Posts by Knobelsdorfff92

    Das sie natürlich sofort als eine Art Fremdkörper auffallen ist richtig. Aber in Dresden ist, wie ich meine, bereits häufiger mit diesen moderneren Gauben gearbeitet worden. Und ja, historische wären schöner gewesen. Aber wollen wir mal nicht päpstlicher sein als der Papst. :saint:

    Nun ist der 9.November aber ja auch kein zufällig gewähltes Datum. Die Grundsteinlegung des Synagogenneubaus am 80. Jahrestag der Reichspogromnacht hat eine gewisse Symbolkraft, die ich höher bewerten möchte, als eine Anpassung an Terminangaben anderer Bauträger

    Da bin ich komplett bei dir. Und natürlich ist mir bekannt was sich an diesem Datum zugetragen hat. Ich meine nur im allgemeinen, dass es schön gewesen wäre, wenn sich dort schon früher etwas auf dem Areal getan hätte. Das man nun den 9. November ausgewählt hat ist nur logisch und auch richtig. Wichtig ist, dass nach der Grundsteinlegung das Projekt konsequent auch durchgezogen wird; sonst droht das ganze wieder unglaubwürdig zu werden und das darf, den historischen Kontext betrachtend, nicht geschehen.


    Zu der Bürgerstadt kann ich nicht viel sagen, abgesehen davon, dass die Entwürfe für den Einsiedler und die Brauerstraße 1 nicht gut sind.


    Aber diese Projekte bewegen sich auch in ganz unterschiedlichen Sphären. Während beim Musikerhaus und dem Einsiedler Stadtreparatur betrieben wird, wird hier ein Gotteshaus mit Symbolcharakter entstehen.

    Wenn ich mir mal so meine eigene Heimatregion und die Stadt Neubrandenburg anschaue, hier gibt's immer mehr klassische Konzerte, Kunstausstellungen, neue Kulturschaffende und Gelegenheiten.

    Ich glaube es ist auch wirklich eine regionale Sache. Es zeichnet ihre Heimatregion aus, dass dort solch positive Kulturarbeit betrieben wird. Und das sollte Bundesweit der Fall sein. Trtadition und Zukunft miteinander zu vereinen.


    Aber wir bewegen uns da doch arg vom eigentlichen Thema weg. Kommen wir also zurück zur Potsdamer Mitte. :wink:

    Sofern der Baubeginn für das Achteckenhaus und des Einsiedlers wirklich dieses Frühjahr noch stattfindet wäre es natürlich schön gewesen, wenn eben die Synagoge parallel gebaut würde. Aber nach all den Wirren sind wir natürlich froh, dass sich da endlich mal was tut. Erst die Projekte der Bürgerstadt AG und dann die Synagoge. Auch wenn ich mit dem Siegerentwurf für den Einsiedler nicht zufrieden bin, wird es doch höchste Zeit, dass die Lücke geschlossen wird.

    Ich hatte nie das Gefühl, dass "die Medien" Modernismus propagieren und Geschichte diffamieren.

    Entschuldigen Sie bitte falls ich Sie irgendwie verärgert habe oder Ihnen zu nahe getreten bin.
    Sie haben natürlich recht, wenn Sie sagen, dass Rekonstruktionen immer mehr im Bewusstsein der Leute ankommen. Aber vor allem der jungen Generation, und so ein Beispiel habe ich zuhause sitzen, wird immer häufiger suggeriert, dass etwas nur "hip" und "cool" ist, wenn es modern ist. Das Barock, Fachwerk und klassische Formensprache altbacken sind. Ebenso, dass ein wahrer Aufbruch in die Zukunft nur mit einem kompletten Bruch mit dem Althergebrachten erreicht werden kann und soll.

    Tolle Bilder. Vielen Dank dafür.


    Jaja. Eigentlich müsste es jeder verstanden haben. Aber solange Modernismus von den Medien propagiert und Geschichte generell und undifferenziert defamiert wird, können Rekos einen noch so positiven Einfluss auf die Stadt haben. Dann kommt wieder:


    - Geldverschwendung
    - Disneyland
    - nur für die Touris
    - Prestigeobjekte der Superreichen
    - :blah: :kotz:



    Einer meiner Favoriten ist aber der mit dem "nur für Touris". Diese Leute meinen immer sie würden durch die Rekos ausgegrenzt. Ich sehe es eher so, dass jeder der dieses Argument vorbringt sich selbst ausgrenzt. Selber Schuld. :augenrollengruen:

    Hallo Manuel Re.


    Leider nicht. ICh habe die Stadt Goslar angeschrieben und nach dem aktuellen Stand der Dinge gefragt und erstmal allgemein Gründe für mein Interesse an dem Projekt geäußert.


    Bis Dato habe ich keine Antwort erhalten.


    Von daher müssen wir etwas allgemeingültiges formulieren. Da wir ja noch nichts über den Aufriss der Gebäude wissen, sollte der Text im Stil eines Empfehlungsschreiben verfasst werden. Wenn sich im Laufe der Zeit herrauskristallisieren sollte, dass die Gestaltung doch in eine falsche Richtung läuft, können wir immer noch energischere Töne anschlagen.


    Wichtig ist nun Taktgefühl. Vor allem um auch die Goslarer Bevölkerung für dieses Thema zu sensibilisieren.


    Des Weiteren wäre ich gerne bereit ein Foto für den Beitrag beizusteuern. Da ich mich momentan und bis auf Weiteres in Düsseldorf aufhalte, wird das mit dem Objektfoto schwierig. Aber daran soll es nicht scheitern. ;)

    Also nachdem ich gestern telefonisch mal bei der Fördergesellschaft angefragt habe, warum dort derzeit alles still steht, wurde mir gesagt, dass es wohl technische PRobleme gab, es aber in den nächsten Tagen weiter gehen werde.


    Um welche Probleme konkret es sich handelte wurde nicht erwähnt.

    tegula


    Prinzipiell stehe ich der Belebung dieser Ecke durchaus positiv gegenüber. Ich bestreite auch nicht, dass die Pläne auch Potential haben. Aber es ist eben Potential und keine Garantie. Und da muss man intervenieren und der Stadt klar sagen "dass ist ok und das nicht"


    In der Vergangeheit hat Goslar bereits durch Bauvorhaben auf sich Aufmerksam gemacht, die die UNESCO dazu veranlasst haben, bei einer Realisierung, der Stadt das Welterbe-Prädikat zu entziehen. Gott sei Dank wurden diese Pläne wieder verworfen. Wie es mit den Welterbeansprüchen an diesem, wie Sie schon richtig festgestellt haben, exponierten Platz aussieht, kann ich nicht beurteilen.


    Trotzdem ist es meiner Meinung nach unumgänglich der Stadt Gestaltungsanregungen zu unterbreiten, um "Betonbunkern", "Gewächshäusern" und/oder "Wellblechhütten" vorzubeugen. Ebenso wie monolitischen Bauten.
    Wenn man die Nähe zur Pfalz berücksichtigt, die Sie, meiner Empfindung nach und ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen, doch etwas unterschätzen, muss man das Ganze als Ensamble begreifen, da hier auch das Pfalzquartier in seinen mittelalterlichen Dimensionen wieder aufgegriffen wird.


    Rein Theoretisch sind mir die historischen Gebäude im Westen des platzes auch schon etwas zu groß geraten. Aber sie gleichen dieses Defizit durch ihre Gestaltung wieder aus.


    Im Bezug auf das Hotel finde ich die Pläne für die Ausrichtung mittlerweile doch ganz annehmbar, doch wirkt der Bau in seinen Diemensionen unverhältnismäßig. An der Stelle sollte nachjustiert werden.


    Wie schon erwähnt, und von Ihnen bestätigt, begrüße ich die Entscheidung zum "Dompark/Stiftsgarten". Die jetzige Situation ist städtebaulich, ästhetisch und kulturell eine Katastrophe.


    Was mir schwer im Magen liegt ist die Multifunktionshalle. Ich bin der Auffassung, dass es auf konventionelle Weise nicht möglich ist eben eine solchen im Sanierungsgebiet zu errichten, ohne dass sie "klotzig" wirkt. Darum plädire ich dafür, eine Eventhalle etwas weiter außerhalb zu bauen und einen Shuttleservice vom Schützenplatz am Osterfeld zu initiieren. Eben solche Verfahren gibt es auch in anderen Städten.


    Wo wir uns glaube alle einig sind ist, dass es dringen eine Tiefgarage geben muss.


    Ebenso ist der Ansatz nur zu begrüßen mehr Grünflächen anzulegen. Vor allem im Bereich der ehemaligen Wallanlagen.


    Ein Museum an dieser Stelle ist auch denkbar. Die Frage wäre dann nur, was dort gezeigt werden soll, da Goslar eigentlich schon gut eingedeckt ist. Für die allgemeine Stadtgeschichte stehen das Stadtmuseum und die Kaiserpfalz zur Verfügung. Moderne Kunst wird im Mönchehaus-Museum gezeigt. In der ehemaligen Lohmühle präsentiert sich das Zinnfigurenmuseum. Und das Rammelsbergwerk behandelt die 1000-jährige Bergbaugeschichte. Am sinnvollsten wäre ein Museum, dass sich mit dem "Dom" auseinandersetzt. Allerdings würde dieses der Pfalz und dem Stadtmuseum wichtige Exponate entziehen.
    Ebenso müsste auch hier über Gestaltung und Dimensionen gesprochen werden.


    Prinzipiell ist dies das A und O!!!


    Ich hoffe wir kommen da zusammen ;)


    P.S. Ich werde mich mal bei der bei der Stadt erkundigen, wie der jetzige Stand der Dinge ist und ob es Verlautbarungen von der Tessner-Gruppe gibt, die der Stadt ja unbedingt diese Halle schenken möchte.

    Hallo nochmals an alle Interessierten.


    Ohne hier großartig Panik veerbreiten zu wollen möchte ich doch zeitnah in eine Disskusion einsteigen, die dann die Basis für unsere Stellungnahme bildet.
    Da aus der Presse zu entnehmen ist, dass die Ziele für das Quartier immer konkreter werden, müsste möglichst schnell gehandelt werden.
    Ich gebe zu, dass ich selbst auch ein wenig mitschuld trage, da ich erst so spät auf dieses Thema aufmerksam gemacht habe. Aber ich möchte wirklcih dringend diese wunderschöne Stadt vor einem großen Fehler bewahren.


    Als Ansprechpartner der Stadt zu diesem Thema sind folgende Kontakte ausgewiesen:





    Ansprechpartner bei der Stadt Goslar:
    Stadt Goslar - Fachdienst Wirtschaftsförderung und strategische Entwicklung
    Dirk Becker, Tel. 05321 704-200, E-Mail: dirk.becker@goslar.de
    Rosemarie Walter, Tel. 05321 704-343, E-Mail: rosemarie.walter@goslar.de



    Theoretisch würde ich meine im vorherigen Beitrag geäußerten Anregungen und Forderungen der Stadt auch persönlich unterbreiten; allerdings wird die Intervention eines überregionalen Vereins mit sachkundigen Vertretern doch nocheinmal anders wahrgenommen als der Input eines einzelnen.



    Hier nocheinmal die letzte mir bekannte Präsentation(https://www.goslar.de/images/s…kers_Partner_Stdtebau.pdf), die schon einige Denkanstöße aufweist bezgl. Einfügung in das gesamte Stadtbild. Allerdings weiß man von anderen Beispielen in ganz Deutschland, dass diese Floskel viel Interpretationsspielraum lässt und nicht unbedingt das hält, was auf den ersten Blick suggeriert wird.

    Manuel Re, vielen Dank für die positive Resonanz. Da meine Zeit momentan Begrenzt ist, müssen meine Entwürfe noch ein paar Tage auf sich warten lassen.


    Allerdings habe ich mir natürlich schon einige Gedanken bezüglich der allgemeinen Gestaltungskriterien für das Hotel gemacht.


    1. Höhenprofil

    Das Höhenprofil sollte die durchschnittliche Firsthöhe der übrigen Gebäude als Maßstab nehmen. Dies impliziert perse Satteldächer, die zwingend notwendig sind. Gauben und Schleppen sind zur Auflockerung der Dachflächen ausdrücklich erwünscht.


    2. Materialität

    Da der Gebäudekern wahrscheinlich wieder aus Beton bzw. Dämmsteinen errichtet wird, geht es hier vornehmlich um eine Verblendung.


    Eine historisierende Variante könnte im Erdgeschoss Putz und in den Obergeschossen Verblendfachwerk aufgreifen.


    Um den beiden Bestandsgebäuden am Platz gerecht zu werden, wäre auch eine Verblendung mit Sandstein denkbar, da dies auch das Charakteristikum des Pfalzbezirks aufgreifen würde.


    Ebenso wäre denkbar, um der Stadtgeschichte Rechnung zu tragen, eine von Schiefer dominierte Fassade.



    3. Fenster

    Zunächst sollte gefordert werden, dass es klare Fensterachsen geben sollte. Sprossenfenster wären wünschenswert, müssen aber, aufgrund der etwas abgelgenen Lage, nicht zwangsläufig den Ausschlag geben. Sollte eine historisierende Sandsteinfassade in Betracht kommen könnte man auch, wiederum das romanische Flair des Pfalzbezirks stützend, über Rundbogenfenster diskutieren, auch wenn diese in Zeiten des Modernismus wohl kaum auf breite Zustimmung träfen und somit vom Bauherren perse ausgeschlossen würden.



    4. Plastiken

    Entwas extravagant wären bei einem Fachwerkbau vielleicht geschnitze Schriftzüge, die das Baujahr aufgreifen. Aber dies wäre wirklich nur Spielerei.


    Wichtig ist eine klar struckturierte Fassade. Bei Entwürfen, deren Fassaden ausschließlich in Putz gehalten sind, sollten aber Konsolen und Gesimse sowie abgehobene Fenstereinfassungen kein Tabuthema sein.



    5. Anordnung der Gebäude im Areal

    Wie auf den Entwürfen zu sehen scheint mit der asymetrischen Anordnung der Gebäude ein Bruch suggeriert zu werden. Natürlich zeichnen sich vor allem mittelalterliche Städte dadurch aus, dass Verwinkelungen da sind. Und dies gibt diesen alten Städten ja auch ihr Flair. Allerdings bei einem solch beschränkten Areal und der geringen Anzahl von Neubauten sollte darauf geachtet werden doch ein mindestmaß an Gebäudeausrichtung untereinander zu gewährleisten.



    6. Die Multifunktionshalle (optional)

    Prinzipiell ist eine Eventhalle innerhalb des historischen Mauerrings abzulehen. Abgesehen von den begrenzten Möglichkeiten neue Parkflächen zu schaffen ist ein solcher Bau nicht im Sinne eines kleinteiligen Gesamtbildes. Schon garnicht als quadratischer Zentralbau. Im hinblick auf die Bedeutung der Stadt als UNESCO-Weltkulturerbe sollten ausschließlich Richtungsbauten entstehen. Zwar sind Zentralbauten ein Charakteristikum des Mittelalters wie beispielsweise der Aachener Dom oder die Kirchen in Ravenna.


    Für eine Stadt wie Goslar ist dies aber nicht zu empfehlen. Ein Hauptkriterium zu Ablehnung einer solchen Halle ist auch die Nähe zu historischen Pfalz. Ein Bau an dieser Stelle sollte die Proportionen der Aula Regia aus dem 11. Jahrhundert nicht in den Schatten stellen. Dies gilt im Übrigen auch für das Hotel.


    Aufgrund der Hanglage des Areals, wäre vielleicht ein "unterirdischer" Veranstaltungssaal denkbar. Dabei müsste sich aber ein Experte noch mit der Thematik "Fluchtwege und Brandschutz" auseinandersetzen.


    Überirdisch würde es dann einen, vielleicht sogar modernen, Eingangsbau geben, der allerdings sich in der Materialität an den lokalen Besonderheiten orientiert (z.B. Schiefer). Dieser würde sich dann in der Höhe auf ein Erdgeschoss begrenzen.



    7. Tagungsräume

    Die Kulisse der Goslarer Altstadt und der umliegenden Berge ist ideal für ein Arbeitsklima bei Kongressen und Tagungen. Sollte diese Nutzung ebenfalls auf dem Areal initiiert werden, wären durchaus kleine, vollverglaste Pavillons denkbar. Diese könnten an das Hotel angebaut werden mit Blick über die Stadt. Im selben Stiel wäre auch ein kleiner Wintergarten als Frühstücksraum für das Hotel denkbar.




    8. Begrünung
    Da sich das Quartier an die ehemaligen Wall,- und Befestigungsanlagen(welche in diesem Bereich nicht mehr vorhanden sind) anschmiegt, sollte auf eine ausreichende, diese Anlagen aufgreifende Bepflanzung geachtet werden. Neben Bäumen sollten auch Rasenflächen bedacht werden, damit der Platz nicht zur Steinwüste avanciert. (-> Berliner Schlossumfeld)


    9. Tiefgarage
    Da im Zuge der Umgestaltung gleich zwei innerstädtische Plarkplätze wegfallen ist die Installation einer Tiefgarage unumgänglich. Bei Realisierung der unterirdischen Multifunktionshalle würde diese Möglichkeit jedoch entfallen. Darum noch einmal ein Plädoyer gegen diese Halle an diesem Standort.
    Die Zufahrten zur Tiefgarage müssten dann mit den übrigen Gebäudeplanungen abgestimmt werden


    10. Dompark/Stiftsgarten
    Diese Maßnahme ist nur zu Begrüßen. Ein so wichtiger historischer Ort wie der Standort der Stiftskirche St. Simon und Judas, im Allgemeinen besser bekannt als "Goslarer Dom", sollte nicht dauerhaft durch parkende Autos und REisebusse verstellt werden. Dann würde auch die noch erhaltene Vorhalle wieder besser zu Geltung kommen. Die jetzige Erinnerung an die Kirche in Form des ins Pflaster eingelassenen Grundrisses sollte in einer Parkanlage weiterhin erkennbar bleiben. Zudem wären hier weitere Infotafeln zur Geschichte und Aussehen des Stiftes wünschenswert, sofern nicht schon eingeplant.



    Eindeutige Ablehnung:



    - überdimensionierte Bauten, die die Silhouette der Stadt stören

    - Glas,- Beton,- und Metallfassaden, sowie Fassaden aus nicht ortstypischen Materialien

    - unproportionale Fenstergrößen und asymetrische Anordung sowie Fenster(achsen) in Gitterrost-Optik

    - Flachdächer


    Ich hoffe diese 10 Punkte bieten eine ausreichende Grundlage für eine Diskussion. ;)

    Falls dieser Fall bei Stadtbild Deutschland auf ausreichend Resonan stößt, wäre es vielleicht zu überlegung, im Namen des Vereins, eine öffentliche Stellungnahme abzugeben und allgemeine Richtlinien für die Gestaltung in Proportionen und Materialität, sowie klare Gebäudeanordnungen auf dem Areal zu fordern.


    Zudem sollte im Vorfeld ein öffentlicher Diskurs über die Fassadengestaltung geführt werden mit Visualisierungen des abschließenden Gesamtbildes. Dies sollte allerdings vor Vergabe der Bauaufträge geschehen um noch intervenieren zu können.


    P.S. ich werde, im Rahmen meiner Möglichkeiten, in den nächsten Tagen einen oder zwei Gegenentwürfe zu Papier bringen und hier hochladen. :dichter:

    Danke für die zahlreichen Bilder.


    Ich war auch nach langer Zeit mal wieder in Potsdam und zwar im Oktober. Seit dem ist aber ja auch schon wieder viel Wasser die Havel runter geflossen.


    Gibt es aktuelle Fotos zur Baustelle der Neptungrotte??


    Ich war eigentlich davon ausgegangen, dass zum Zeitpunkt meines Besuches schon mehr zu sehen wäre als nur ein verhängtes Baugerüst. Vor allem da sie, laut meiner letzten Information, im November fertig sein sollte. :zeitung:

    Bevor wir uns aber zu weit von der Garnisonkirche an sich entfernen, richten wir die Augen mal wieder gen Baufeld.


    Kommt es mir nur so vor oder ist dort in den letzten Wochen wirklich garnichts mehr passiert??? ?(


    Auf der Webcam scheint es mir so, als ob der Bohrer, sowie die übrigen Gerätschaften, sich seit den letzten Dezembertagen nicht mehr bewegt haben.


    Habe erst gedacht die Cam hängt. Aber aufgrund der wechselden Tageszeiten und Witterungen konnte ich das dann doch ausschließen.


    Weiß da irgendjemand etwas? :huh:



    http://garnisonkirche-potsdam.…m-garnisonkirche-potsdam/