Posts by Herr Herrmann

    So ist es Exilwiener.
    Zu diesen mitlerweile ausgeleierten linken Dauerkritikern (Die Andere Neudenker)kann man nur sagen:Man wird immer finden,das diejenigen Menschen die am wenigsten leisten,am meisten und schärfsten Kritisieren.


    "Ein Pfuscher in eigener Sache,wird mitunter ein tüchtiger Kritiker in fremder."


    "Ein Mensch beurteilt die Dinge lange nicht so sehr nach dem,was sie wirklich sind,als nach der Art,wie er sie sich denkt und sie in seinen Ideengang einpasst". A.von Humboldt


    Ich denke,wenn die Potsdamer Mitte steht,tauchen diese für Potsdam nutz und bedeutungslosen "Neudenker"Die Andere" in der Versenkung ab und kein Mensch spricht mehr dann über sie.
    Man darf diesen sehr,sehr einfach denkenden "Neudenker" einfach keine Beachtung in der Öffentlichkeit mehr schenken.

    Wenn es ,,Künstler" im RZ gibt die nicht die Meinung der mittlerweile radikalen und provokativen linken Gegnerschaft um A.Tomszak,Lutz Boede usw.... teilen, sollten sie sich öffentlich von diesen Leuten distanzieren .Ansonsten müssen sie es sich eben gefallen lassen das alle Künstlerlobbyisten im RZ über den"Tomszakkamm" gekämmt werden (Tomszak ist nämlich der Sprecher dieser "Künstler"im RZ).Oder traut sich inzwischen schon keiner mehr von den wenigen andersdenkenden "Künstlern" (wenn es sie denn gibt) ,Tomszak und seinen unnachgiebigen und verbissenen Mitkämpfern zu wiedersprechen und ihnen ihre eigene Meinung zu sagen?
    Aber mit dem Strom zu schwimmen ist immer leichter.als dagegen.

    Meister Lampe, ich denke das RZ passt zum Thread"Wiederaufbau der GK" da es ja am unmittelbaren Baufeld des Turms der GK steht.
    So wie man diese linken Lobbyisten um A.Tomszak zur Zeit in der Stadt erlebte und erlebt,hat sich meine Meinung zu einer neuen und dauerhaften Wirkungsstätte für sie direkt an der GK,geändert.Ich lehne eine dauerhafte Unterbringung in der direkten Stadtmitte für diese Sturen,Eigensinnigen und nur auf sich bedachten ,,Zauberkünstler"( ala la Motte)ab.Wenn diese streitfreudigen Leute das Grundstück Langer Stall oder alte Feuerwache bekämen würde das nur weiter für dauerhafte Spannungen sorgen.Will man dass?!Ausgerechnet solche Potsdamer wie A.Tomszak und seine politischen Mitstreiter die alle Planungen der Potsdamer Mitte massievst bekämpfen, für solche Potsdamer ist zumindest als Mieter/Nutzer die Mitte nicht da!!Ich bin ja für eine langfristige Unterbringung in der Stadt für diese"Künstler" dann aber in anderen Stadtteilen,aber bitteschön nicht in der anspruchsvollen Stadtmitte. Dazu haben sich diese Typen in den letzen Jahren bis jetzt,zu schäbig,unsachlich,kompromisslos und unnachgibig in der Stadt aufgeführt :daumenunten:

    Es ist schon bitter mit anzusehen wie wieder an dieser Stelle ein Stück altes Potsdam verschwindet um Platz für ein vielleicht weiteren architektonisch anspruchslosen,,Schuhkarton"machen muss.Trösten kann man sich aber mit der Sanierung des Gebäudes am Brandenburger Tor(ehemals Gastmahl des Meeres).

    Da haben Sie vollkommen recht Heimdall.Die Jahre bis 2023 und darüber hinaus,wird diese linke Szene Potsdam leider noch viel unnötige Unruhe bescheren.Selbst wenn sich in diesen Jahren ein für die Dauer angemessenes Domiziel für diese überwiegend linke Künstlertruppe finden wird,werden Tomszak und seine ,,Mitkämpfer" immer noch auf das RZ bestehen und immer irgend welche Begründungen finden das RZ sei das ideale Gebäude für ihre (,,Künstlerfreunde")sei und es ist zudem ein DDR Bau den es dauerhaft zu erhalten gilt.Ich habe schon einmal geschrieben ,das RZ hat sich zu einem Symbol des Wiederstands gegen die Planungen der Mitte für die linke Szene(,,Die Anderen")entwickelt und um das werden sie erbittert ,,kämpfen".
    Kralle,das wäre natürlich die beste aber Bautechnisch und Ökonomisch sicher die schwierigste Lösung mit dem Tunnel.Ich glaube auch,wie schon Konstantin schreibt,das es da so schnell keine Abhilfe geben wird.

    Ich sehe das auch so wie Sie tegula,da bis jetzt leider keine dauerhafte Wirkungsstätte für diese Künsterlobby gefunden wurde ist es ein entgegenkommen der Stadt die Nutzungsdauer für diese Mieter um weitere 6Jahre zu erhöhen ohne den Bau des Turmes der GK dadurch zu verhindern .Aber man kann auch von diesen Künstlern erwarten das sie es jetzt ackzeptieren müssen,das sie nicht dauerhaft das RZ nutzen können und werden,und man kann auch mal ein entgegenkommen der Nutzer des RZ jetzt erwarten und nicht nur permanent Vorderungen an die Gegenseite zu stellen.

    Sehr ,sehr schön geworden die ehemals letzte ruinöse Häuserzeile in Potsdam.Schade ,das am Eckhaus Sporn Ecke Dortustraße auf den kleinen Balkon verzichtet wurde.Ich sehe Baugerüste am unpassend,modernen Lückenschluss in der Dortustraße,wird dieses Gebäude etwa fit gemacht für die Zukunft? :kopfschuetteln: -
    So ist es potsdam-fan, Der eine ,,Zugezogene" Saniert und Investiert in Potsdam(Günter Jauch)ohne viel Lärm und aufsehen in der öffentlichkeit zu veranstalten,und ein anderer ,,Zugezogener" (Andre Tomszak)bekämpft verbissen :wuetenspringen::kopfwand: mit seiner Initiative unter ständiger mithilfe der Öffentlichkeit,(Presse,fragwürdige Bürgerbegehren usw),jegliche architektonische Verbesserungen in der Stadt die nicht in sein Meinungs/Weltbild passen.
    Ich meine,man kann eine Meinung zu allem haben aber man kann sie nicht erzwingen.Man muss mit allem Maßhalten,auch mit Kritik.

    Das RZ ist inzwischen zum Symbol ,Kampf und Wiederstandsmittel für die Wählergruppe ,,Die Andere" und linken Szene gegen die Mitte und insbesondere GK geworden.Hier zeigt sich doch ganz klar was für Leute erster Linie nur gegen die neue Mitte ,,kämpft.
    Bei diesen Typen habe ich den Eindruck der Geist der verblichenen SED spricht durch sie,das diese Tomszak Leute ausgesucht wurden das sozialistische Stadtbild in der neuen Zeit zu verteidigen und jenen Gebäuden einen ewigen Bestand zu erkämpfen.
    Es ist schon traurig das 28 Jahre nach der Wende Junglinke , Altkommunisten und linke Gesinnungsgenossen in Potsdam zumindest verbal den Mund ziemlich voll nehmen und glauben nur sie hätten wieder das Sagen in der Stadt .(welche Gebäude nicht aufgebaut dürfen welche Stehenbleiben müssen für wen die Potsdamer Mitte da zu sein hat usw..Schon ziemlich dreist und überheblich!
    Mit solchen Zeitgenossen ist es niemals möglich einen konstruktiven Dialog zum architektonischen Wohl der Potsdamer Mitte zu führen,weil die Ansichten zur Stadtmitte gegensätzlicher nicht sein können.
    Unfassbar und für Potsdam schon schmerzlich das auch noch ein oder zwei Vertreter der Wählergruppe ,,Die Andere"im Stadtparlament sitzen und die Bürger vertreten sollen. :kopfschuetteln: Aber das ist nun Demokratie.

    Das habe ich doch nicht vermutet,das die Neudenker um A. Tomszak und die Linke für so viel Schlagzeilen in der Stadt sorgen werden.
    Naja ,das ist dann nun mal so wenn alle anderen vor diesen Leuten den Hals einziehen und schweigen..Dann werden diese Typen natürlich immer Kesser.
    Es wird langsam Zeit das sich der OB mehr Respekt verschafft und dadurch sich nicht länger von der linken Szene auf der Nase herumtanzen lässt.

    Ja auch bei der Nikolaikirche geht es sichtlich weiter voran.Nicht nur die Orgel wird wiederhergestellt(wenn auch etwas moderner) ,sondern auch bis Herbst nächsten Jahres das Relief mit Motiven aus der Bergpredigt in dem jetzt noch leeren Portikus :foto:
    Letzendlich fehlen am Außenbau dann nur noch die sieben vergoldeten Figuren auf der Kuppelspitze zwischen den Säulen.Damit wäre dann die Nikolaikirche äußerlich baulich abgeschlossen.

    Naja,der MAZ Talk wird auch nichts neues bringen.Es wird lediglich eine eher angespannt Emotionale Veranstaltung sein, ohne das die Gegner/Befürworter sich näher kommen..Diesen MAZ Talk wird schon die organisierte Tomszak Truppe als ihre Bühne zu Nutzen verstehen und sie werden auf jeden Fall dort sehr Zahlreich erscheinen und alle anderen Gäste niederbrüllen.Dadurch das in Kürze die FH abgerissen wird,muss sich Potsdam sowiso Zukünftig auf aggressieveres Auftreten der Neudenker einstellen.


    Konstantin,ich sehe kaum noch Möglichkeiten einer baulichen Nachverdichtung.Wo sollte man zB im Zentrum Süd oder an der Neust,Havelbucht noch Nachverdichten errichten und die sich sogar noch am historischen Stadtgrundriss problemlos orientieren können?Ja man kann es machen aber die Qualität des Wohnumfeldes wird dadurch stark beeinträchtigt(Enge).Nur bloße Wohnmasse statt Klasse in der Stadt macht am Ende keinen Sinn .


    Exilwiener,wenn die technische Lebenszeit der Hochhäuser in Potsdam irgendwann mal abgelaufen ist,wird sich eine neue Generation von Potsdamern wieder streiten was dann an Stelle der Abgerissenen Hochhäuser entstehen soll .Aber diese Diskussion werden wir nicht mehr erleben.Aber ich denke Exilwiener ,wenn erst einmal der barocke Turm der GK steht,(der dann eine neue Dominante bildet)treten die Hochhäuser optisch etwas in den Hintergrund.

    Zu einer kritischen Stadtführung lädt die Neudenkerinitiative alle interessierten Bürger am Dienstag 18uhr Alter Markt ein.
    Müssten ja jetzt einige Hundert Bürger dabei sein.Nach dem in der letzten Zeit die Emotionen pro FH ordentlich aufgewirbelt wurden.Die Merheit der Potsdamer ist doch Angeblich pro FH,Staudenhof usw...laut A.Tomszak
    Da wird es sich zeigen wie groß das Interesse der Potsdamer Bürger zu diesen Gebäuden tatsächlich ist.


    Ich habe einmal solch eine Führung 2015 mitgemacht um mir einen Eindruck durch beobachten zu verschaffen wie groß die Resonanz an Interessierten Bürgern ist,was für Leute da sind und A.Tomszak persönlich zu erleben.
    Naja,es war mehr als dürftig für solch eine große Stadt.Wir waren zwölf Personen davon schon drei von den Querdenkern
    Vielleicht schliesst sich ein Forist aus Potsdam dieser Führung A.Tomszaks an und schildert seine Eindrücke dann hier im Forum.

    Loggia, diese"Künstlertruppe" ist einzig und allein nur am RZ interessiert,und wollen da jetzt nicht wieder raus.(Hat man die Geister einmal gerufen)Von zukünftigen Alternativstandorten wollen sie in wirklichkeit überhaupt nichts wissen.
    Das sieht man ja jetzt an den Reaktionen dieser Leute gegenüber dem Entgegenkommen der Stadt.
    Damit kann man sie auch testen in wieweit Offen und Dialogbereit sie in der Sache jetzt sind.
    Das gleiche Gezeter wäre auch bei der FH gewesen,wenn diese"Künstlertruppe" auch dort schon einige Räumlichkeiten auf Zeit bezogen hätten.(Den Fuß schon in der Tür)
    Letztendlich ist das ganze Theater alles eine reine politische Kampfansage , Protest,und Trotzhaltung der linken Szene gegen die architektonischen Veränderungen der Innenstadt und demokratischen Beschlüsse der SVV.
    "Eigensinn will immer durch die Wände.Wählt den Schädel statt die Hände.Doch der wirklich kluge Kopf,reißt sich selbst zurück am Schopf und tut alles mit Verstand,statt zu rennen durch die Wand"
    Man findet immer Mittel den Wahnsinn zu heilen,aber keine um einen Querkopf einzurenken.

    Meister Lampe,der Sture macht seinen Standpunkt zum Ausrufezeichen.
    Oder"Je Engstirniger,je kleiner,je schmalhorizontiger der Standpunkt eines Menschen,um so unnachgiebiger wird er vertreten."


    Loggia,was in Beelitz leer steht sind doch Bauten aus der"bösen"preußischen Kaiserzeit.Gerade mit solchen Gebäuden hat doch die linke Szene so ihre Probleme.Die wollen sich lieber in die DDR Bauten einnisten und sie somit dauerhaft erhalten.Schlecht wäre der Standort Beelitz aber nicht,dann wären diese für Potsdam unnützen linken Nervtöter wenigstens weit,weit weg von Potsdam und könnten sich dort ungestört "Künstlerisch"austoben.


    Ja Stauffer,man muss sich mal die Namensliste der GK Befürworter anschauen.Es sind sehr sehr viele hochrangige Persönlichkeiten aus unserer Gesellschaft.Aus Wirtschaft,Politik,Kirche,Unterhaltung,und Wissenschaft.
    Um einige zu nennen:Prof Ludwig Güttler,Prof.Dr.Huber,Dr Richard von Weizecker(verstorben 2015)Außenminister Gabriel Prof.Richard Schröder Bundeskanzlerin Merkel und und...Und dann kommen solche Fliegengewichte wie ein A.Tomszak und Lutz Boede mit einigen Leutchen daher und wollen solchen Persönlichkeiten was gegen die GK erzählen.
    Ich denke,auch wenn man eine andere Meinung gegen etwas hat sollte man den Zeitpunkt mal erkennen wo man sich dann zurücknehmen sollte.Den Klugen erkennt man daran,daß er seinen Mund rechzeitig schließt.
    "Das Bedürfnis Recht zu bekommen,ist das Kennzeichen eines gewöhnlichen Geistes" Albert Camus

    Ich denke diesen Neudenkern und Linken Kulturlobbyisten im RZ geht es nicht um die attraktivität der Potsdamer Mitte und auch nicht um die lieben Potsdamer und ihren Befindlichkeiten,sondern diese Neudenker denken nur an sich selbst.-in Billigen Gebäuden FH,RZ und noch dazu in bester Innenstadtlage sich Zukünftig breit zu machen.
    Die Leute um A. Tomszak treten in Potsdam mit einer ja schon überheblichkeit auf,als hätten sie einen Rechtsanspruch auf eine eigene Nutzung von bestimmten Gebäuden und Flächen in der Innenstadt.A.Tomszak und seine Mitkämpfer sind nicht allein in der Stadt und mit welchem Recht wollen diese paar Typen für sich bestimmen und für die Potsdamer reden, welche Gebäude erhalten werden müssen und welche nicht gebaut werden dürfen.Ich frage mich,welchen Künstlerischen Nutzen bringt diese linke Kulturlobby der Stadt eigentlich?Die nehmen sich sehr wichtig und sind von sich überzeugt.
    Wie kompromisslos A.Tomszak auf die eventuelle fünfjährige Mietverlängerung für seine Leute im RZ ist macht seine Äußerung klar.Nein,gleich eine 25Jährige Nutzung will er.Diese Typen sind die letzten, die was in der Stadt zu sagen haben!Die können die Stadt höchstens um etwas bitten als immer dreist zu Fordern!
    Ein wunschdenken wäre,wenn sich diese schon zu einem Geschwür für Potsdam entwickelte lästige wichtigtuer Initiative mit dem irreführenden Namen"Potsdamer Mitte neu denken"in Luft auflösen würde,dann wäre in Potsdam endlich Ruhe!!!
    Uff,das musste mal raus

    Bitte was Herr Kulka?!Sie warnen vor übergroßer Eile bei der Umgestaltung der Potsdamer Mitte.Ja hallo gehts noch!
    Es sind über zwanzig Jahre Planung zur umgestaltung der Potsdamer Mitte ins Land gegangen und nun werdern diese Planungen endlich ja endlich umgesetzt.Was heißt hier jetzt"übergroße Eile".Naja Kulka hat ja dem Erhalt der FH sowiso positiv gegenübergestanden.Da frage ich mich wieso solch ein Architekt mit Neudenkereinstellung zur FH den Landtag im Schlossgewand dann überhaupt bauen wollte.
    A.Tomszak fühlt sich wohl langsam als ein Rudi Dutschke(Revolutionär)von Potsdam?!
    Aber wenn der OB noch diesen Leuten mit einer verlängerten Nutzungsdauer des RZ devot entgegenkommt wird das Ganze hier zu einer Endlosspirale mit diesen Widerständlern.Und diese Neudenker werden immer auf hohem Ross sitzen.
    Es ist langsam alles ein Trauerspiel in Potsdam! :(

    Diese Neudenker haben es nicht begriffen,hier werden Grundstücksparzellen angeboten und verkauft und nicht die Ruine der FH.
    A.Tomszak hat mal gesagt,wir werden so lange für die FH kämpfen,bis die Abrissbagger da sind.Und so wird es auch kommen.
    Gegen Starrsinn ist eben kein Kraut gewachsen. :kopfwand:
    Mit sturer Rechthaberei kommt man nicht weiter und schadet seiner eigenen Glaubwürdigkeit am Ende.

    Ja Konstantin,auf der einen Seite rekonstruiert man aufwendig die Kongsnaes auf der anderen Seite verdrängt dieser unangenehm sehr ins Auge fallende Neubau sie optisch wieder.
    Ich dachte es wirken Fachleute an diesem Projekt wie Architekten und Bauingenieure die einen geschulten Blick dafür haben müssten.So etwas dürfte eigentlich nicht passieren in einem Kultur Welterbegebiet)
    Beim König wäre so ein Kasten nicht durchgekommen.Da hat man streng auf Sichtachsen und zueinander passenden Architekturformen geachtet,wovon Potsdam heute noch profitiert,was anscheinend den heutigen"Fachleuten"Wurscht ist. Schade!
    Aber bis auf den architektonisch missratenen Neubau eine tolle Reko der Matrosenstation.