Posts by Herr Herrmann

    Meister Lampe, über was Sie sich Gedanken machen.
    Wer sieht schon unten vom Alten Markt aus,ob die Skulpturen auf einem Sockel oder Platte steht,ob die Skulpturen mit dem Sockel verschraubt oder nicht und die Platte nicht die Größe des Sockels hat und und.....Die Skulpturen stehen und gut ist .

    Apropos vorgestellte Fassade.Vor die Fassade der alten Nikolaikirche ließ Friedrich eine große repräsentative Fassade vorstellen."Vorhemdchen" bei den Bürgern genannt-stand noch bis 1811 nachdem die Nikolaikirche 1795 ausbrannte und anschl.abgerissen wurde.

    Auf lange Sicht müsste wenigstens der Wohnblock unmittelbar neben dem AltenRathaus "abgetragen" werden, um die nordöstliche Marktseite harmonisch Städtebaulich zu schließen.
    Aber wir wissen ja,was gleich für ein Aufschrei gemacht wird,wenn mal ein Wohnhaus in Potsdam abgerissen wird.
    Die Neubauten neben dem Bollfrashaus werden auch Zukünftig wie auf dem Foto etwas eingerückt bleiben.

    Ja,hier wird bewusst ordentlich Stimmung von der Gegmerschaft bei Facebook PNN und Maz gemacht
    Ich denke Meister Lampe,das die allermeisten Gegner der neuen Mitte,dort bei Facebook Leute aus dem Kreis der Neudenker und linken"Chaotenszene" sind und der Rest alte SED Kader die dem DDR System noch nachtrauern.Allein die Ausdrucksweise und Ansichten der Kommentare lassen daraus schließen.Wenn schon das Politische SED Regime von dannen gejagt wurde dann sollen wenigstens ihre Bauten in Potsdam auf Dauer für diese Leute erhalten bleiben.Diese Gegnerschaft ist sich sehr wohl bewusst das die Stadt besser wurde und noch weiter wird,aber es ist auch eine gewisse demonstrativeTrotzhaltung dieser Leute gegenüber Insbesondere zugezogener"Wessis" die in der Stadt "sich erlauben" etwas verändern zu wollen.

    Das ist gut so. Endlich Ist die Nikolaikirche einen über vierzigjährigen architektonisch unangenehmen Nachbarn los. cclap:):foto:
    "Jetzt werden ja so nach und nach"viele" "AltPotsdamer" ihrer Heimatstadt den Rücken kehren,und die "AltPotsdamer"die bleiben,nur noch ungern in Potsdam wohnen.Denn das ist ja bald nicht mehr "ihr Potsdam" was sie aus ihren"Kinder und Jugendtagen"kennen.Zukünftig ein Potsdam ohne FH,altem Schwimmbad,RZ ,Staudenhof usw ist für diese Leute dann sicher schwer zu ertragen."

    Ich weiß nicht ob, die Potsdamer wirklich so an den DDR Gebäuden hängen und einen Heimatverlust dadurch empfinden das sie abgerissen werden,wie es immer so dargestellt wird.Man muss da vorsichtig sein.
    Mir kommt es langsam vor,hier wird von bestimmten Kräften der Stadt eine Bürgermeinung konstruiert und den Leuten etwas eingeredet.Am Ende glauben sie noch daran.
    Welchen Heimatlichen Bezug hatt ein Potsdamer der am Stern,Drewitz,Babelsberg oder Waldstadt wohnt zur FH,RZ und ,Staudenhof ?!
    Wenn diese Gebäude nicht mehr da sind,ist dann Potsdam gleich nicht mehr Heimat für die aPotsdamer(Alteingesessenen)bzw.nicht mehr lebenswert?!
    Ich denke das Problem liegt darin das viele nur eine Scheu vor Veränderungen haben.Wenn sie auch zum besseren führt.Aber nach diesen Leuten mit diesem Denken, kann sich die Stadtmitte zukünftig städtebaulich nicht ausrichten.

    Ur Potsdamer,wenn Herr Effenberg vielleicht im Terrassenrestaurant Minsk ständig essen gegangen ist und Tanzveranstaltungen besucht hat,in der Schwimmhalle am Brauhausberg schwimmen gelernt hat,an der FH studiert hat,dann im RZ über Jahre gearbeitet hat und im Staudenhof wohnte, dann kann ich ihn verstehen,das es für so einen "Alteingesessenen" ein"Heimatverlust",zumindest was Gebäude betrifft verstehen.
    Aber das trifft wohl für die aller,aller wenigstens Potsdamer zu.Höchstens beim Minsk und Schwimmhalle.
    Hier wird schnell mal der Begriff"Heimatverlust"leichtvertig in den Mund genommen.Was sollen die Heimatvertriebenen aus den Ostgebieten sagen oder Heimatvertrienbene Flüchtlinge in Syrien,Vertriebene in Afrika usw.....Und dann schreibt ein Potsdamer in einem sehr ausführlichen Gastkommentar in einer großen Potsdamer Zeitung über"Heimatverlust"in Potsdam.Schon stark!!

    Um noch einmal auf den Gastbeitrag von Peter Effenberg zurückzukommen.Was und wen will Effenberg mit seinem Beitrag erreichen? Versucht er jetzt über"Heimatgefühle" und"Kindheitserinnerungen"der Potsdamer zu Argumentieren?!Will er damit Emotionen bei den Potsdamern("Altpotsdamern") wecken damit sie sich gegen die Veränderungen in der Mitte stellen?! Und noch dazu in der Lokalpresse die viele Potsdamer lesen.Für mich,ein klar durchschaubarer Beitrag.Es ist aber grunsätzlich schon ein interessantes Thema,was ist eigentlich Heimat?Darüber könnte man sich lange und tiefer unterhalten.
    Aber wir wissen,dies hier ist ein Forum nur für das Thema Architektur und Städtebau.

    Bin heute an der Baustelle vorbeigegangen. Ja der große Abrissbagger ruhte heute.Dafür arbeiteten die drei anderen am zerkleinern des Abrissmaterials .
    Ich denke,mit der Hitze und Staubentwicklung hat es nichts zu tun Knobelsdorfff 92,eher mit baulogistischen Hintergründen die wir Aussenstehende nicht kennen.

    Ist schon Krass,"Heimat" in alten gammligen DDR Gebäuden den Bürgern(ehemalige DDR Bürger)einzureden.Jetzt wo der Abriss der FH im vollen Gange ist und die weitere Entwicklung von diesen linken Typen nicht mehr aufzuhalten ist,versuchen sie über die Medien weiter zu "Kämpfen" und sich auszulassen, und mit irgenwelchen herbeigeredeten Heimatgefühlen die Potsdamer Emotional anzuheizen.
    Kein Wunder wenn vom Autor der amerikanische Freund Matt unter diesen "Künstlern" im RZ zu finden ist.Da setzt er sich dann logischer Weise für diese Leute im RZ auch am Ende ein.Die Stadt und Bürger ist dieser Gegnerschaft egal,sie suchen nur ihren eigenen Vorteil.

    Wir wissen ja,aus welcher politischen Ecke immer aufs neue die selben "Konflikte"zur Umgestaltung der Potsdamer Mitte provoziert werden.
    Diese Mitteneudenker versuchen nur ihre eigenen Interessen über Bürgerbegehren und anderen öffentlichen Aktionen und Kampangnen für DDR Bauten und gegen Barockrekos durchzusetzen und damit den insbesondere "uninteressierten Kleinbürger"mit in ihr Boot zu holen.Das ist schon alles ziemlich durchschaut.
    Mich würde mal Interessieren,was für Wohnungen und in welchem Stadtteil Potsdams die Mieter aus dem abgerissenen "Haus des Reisens"angeboten bekamen und jetzt wohnen.Da ist merkwürdigerweise alles sehr ruhig abgelaufen.

    Ja, Treverer.So wie die Visualisierung es zeigt,wird eigentlich sogar etwas mehr aufgebaut als nur der reine Turm.Diese beidseitigen Fensterachsen sind für eine wirtschaftliche Innennutzung sehr wichtig.
    Das Kirchenschiff kommt irgendwann später.

    Ich denke,so ein Artikel über Potsdam glauben eher Leser die Potsdam nicht weiter kennen.Und Schlagworte wie"Plattmachen,zugezogene und bestimmende Wessis, Disneyland,reaktionäre GK",usw kommen mehr bei der linken Leserschaft an und der Potsdamer Schicht
    die sich über die Potsdamer Mitte und ihrer Geschichte gar keine Gedanken machen.
    Und das wissen wir, das die Presse die Leserschaft stark Beeinflussen und Steuern kann .

    "Besuchen Sie Potsdam solange es noch steht"
    Hmm,solange es noch steht?? ?(
    Merkwürdig
    Der Satz kommt 50,60 Jahre zu spät.
    Zu spät kam man nach Potsdam nachdem das Stadschloss gesprengt wurde
    die Kanaloper, GK, HeiligGeistkirche ganze erhaltene historische Straßenzüge platt gemacht wurden,ja danach kam man zu spät!!
    Und was wird hier von Verwarlosung und Vernachlässigung gefaselt!Würde der Autor
    ein Gebäude aufwendig sanieren wenn es in zehn Jahren abgerissen wird?!
    Über diese sehr einfache Sichtweise des Autors auf die Kunst und Kulturstadt Potsdam, lohnt es sich echt nicht, weiter ein Thema daraus zu machen.

    Jetzt öffnet sich ein"schöner"Blick auf den"Sozialpalast" Staudenhof.Dem Baufortschritt nach zu urteilen,wird die letzte Wand ca. am Mittwoch fallen,und somit ist dieses Gebäude endlich Geschichte.
    Aber Ruhe wird in der Stadt von Seiten der Linken und Anderen noch lange nicht eintreten.Der "Kampf"pro DDR Gebäude wird natürlich weitergehen.