Posts by wilmersdorfer

    Verstörende Nachrichten...wie ich finde!


    Die MOPO berichtet aufgrund eines Spiegelberichts, dass nicht nur der Zeitpunkt für die Eröffnung des Humboldt-Forums gefährdet sei, sondern dass das Spendenziel noch bei weitem nicht erreicht wäre.
    Ich nahm die ganze Zeit an, dass über 80 Mio. zusammen sind..wie kommt dann der SPIEGEL NUR AUF 43,3 Millionen Euro an Spenden?


    https://www.morgenpost.de/berl…ehlen-Zeitplan-wankt.html


    http://www.deutschlandfunk.de/…e.html?drn:news_id=851906

    Seit Tagen und Wochen geschieht nichts. Weiß jemand warum?


    Das würde ich nicht so sagen:

    • Dachdecker waren an den Balustraden mit der Kupereindeckung beschäftigt
    • am Kuppeltambour sichtete ich hin und wieder einen Bautrupp
    • und der Innenausbau, den wir hier nicht sehen können, läuft sicher auf Hochtouren

    ... aber in der Tat, größere Veränderungen werden nicht erkenntlich (die Zeiten sind auch vorbei). Am großen Schlüterhofrisaliten tut sich nichts. Und was an den Innenportalen in der Passage gewerkelt wird sehen wir auch nicht. Letzere sind ja die zuletzt noch größten Fassadenbauarbeiten!


    Bitte mal die Langzeit-Fotodokumentation vom Schloß von Frau Kleist-Heinrich vom TSP angucken.
    Mittlerweile wurde die Heizungsanlageinstalliert...bei einem solch "Mordstrumm"
    wie dem Humboldt Forum sicher eine anspruchsvolle Aufgabe!
    http://www.tagesspiegel.de/med…adtschlosses/8352332.html

    Es gehört zum angelernten BRD-Wortschatz, sämtliche Bezugnahme zur nordisch-germanischen Welt als "gefährlich", "Geraune" oder mindestens als "krude" abzuwerten. Auch dies ein falscher Reflex der "Vergangenheitsbewältigung", der bis heute fortwirkt. So auch in diesem "Welt"-Artikel zur Matrosenstation. Dennoch bietet der Artikel einiges zur Geschichte des Baus in Kurzform und erspart sich zumindest weitere Vorwürfe, die in der jetzigen Bauphase auch nichts mehr bringen würden.


    https://www.welt.de/geschichte…lhelm-II-nach-Norden.html

    Also,ich habe den Artikel ebenfalls gelesen..und man muss schon sehr einseitig diesen Artikel gelesen haben, um darin einen "Falschen Reflex" zur Vergangenheitsbewältigung gelesen zu haben!


    Wilhelm II. war "Marineverrückt" ,wollte unbedingt Großbritannien Konkurrenz auf den Weltmeeren machen was wohl auch Folge seiner Minderwertigkeitskomplexen aufgrund seiner Behinderung war.
    Dass es auch in den letzten Jahren des 19 Jh. nicht sonderlich zukunftsgerichtet war, eine Matrosenstation im Wikingerstil aufzubauen, wird sich wohl kaum von der Hand weisen lassen...ob man das als "krude" bezeichnen kann,steht auf einem anderen Blatt Papier.
    Den Bericht jedoch insgesamt als Beispiel für einen ausgemachten "BRD-Wortschatz" abzuqualifizieren,schießt wohl weit über eine Stilkritik hinaus. Ich jedenfalls fand den Artikel insgesamt ziemlich gut.
    Und,ja,ich persönlich finde diese Matrosenstation insgesamt ziemlich possierich...aber eher KURIOS!,-)

    Der Dreck, den du da siehts, ist kein Dreck sondern dunkle Netze, die über Fassade gespannt sind. Unter den Netzen ist der Kalkstein gar nicht mal so verdreckt.Der Attikabereich wurde allerdings schon vor einigen Jahren komplett gereinigt. So hell wird dann wohl auch der Rest des Pergamonmuseums werden. Letztendlich gar kein all zu großer Unterschied zu der hellen James-Simon-Galerie.


    AhA! Danke!
    Und...WELCHEM ZWeck dienen denn diese Netze? Taubenfallen??

    Vielleicht kann mir ja jemand folgende Frage mal beantworten??
    WAS mich echt stört...werden eigentlich irgendwann einmal die dreckigen Seitenmauern des Pergamonmuseums abgestrahlt?
    Gerade im Vergleich zu den neuen Fassenverkleidungen der JSG fällt mir das jetzt noch mehr auf, wie oll die rüberkommen!

    OOPS,
    sieht ja aus wie ne Wellblechhalle mit ner Menge Löcher?
    Also, wenn SO etwas aus einem Wettbewerb als 1. Preis hervorgeht, dürfen sich die Gegner von Rekos doch nicht wundern, dass man dann IMMER Rekonstruktionen den Vorzug geben dürfte...oder sehe ich das falsch?


    Den. 2. Platz hätte ich stimmiger und irgendwie durch die Formen auch organischer gefunden (von außen!)... im Inneren erinnert es mich eher an Kampfstern Galactica ;-)

    Na, Münchner, man merkt, dass SIe nicht in Berlin oder Potsdam wohnen...sonst wüßten Sie, dass hier gerne die Meinung vertreten wird, dass die Ansicht der Linken alternativlos wäre. Von daher können Sie da hier reden und argumentieren wie Sie wollen...ein Kompromiss würde von der Linken nicht akzeptiert.
    Obwohl ich nüscht mit der AfD am Hut habe, kann ich eigentliches Wort von Kalbitz unterschreiben.

    Frau Prof. Wittmann-Englert, mit Forschungsschwerpunkten: byzantinische Architektur und Architekturgeschichte der Moderne, scheint auch gerne dummes Zeugs zu labern.(;-


    Wahrscheinlich hatte Frau W.-W. die "Attikafiguren" auf dem Bundesratsgebäude vor Augen... (ich dachte anfangs aus Fußgängerperspektive, dass es sich um Überbleibsel aus dem Bombennächten handele, die man an den Ecken positioniert hat). Wo sie bei denen den Bezug zur Nutzung des Bundesratsgebäudes erkennen will..weiß wahrscheinlich nur sie ganz allein?


    Echt, gelegentlich frage ich mich, ob solche Experten eigentlich selbst an den Müll glauben, den sie verbreiten?

    Ich muß ehrlich sagen: mir gefällt das neue Innere des Magazingebäudes.
    Das Einzige, was ich nun wirklich schaurig finde ...ist der Bezug der Sessel...da bekommt man ja ehrlich Augenkrebs umso länger man hinschaut auf den Polsterstoff...da bleibt nur zu hoffen, dass die Sessel wenigstens bequem sind;-)

    Jeder von uns hat ja wohl schon mitbekommen, dass Karstadt am Kudamm von Investor Huth (Mall of Berlin) ebenfalls zu einer Mall umgebaut werden soll.


    Ob Berlin eine weitere Mall benötigt...noch dazu an diesem Standort...lasse ich einmal dahingestellt.


    Interessanterweise kam heute ein Bericht im Tagesspiegel, wonach die echte Befürchtung besteht, dass die knapp 200 Mitarbeiter von Karstadt ihren Arbeitsplatz verlieren werden.


    http://www.tagesspiegel.de/ber…ten-um-jobs/14729820.html


    Ich denke mir, auch solche Nachrichten gehören in dieses Forum..gerade und vor allen Dingen deswegen, weil die Sache mit Karstadt jetzt seit bereits schon einigen Jahren erheblich stinkt...unter angeblichen Philantropen wie Bergengruen genauso wie unter knallharten "Investoren" wie Benko mit ihrer Signa-Holding.

    Lebenslauf des neuen Frankfurter Baudezernenten:

    • geb. 15.01.1983 in Kameshly (Syrien)
    • Mittlere Reife an der Albert-Einstein-Realschule in Ulm-Wiblingen, Fachhochschulreife an der Fachoberschule in Neu-Ulm, Studium der Politikwissenschaft, Geschichte und Rechtswissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main
    • Abschluss als Diplom-Politologe
    • 2011-2016 Organisationssekretär beim DGB in Südosthessen
    • 2011-2016 Stadtverordneter
    • seit 15.07.2016 Stadtrat, Dezernent für Planen und Wohnen

    Mich macht es schon seit einigen Jahren kirre, dass ALLE Parteien Posten mit Politikern besetzen, die von tuten und blasen keine Ahnung haben. WAS qualifiziert denn einen Diplom-Politologen und Orga-Sekretär beim DGB dazu, einen guten Job als Bauderzernent auszuüben? GAR nix!


    In Berlin ist das noch um einiges schlimmer...und teilweise hat man da noch Jahre drunter zu leiden, wenn verdiente Parteisoldaten in bestimmte politische Ämter gelangen! Bsp. Maassenstraße:...der "Begegnungszone" in Schöneberg.
    Wer war da noch mal maßgeblich verantwortlich?
    Sibyll Klotz:
    ist am 04. März 1961 in Berlin geboren.
    Nach dem Abitur studierte sie Philosophie an der Humboldt-Universität.
    Seit Januar 1991 war Sibyll Klotz für die Berliner Grünen im Abgeordnetenhaus.
    Zunächst als Vertreterin des Unabhängigen Frauenverbandes (UFV), ab 1995 als Mitglied für Bündnis 90 / Die Grünen.
    Sie war Fraktionsvorsitzende, arbeitsmarkt- und frauenpolitische Sprecherin und 2004/2005 Vorsitzende der Enquetekommission „Eine Zukunft für Berlin“.
    Seit November 2006 ist Sibyll Klotz Stadträtin für Gesundheit, Soziales und Stadtentwicklung


    Warum Frau Klotz Stadträtin für Stadtentwicklung wurde, will sich mir partout nicht erschließen.



    Einesteils ist es gut, dass sie in Rente geht...andererseits hinterläßt sie mit der mißlungenen Begegnungszone "verbrannte Erde"..und denkt sich wahrscheinlich auch bloß: "après nous le déluge!"