Posts by Herr Herrmann

    Der Staudenhof wird,wie nicht anders zu Erwarten ausgerechnet von den Linken wieder mal zum Emotionalen Thema der Stadt gemacht.Sie machen sich also Sorgen,wie wohl die ,,armen" Mieter in ihren,,vergammelten" Staudenhof bei den Abrissarbeiten der FH kommen?!
    Keine Sorge Liebe Linke,da braucht Ihr Euch keine Gedanken zu machen,da findet die Stadt mit Sicherheit eine Lösung.
    Eine soziale Mischung im Staudenhof gibt es schon lange nicht mehr.
    Ein Großteil der Bewohner des Staudenhofs spiegeln sozial heute sein jetzigen baulichen Zustand wieder.

    Was bei den Neudenkern Anfangs als andere Ansicht zur FH bzw zur Stadtmitte begann,endet jetzt in Eigensinn.
    Das einfachste ist es,diese Leute nicht mehr weiter zu beachten(nur noch gelassen wahrnehmen).Dazu ist ihre Denk und Sichtweise zur Stadtmitte überwiegend zu Erbärmlich und Stumpfsinnig.
    Gerade durch die Beachtung(Presse)nähren sie sich doch diese,,Querdenker".


    Zum jetzt nur noch sturen festhalten an dem Abrissgebäude FH von A.Tomszak:


    ,,Akzeptiere es.Es ist nicht Resignation,doch nichts lässt Dich so viel Energie verlieren,wie die Diskussion und der Kampf gegen eine Sache,die du nicht ändern kannst". Dalai Lama

    Ja,Meister Lampe,die Akteure wechseln sich eben ständig ab mit ihrer ausgeleierten Dauerkritik.Mal wird ein Zeitungsartikel von von der Kritik von den Die Anderen veöffentlicht,mal von den Christen brauchen keine GK oder wie jetzt wieder die Niemöller-Stiftung.Man muss die Zeitungen halt irgendwie voll bekommen.Da greift man eben auf diese Akteure öfter zurück,die sich ständig was neues einfallen lassen um dagegen zu halten.Ob es die Masse der Potsdamer überhaut alles Interessiert mit der GK ist fraglich.
    Als Befürworter muss man auf dieses ewige Gefasel der alt Bekannten Gegnerschaft gar nicht mehr eingehen.
    War doch von Anfang an klar das bestimmte Gegner(insbesonde Linke)so lange mit ,,Gegenargumenten"den Aufbau der GK begleiten werden,bis sie steht.Das muss man als Befürworter eben durchstehen,auch wenn es Emotional schwer ist..

    Frage an die Neudenker:Was heißt eigentlich,,Stadtmitte für alle"?Für wen ist sie gegenwärtig und Zukünftig nicht da?Und wenn man von Tomszak liest,für oder gegen etwas zu,,Kämpfen"das ist sowiso eine schlechte Art und Weise,um,einen sachlichen Dialog zu führen.
    Will man wohl mit der Bezeichnung,,Stadtmitte für alle" beim Bürger auf Stimmenfang gehen?Ihm wieder Unterschwellig einsuggerieren die Potsdamer Mitte ist nur für die,,Reichen" da und nicht für euch ?!Und es gibt leider immer wieder genug Bürger die auf die Wählergruppe,,Die Andere" mit ihren kontraproduktiven Aktionen gegen die positive Stadtentwicklung(siehe Bürgerbegehren)hereinfallen.
    Da frage ich mich wie öffentlich ist zur Zeit das RZ von der Nutzung her. Wieviele Potsdamer Bürger und Touristen gehen dort ein und aus ?Oder kann man eher sagen da ist ein kleiner Künstlerkreis nur unter seinesgleichen?Städtisches Leben geht nicht gerade vom RZ aus.Da hat die GK dann mit Sicherheit eine andere Strahlkraft über die Stadtgrenzen Potsdams hinaus


    Also:Der Landtag ist ein öffentliches Gebäude für die Bürger und Gäste ,das Barberini ein Museum auch für die Potsdamer und Gäste,Nikolaikirche öffentlich,Altes Rathaus/Knobelsdorffhaus auch ein öffentliches Museum und dann noch die zahlreichen Cafes in die man einkehren kann.Ich kann sagen die Potsdamer Mitte ist jetzt schon eine Mitte für alle auch für Andre Tomszak und seinen Mitstereitern.
    Wo liegt jetzt das Problem für A.Tomszak?


    Man muss festhalten,der ständige Wiederstand gegen das bauliche Geschehen in Potsdam geht von einer kleinen straff organisierten linken Wählergruppe und einigen linken Stadtpolitikern aus,und nicht von,,den Bürgern"!!

    Schöner Vergleich potsdam -fan.Der Wiederaufbau in den 50er Jahren in der Innenstadt orientierte sich noch sehr stark am Vorkriegszustand.Wobei bei diesen Fassaden auf den Bildern es sich um Orginale weitestgehend handelt.Völlig neu wurde in den 50ern eigentlich nur hinter den Orginalfassaden gebaut.Die Fassade Staabstr.18 hat bei seiner Wiederherstellung das 2. Obergeschoss eingebüßt. Ein kompletter Neuaufbau inkl.historisierender Fassade(50er) sind die Häuser York Ecke Dortustraße bzw Eckhaus Charlotten/Staabstr..Es ist schon schade,wo der Wiederaufbau Anfang der 50er noch in die historische Richtung ging,erfolgte ca ab1960 ein Städtebaulich,,radikales"umdenken.Ein ,,Neuaufbau"(Flächenabrisse)der Stadtmitte bis zur Unkenntlichkeit Ende der 80er.
    Und dann stellen sich heute Leute(Potsdamer Mitte neu denken)demonstrativ und vollmundig in der Öffentlichkeit hin und fordern noch einen Erhalt und,,Neunutzung" dieser ,,Städtebaulichen Bausünden".Unglaublich!!

    Ich habe auf der Facebook Seite von der Stiftung GK reingeschaut.Dort sind auch einige dieser Bilder reingesetzt worden.Zu allen Themen der GK sind dort die Leute von den,,Die Andere" mit ihren stets wortgewaltigen Kommentaren sofort zur Stelle.Zu diesen Bildern allerdings,wird geschwiegen.
    Wie wäre es,wenn sich die Gegner von diesen Aktivitäten einiger ihrer Gesinnungsgenossen öffentlich distanzieren und verurteilen würden. Das hätte etwas Aufrichtigkeit von den Gegner gezeigt und hätten von mir einen Pluspunkt.
    Aber wer in Potsdam nur noch kritisiert des kritisierens willen,ist für mich nicht ehrlich. :daumenunten:

    Konstantin da kann ich Ihnen voll zustimmen.Zu Ihren ersten drei Sätzen passt das Zitat von Schopenhauer:
    ,,Ein neuer Gedanke wird zuerst verlacht,dann bekämpft,bis er nach längerer Zeit als selbstverständlich gilt".
    Boede ein entschiedener GK Gegner auf der einen,aber auf der anderen Seite ein,,Barberinifan"wie passt das zusammen?Verbirgt sich dahinter etwa ein Kalkül?
    Für mich steht die GK,Landtag,,Marstall,Barberini,Nikolaikirche und altes Rathaus im städtebaulichen Kontex zueinander.Naja was ein Lutz Boede alles so von sich gibt,kann man nun nicht gerade auf die Goldwaage legen Konstantin.Da gibt es in der Stadt andere Leute(Persönlichkeiten)deren Taten für sich sprechen und Gewicht für die Stadt haben.
    Ich jedenfalls traue diesen Leuten wie Tomszak/Boede nicht.Die reden und drehen/wenden alles nur zu ihrem eigenen Vorteil in der Öffentlichkeit.Einen konstruktiven Dialog mit diesen Leuten zu führen ist nicht möglich.
    Die sind in wirklichkeit an Potsdams Entwicklung gar nicht interessiert.


    Heimdall,auch Ihnen kann ich zustimmen.Wenn Tomszak und Boede auch noch das Barberini und Landtag kritisieren würden,wären sie unglaubwürdig.Und das wissen sie.
    Wie werden die beiden aber wohl reagieren,wenn das neue Quartier an der Nikolaikirche fertig ist und gut fuktioniert(siehe Barberini und Landtag)?Das gleiche dann bei der GK. (vielleicht schweigen?)
    Diese Leute wie Tomszak und Boede machen den Fehler,das sie sich mit ihrer(maßlosen) Kritik zu weit aus dem Fenster lehnen.Machen in der Stadt gegen bestimmte Bauprojekte die Pferde scheu (zwei Bürgerbegehren)und versuchen somit bei den Bürgern die Emotionen anzuheitzen,wohlwissend das sich die Merheit der Bürger für Architektur und Städtebau überhaupt nicht interessiert. Letztendlich laufen ihre ganzen Gegenaktionen nur auf Emotionen hinaus statt auf Fakten und Sachlichkeit.
    Aber wie man sieht der Bürger geht leider diesen Leuten auf den Leim (13000 eingetriebene Unterschriften Bürgerbegehren)Mit der,,uninteressierten Bürgermasse"kann man's ja machen.

    Das kann man wohl sagen Konstantin.All das hätte Potsdam mit Sicherheit nicht,wenn die Stadt sich städtebaulich nach den Ansichten dieser paar linken,,Neudenker"ausgerichtet hätte.Die Potsdamer Mitte wäre dann architektonisch immer noch auf dem Niveau einer Bezirkstadt der DDR-nur vielleicht etwas farblich aufgehübscht.
    Der Alte Markt gewinnt immer mehr an Ausstrahlung und Aufenthaltsqualität für die Potsdamer und Touristen.
    Die Mitte ist schon jetzt für alle da. Auch für die,die da immer fordern,,Die Mitte für alle"
    Die Geschichte der Stadt ist wieder,zumindest an den Fassaden sichtbar.

    Meine Meinung:
    Ernst nehmen kann ich diesen Artikel in der FAS jedenfalls nicht.Die Informationen dieser Autoren scheinen mir aus Kommentaren von Gegnerischen Leserkbriefen aus Potsdamer Zeitungen zusammengepusselt worden zu sein.Persönliche Recherchen haben diese aussenstehenden Autoren vor Ort in Potsdam bestimmt nicht gemacht.Weder sich mit Potsdamern noch mit dem OB (Stadverantwortlichen)unterhalten.
    Letzendlich ist der Artikel ein oberflächliches nachgeplappere von Potsdamer Leserbriefen.
    Manchen Autoren geht es anscheinend nur darum,hauptsache etwas zu schreiben.


    Zu Ihrem letzen Satz Meister Lampe zur FH:
    Wenn die FH abgerissen wird,werden an der Abrissbaustelle bestimmt nicht tausende,,die Potsdamer Bürger"für ihren Erhalt demonstrieren,sondern erwartungsgemäß nur das kleine Häuflein der stadtbekannten linken Aktivisten um A.Tomszak und L.Boede.Bei der Baustelle GK dann genau das gleiche.A.Tomszak hat selbst gesagt er werde so lange für den Erhalt der FH,,Kämpfen"bis die Abrissbagger kommen.
    Bei den öffentlichen kläglichen Protestauftritten dieser Neudenker frage ich mich, wo ist denn da Eure gefühlte,,Potsdamer Merheit" die Ihr immer erwähnt?

    Ja,potsdam-fan Merkwürdig,die Wortwahl und der Artikel generell dieser beiden Autotren ist fast identisch mit den Ansichten der Potsdamer Gegner.Ob da nicht ein Zusammenhang zwischen diesen Leuten besteht?
    Warum hat die MAZ
    diesen für die Potsdamer Entwicklung kontraproduktiven Artikel der FAS eigentlich veröffentlicht?
    Was will man damit erreichen?Ein Stimmungsumschwung pro FH,bei der MAZ Leserschaft und Potsdamern?
    Das war aber klar das nach dem das Begehren für ungültig abgelehnt wurde die Stichelleien der Gegnerschaft weitergehen werden.

    Super,Endspurt an Konstantins Wohnhaus.Potsdam ist bald um ein kleines architektonisches Juwel reicher.Diese in Vergessenheit geratene Ecke der Stadt wird nun durch dieses kleine historisch rekonstr.Häuschen enorm städtebaulich aufgewertet.
    Welch ein Glücksfall für Potsdam das sich Potsdamer wie G.Jauch,H.Plattner ,Konstantin und viele andere
    in der Stadt so arrangieren.
    Und was haben die ewiegen ,,Brüller"um diese Neudenker bis jetzt schon alles für Potsdam hevorgebracht?
    Natürlich nichts,nur öffentliches,Gebrüll"gegen die positve Entwicklung der Mitte. !! :wuetenspringen::blah:
    Also Konstantin,wir freuen uns schon alle auf die baldige Einweihung ,bei gutem Wetter,Bier und Schwein am Spieß. ;)

    Zu diesen notorischen und verbissenen linken Dauerkritikern der GK kann ich zietieren:


    ,,Je engstirniger,je kleiner,je schmalhorizontiger der Standpunkt eines Menschen,um so unnachgiebiger wird er vertreten".


    ,,Nicht die Dinge an sich,sondern unsere Sichtweise auf die Dinge ist das,was uns beunruhigt". Epiktet

    Ja,was sind denn das nun für Christen diese,,Christen ohne GK" Kralle?


    Kennt Christoph Dieckmann überhaupt den Unterschied zwischen Disney Architektur und einer Reko?
    Die von sich überzeugten Rekogegner,für die sind eben alle Rekos auch wenn sie noch so gut ausgeführt sind,eben Disney Atrappen.
    Es sind und bleiben diese Neudenker und Christen ohne GK eine nicht ihre Klappe haltende Randerscheinung.
    Jedenfalls geht ungeachtet dieser gegnerischen Initiativen in der Potsdamer Mitte wie geplant weiter voran!!!

    Wenn Christen eine Kirche aufbauen wollen,und als Versöhnungszentrum nutzen,ist es für mich als Aussenstehenden eine normale und verständliche Ansicht von Christen.
    Irretierend aber ist für mich,wenn es da auch Christen gibt,die eine Kirche(GK) als,Wallhalla des preußischen Absolutismus bezeichnen oder,,Warum sollte diese gotteslästerliche Bude auferstehen?".Diese oder andere weltlichen Äußerungen erwarte ich nicht von Christen,sondern eher von sehr Kirchen bzw. Glaubensfernen Menschen.
    Die Ansichten dieser Sorte Christen,,Christen ohne GK"einem Kirchenbau gegenüber,sind für mich unverständlich und zugleich befremdlich.
    Die GK ist für diese,,Christen ohne GK"wohl nur noch ein für sie vestoßenes Gebäude der,,politischen Schande"?(böser Militarismus/Preußentum)Diese einfache Denkweise hatte auch schon die SED zur GK.
    Da frage ich mich,was sind das blos für Christen diese,,Christen ohne GK"?!! :kopfschuetteln:

    Das öffnet mir jetzt etwas die Augen Konstantin,wie die Hintergründe im RZ so sind.Ist schon schwach für einen studierten Soziologen OB der das nicht von die Anderen durchschaut hat,und wie Sie schrieben, ihnen somit auf den Leim ging.Den Ball hat die Stadt,die schnellstens eine dauerehafte Wirkungsstätte an anderer Stelle in der Stadt für diese Künstlerlobbyisten schaffen muss,damit die GK ungestört augebaut werden kann und damit auch dann den Neudenkern etwas der Wind aus den Segeln genommen wird.
    Da A.Tomczak Sprecher der Kulturlobby ist,habe ich sie mit diesen paar Anderen und Neudenker in einen Topf geworfen.Aber nun bin ich Informierter.

    Das wusste ich nicht Konstantin,ich dachte die Künstlerlobby ist eine linke Soße.Ja aber warum wird von den Nutzern, aus,,kreativen Berufen"keine klare Trennlinie gezogen gegenüber diesen linken Aktivisten.Somit entstehen in der Öffentlichkeit Missverständnisse(wie bei mir)wer nun im RZ Nutzer aus,kreativen Berufen"ist und wer nur linker protest Aktivist .Diese paar linken Aktivisten um Andre Tomczak und Lutz Boede ziehen durch ihre ständigen,,Potsdamschädlichen"Aktivitäten die gesamte Kulturlobby herunter.Schon deshalb sollten sich diese Nutzer aus,,kreativen Berufen"öffentlich von diesen Neudenkern klar distanzieren und sich von ihnen nicht instrumentalisieren lassen.Nur so kann diese Künstlerlobby glaubhaft in der Stadt rüberkommen und Symphatie gewinnen.


    Konstantin,ob diese Lobbyisten tatsächlich jemals in die Husarenkaserne ziehen ist fraglich.Die bauliche Wertigkeit der Husarenkaserne ist schon eine ganz andere Liga gegenüber dem RZ.Da wird die Stadt sicher noch mal überlegen in solch eine teure Immobilie wie die Husarenkaserne lieber zahlungskräftige Mieter unterzubringen,als ,,kleine Künstler",,aus,,kreativen Berufen" die die Stadt sogar noch Finanziell unterstützen müsste.

    Eine PNN Meldung von den Neudenkern aus dem RZ.
    Es gibt wieder einen neuen Lobbyverein mit dem Namen,,RZ",der wie nicht anders zu erwarten sich zum Ziel setzt, langfristig das RZ zu erhalten.
    Wohl in der Hoffnung das dann nach 2023 die Fördermittel zu Abriss des RZ auch auslaufen.
    Die Stadt stellt ja leider schon eine Weiternutzung bis 2023 in Aussicht.
    Aktuelle Mitteilung der Initiatoren des RZ.
    ,,Das RZ ist bereits jetzt ein über die Grenzen Potsdams hinaus bekannter Kristallisationspunkt für Künstlerische,kreative und soziale Experimente in einer diverser werdenden Bevölkerung"
    ,,Potsdam braucht ein lebendiges Kunst und Kreativhaus"
    Die Lobbyisten wollen damit demonstrieren,,seht,wie toll doch unser ,,Kunsthaus"läuft und begehrt ist.Warum soll es dann abgerissen werden.
    Und genau das wollen diese Lobbyisten auch mit der FH erreichen.Deshalb ,,kämpfen"sie so für ihren Erhalt.
    Eigentlich müsste der neue Name heißen:,,Die Potsdamer Mitte nur für die Kulturlobbyisten"
    Ich denke,jetzt wird es Zeit diese Neudenker die,die Stadt ständig Provozieren umzuqartieren,an einen abgelegeneren Standort der Stadt,wo sie dann ihre,,Künstlerisch,kreativen und sozialen Experimente"die Potsdam nicht braucht,ausleben können.

    Was Konstantin,nur ca.20 Demonstranten?Und ich dachte große Teile ihrer fleißigen Unterzeichner des Begehrens(mindestens einige Tausend)unterstützen die Initiatoren beim demonstrieren.Ich denke es stehen so viele Potsdamer Bürger hinter den Forderungen der Neudenker?(,,die sogenannte Merheit der Potsdamer")Wo sind sie dann alle wenn es darauf annkommt?!
    Na ja,ich glaube ihr Pulver haben diese linken Dauerkämpfer gegen die Mitte so langsam verschossen.Viel Entgegenzusetzen haben diese Typen nicht mehr.(hatten es vielleicht auch nie)Jedenfalls muss die Stadt das billige Getöse von diesen Lobbyisten nur noch so lange ertragen,bis die Bagger der FH zu Leibe rücken.

    Also,geht der Kampf wie erwartet gegen die demokratisch gefassten Beschlüsse im Mäntelchen einer,,neuen Initiative".sie heißt jetzt,,Stadtmitte für alle" trotzig/verbissen weiter.
    Ja,Kreativ sind diese Kulturlobbyisten/Neudenker schon,aber nur,was die Gründung immer neuer Initiativen betrifft.
    Diese Kleindenker blasen sich in der Stadt immer mehr auf,als hätten sie schon das sagen.Sie wollen also bestimmen was in Potsdam erhalten,abgerissen gebaut und was nicht gebaut werden darf.Diese Typen setzen sich wohl schon über den OB und Stadtparlament hinweg.Schon ein starkes Stück!!
    Mein Endruck ist:Diese linke Kulturszene will sich selbst in der Stadtmitte breit machen.Dafür eignet sich doch bestens die FH.Das RZ ist schon leider von diesen Leuten bezogen und die bekommt die Stadt da nicht wieder so leicht heraus.Die Neudenker setzen sich deshalb so sehr für Bauten aus DDR Zeiten ein, weil sie,sie selber billig nutzen wollen.
    Die teure und wertvolle Potsdamer Mitte soll sich wohl nach den eigennützigen Vorstellungen dieser Lobbyisten zu einem Kulturkietz wie der Prenzelberg in Berlin entwickeln,wo die linke Kulturszene ihren,,künstlerischen Spaß"ausleben kann.
    Offensichtlich tragen diese Fantastereien leider auch die 13000 Potsdamer Unterzeichner des Begehrens mit.
    Schon alles verrückt. :gehtsnoch:

    Man weiß schon im Vorfeld wie die Neudenker auf das Gerichtsurteil reagieren.
    Auf der Facebookseite der Neudenker ist zu lesen:,,Wir werden die Urteilsbegründung Auswerten und Beraten und Beraten lassen und dann eine Entscheidung zum Umgang mit dem Urteil fällen.
    Unabhängig davon wird es weitere Aktivitäten geben".Da sieht man,wie Überzeugt diese Neudenker von sich schon sind.Je mehr man sich in eine Sache hineinsteigert glaubt man am Ende das man immer Recht hat und die anderen Unrecht haben.
    Wenn die Neudenker in den nächsten Jahren keine andere Beschäftigung haben,na dann sollen sie sich neue Aktivitäten ausdenken bis die neue Mitte steht.Wenn es sie Zufrieden macht, dann viel,,Erfolg" bei diesem sinnlosen Zeitververtreib.
    Ja so ist es,während die einen mit viel Gedöns nur verbissen mit Klagen,Gerichte,Bürgerbegehren,Rechthaberei und Dagegenhalten beschäftigt sind,schaffen in dieser Zeit andere sichtlich sehr viel städtebaulich für Potsdam .