Posts by MagdeburgerKind

Wir wünschen allen Nutzern ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2021

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    Genau das ist es. Wenn der Denkmalschutz eine originalgetreue Ergänzung (z.B. eine zusätzliche Tür, Fenster, Dachgaube), Hinzufügung (Anbau, Aufstockung) oder Wiederherstellung (Wiederbestuckung) ablehnt, weil es nicht der originalen Substanz entspricht, dann wird er selbst zu dem was er eigentlich verhindern will. Nämlich zu einem am Bau Beteiligten, der der Entstellung und Verunstaltung eines Denkmals Vorschub leistet. Andernfalls müssten jegliche Veränderungen und auch Instandsetzungen grundsätzlich versagt werden.

    Denkmalpfleger argumentieren durchaus, dass die Zeitschichten sichtbar bleiben müssen. Daher kann unter Umständen die originalgetreue Rekonstruktion (z.B. Dachaufbau, Stuck) abgelehnt und als Kompromiss nur eine moderne Neuinterpretation genehmigt werden.
    Die Magdeburger Historismus-Prachtmeile Hegelstraße wurde nach der Wende saniert. Zahlreiche entstellte Historismus-Bauten wurden durch Elemente ergänzt, die das Alte modern zitieren. Man hat sich bewusst dagegen entschieden, die Gebäude originalgetreu zu rekonstruieren.
    In Magdeburg herrscht diese Einstellung bedauerlicherweise vor.
    Leipzig ist leider nicht überall.

    Beispiel zu meinen Ausführungen:
    Alt: http://www.ig-altes-magdeburg.de/34.htm (Haus mit den Dachaufbauten)
    Neu: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Datei:MD-Hegelstr31-35.JPG

    Vorweg, ich finde es auch bedauerlich, dass viele sinnvolle Rekonstruktionen nicht zu Stande kommen. Doch wird hier nicht genau hingeschaut, wenn man die Denkmalpflege hier als potentiellen Unterstützer sieht, so unter dem Motto "die müssten doch". Die Denkmalschutzgesetze aller Bundesländer legen als als obersten Maßstab den Substanzerhalt an. Originale Substanz am originalen Ort. Substanz wird als historische Quelle gesehen, wie beispielsweise eine Urkunde. Nach dieser Logik, ist Total-Rekonstruktion (beim diesem Begriff muss man auch sehr sauber differenzieren) keine Aufgabe der Denkmalpflege. Beim vorliegenden Fall ist die Quelle des 19. Jahrhunderts bedauerlicherweise weitgehend vernichtet. Jetzt schützt man den Quellenwert des 20. Jahrhunderts. Denkmalpflege hat nichts mit Stadtbildpflege oder Begriffen wie "schön" zu tun. Es ist ein Missverständnis bei Rekonstruktionsprojekten wie der neuen Altstadt oder dem Schauspielhaus die Denkmalpflege in der Pflicht zu sehen. Oder man muss die gesetzliche Grundlage ändern.

    Damit liegst du vollkommen richtig.
    Ich hatte die Tage auch eine interessante Diskussion mit der Denkmalpflege zur Teilrekonstruktion von denkmalgeschützten, entstuckten Altbauten. Während unsereins immer das Ziel hat, den Altbau vollständig zu rekonstruieren um das bestmögliche für das Stadtbild herauszuholen, strebt die Denkmalpflege den Erhalt der originalen Bausubstanz inkl. der mitunter hässlichen erlittenen Brüche der Zeitgeschichte an.
    Das ist ein Spannungsverhältnis, welches sich nicht so leicht aufbrechen lässt.

    Der Strang heißt ja "... - vorher, nachher, heute". Gibt es ein Nachher-Bild, also nach dem Krieg? Es würde mich doch sehr interessieren, ob die Kuppel, Haube und Giebel nicht noch zu retten gewesen wären.


    Es wäre doch schön, wenn es ein Förderprogramm für den Ausbau und die Wiederherstellung solcher Schmuckstücke gäbe. Damit ließen sich die Städte im gesamten Bundesgebiet deutlich aufwerten.

    Da gebe ich dir Recht. Nur die Frage ist auch, welche Hürden würde der Denkmalschutz setzen? Ich verweise mal darauf, dass ein nicht unerheblicher Teil der Denkmalschützer Rekonstruktion am Denkmal nicht begrüßt. Man beiseitigt damit schließlich den Bruch, den die Zeitgeschichte dem Denkmal zugeführt hat.
    Für uns ist diese Argumentation unvorstellbar aber im Bereich der Denkmalpflege spielt das tatsächlich eine Rolle und kann ein großer Stein im Weg sein.

    Die Stadt Dortmund pflegt ihre etwas unrühmliche Tradition des Abrisses von historischen Gebäuden.


    In der Alexanderstraße sollen gleich drei Jugendstilhäuser aus dem Jahre 1904 der Abrissbirne zum Opfer fallen.

    Die Denkmalbehörde hat die Gebäude untersucht und keinen Denkmalwert festgestellt.

    Manchmal fragt man sich wirklich, auf welcher Basis solche Entscheidungen getroffen werden. Wie Heimdall schon korrekt angemerkt hat, man schaue nur mal auf die Fassaden-Ornamentik. Mehr Jugendstil-Denkmal geht wohl kaum...

    Die Begründung ist ja wohl kaum an Dreistigkeit zu überbieten:


    "Die drei Gebäude wurden durch die städtische Denkmalbehörde und dem Fachamt für Denkmalpflege, der LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen innen und außen auf ihren Denkmalwert hin überprüft. Dabei wurde festgestellt, dass die Gebäude nicht mehr den Überlieferungszustand besitzen, der für eine Eintragung in die Denkmalliste der Stadt Dortmund erforderlich gewesen wäre."

    Wenn es danach ginge, müsste man bei einem nicht unerheblichen Prozentsatz der deutschen Altbauten den Denkmalschutz entfernen, da der "Überlieferungszustand" nicht mehr vorhanden ist.

    Wenn ausschließlich mit den Facebook-Seiten agiert worden ist, dann ist eine geringe Reichweite meist vorprogrammiert. Seit Ende 2017 hat Facebook seinen Algorithmus dahingehend modifiziert, dass man nur noch eine sehr geringen Anteil seiner Follower erreicht. Um daraus auszubrechen erfordert es einer sehr aktiven Followerschaft. Ein anderes sehr probates Mittel ist, es, in Gruppen mit entsprechender Zielgruppen-Ansprache zu teilen. Da vervielfacht die Reichweite enorm.

    Ja, da hast du Recht!

    In die SD-Gruppe werde ich es auch noch teilen.

    Es wird sicherlich nicht die Masse an Spenden bringen, aber steter Tropfen hölt den Stein.

    Leider hat SD den Vorschlag, auf Facebook offensiv für das Projekt zu werben, nicht aufgegriffen. Dabei ist es eigentlich das bedeutendste noch ausstehende Rekonstruktionsvorhaben in Deutschland.

    Ich habe deinen Beitrag gerade gesehen und halte den Vorschlag für sehr sinnvoll. Vielleicht können wir mit der Reichweite da einen wichtigen Impuls setzen.

    Ich werde es morgen posten.

    Das hole ich hiermit nach!


    Aus meiner Sicht eine herausragend qualtitätsvolle Sanierung.

    Dritter Dialog zur Zukunft der Innenstadt! Vom 09.10. bis zum 01.11.2020 können noch Meinungen und Ideen zum künftigen Rahmenplan Innenstadt einfließen.

    Mitmachen: https://www.magdeburg.de/Start…nen/Rahmenplan-Innenstadt

    Übrigens haben sich genügend Bürger bei dem ersten und zweiten Dialog auch für "unsere" Ziele eingesetzt, sodass bei der Auswertung des zweiten Dialoges ein entsprechender Abschnitt aufgenommen wurde.

    https://www.magdeburg.de/PDF/A…=PDF&WTR=1&_ts=1600791469

    Jetzt heißt es dran bleiben! Bitte Mitmachen (siehe oben!)

    Warst du denn mal in der Johanniskirche? Ich war schon drin. Bevor die Uhlig-Fenster eingebaut wurden. Die Raumwirkung fand ich sehr angenehm. Was sollte man anderes als eine Flachdecke dort einbauen? Es fehlen ja die südlichen Pfeiler. Der Hauptraum besteht aus Mittelschiff und Südseitenschiff sowie dem Chorpolygon. Die fehlenden Pfeiler behindern die Sicht auf die Bühne nicht und erlauben eine flexible Bestuhlung. Man hat hier äußerlich rekonstruiert, was für das geschundene Stadtbild eine Wohltat ist, im Innern aber die vorgefundene Ruine nutzbar gemacht. Die Standorte der südlichen Pfeiler sind im Boden markiert. Von einem der Pfeiler ist noch ein Stumpf vorhanden.


    Aus denkmalpflegerischer Sicht ist das eine überzeugende Lösung.

    Danke Rastrelli für den sehr schönen Beitrag zur Johanniskirche.
    Ich kann mit der Johanniskirche in der heutigen Form sehr gut leben. Äußerlich wurde sie original getreu wiederhergestellt und im Innenraum ist aus meiner Sicht eine hochwertige Symbiose aus Alt und Neu entstanden. Die Johanniskirche präsentiert sich im Innern heute nicht mehr als Kirche, sondern als Eventlocation.
    Die neuen Fenster passen sowohl von der Ausführung als auch von der Symbolik wunderbar zur Stadt und Kirche.


    Für die Gegner der UK war das leider damals ein idealer Angriffspunkt. Die ganzen Diskussionen um die UK zeigten übrigens bereits damals, wie leicht sich Menschen von Fake-News und Populismus manipulieren lassen. Da war von den genannten Begriffen noch nicht einmal die Rede.
    Und Trümper hat natürlich auch eine unrühmliche Rolle gespielt, das Projekt durchgehend unterschwellig torpediert. Bei anderen streitbaren Lieblingsprojekten von Herrn Trümper ist er plötzlich kein Anhänger von direkter Bürgerbeteiligung....
    Aber gut, das Glück muss man im entsprechenden Moment dann haben, dass man den OB auf seiner Seite hat. Hätte Potsdam den Jann Jakobs nicht gehabt, wäre die Stadt vielleicht auch noch nicht da, wo sie heute ist.

    Die Arbeit des Kuratoriums UK ist trotz der Niederlage nicht hoch genug zu bewerten. Erstmals hat es eine private Initiative geschafft, das Thema Rekonstruktion verloren gegangener Gebäude in das Bewusstsein der Magdeburger zu holen. Dank dieser Initiative weiß jeder Magdeburger, dass dort im Zentrum der Stadt mal eine der schönsten Doppelturmkirchen der Stadt stand. Mit der lebhaften Debatte um die UK wurde der Dornröschenschlaf der Stadt faktisch beendet. Seit dieser Initiative wird über stadtplanerische und architektonische Fragestellungen viel mehr gestritten. Das sind alles Errungenschaften, die langfristig nicht zu unterschätzen sind.

    Vermutlich täte man nicht gut daran, die Bauten des 1950er Wiederaufbaus für ortsgenaue Rekonstruktionen in Frage zu stellen. Damit wird man sich auch und gerade in der Öffentlichkeit kaum Sympathien erwerben. Realistischer wäre es vielleicht, für dislozierte Fassadenrekonstruktionen der herausragenden verlorenen Bauten am Breiten Weg an Stelle und als Ersatz von Nachwendebauten zu werben, deren Zeit auf Grund ihrer offensichtlich minderen Qualität erkennbar in 15-25 Jahren ablaufen wird. So könnte man Stück für Stück die vergangene Schönheit zurückgewinnen. Wenn man bei Politik und Verwaltung auf taube Ohren stösst, läge vielleicht eine Möglichkeit darin, gezielt Meinungsbildner in den Medien anzusprechen und so vielleicht dem Ziel näherzukommen, die Öffentlichkeit doch noch für das Anliegen zu gewinnen. Dann würde vielleicht auch die Politik irgendwann nachziehen, der die Verwaltung letztlich ja untergeordnet ist.

    Man sollte hier nicht schon im Vorfeld resignieren. Bei der Ulrichskirche mögen andere Dinge entscheidend gewesen sein. Dass eine Wiedergewinnung der verlorenen Schönheit des Breiten Wegs in Magdeburg zu wenig Sympathien und Fürsprecher finden wird, kann ich mir einfach nicht vorstellen. Aber vielleicht ist das auch zu naiv gedacht.

    Ich bin immer ein Anhänger originalgetreuer Rekonstruktion, dabei ist mir persönlich der originale Standort extrem wichtig. Ich kann deine Argumentation aber dennoch verstehen. Bei den 50er-Jahre Bauten handelt es sich nun einmal um Wohngebäude und nicht um Bürogebäude. Da wohnen Menschen seit vielen Jahrzehnten drin und die sind mit ihrer Wohnung, dem Standort und dem Haus tief verwurzelt. Ein Abriss tut dann immer weh und ruft mitunter Proteste hervor. Auch der Abriss der Plattenbauten im neuen Domviertel hat nicht gerade Begeisterung unter den Bewohnern hervorgerufen. ;)
    Aber trotzdem ist stete Veränderung in der Stadtentwicklung ein normaler und notwendiger Prozess, der zur Not auch gegen Widerstände durchgesetzt werden muss. Als zu Beginn des 20. Jahrhundert am Breiten Weg mehrere kulturhistorisch hoch bedeutsame Gebäude (u.a. das frühbarocke Rochsche Haus) für das neue Hauptpost-Gebäude abgerissen wurde, gab es in der Stadt auch große Proteste unter den Bürgern.

    Magdeburg ist speziell, seine Bewohner sind speziell, aber deswegen noch lange nicht für Rekonstruktionsbewegungen oder traditionelles Bauen abzuschreiben.
    Im Gegensatz zu Dresden, Potsdam oder Frankfurt ist Magdeburg keine klassische Kulturstadt, sondern eine einfache Arbeiterstadt. Du hast also keine sonderlich starke gewachsene Bürgerschaft hier. Das Geld sitzt bei vielen Menschen sehr knapp. Den Menschen geht es hier also um das Wesentliche (gute Kita- und Schulversorgung, Gesundheitsversorgung, günstiger Wohnraum, funktionierende Verkehrswege, öffentliche Infrastruktur). Intellektuelle Bonus-Projekte, wie z.B. der Wiederaufbau der Ulrichskirche, haben es daher schwer. Der Magdeburger sagt sich dazu: "Der Platz ist doch och so schön, warum brauchste da noch ne Kirche...vill zu teuer...!" Und dann war der von mir hoch geschätzte Dr. Köppe auch noch ein Chirurg, der in Köln wohnt und den Machteburjern von außen eene Kirche uffschwatzen wollte. Das geht gar nicht. ;)
    Erschwerend kommt weiterhin dazu, dass bis auf die ganz alten Bewohner die meisten mit dieser stark durchgrünten weiten Innenstadtlandschaft aufgewachsen sind und das tatsächlich auch schön und erhaltenswert finden. Bei dieser Gemengelage ist es sehr schwer, Rekonstruktionen durchzusetzen.
    Aber jetzt komme ich doch zum Hoffnungsvollen. Die Stadt wandelt sich. Durch Zuzug ist viel frischer Wind in die Stadt gekommen, die Bürger der Stadt werden vermögender und entdecken ihren Sinn für die Kultur und die Historie der Stadt. Die Bürger wollen viel mehr an der Stadtentwicklung beteiligt werden, als früher. Große Facebookprojekte wie "Zeitreisen Magdeburg" oder "Magdeburg ein verlorenes Stadtbild" haben tausende Menschen erreicht und auf die Schönheit des alten Magdeburgs aufmerksam gemacht. Inzwischen finden sich in immer mehr Gebäuden, Büros und auch im öffentlichen Straßenraum Darstellungen des alten Magdeburg. Auf Facebook oder in Zeitungsleserbriefen wird die derzeitige Baupolitik immer schärfer kritisiert und auf Anklänge an das alte Magdeburg gepocht.
    Sollte Magdeburg am 28.10.2020 zur Europäischen Kulturhauptstadt 2025 gekührt werden, wird auch das noch einmal einen wichtigen Impuls geben.

    Ich lebe Tag für Tag in dieser Stadt und kriege die Veränderungen hautnahe mit. Magdeburg ist noch lange nicht so weit, wie Dresden, Potsdam oder Frankfurt. Aber ich bin sehr optimistisch, dass wir in 20-30 Jahren ein qualitätsvolleres Bauen und die Umsetzung großer Rekonstruktionsprojekte sehen werden.

    Verbleibende historische Bauten am Breiten Weg als Vorbild:


    Magdeburg Breiter Weg 2020


    Magdeburg Breiter Weg 2020

    Bei dem noch vorhandenen Eckbau wäre die Rekonstruktion des Schmuckgiebels unerlässlich. Der Magdeburger Ortsverband hat hierzu das Denkmalamt angeschrieben, bislang noch ohne Reaktion.



    An die noch erhaltenen Bauten schloss sich rechts dieses Ensemble an. https://www.facebook.com/Magde…045878367/621598057981431
    Ebenfalls klare Wiederaufbaukandidaten, allerdings nicht in der modernisierten Form von 1937.

    Am Breiten Weg/Ecke Leiterstraße könnte man den langweiligen Nachkriegsbau langfristig durch einen attraktiveren Kopfbau ersetzen.

    Am Breiten Weg:


    Magdeburg Sozialistischer Klassizismus

    Sehr schöne Eindrücke aus meiner Heimatstadt, lieber Snork! Vielen Dank dafür!

    Der gezeigte Block befindet sich im Eigentum der städtischen WOBAU. Auf dessen Standort standen immerhin drei rekonstruktionswürdige Bauten.

    Steinstraße 1 / Ecke Breiter Weg (1722 erbaut)

    Dieses Hand stand am Beginn des Engpasses Breiter Weg. Auch heutzutage würde das Haus recht deutlich in die Straße reinragen und das Hundertwasserhaus zum Teil verdecken. Das wäre sicherlich eine spannende städtebauliche Komponente.
    https://www.facebook.com/Magde…045878367/588628787945025

    Breiter Weg 12

    Direkt neben dem o.g. Haus schloss sich einer der prächtigsten Barockbauten der Stadt an - Das Pieschelsche Haus. Einen eindeutigeren Wiederaufbaukandidaten gibt es wohl nicht. ;)
    https://www.facebook.com/Magde…045878367/589132534561317

    Dazwischen gibt es dann eine lange Reihe an Bauten, die aus meiner Sicht nicht rekonstruktionswürdig sind.


    Breiter Weg 20 / Ecke Schildergasse (1657 erbaut)

    Zum Ende des gelben Blockes (siehe Bild oben links) käme dann noch das Haus mit dem Cafe Peters.
    https://www.facebook.com/Magde…045878367/591461797661724


    Meiner Meinung nach könnte man hier den 50er-Jahre Block punktuell aufbrechen und die drei o.g. Fassaden rekonstruieren. Es würde sich ein gelungenes Ensemble aus Nachkriegsarchitektur und Rekonstruktionen ergeben.

    Die Petition liegt bei jämmerlichen 579 Unterschriften.


    Das APH hat 2.310 Mitglieder und Dresden hat 554.000 Einwohner. - Los Leute, da geht doch noch was!

    Digital dürfte es so ziemlich ausgereizt sein. Wir haben es gemeinschaftlich wirklich stark geteilt. Vielleicht auf diesem Wege noch bis zu 300 Stimmen, aber mehr mit Sicherheit nicht.
    Die restlichen 2.500 Stimmen müssen die Dresdner vor Ort, am besten händisch, organisieren.

    Petition "Wettbewerbsergebnis Neustädter Markt akzeptieren und umsetzen"


    Ich möchte noch einmal für diese Petition werben und um Unterstützung und Unterschrift bitten. Vergesst insbesondere nicht, den Aktivierungslink anzuklicken, um eure Unterschrift abschließend für gültig zu erklären. Verbreitet diese Petition auch in eurem Bekannten- und Freundeskreis weiter. Dafür habe ich auch die Liste beigefügt, mit der händisch Unterschriften gesammelt werden können. Jede Unterschrift zählt!


    Das Quorum von 3.400 Unterschriften ist eine Hürde, aber eine machbare, wenn alle an einem Strang ziehen.


    https://www.openpetition.de/pe…nd-umsetzen#petition-main


    Vielen Dank! cclap:)