Posts by Herr Herrmann

    potsdam-fan, die Quelle kann ich Dir bei der heutigen Informationsflut über Potsdam nicht mehr sagen.Hab das Baujahr des Hauses jedenfalls mal irgendwo gelesen und im Kopf abgespeichert.Google einfach mal Charlottenstraße Potsdam.

    Es ist ja schon Mutig in Potsdam,wenn sich Spender der GK,auch wenn es nur ein Stein ist,ihre Spende öffentlich machen.Mein Eindruck,ausnahmslos Linke Kräfte der Stadt haben leider inzwischen geziehlt eine Atmosphäre in der Stadt gegen die GK geschaffen,da traut ein Befürworter der GK sich in Potsdam kaum noch öffentlich zu äußern.Dann wird er vom contra GK angeheitzten Kleinbürger der Stadt schon schief angeschaut-und muss Sicherlich digitale Beschimpfungen über sich ergehen lassen.Ich denke viele Spender spenden deshalb schon Anonym.

    Aha,sind diese Neudenker so Gnädig und lassen sich nun auf einen ,,Kompromiss"ein? Schon mal was.Für mich ist die Nikolaikirche bei diesem Bebauungsentwurf immer noch irgendwie abgekoppelt vom Alten Markt.Sie ist eingezwengt zwischen FH,Staudenhof und Plattenbaublock.Wie schon von Ihnen immer wieder gesagt Konstantin,diesen Neudenkern geht es im Kern der Planungen am Alten Markt einzig und allein um den bloßen Erhalt der FH/Staudenhof ohne wenn und aber..
    Und am Ende kommt,wie man sieht, dann so ein architektonisches Durcheinander dadurch heraus.Jedenfalls wird ca 2020 es dort so aussehen wie es die derzeitigen Planungen der Stadt vorsehen.

    Tja newly, das sind eben die Sichtweisen und Befindlichkeiten des kleinen Mannes in Potsdam,wenn er über Städtebau und Architektur eine Meinung hat.Es wäre schlimm,wenn sich die Stadt nach solchen Bürgen die sich mit Architektur und Städtebau überhaupt nicht befassen,zukünftig ausrichten würde.Wenn man bei jedem Bauvorhaben in der Innenstadt die Bürger befragt wie es ja die Linke und Andere immer gern tut,um etwas zu erhalten oder zu verhindern(natürlich mit ihrem Einfluss auf die Bürger),wie würde Potsdam dann wohl aussehen?

    Eine sehr interessante Gegenüberstellung der beiden Bilder potsdam-fan.Ja,eindeutig eine Kriegslücke.Einige Foristen meinten,das zweite Geschoss des Eckgebäudes und einiger Häuser in der Spornstraße wurde erst in den 50er Jahren aufgesetzt.Aber wie man auf dem dritten schwarz/weiß Foto erkennt,wurden diese Geschosse sicher schon lange vor dem ersten Weltkrieg drauf gesetzt.Das hatte schon damals den Grund ,um mehr Wohnfläche in der Innenstadt zu erziehlen.Das Dach erscheint mir etwas höher und steiler auf dem Vorkriegsfoto.

    Mir gefällt dieser Eckbau auch nicht.Dieses Eckgebäude fällt aber nur jetzt so unangenehm ins Auge,weil der Betrachter direkt auf diese Häuserzeile schauen kann. Aber in ca. zwei Jahren wird dieses Gebäude sowiso durch das neue Quartier verdeckt sein. Um etwas mehr grün am Neumarkt zukünftig zu haben,könnte man ja dieses hässliche Eckgebäude vielleicht mit Efeu berankeln lassen.

    Meister Lampe,ich möchte auf die Ulrichskirche in Magdeburg einmal eingehen,die ist ja nicht Thema dieses Forums ,aber es bestehen die gleiche Parallelen wie bei der GK in Potsdam.In Magdeburg hat auch eine Bürgeinitiative 2011,,unter dem Namen,,Demokratie wagen"natürlich unter Mithilfe der Linken einen Bürgerentscheid gegen die Idee die Ulrichkirche wider aufzubauen,leider Erfolgreich durchgesetzt.Vor dem Entscheid wurden die Bürger natürlich noch ordentlich kontra Ulrichskirche angheizt.(wie in Potsdam)
    Ein Flugblatt der Gegnerschaft:Da steht:,,Sind Sie gegen die Errichtung einer de facto Disneyland-Replik(Ulrichskirche) im Zentrum unserer Heimatstadt? Sie können Ihrer Ablehnung dieses sinnfrei-funktiondlosen Neubaus einfach und wirkungsvoll Ausdruck verleihen!Unterschriftenlisten in diesem Sinne liegen in der Physiotherapie...aus.Keinen Quadratmeter(städtischer Grund und Boden! und keinen Cent(erfahrungsgemäß geht sowas dann nie ohne umdeklariert-verschlüsselt versteckte Zuwendungen der öffentlichen Hand ab! Für dieses überflüssig unnütze,potjomkische Dorf"!
    zeigen Sie Bürgerarrangemant!Bekunden Sie Ihren Unmut!Werden Sie aktiv!"
    Na,so ein eindringlicher Aufruf muss doch beim Bürger der sich wenig Gedanken macht,ziehen und ,,überzeugen".Da frage ich mich,sind diese Bürgerbegehren und Entscheide wirklich im Interesse der lieben Bürger und der Stadt,oder dienen sie nur zum Eigennutz und im Interesse der Initiatoren?Da diese Initiativen in Magdeburg und Potsdam Minderheiten sind,versuchen sie über den Bürger eine,,Merheit"oder Allianz zu bilden,Ihn mit in ihr Boot zu ziehen.Wenn Begehren und Entscheide nur dazu Dienen den Zielen der Initiatoren zu nützen,haben sie für mich keinen Wert.

    Meister Lampe,Lea Rosh reihte sich schon vor über zehn Jahren in die Liste der Promis für einen Wiederaufbau der GK ein.Ein völliger Neuzugang ist sie also nicht.Nur den Stein den sie kaufte,das ist neu.Aber wie wir die Gegner erleben und kennen,lassen die sich nicht Beeindrucken von den Prominenten Befürwortern und Unterstützern. Auch wenn es Historiker ,Architekten,Professoren,Doktoren usw sind.Diese linken Trüppchen haben für alle Ewigkeit ihr in Stein gemeißeltes grundsätzliches Meinungsbild zu allem hier in Potsdam.Da kann kommen was will.Die werden Zukünftig immer weiter fleißig an allem in der Stadt herumsticheln,solange sie nicht selbst an den Hebeln der Macht sitzen.

    Architektonisch gefallen mir diese beiden Gebäude links und rechts vom Brockesschen Palais.Nur die Farbwahl beim Yorckpalais ist zu knall weiß.Ohne farbliche Gliederung,wirkt dieses Gebäude etwas zu grell auf das Auge. Schon etwas Ocker und Gelb würden das Haus Farblich optisch lebendiger wirken lassen.
    Konstantin,wir Befürworter der Historischen Mitte werden zukünftig vieles akzeptieren müssen das einige Gebäude anders gebaut werden als wir sie uns wünschen.Auch wenn es uns schwer fällt.Aber im großen und ganzen bin ich zufrieden mit der Gesamtentwicklung der Innenstadt wenn sich dann nur noch dieses lästige Begehren in Schall und Rauch auflöst.

    Es ist schon erstaunlich das ein Architekturprofessor Neubauten mit stark historischem Aussehen als Disneyland abstempelt. Solche abfälligen Bezeichnungen ist vom einfachen Laien zu erwarten,der keinen Sinn für historische Architektur besitzt.
    Seinsheim,da haben Sie recht.Ergänzend von mir dazu noch: Warum haben moderne Orchester in der heutigen Zeit so viel Erfolg mit nachgespielten Meisterstücken von Mozart,Beethoven und und?Das müssten ja dann auch billige Disney Musikstücke sein,die man ablehnen muss und Künstlerisch weit,weit weniger Wert haben als die Orginale der damaligen Zeit.

    Auf der historischen Aufnahme von der neu erbauten Oberrechnungskammer(erstes Bild)sieht man,das links neben dem Gebäude ein altes Wohnhaus abgerissen wurde,wo heute ein hässlicher Füllbau aus DDR Tagen steht. Ich dachte immer es sei eine Kriegslücke gewesen.Hat man an dieser Stelle wieder ein Haus gebaut?Oder blieb dieses Grundstück unbebaut bis zu diesem DDR Neubau?Weiß jemand mehr dazu?
    Nur das weiß ich,wenn es die Dortustraße 32 ist, das Friedrich Schiller während eines eintägigen Aufenthaltes im Jahre 1804 bei seinem Freund von Massenbach in diesem Haus wohnte.

    Konstantin,für die Linke und Die Andere ist es bestimmt keine vertane Chance.Die reiben sich ihre Hände wund,das die Plantage gestalterisch Zukünftig nicht mehr Preußisch anmutet.Deren Forderung war es doch schon seit langem,die einst so schöne Plantage zu einem Spiel und Sportplatz umzugestalten(entstellen).Dieser Stadtbereich,leider 1:0 für die Neudenker.