Posts by Herr Herrmann

    Ja Kralle,diese Typen die noch keinen einzigen Finger für Potsdam krümmten nur Fordern und dagegenhalten,ausgerechnet denen gibt man in den Medien eine Bühne um sich zu Artikulieren.Ich denke wenn es wieder zu einem Begehren gegen die GK käme würden wieder ich muss es leider so sagen,mehr als genug,,dumme"Potsdamer die fleißig unterschreiben.Ein Fingeschnip gegen die GK von den Neudenkern reicht aus und die Bürgermasse rennt,,blind"los.Will damit sagen die Neudenker haben immer noch genug Potsdamer hinter sich und treten deshalb so Selbstbewusst auf.
    Zu diesen,,Neudenkern"bzw.,,Die Andere"kann man nur noch sagen:
    Je engstirniger,je kleiner,je schmalhorizontiger der Standpunkt eines Menschen ,um so unnachgibiger wird er vertreten.
    So lange die Heiligkreutzgemeinde diese linke Kulturlobby als unmittelbaren Nachbarn auf dem Pelz hat,wird es immer Provokationen und Unruhe von Seiten dieser Lobbyisten geben.
    Wenn es diesen Leuten in der Stadt alles überhaupt nicht passt können sie,sie gern verlassen.Um solche Potsdamer wird die Stadt bestimmt keine Träne nachweinen. Und Tschüsss

    Was das Cafe im Museum betrifft muss ich Konstantin zustimmen.Für mich ist das Cafe einfallslos ,langweilig und trostlos gestaltet.
    Man hat im Cafe nicht den Eindruck das man am Alten Markt in der ehemaligen Residenzstadt Potsdam sitzt .Es besitzt nicht gerade Aufenthaltsqualität.Einfach schwach für solch ein Museum.
    Bis auf das,,sterile"Cafe,ist alles andere im Museum aber top.

    Was für ein wohlklingender Name,,Staudenhof".Aber nur der Name.Das Gebäude ist schon sehr ernüchternd.
    Von den Altmietern der ersten Stunde (1971/72)wird es noch vielleicht eine Handvoll dort geben,der überwiegende Rest sind Sozialhilfeempfänger und Migranten die in den letzten Jahren dort einquartiert wurden.Der Durchschnittspotsdamer wird in diesem Block sicherlich nicht mehr wohnen.Das dieser schlechte soziale und architektonische Zustand direckt an einem Wahrzeichen Potsdams(Nikolaikirche)nicht ewig Bestand hat ,liegt auf der Hand.
    Ewigen Bestand hat er nur für diese sogenannten,,Neudenker" die letztendlich alles aus DDR Zeiten städtebaulich beim Alten belassen wollen.Nur eben Aufgehübscht.

    Ich finde,man sollte diesen Aspekte Bericht zu Potsdam und Barberini nicht allzu Ernst nehmen.In ein Paar Tagen spricht eh kein Kommentator hier im Forum mehr über diese Sendung.Was Nachdenklich machen sollte,sind die klaren Worte H.Plattners am Ende des Bericht'sEr sagte:,,Das Jauch und Plattner was bestimmen wollen.Wenn ich das noch mal höre dann gibt's nichts mehr".Aber das wird er weiterhin hören müssen.Und warum?!Weil von Seiten der Stadt und den Befürwortern kaum Gegenreaktionen auf die lautstarke Gegnerschaft ausgeübt werden.Dadurch werden die immer verbal aggressiever weil sie ja kaum auf Wiederstand stoßen.Die Zukünftig weitere Bereitschaft von Mäzenen in Potsdam zu investieren bzw arrangieren gerade das,will ja die organisierte linke Gegnerschaft ihnen vermiesen.
    Ich denke es muss enlich mehr Gegenwind der organisierten Gegnerschaft entgegen gebracht werden. Auf diese Weise unterstützt man dann solche Leute wie Plattner und Jauch.Die Stadt und die Befürworter müssen Jauch ,Plattner und andere Spender das Gefühl geben das sie hinter ihnen stehen.Was ich aber Momentan in dem viel zu zurückhaltenden Umgang mit den Gegnern nicht erkenne.Die Gegner jedenfalls,sitzen zur Zeit Verbal auf hohem Ross in Potsdam.Das lautstarke selbstbewusste Auftreten dieser Linken,,überzeugt" leider viel zu viele Potsdamer Bürger und fallen dadurch immer wieder auf diese kontraproduktiven ,,Neudenker "herein.(siehe Bürgerbegehren)Schade! :daumenunten:

    PNN:,,Die Linke zeigt sich offen für einen Wiederaufbau des Turmes der GK".


    Na ja,jetzt merken die Linken Kämpfer,das wohl der Aufbau nicht mehr zu stoppen ist und sind auf einmal offen für den Turm. Aber Fordern gleichzeitig ,alles muss Privat finanziert werden und äußerliche Brüche müssen erkennbar sein.(Im Fordern sind sie immer gut)Ja,Brüche wird es geben,aber im inneren der Kirche.
    Na wenn es die Linken fordern,müssen alle gehorchen,und es so machen wie eben die Linken es wünschen.Für wen halten sich die Linken eigentlich in Potsdam?!

    Aber letzendlich denke ich,das der OB schon weiß wie mit diesen Querulanten umzugehen ist.Wir als Aussenstehende Gegner wie Befürworter(bis auf einige Ausnahmen)
    bilden uns unsere Meinung und anschl.Urteil nur aus den Artikeln der Zeitungen .Aber der OB spricht mit diesen Leuten kennt sie.Da ist es schon etwas anders.Politiker können nicht gleich die Keule hevorholen bei extremen Gegenmeinungen.Sie müssen auch in schwierigen Situationen,,gelassen "bleiben und auch diplomatisch sein.
    Vielleicht sollte man es auch mal aus dieser Perspektive betrachten.

    Konstantin:,,Die eingehausten Häuser gehören alle Günther Jauch".
    Gerade das ist gefundenes Fressen für die Linken.,,Die Privatisierung der Innenstadt"
    Und gerade dagegen laufen die Sturm. :wuetenspringen:

    Beim ersten Blick (Foto Konstantin)habe ich mich gefreut ,endlich wird der olle Staudenhof abgerissen. cclap:) Doch bei genauerem hinschauen trat Ernüchterung ein .Da verschwindet nur n'e Platte in Marzahn. :(


    RZ:
    Hab es schon mal geschrieben,leider hat die Stadt im Vorfeld nicht erkannt das sie sich mit den Leuten um Andre Tomczak sich selbst Wanzen in den Pelz setzt.Das war ja sogar jedem Dummkopf klar das man diese linken ,,Kulturlobbyisten"nicht so leicht da wieder herausbekommt.So jetzt wie es aussieht,wird die Stadt und Stiftung diese ,,Künstler"Typen noch etliche Jahre an der Backe haben und Spannungen sind vorprogrammiert.Na dann viel Spass

    Ich hätte mir für Potsdam 2017 gewünscht,das es diese Neudenker(eher Querdenker)nicht mehr gäbe.Aber Wünsche gehen nicht immer in Erfüllung.Auch Zukünftig muss Potsdam mit solchen streitlüsternen :aufdenkopf: Mitbürgern leben und umgehen.Leider!


    ,,Die meisten Menschen neigen von Natur zu absprechenden und entschiedenen Behauptungen,sie sehen die Gegenstände nur von einer Seite,denken nicht an die Gegengründe und erfassen so die ihnen zusagenden Grundsätze mit Heftigkeit und ohne Nachsicht für die,welche anderer Ansicht sind." David Hume

    Was die teilweise Wiedergewinnung der DD Altstadt betifft Konstantin,hat DD den Vorteil,das die GHND die Bürger der Stadt mit einbindet auf sie zu geht ihnen die einzelnen Projekte erklärt und und somit eine positive Atmosphäre pro historische Innenstadt DD erzeugt. Hingegen man in Potsdam den Kommunisten das Feld überlässt .Die starken Einfluss contra Historische Innenstadt auf die Bürger ausüben und es ihnen leider tatsächlich gelingt.Und dadurch logischerweise kein Bürgerwille pro historische Mitte entsteht.Die Befürworter Mitteschön u.a.halten sich meiner Meinung nach zu sehr zurück .Und dadurch haben die Linken der Stadt zumindest Emotional immer Oberwasser.Und das Ergebnis sieht man ja dann bei den Begehren.Das ist schade für Potsdam.Einen ,,Bürgerwille"kann man auch Emotional in eine bestimmte Richtung steuern für oder gegen etwas.Es kommt immer darauf an wie man es am besten versteht die Bürger zu beeinflussen.

    MAZ Artikel,,Mercure-Abriss bald ein Fall fürs Gericht". Die Kommunisten lassen einfach nicht locker. Sie hoffen noch immer,das ihr selbstinitiiertes,,Bürgerbegehren"rechtlich durch kommt,damit für sie den von ihnen immer angestrebten Bürgerentscheid er dem Mercure(FH/Staudenhof)einen dauerhaften Bestand sichert.Die Linken sind an einem Bürgerentscheid deshalb so stark interessiert,weil sie glauben er läuft genauso glatt zu ihren Gunsten über die Bühne wie ihre ,,Bürgerbegehren".Naja ,wenn sie den Bürgerentscheid wieder selbst in die Hand nehmen, können sie sich Sicher sein das mehr als genug Potsdamer wieder fleißig unterschreiben.Ist doch n'e einfache und schnelle Sache so ein Bürgerentscheid um mal eben etwas durchzusetzen .(Emotionen beim Bürger anheitzen)


    Ich wünsche allen Foristen ein gesundes und weiterhin diskussionsreiches Jahr 2017.

    Ein,,Aufschrei",genau,wie zu erwarten von diesen linken Dauerempörern dieser Stadt.Vielleicht können diese Neudenker um Andre Tomzcak selber mal konstruktive Ideen entwickeln und einbringen wie man und wer Sozialwohnungen für unter 8,50 in einer teuren Innerstädtischen Top Lage einer attraktiven Stadt baut.Aber sich permanent zu Empören,Kritisieren und Fordern von der Stadt,das ist immer einfach.Wie diese Querdenker über Nutzung und Finanzieren denken sah man ja bei der FH,für dessen sinnlosen Erhalt sie ja immer noch (,,kämpfen" Andre Tomzcak).Potsdam lebt zeitlich nicht mehr in der DDR. Wer heute in einer neugebauten Wohnung in Potsdam wohnen will und das noch unmittelbar am Museum Barberini;Nikolaikirche und Landtag ,kanns eben nicht mehr für'n Appel und'n Ei.
    Ich denke aber man braucht das Thema Sozialwohnungen nicht zu sehr aufbauschen,Sozialwohnungen gibt es genug in der Potsdamer Mitte und dazu noch,in unmittelbarer Nähe zum alten Markt(Wohngebiet Potsdam Süd)

    Ist schon Stark,was die Herrschaften der Linken alles so wollen.Sie wollen keine GK(der Turm darf es jetzt auf einmal sein)aber kein Schiff.Erhalt FH,dauerhaftes Bleiberecht der Kulturlobbyisten RZ(in einem Gebäude und Grundstück was ihnen nicht gehört)Die Linken glauben wohl mit ihren ständigen Forderungen und Kritiken,das sie das Sagen in der Stadt haben.
    Ja das glaube ich,das sich diese Kulturlobbyisten im RZ inzwischen sehr wohl fühlen und da nicht mehr raus wollen.So billig und bei der Top Lage in der Innenstadt.


    Jetzt ist mir auch klar warum sich die Neudenker von der Kulturlobby so für den Erhalt des RZ und FH stark machen.In der FH erofften sie selbst Quartier dort in einigen Räumlichkeiten zu beziehen.Das ganze dagegenhalten und gedöns dieser Leute hat immer auch einen Eigennutz als Hintergrund.Das der dauerhafte Verbleib dieser Lobbyisten im RZ auch zu Dauerhaften Spannungen mit der Stadt und Stiftung führt,liegt auf der Hand.Deshalb muss so schnell wie möglich die Husarenkaserne hergichtet werden,für diese ,,Herren Künstler".


    Nicht Potsdam ohne GK,sonden,Potsdam ohne ,,Neudenker"

    Ich denke G Jauch wird es im nachinein bedauert haben das er seine Spende doch öffentlich gemacht hat.Allein seine Spende ohne seinen Kommentar hat einen wie zu erwartenden Shitstom losgetreten.G.Jauch muss wissen das Potsdam mit seinen Einwohnern nicht München ist.An Hand der Reaktionen auf seine Spende sieht man an den Kommentaren das der Geist der DDR in Potsdam immer noch fest vewurzelt ist.Die langsam ausgeleierten immer wieder zu lesenden Gegnerische Kommentare.,,Statt einer Kirchenatrappe lieber bezahlbaren Wohnraum,Kitas,Schulen oder es gäbe wichtigeres"und und...
    Was mich an dieser Stelle zur GK wundert,das die Top Meldung der Spende G.Jauchs hier im Forum so gut wie kein Diskussionsthema ist.

    Konstantin, die Stadt hat es jedenfalls nicht einfach mit diesen Kulturlobbyisten.Es sind schon schwierige Zeitgenossen.Zumal Andre Tomczak Pressesprecher dieser Lobby ist,das sagt schon viel aus was das überwiegend für Leute sind.Mich würde mal interessieren wie viele dieser 250 Mitglieder dieser Kulturlobby der Wählergruppe,,Die Andere"
    und,,Potsdamer Mitte Neu Denken"angehören.Jedenfalls eine Küstlerisch,kulturelle Bereicherung sind diese Sorte von Künstler für Potsdam sicherlich nicht.Und jubeln kann man da nicht,sollte der Vertrag weit über 2018 hinauslaufen.
    Die Stadt hat sich meiner Meinung nach mit diesen Kulturlobbyisten selbst Wanzen in den Pelz gesetzt,die sie sehr schwer wieder los werden wird.(Aus dem RZ)

    Je näher der Aufbau der GK rückt,desto verbal aggressiver werden diese zum großteil linken Gegner.Darauf muss Potsdam sich in der nächsten Zeit einstellen.Etwas anderes als dumpfen hardnäckigen Wiederstand kann man von dieser Gegnerschaft sowiso nicht erwarten,da man ja weiß aus welcher politisch,idiologischen Ecke sie überwiegend stammen.
    Mit sachlicher Kritik hat das schon lange nichts mehr zu tun,sondern nur ein zynisch,böswilliges darüber herziehen über alles in Potsdam was diesen Leuten nicht in ihr Idiologisch geschichtliches Bild passt.Es ist schon langsam Schändlich,wenn man die Hass Reaktionen bestimmter Foristen in einigen Leserforen zur Spende G.Jauchs so liest.Deshalb ist es nur Verständlich das die Leserforumseite der Maz zu drei Artikeln zur Jauchspende nach kurzer Zeit geschlossen wurde.Das ist gut so!Dem Hass im Netz darf keine Bühne geboten werden.Es ist schon ein Starkes Stück,was sich Spender für niedere Beschimpfungen und Anfeindungen Bieten lassen müssen.Das ist eben der Mob.Diese Leutchen haben in der Stadt nur ein großen Mund aber glücklicherweise nicht das Sagen!Und was macht die Potsdamer Masse?!Sie schweigt wie immer zu allem!!Aber zum Unterschreiben irgendwelcher Begehren da sind sie gleich ohne lange zu Überlegen wem letzendlich die Begehren nur nützen, eifrig dabei.Der OB und die Stadtverantwortlichen müssen genau aufpassen das das Soziale Klima in der Stadt durch Hetzkampangnen Bestimmter linker Kräfte nicht in Gefahr gebracht wird.Die Grenze der Toleranz ist langsam erreicht!

    Toll,in den nächsten Jahren wird es in der Potsdamer Mitte wieder interessante Baustellen geben.Deren Endprodukte für Potsdam zukunftsweisend sind,und sie einen Städtebaulichen Abschluss der engeren Potsdamer Mitte geben.Kanns kaum erwarten.

    Wohlfühlen werden sich diese linken Kulturlobbyisten wärend der Bauarbeiten des Turms(und das der Turm überhaupt gebaut wird)sicher nicht. Sind im nachhinein genug Beschweden(an den OB)wegen Lärmbelästigung von diesen Herrschaften dann zu erwarten.,,Werden vom Baulärm in ihren künstlerischen Gedanken gestört"