Posts by Herr Herrmann

    Um noch einmal auf die beiden prunkvollen Eckhäuser an der Kaiser W. Strasse zu kommen.Das nördlich gelegene Eckhaus wurde mit seinen Nachbargebäuden bis fast an die Börse heran.1938/39 abgerissen um Platz für Neubauten zu schaffen.Aber die Kriegssituation verhindert an dieser Stelle eine Realisierung,und es blieb bei einer Freifläche bis zum Bau des Palasthotels 1977.

    Wäre es nicht besser die Webcam auf eines der Häuser in der Ebertstrasse zu installieren?Von dort hätte man den gesamten Blick auf die alte FH.Eine zweite Webcam auf einem der beiden Flügelbauten des Landtages gäbe noch mal einen anderen interessanten Blickwinkel.
    Ich nicht Knobelsdorfff,aber ich finde eine neue Aufnahme stündlich dürfte genügen.

    Luftpost,das werden die Kommunisten auch nie verstehen.Die Linke ist und bleibt eben eine Proletarierpartei.Seit der Nachkriegszeit bis in die aktuelle Gegenwart bekämpfen sie hier in Potsdam das baulich preussische Erbe
    Diese Leute haben so ihre eigene Weltanschauung,sei es politisch und auch Städtebaulich.
    Katzenfreund,es ist kein unguter Verdacht den Sie haben.Die Dachlandschaft des neuen Landtages ist tatsächlich etwas niedriger als beim Orginal.Wie auch die Länge des neuen Schlosses um einige Meter kürzer als beim Orginal.
    Auf die putzig drolligen Puttis an der ehem.Fahnentreppe kann nicht verzichtet werden.Gerade der Figürliche Schmuck an der Fassade gibt dem Schloss lebendigkeit.

    Die Bezeichnung Disneyland wird in der Regel von solchen Gegnern immer wieder gern in den Mund genommen die nicht viel von Architektur verstehen. Denn wüssten sie den Unterschied zwischen Disneyland und baukünstlerisch hochwertig gefertigten Rekos würden sie so nicht reden.
    Denn der Unterschied zwischen Disneylandgebäude und historischen Rekos sind die,das Disneyland
    Phantasiegebäude sind die es so nie gab,im Gegensatz zu Rekos nach historischen Plänen (wenn auch mit kleinen Abweichungen)die wiederaufgebaut werden.Also kann daher die dann neuaufgebaute GK,das Barberini
    Frauenkirche DD, Braunschweiger Schloss usw. niemals Disney sein.

    Ja,Meister Lampe,diese "Linke" und ,,Die Andere" werden sich mit den Städtebaulichen Veränderungen nie abfinden,die sich nicht nach deren Vorstellungen entwickeln.Von diesen Leuten kann man auch keine anderen Reaktionen erwarten,was den Abriss von DDR Bauten betrifft und schon garnicht ein teilweisen Aufbau von Preuß.Barockbauten.Die waren der SED damals als Ruinen schon ein Dorn im Auge und wurden beseitigt. Um so schlimmer heute für die überzeugten Alt SEDler (die noch sehr Zahlreich in Potsdam zu finden sind)und die neue Linke Generation,das diese Gebäude wieder aufgebaut werden.(Deren Aufbau muss doch mit allen Mitteln bekämpft werden).
    Die Anfrage zur FH von Frau Tack (ehemaliges Mitglied der SED)ist ja nun völlig Substanzlos darauf reagiert der OB sicherlich kaum noch.Die Linke(sind doch sooo Sozial)sollte sich mal anderen Dingen(Kitas und Schulen )widmen als sich ständig nur an den Plänen zur Umgestaltung der Potsdamer Mitte festzubeißen und die sie glücklicherweise nicht ändern werden.

    Vielleicht kann man ja bei dem modernen Wirtschaftsgebäude außer Farbe oder Efeu noch architektonisch nachbessern,zB ein Holzschindeldach?
    Naja,Veranstaltungsräume in villeicht neuerrichteten Bootshaus Vabsinia,dann werden mit Sicherheit die Anwohner wieder Klagen und das würde sich der Investor nicht mehr antun.

    Ich bin im Besitz,dieses sehr interessanten Buches.Ja Berliner Vorstadt,es ist zu empfehlen,für "wahre"Potsdamfans.Dieses Buch beschäftigt sich mit der dritten Abrissphase in der Stadt nach dem Krieg.
    Dritte Phase deshalb,weil noch bewohnte Gebäude Bzw genutzte Gewerbebauten der "Modernen sozialistischen Stadtplanug"zum Opfer fielen.
    In diesem Buch sieht man ganz deutlich,dass noch bis Ende der 80er Jahre ganze Straßenzüge ausradiert wurden.
    In der Breiten Straße sind /Kiezstraße/Lindenstr.und um das Neustädter Tor zwischen 1968(dem Abriss der GK)und 1978, na ich schätze mal an die 40 intakte Häuser beseitigt worden.Auch im Bereich Berliner/Türkstraße und Am Kanal was da noch so alles bis weit in die 70er verschwand.Es ist ein jammer!
    Das Buch zeigt,das es nicht nur der Krieg war,der die Stadt in Teilen städtebaulich so verstümmelte,sondern die Stadtplanung der Nachkriegszeit.
    Durch dieses Buch gehe ich jetzt mit anderen Augen(noch Bewusster/Achtsamer)durch die Stadt.

    Snorg,ich glaube den dauer FH Kämpfern um Tomszak und Boede geht es mit dem Erhalt der alten FH in erster Linie darum sie ja,eher in ein linkes Künstler und Kulturhaus und dazu noch in der Mitte der Stadt (in allerbester Stadtlage) Baulich umzufuktionieren.,,Die Andere"alias "Mitte für alle".die kämpfen ja auch für den dauerhaften verbleib ihrer Künstlerfreunde im RZ.Es ist schon verrückt,diese linken Neudenkerträumer
    werden noch im Februar ein Kaufangebot für die FH(die gar nicht zum Verkauf steht)einreichen :kopfschuetteln: ,wenn der Abriss im vollen Gange ist.
    ,Naja,diese sinnlose,nervige und schon ausgeleierte Tomszak /Boede Truppe wird in Potsdam leider noch einige Jahre lang bei der Lokalpresse für Schlagzeilen :zeitung: sorgen die eigentlich keinen mehr interessieren.
    Was machen diese Hobbykrakeeler eigentlich in ein paar Jahren wenn alle Planungen umgesetzt sind?
    Die werden immer noch genug Stoff finden um sich weiterhin unrühmlich interessant und bekannt mit irgendwelchen lächerlichen Aktionen für oder gegen etwas in Potsdam zu machen.Das ist sicher.

    A.Tomszak hat im vergangenen Jahr gesagt:"wir werden so lange für den Erhalt der FH kämpfen bis die Abrissbagger kommen"Nun sind sie da,und es geht trotzdem weiter,nähmlich mit einem im Februar weiteren sinnlosen Kaufangebot,mit dem Argument man wolle"alles daran setzen",der Stadtgesellschaft den Bau"zurückzuholen"(Quelle PNN).Naja,das,was sich diese "Kleindenker"in ihren sturen Kopf gesetzt :kopfwand: haben,dafür oder dagegen,werden sie auch weiterhin kämpfen.
    Und was die kandidatur L.Boedes zum OB betrifft ,da bin ich mir sicher das es da genug ich muss es leider so sagen"unwissende" Potsdamer gibt,die auf diese Wählergruppe "Die Andere"hereinfällt und L.Boede wählt.
    Das hat sich ja schon bei den"Bürgerbegehren"(von "Die Andere"initiert)gezeigt,wie schnell irgend welche selbsternannten Initiativen für ihre eigenen Ziele,tausende Bürger vor ihren Karren spannen,bzw Instrumentalisieren/Mobillisieren können.
    Und was Sachbeschädigungen auf Baustellen von umstrittenen Bauwerken anbelangt,auf der Baustelle der Waldschlösschenbrücke in DD wurden zB Baumaschienen von radikalen Gegnern schwer durch Sand im Getriebe beschädigt.(einige 100000Euro Schaden)


    Allen Foristen noch ein besinnliches Weihnachtsfest

    Loggia,dieses zukünftige Hotelgebäude wird an der Langen Brücke Ecke Leipziger Dreieck,gegenüber den Bahnhofspassagen und dem neuerm Schwimmbad entstehen. Passt sich eigentlich den umliegenden Kastengebäuden an.
    Beeinträchtigt auch nicht direkt die historische Mitte wie das Mercure.Störend also somit nicht.

    Na das ist doch klar Konstantin,das auch das Abstocken von Etagen von DDR Gebäuden diesen Dauerquerulanten"Die Anderen" nicht passt.Deren Denken zur Stadtplanung und Architektur ist auf dem Niveau der DDR Stadtplaner.Man bekommt langsam Kopfschmerzen was diese"Anderen"in so einer Architektonisch anspruchsvollen Stadt ständig alles so absondern.
    Das Motto dieser für Potsdam sinnlosen Typen lautet,hauptsache bei allem,immer feste dagegenhalten.

    Bitte was! Natürlich ist der Abriss des RZ aber spätestens ab 2023 notwendig!Das Schiff steht auch nicht in Frage.Es wird die gesamte Kiche aufgebaut.Das ist das Ziel der Stiftung!Was faselt man hier von einer Entscheidung einem eventuellen Wiederaufbau des Kirchenschiffs der gesondert getroffen werden soll und künftigen Generationen vorbehalten bleiben. Eine Generation sind ca.25 Jahre und Generationen somit 50,75 oder100Jahre.Das kanns ja wohl nicht sein!!
    Ich denke wenn der Turm steht geht es auch mit dem Schiff weiter.
    Alles andere ist wieder einmal viel unnützes Gerede.

    Ach du meine Güte,Lutz Boede ein führendes Mitglied von der Wählergruppe "Die Andere"will OB werden. Dieses linke Antifa Trüppchen überschätzt sich jetzt wohl. :daumenunten::kopfschuetteln:
    Aber man wird vielleicht staunen,wieviele Potsdamer Boede wählen werden.
    "Die Andere"wird ihren Wahlkampf nur in eine bestimmte emotionale Richtung steuern(Kitas,Schulen und Künstlerstätten statt "Nazikirche"und Barocker Mitte für die "Reichen"und natürlich erhalt der DDR Bauten.und das alles kommt am Ende immer gut beim Kleinbürger an.Mit diesen Dauerthemen lassen sich bestimmt nicht wenig Stimmen einfangen.
    Wenn auch"Die Andere" sonst nichts auf der Pfanne hat,aber immer Stimmung in der Stadt machen für oder gegen was,das kann sie,darin sind sie ja Jahrelang Geübt.
    Die mehr als genug eingetriebenen Unterschriften von den"Die Andere"selbstinitierten Bürgerbegehren(wenn auch Juristisch abgelehnt)lässt sie dann auch bei der OB Wahl für ihren Frontmann Lutz Boede hoffen.

    Dieser FAZ Kommentar ist ganz auf Linie der Potsdamer Wählergruppe"Die Andere" alias "Potsdamer Mitte neu Denken" und "Mitte für Alle"formuliert und geschrieben.
    Dem Artikel nach zu urteilen hat der Autor sich aus dem Internet hauptsächlich gegnerische Argumente herausgefischt und sie dann zu einem Kommentar natürlich gegen die GK zusammengepusselt.
    Das gleiche gilt für den Faz Kommentar zur FH und Potsdamer Mitte..
    Heutzutage sind Kommenntare dank Internet schnell mal geschrieben ohne das die Autoren persönlich in dem jeweiligen Ort oder Gegend überhaupt recherchiert haben.Es kommt auch immer darauf an, welche Gesinnung ein Jornalist zu einer Sache hat,und so fallen auch am Ende seine Kommentare aus.Viele Kommentare kann man dadurch nicht so ernst nehmen.
    Und übrigens wurde das ehemalige NS Reichsluftfahrtministeriuman in der Leipziger Straße in Berlin lange Zeit von der DDR Regierung als Haus der Ministerien genutzt.Heute als Finanzministerium.
    Und kein Mensch hat sich darüber aufgeregt.

    Tja Konstantin,wenn die Lokalpresse ein Artikel nach dem anderen zum Thema RZ,GK in ihre Zeitungen setzen ,ja dann bleibt natürlich zu wenig Zeit um gründlich zu recherchieren.Und die meisten Leser die zu dieser Thematik eher unbedarft sind haben dann den dementsprechenden Eindruck,bzw Meinung und glauben am Ende das alles.
    Ich habe schon einmal geschrieben,das es ja endlich Zeit wird das einige Kulturlobbyisten sich mal trauen sich von den bornierten Hardlinern um Tomszak und Boede zu distanzieren und sich Gedanken für ihre eigene Zukunft nach der Zeit im RZ zu machen.Dieser Schritt ist von Seiten der Kulturlobbyisten eigentlich schon längst Überfällig.Also kann man jetzt davon ausgehen das sich die"Künstler"im RZ so langsam in zwei Lager teilen.Die einen die es endlich begriffen haben das sie mit Trotz nicht weiterkommen und die anderen dabei bleiben.

    Ich meine:Richtigerweise müsste es heißen:"Das RZ als Hort des Wiederstandes gegen die GK und Planungen der Potsdamer Mitte".
    Marcus Hammerschmidt hat zum Thema GK, ganz im Geiste der Wählergruppe "Die Andere "geschrieben.
    Der Artikel liest sich natürlich auch ganz groß auf der Facebookseite von "Potsdam ohne GK"
    Jedenfalls geht der Bau jetzt ersteinmal los,da werden die ständigen Briefe der Martin-Niemöller Stiftung an die Bundesregierung auch nichts verhindern.

    Konstantin,ich denke je mehr Informationen und Bilder über das neue Quartier alte FH in der Öffentlichkeit gezeigt werden, werden die Emotionen und Aggressionen bei vielen Potsdamern weichen und sich mehr und mehr der Sachverstand durchsetzen, den man braucht um sich konstruktiv mit diesen Planungen auseinanderzusetzen.Und das ist gut und wichtig das die Potsdamer Bürger,Sachlich und sich von der ständig negativer Einflussnahme dieser für Potsdam kontraproduktiven linken "Neudenker"mal lösen und sich endlich selbst aktiv und mit Interesse an der Städtebaulichen Entwicklung Ihrer Stadt mitwirken in der sie leben.Interesse,an der Entwicklung der Potsdamer Mitte das habe ich in der Vergangenheit bei einem großteil der Potsdamer Bevölkerung vermisst.Bis jetzt haben ja diese "Neudenker " ihre Ansichten (Meinungsmache)immer den Potsdamern in den Mund gelegt.Vielleicht fangen die Potsdamer jetzt an,mal eigenständig zu Denken.

    Ich finde es auch schade das in Magdeburg das Projekt Ullrichskirche gescheitert ist .Nicht einmal ein Reko des Kirchenportals ist dort erwünscht.
    Naja bei so einer Stadtregierung rot,rot ist auch keine Unterstützung für ein Kirchenbau zu erwarten und dazu noch mitten im Zentrum einer ehemaligen DDR Bezirksstadt ,das geht ja nun wirklich nicht. nono:)
    In MD wurde 2011 ein Bürgerentscheit natürlich von den linken Kräften der Stadt initiert,zwar mit geringer Beteiligung aber leider Erfolgreich.Auch ein großteil von Stadtverantwortlichen stand dahinter.
    Ich denke gerade in den neuen Bundesländern wo die meisten Bürger auf Grund der Politischen Vergangenheit(DDR)mit Kirche und Glauben nichts am Hut haben,sind heute Kirchenneubauten gerade in Innenstädten nur sehr schwer umsetzbar.
    Der Geist der DDR wirkt noch lange nach.