation wird seit einigen Jahren - bildlich gesprochen - mit der Axt massiv zugesetzt.

    Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ausgerechnet in einem Forum zum traditionellen Stadtbild Deutschlands das Auto so hoch geschätzt wird, dessen Heiligsprechung als das beste aller Verkehrsmittel erst dafür sorgte, dass Stadtbilder in den Nachkriegsjahren auf brutalste Weise entstellt und vernichtet wurden. Es waren nicht zuletzt die Öko-Fuzzis und links-alternativen Studenten, die beispielsweise Teile Regensburgs vor der Zerstörung durch eine Stadtautobahn bewahrt haben.


    Dass jeder nur an sich selbst denkt und auch noch schadenfroh über den Niedergang der anderen ist, ist ganz niedriges Bewusstseinslevel. Ebenso dieses stete Konkurrenzdenken. Darüber wird sich auch China bald hinwegsetzen müssen, wenn es eine Zukunft haben will.

    Eben. Auch China, Russland und Co. sind nicht frei von den Effekten des Weltklimas. Dass wir die Herausforderung des Klimawandels als Weltgemeinschaft lösen können, ist inzwischen eh nur noch eine schöne Utopie. Die Chance, die sich uns jetzt bietet, ist die des in unserem Tempo gesellschaftlich ausdiskutierten Wandels unserer Energiesysteme und Produktionsstätten. Damit können wir uns ganz realistisch einen Wettbewerbsvorteil erarbeiten, denn früher oder später werden alle Länder vor diesen Umbrüchen stehen. Auch China, Russland und Co. werden irgendwann einsehen (müssen), dass ihr Weg die Probleme nur verschärft. Dann steht diesen Ländern ein viel radikalerer Umbruch bevor.

    Solche Zugänge haben nicht irgendwelche Menschen, die mal zu zufällig mit gleichen Interessen kooperieren. Oder hat z.B. der Stadtbild-Vorsitzende schon Obama getroffen und neben der Kanzlerin vor der UNO gesprochen? Jedenfalls glaube ich nicht mehr an den Weihnachtsmann.


    Und das ist das Problem: Der Glaube daran, dass es nicht das sein darf, was es schlichtweg ist, nämlich einfach ein erfolgreiches Netzwerk, das zum richtigen Zeitpunkt seine Chance genutzt hat.


    (Im Alter von 18 Jahren hatte ich mal die Gelegenheit auf Smalltalk mit Rania von Jordanien, hab aber leider diese Chance nicht weiter genutzt)


    Und dass die Politik aus reinem Aktionismus heraus Menschen einlädt, die für irgendwas stehen und gerade ein bisschen bekannt sind, ist ja nun auch keine Seltenheit. Oder welche dunklen Mächte stecken hinter Ricardo Lange?

    Also ein 2017 ins Leben gerufenes Netzwerk mit Sitz in Stockholm, das bewusst Menschen, Unternehmen und Institutionen aus dem Klimaschutz- und Umweltbereich zusammenbringen will, wird im Jahr 2018 auf ein in Stockholm lebendes Mädchen aufmerksam, das im Frühjahr zunächst einen Schreibwettbewerb einer schwedischen Tageszeitung im Bereich Umwelt gewinnt und sich dann überlegt, ihr Engagement in dem Bereich auszubauen und deshalb einen Streik beginnt.


    Das Netzwerk, professionalisiert in der Form eines Unternehmens, und das Mädchen lernen sich kennen und beginnen miteinander zu kooperieren, weil sie beide das gleiche Ziel verfolgen: Menschen miteinander zu vernetzen und den Klimawandel als Thema in die gesellschaftliche Mitte zu rücken.


    Verstehe nicht, was daran schlimm sein soll, wenn Menschen mit den gleichen Interesseren kooperieren und durch die Kooperation Zugänge entstehen, die man sonst nicht hätte.

    Das Narrativ in Frage zu stellen, also ob es wirklich um das Engagement "für das Klima" geht (was immer darunter verstanden wird), ob sich hinter der Fassade nicht womöglich andere Antriebe verbergen, ist aber offenbar nicht so gerne gesehen.


    (...)


    Wenn es die Behauptung ist, die "jungen Leute" würden aus eigenem Antrieb "machen", ist es berechtigt, das in Frage zu stellen.Wenn es meint, dass sich die Politik von diesen Leuten bzw. deren Hintermännern in ein gelenktes Stimmungsklima treiben lassen soll, aus dem dann irrationale Entscheidungen entstehen können, ist es legitim, nach Einhalt zu rufen.

    Mal jetzt Butter bei die Fische: Wer sind denn diese Hintermänner und was wollen die?