Posts by Herr Herrmann

    Ich als Laie sehe dieses Gebäude als sehr gelungen an. Schloßgespenst,nun sind se mal nicht so kleinlich,es ist doch nur die Rückseite.Es ist schließlich jetzt ein Wohnhaus mit zeitgemäßer Wohnnutzung.Auch die Rückseite mit den paar kleinen Dachfenstern ist meiner Meinung nach,Architektonisch völlig in Ordnung.
    Kleine architektonische Abstriche bei einem Reko vom Orginal,sollte man doch ein Auge zukneifen. ;)

    ,,Umstrittenes Mahnmal sucht Sponsoren"


    Konstantin,für mich wäre das Projekt GK umstritten wenn die Hälfte der Potsdamer nachweislich sich dagegen aussprechen,Bzw mindestens die hälfte der Potsdamer SVV dagegen stimmen würde.Und wenn es aus dem In und Ausland sehr viele kritische Stimmen gäbe.
    Von umstritten kann man also wohl nicht reden,wenn eine Handvoll bekannter linker,,Kunst/Kultur und Politakteure"aus Potsdam die Linke sowiso nur 750,,Christen ohne GK" und vielleicht noch ein paar Zeitungsautoren und Historiker ihre Backen voll nehmen und unaufhörlich dagegen wettern.
    Die Merheit jedenfalls der SVV ,OB angesehende Bürger aus Wirtschaft,Politik,Wissenschaft,Kirche und Unterhaltung stehen dahinter,aber vorallendingen Potsdamer die sichtlich viel dazu beigetragen haben und noch weiterhin dazu beitragen werden,das die Stadt wieder zumindest annähernd ihr altes Antlitz und somit ihre Attraktivität zurückerhält.

    ,,Wiederstand von Bürgerinitiativen"
    ,,Gegen das Projekt wenden sich jedoch unter anderen eine Bürgerinitiative,,Für ein Potsdam ohne GK" und eine bundesweite Initiative,,Christen brauchen keine GK"


    Das wars auch schon mit den Gegeninitiativen.
    Die schon langsam ausgeleierte linke Initiative,,Potsdam ohne GK"um A. Tomczak/Lutz Boede usw. tritt auch noch unter anderen Namen wie,,Potsdamer Mitte Neu Denken" und jetzt neu,,Mitte für alle"in Potsdam medienwirksam auf.Wenn sich die Potsdamer Bürger etwas mehr informieren würden über diese,,Neudenker",wären sie nicht so leichtfertig diese Begehren zu unterzeichnen und würden die Begehren und ihrer Initiatoren besser durchschauen und auch kritisch hinterfragen mit ihren Absichten.So ist es eben,wer nicht richtig Informiert ist lässt sich leichter lenken bzw beeinflussen.
    Wieviele Leutchen gehören dem Kern dieser Initiative an? Vielleicht 15,20 oder 30? Verstehen sie sich etwa als die Stimme der Potsdamer Bürger gegen die GK?
    Und,wieviele Christen ohne GK sind es Bundesweit überhaupt?
    Naja,jedenfalls lassen sich die Stiftung ,Stadt und die Befürworter der GK nicht beeindrucken von diesen beiden immerselben nervigen Dauerinitiativen.
    Es geht sowiso alles wie geplant seinen Gang was die positive Umgestaltung der Potsdamer Mitte betrifft.

    Beleben wird ein reines Verwaltungsgebäude(Krankenkassen,Banken ,Versicherungen,usw)vom Erd bis Dachgeschoss den zentralen Platz am Brandenburger Tor bestimmt nicht gerade.Aber vielleicht wird zumindest dort,wo sich das Restaurant befand ein kleines Ladengeschäft einziehen.(Vermieter KK).

    Dieses kleine aber nicht unbedeutende Gebäude Potsdams wertet diesen seit Kriegsende nach und nach architektonisch verblassten Teil der Stadt wieder enorm auf.Ein Spaziergang mit Fotokammera lohnt sich zukünftig auf jeden Fall an dieser Stelle,nicht nur für Potsdamer ,auch für Touristen.
    Da sieht man mal,wie die Sichtweisen von Architektur und Städtebau zweier Historiker in Potsdam unterschiedlicher nicht sein können (Historiker Konstantin und Historiker A.Tomszak).

    Gedanke
    Wie würden wir Befürworter der Historischen Mitte reagieren wenn die Stadtmitte sich nach den Vorstellungen der ,,Neudenker"entwickeln würde?Also in entgegengesetzter städtebaulicher Richtung.
    Sanierung und Neunutzung FH
    Dauerhafter Bestand RZ ohne GK
    Aufhübschen Staudenhof,ja der Erhalt aller DDR Bauten die auf den Schwarzen Plakaten an der FH von den Mitte Neudenkern aufgelistet sind.
    Würden wir es auch Wiederstandslos akzeptieren wenn dies alles Demokratisch Mehrheitlich beschlossen wäre? ;)

    Dr.Haus,ich wüsste nicht das die derzeitigen Stadtverantwortlichen von SPD,CDU und Grünen linksreaktionär sind??
    ,,Linksreaktionär"ist die winzige Oppositionelle Wählergruppe,,Die Andere" die mit viel Verbalem Getöse und unter verschiedenen Bürgerinitiativnamen wie(,,Potsdamer Mitte Neu Denken" ,,Mitte für alle",usw...) demokratische langjährige Planungen und Beschlüsse der SVV was die Umgestaltung der Potsdamer Innenstadt betrifft,einfach nicht akzeptieren wollen.Um ihre eigenen Ansichten seit zweieinhalb Jahren der Stadt aufzuzwingen und durchzusetzen wurden von den ,,Die Andere"Medienwirksame selbstinitierte Bürgerbegehren losgetreten .(die Gerichtlich glücklicherweise nicht anerkannt wurden)
    Zu den ,,Neudenkern"kann man nur noch sagen: Menschen die unaufhörlich Kritisieren,deren Kritik wird irgendwann nicht mehr ernst genommen.

    Aha,man bittet nicht um Nutzungsverlängerung,man fordert sie!Diese sogenannten Künstler sollten der Stadt für die Zeit in der sie das RZ Nutzen durften und noch mindestens ein Jahr weiterhin bis 2018 erstmal vertraglich Nutzen dürfen, dankbar sein.
    Aber naja,man kann von diesen Leuten nicht viel Einsicht erwarten.Da zeigt es sich eben,alles ein und dieselbe bitter schmeckende Soße für die Stadt,diese ewig nervigen ,,linken Kulturlobbyisten/Tomszaks",,Neudenker"und die,,Die Andere".
    An diesem ganzen hin und her,merkt man,das diese Leutchen nicht im geringsten interessiert sind,Zukünftig für sich ein anderes dauerhaftes Domiziel zu beziehen.
    Mit dem verbleib im RZ,können die Kulturlobbyisten doch so schön weiter für Spannungen gegen die Stadt und Stiftung sorgen,und auf sich aufmerksam machen.
    Es ist schon erstaunlich,wieviel Geduld und Entgegenkommen die Stadt und die Stiftung für diese,Kulturlobbyisten"(eigentlich Provokateure)aus dem RZ aufbringt.

    Das Interview mit dem Neudenkeraktivist St.Pfrogner konnte nicht vom Hocker reißen und überzeugen.Viel herumeierei keine klaren Konzepte und Ziele.Das Gleiche gilt für das Interview vom 24.03. mit Christian Nähte .Alles im allem,es kam beim Zuschauer nichts herüber.
    Ich denke,diese Leutchen tun mehr wenn sie mal jetzt schweigen würden,und sich vielleicht stillschweigend aber ohne selbstbezogenem Getöse,Sozialen Dingen(Kitas,Schulen)oder ähnlichem zuwenden,wenn sie schon nicht wissen womit sie sich Beschäftigen könnten.Aber den Stadtumbau der Potsdamer Mitte anderen Fachlich kompetenten Leuten überlassen.Ihr Neudenker:Es ist schon gut so wie es in Potsdam alles so läuft.
    Mit Eurem weiteren sturen festhalten an DDR Bauten schadet Ihr Euch nur selber.(das ist vielleicht auch gut so)

    Für mich eine Missverständliche MAZ Überschrift :
    ,,Die FH um den Alten Markt soll abgerissen werden.Doch viele Potsdamer sind für den Erhalt des DDR Gebäudes.Nun machen sie mobil-und rufen zur Besetzung der FH auf.Die Gruppe beruft sich auf das Mittel der,,Direkten Aktion"


    Die FH wird abgerissen,Punkt!!! Ja?! wieviele Potsdamer sind denn für den Erhalt des DDR Gebäudes?!30,1000,50000 oder mehr?
    Oder berufen sich diese Neudenker nur auf die selbst,,eingetriebenen"15000 Unterschriften ihres ,,verlogenen" selbstinitierten Bürgerbegehrens.Nun machen sie mobil zur Besetzung .Wer aber nun ?,die 40-50 ,,Neudenker"oder die überwiegend pro Erhalt FH beeinflussten 15000 Unterzeichner des Begehrens :wie:
    Da stimme ich Ihnen zu Wissen.de wenn das FH Gelände beräumt ist wenden die in ihrer Freizeit offensichtlich nicht ausgelasteten,,Querdenker"dem noch für sie zu erhaltenden Staudenhof zu. :kopfwand:
    Ja,das werden leider noch einige emotional anstrengende Jahre in Potsdam werden.(Staudenhof und RZ)
    Das ist nicht eben Potsdam,Wissen.de sondern das sind diese für Potsdam kontraproduktiven linken Neudenker die hier ständig Stänkern und Provozieren in Potsdam mit ihren immer grundsätzlich gegenteiligen,,Argumenten"was die Planungen und Beschlüsse der SVV zur Stadtmitte betrifft.

    Der Staudenhof wird,wie nicht anders zu Erwarten ausgerechnet von den Linken wieder mal zum Emotionalen Thema der Stadt gemacht.Sie machen sich also Sorgen,wie wohl die ,,armen" Mieter in ihren,,vergammelten" Staudenhof bei den Abrissarbeiten der FH kommen?!
    Keine Sorge Liebe Linke,da braucht Ihr Euch keine Gedanken zu machen,da findet die Stadt mit Sicherheit eine Lösung.
    Eine soziale Mischung im Staudenhof gibt es schon lange nicht mehr.
    Ein Großteil der Bewohner des Staudenhofs spiegeln sozial heute sein jetzigen baulichen Zustand wieder.

    Was bei den Neudenkern Anfangs als andere Ansicht zur FH bzw zur Stadtmitte begann,endet jetzt in Eigensinn.
    Das einfachste ist es,diese Leute nicht mehr weiter zu beachten(nur noch gelassen wahrnehmen).Dazu ist ihre Denk und Sichtweise zur Stadtmitte überwiegend zu Erbärmlich und Stumpfsinnig.
    Gerade durch die Beachtung(Presse)nähren sie sich doch diese,,Querdenker".


    Zum jetzt nur noch sturen festhalten an dem Abrissgebäude FH von A.Tomszak:


    ,,Akzeptiere es.Es ist nicht Resignation,doch nichts lässt Dich so viel Energie verlieren,wie die Diskussion und der Kampf gegen eine Sache,die du nicht ändern kannst". Dalai Lama

    Ja,Meister Lampe,die Akteure wechseln sich eben ständig ab mit ihrer ausgeleierten Dauerkritik.Mal wird ein Zeitungsartikel von von der Kritik von den Die Anderen veöffentlicht,mal von den Christen brauchen keine GK oder wie jetzt wieder die Niemöller-Stiftung.Man muss die Zeitungen halt irgendwie voll bekommen.Da greift man eben auf diese Akteure öfter zurück,die sich ständig was neues einfallen lassen um dagegen zu halten.Ob es die Masse der Potsdamer überhaut alles Interessiert mit der GK ist fraglich.
    Als Befürworter muss man auf dieses ewige Gefasel der alt Bekannten Gegnerschaft gar nicht mehr eingehen.
    War doch von Anfang an klar das bestimmte Gegner(insbesonde Linke)so lange mit ,,Gegenargumenten"den Aufbau der GK begleiten werden,bis sie steht.Das muss man als Befürworter eben durchstehen,auch wenn es Emotional schwer ist..

    Frage an die Neudenker:Was heißt eigentlich,,Stadtmitte für alle"?Für wen ist sie gegenwärtig und Zukünftig nicht da?Und wenn man von Tomszak liest,für oder gegen etwas zu,,Kämpfen"das ist sowiso eine schlechte Art und Weise,um,einen sachlichen Dialog zu führen.
    Will man wohl mit der Bezeichnung,,Stadtmitte für alle" beim Bürger auf Stimmenfang gehen?Ihm wieder Unterschwellig einsuggerieren die Potsdamer Mitte ist nur für die,,Reichen" da und nicht für euch ?!Und es gibt leider immer wieder genug Bürger die auf die Wählergruppe,,Die Andere" mit ihren kontraproduktiven Aktionen gegen die positive Stadtentwicklung(siehe Bürgerbegehren)hereinfallen.
    Da frage ich mich wie öffentlich ist zur Zeit das RZ von der Nutzung her. Wieviele Potsdamer Bürger und Touristen gehen dort ein und aus ?Oder kann man eher sagen da ist ein kleiner Künstlerkreis nur unter seinesgleichen?Städtisches Leben geht nicht gerade vom RZ aus.Da hat die GK dann mit Sicherheit eine andere Strahlkraft über die Stadtgrenzen Potsdams hinaus


    Also:Der Landtag ist ein öffentliches Gebäude für die Bürger und Gäste ,das Barberini ein Museum auch für die Potsdamer und Gäste,Nikolaikirche öffentlich,Altes Rathaus/Knobelsdorffhaus auch ein öffentliches Museum und dann noch die zahlreichen Cafes in die man einkehren kann.Ich kann sagen die Potsdamer Mitte ist jetzt schon eine Mitte für alle auch für Andre Tomszak und seinen Mitstereitern.
    Wo liegt jetzt das Problem für A.Tomszak?


    Man muss festhalten,der ständige Wiederstand gegen das bauliche Geschehen in Potsdam geht von einer kleinen straff organisierten linken Wählergruppe und einigen linken Stadtpolitikern aus,und nicht von,,den Bürgern"!!

    Schöner Vergleich potsdam -fan.Der Wiederaufbau in den 50er Jahren in der Innenstadt orientierte sich noch sehr stark am Vorkriegszustand.Wobei bei diesen Fassaden auf den Bildern es sich um Orginale weitestgehend handelt.Völlig neu wurde in den 50ern eigentlich nur hinter den Orginalfassaden gebaut.Die Fassade Staabstr.18 hat bei seiner Wiederherstellung das 2. Obergeschoss eingebüßt. Ein kompletter Neuaufbau inkl.historisierender Fassade(50er) sind die Häuser York Ecke Dortustraße bzw Eckhaus Charlotten/Staabstr..Es ist schon schade,wo der Wiederaufbau Anfang der 50er noch in die historische Richtung ging,erfolgte ca ab1960 ein Städtebaulich,,radikales"umdenken.Ein ,,Neuaufbau"(Flächenabrisse)der Stadtmitte bis zur Unkenntlichkeit Ende der 80er.
    Und dann stellen sich heute Leute(Potsdamer Mitte neu denken)demonstrativ und vollmundig in der Öffentlichkeit hin und fordern noch einen Erhalt und,,Neunutzung" dieser ,,Städtebaulichen Bausünden".Unglaublich!!

    Ich habe auf der Facebook Seite von der Stiftung GK reingeschaut.Dort sind auch einige dieser Bilder reingesetzt worden.Zu allen Themen der GK sind dort die Leute von den,,Die Andere" mit ihren stets wortgewaltigen Kommentaren sofort zur Stelle.Zu diesen Bildern allerdings,wird geschwiegen.
    Wie wäre es,wenn sich die Gegner von diesen Aktivitäten einiger ihrer Gesinnungsgenossen öffentlich distanzieren und verurteilen würden. Das hätte etwas Aufrichtigkeit von den Gegner gezeigt und hätten von mir einen Pluspunkt.
    Aber wer in Potsdam nur noch kritisiert des kritisierens willen,ist für mich nicht ehrlich. :daumenunten:

    Konstantin da kann ich Ihnen voll zustimmen.Zu Ihren ersten drei Sätzen passt das Zitat von Schopenhauer:
    ,,Ein neuer Gedanke wird zuerst verlacht,dann bekämpft,bis er nach längerer Zeit als selbstverständlich gilt".
    Boede ein entschiedener GK Gegner auf der einen,aber auf der anderen Seite ein,,Barberinifan"wie passt das zusammen?Verbirgt sich dahinter etwa ein Kalkül?
    Für mich steht die GK,Landtag,,Marstall,Barberini,Nikolaikirche und altes Rathaus im städtebaulichen Kontex zueinander.Naja was ein Lutz Boede alles so von sich gibt,kann man nun nicht gerade auf die Goldwaage legen Konstantin.Da gibt es in der Stadt andere Leute(Persönlichkeiten)deren Taten für sich sprechen und Gewicht für die Stadt haben.
    Ich jedenfalls traue diesen Leuten wie Tomszak/Boede nicht.Die reden und drehen/wenden alles nur zu ihrem eigenen Vorteil in der Öffentlichkeit.Einen konstruktiven Dialog mit diesen Leuten zu führen ist nicht möglich.
    Die sind in wirklichkeit an Potsdams Entwicklung gar nicht interessiert.


    Heimdall,auch Ihnen kann ich zustimmen.Wenn Tomszak und Boede auch noch das Barberini und Landtag kritisieren würden,wären sie unglaubwürdig.Und das wissen sie.
    Wie werden die beiden aber wohl reagieren,wenn das neue Quartier an der Nikolaikirche fertig ist und gut fuktioniert(siehe Barberini und Landtag)?Das gleiche dann bei der GK. (vielleicht schweigen?)
    Diese Leute wie Tomszak und Boede machen den Fehler,das sie sich mit ihrer(maßlosen) Kritik zu weit aus dem Fenster lehnen.Machen in der Stadt gegen bestimmte Bauprojekte die Pferde scheu (zwei Bürgerbegehren)und versuchen somit bei den Bürgern die Emotionen anzuheitzen,wohlwissend das sich die Merheit der Bürger für Architektur und Städtebau überhaupt nicht interessiert. Letztendlich laufen ihre ganzen Gegenaktionen nur auf Emotionen hinaus statt auf Fakten und Sachlichkeit.
    Aber wie man sieht der Bürger geht leider diesen Leuten auf den Leim (13000 eingetriebene Unterschriften Bürgerbegehren)Mit der,,uninteressierten Bürgermasse"kann man's ja machen.

    Das kann man wohl sagen Konstantin.All das hätte Potsdam mit Sicherheit nicht,wenn die Stadt sich städtebaulich nach den Ansichten dieser paar linken,,Neudenker"ausgerichtet hätte.Die Potsdamer Mitte wäre dann architektonisch immer noch auf dem Niveau einer Bezirkstadt der DDR-nur vielleicht etwas farblich aufgehübscht.
    Der Alte Markt gewinnt immer mehr an Ausstrahlung und Aufenthaltsqualität für die Potsdamer und Touristen.
    Die Mitte ist schon jetzt für alle da. Auch für die,die da immer fordern,,Die Mitte für alle"
    Die Geschichte der Stadt ist wieder,zumindest an den Fassaden sichtbar.

    Meine Meinung:
    Ernst nehmen kann ich diesen Artikel in der FAS jedenfalls nicht.Die Informationen dieser Autoren scheinen mir aus Kommentaren von Gegnerischen Leserkbriefen aus Potsdamer Zeitungen zusammengepusselt worden zu sein.Persönliche Recherchen haben diese aussenstehenden Autoren vor Ort in Potsdam bestimmt nicht gemacht.Weder sich mit Potsdamern noch mit dem OB (Stadverantwortlichen)unterhalten.
    Letzendlich ist der Artikel ein oberflächliches nachgeplappere von Potsdamer Leserbriefen.
    Manchen Autoren geht es anscheinend nur darum,hauptsache etwas zu schreiben.


    Zu Ihrem letzen Satz Meister Lampe zur FH:
    Wenn die FH abgerissen wird,werden an der Abrissbaustelle bestimmt nicht tausende,,die Potsdamer Bürger"für ihren Erhalt demonstrieren,sondern erwartungsgemäß nur das kleine Häuflein der stadtbekannten linken Aktivisten um A.Tomszak und L.Boede.Bei der Baustelle GK dann genau das gleiche.A.Tomszak hat selbst gesagt er werde so lange für den Erhalt der FH,,Kämpfen"bis die Abrissbagger kommen.
    Bei den öffentlichen kläglichen Protestauftritten dieser Neudenker frage ich mich, wo ist denn da Eure gefühlte,,Potsdamer Merheit" die Ihr immer erwähnt?

    Ja,potsdam-fan Merkwürdig,die Wortwahl und der Artikel generell dieser beiden Autotren ist fast identisch mit den Ansichten der Potsdamer Gegner.Ob da nicht ein Zusammenhang zwischen diesen Leuten besteht?
    Warum hat die MAZ
    diesen für die Potsdamer Entwicklung kontraproduktiven Artikel der FAS eigentlich veröffentlicht?
    Was will man damit erreichen?Ein Stimmungsumschwung pro FH,bei der MAZ Leserschaft und Potsdamern?
    Das war aber klar das nach dem das Begehren für ungültig abgelehnt wurde die Stichelleien der Gegnerschaft weitergehen werden.