Posts by Lasker

    Ich kenne mich in Frankfurt leider nicht aus, aber wäre es ein absolutes Tabu das gegenüberliegende Promenadengrün zu bebauen? Wenn das irgendwie akzeptabel wäre (und das hängt wirklich von Faktoren ab die nur jemand kennen kann der Frankfurt gut kennt) dann könnte man die 60er Jahre Fassade, meinetwegen auch in voller Länge, auf die andere Straßenseite translozieren, dahinter das neue Schauspiel bauen und die neue Oper mit dem neuen Schauspielhaus duch einen Tunnel unter der Straße miteinander verbinden.

    Die Frankfurter werden ihren "Central Park" die Taunusanlage sicherlich nicht bebauen. Ich denke das steht nicht zur Debatte

    Wenn Ungarn die nötige Kohle dafür hat,.. warum nicht. Oder bekommen die fette Subventionen aus der EU? :D

    Wenn in Budapest etwas passiert, fließt fast immer EU Geld. (Für irgendwas sinnvolles muss die EU ja auch mal bereitstehen)


    Sinnvoll wären in Budapest sowieso eher Investitionen in Pest als im Burgenviertel. Man sollte sich lieber mal darum kümmern, dass es endlich Fortschritte beim Drechsler-Palota (unten) gibt, welches seit ca. 20 Jahren erneuert werden soll. Noch besser wäre wenn endlich die Gebäude am Kodaly-Körönd erneuert werden würden.

    Die Synagoge wurde aber 1938 zerstört und ist entsprechend auch kein Kriegsverlust. Die ursprünglich durch ein Bauverbot gesperrte Freifläche wo die Synagoge stand wurde 2005 durch den Karstadt-Bunker überbaut.

    Ein unglaublicher Verlust ist die Synagoge noch heute. Besonders mit Blick auf den Neubau, der ähnlich schlecht, wie die Synagoge in Dresden geworden ist.

    Also so, wie schon die letzten 100 Jahre...

    „Es waren immer die Konservativen, die dem Sozialismus Zugeständnisse gemacht haben und ihm zuvorkamen. Als Befürworter des ‘Weges der Mitte’, ohne eigenes Ziel, waren die Konservativen von dem Glauben geleitet, daß die Wahrheit zwischen den Extremen liegen muß – mit dem Ergebnis, daß sie ihre Position verschoben, so oft sich an einem der Flügel eine extreme Bewegung zeigte.“


    Mehr muss dazu wohl nicht gesagt werden. Besonders von der CDU könnte man sich auch in Potsdam etwas mehr offensive Begeisterung für die Reko-Projekte wünschen.

    Der Fokus liegt in Potsdam leider viel zu wenig auf dem Stadtkanal. Eine vollkommene Rekonstruktion würde auch für Immobilieninvestoren erhebliche Investitionsmöglichkeiten bieten, da durch die erhöhte Attraktivität der Viertel begehrte Lagen entstehen.

    Danke für die Antworten. Es verwundert mich doch sehr, dass dieses Gebiet auch von städtischer Seite nicht im Plan integriert wurde. Wahrscheinlich wir man hier langfristig, nach dem Abriss der FH, eine Neuordnung anstreben. Für das Gesamtbild der historischen Mitte, ist es aber wohl elementar hier in Zukunft eine Neuordnung zu erreichen.