Posts by Herr Herrmann

Im neuen Jahr bittet der Vorstand euch, frühzeitig nach neuen Bauprojektplänen in eurer Stadt Ausschau zu halten. Wo lässt sich durch traditionelle Architektur oder Rekonstruktionen euer Stadtbild verbessern? Teilt uns eure Ideen mit! Je eher wir mit Ideen an die Öffentlichkeit gehen, umso höher sind unsere Chancen, dass die Ideen von den Verantwortlichen ernstgenommen werden!

    Ja ,dem kann ich nur zustimmen ,vom Barberini verteilt sich eine positive Strahlkraft über den alten Markt.Da wird einem doch immer klarer wie absurt es von den Neudenkern ist,die noch immer stur den Erhalt der FH fordern.Das wird hoffentlich auch ein Teil der Unterzeichner des Begehrens im nachhinein endlich mitbekommen,das sie eigentlich gegen die architektonischen Verbesserung ihrer eigenen Stadt unterschrieben haben. Und somit mit ihrer Unterschrift unwissentlich nur einen Dienst dieser Neudenker erfüllten.
    ,,Volksmassen sind wie Lawinen,schon ein Schrei kann sie in Bewegung setzen."

    Da in diesem Jahr die Grundsteinlegung für den Turm der GK gelegt wird,werden natürlich diese altbekannten Gegnerschaften immer unruhiger und verbal agressiver(Logisch).Zuerst war es der Tag von Potsdam das zieht nicht mehr
    ,jetzt beißt man sich an der Finanzierung fest.Immerfort gegen etwas in Potsdam dagegenzuhalten,ist für bestimmte Leute mittlerweile zur Freizeitbeschäftigung geworden.Wenn die Medien diesen für Potsdam eher unbedeutenden und kontraproduktiven Idiologen nicht so viel Zeitungsartikel widmen würden, wäre es bedeutend ruhiger und entspannter um die Projekte GK/Potsdamer Mitte.Aber dadurch das einigen Lokalen Zeitungen irgendwelche Äußerungen dieser Neudenker lange ausfürliche Artikel wert sind,wird somit ständig ÖL ins Feuer gegossen.
    Bei diesem,,treuen,kritischen Begleiter" kann es sich meiner Vermutung nach,nur um den Potsdamer,,Bauexperten"Franz Steinfest handeln der zum Thema GK im MAZ Forum ständig seine eigenen Gegenrechnungen zur Finanzierung der GK erstellt.Der auch selbst von sich sagt ,die GK,,zu bekämpfen".
    Meister Lampe,Sie haben noch die(Christen ohne GK)vergessen zu erwähnen
    Die Initiative,,Potsdam ohne GK",die,,Neudenker" und,,Die Andere"sind alles ein und dieselben Leute.Es soll bei den überwiegend ,,unwissenden"Potsdamern den Anschein erwecken,seht mal wie viele Initiativen gegen die GK sind.

    Konstantin,Sie haben sich ja auch die Sendung angeschaut.Was für eine Meinung haben Sie zu den Menschen die so sehr am Mercure und Staudenhof hängen?Die all die baulichen Veränderungen ablehnen,und Zugezogene nicht so richtig annehmen.Für mich gehen die,,Spannungen in der Stadt doch gerade auf die menschlichen und persönlichen Hintergründe in dieser ganzen ,,hitzig emotional"geführten Diskussion zurück.Es währe mal interessant,diese näher zu beleuchten.Was sich im Kopf der Menschen abspielt,da liegt nähmlich für mich das eigentliche Problem.Und nicht in den Rekos aus schweigendem Stein.


    Was ich mich schon lange frage:-Wo sind hier im Forum die,,lautstarken"Gegner?Die sind doch sonst in fast allen Foren mit ihren Leuten so zahlreich und Wortgewaltig vertreten(Facebook, MAZ usw).Dieses Forum müsste ihnen doch wohl auch bekannt sein.Auch hier könnten sie doch kräftig mitdiskutieren.Auch wenn mich die Meinung dieser Gegner niemals überzeugt ,könnte hier im Forum durch neutrale sachliche Gegner (möglichst keine Fanatischen Gegner der,,Neudenkerfraktion")dennoch ein spannender Schlagabtausch stattfinden,als wenn alle überwiegend nur die gleiche Meinung zur Potsdamer Mitte haben.

    Die Sendung hat für mich,sehr neutral berichtet.Beide Seiten kamen ausreichend zu Wort.
    Durch diese Sendung kann ich mich jetzt in die Mitarbeiter des Mecure viel besser hineinversetzen als bisher,warum sie am Hotel hängen.
    Ich denke Kralle,dass die ehemaligen und jetzigen Mitarbeiter nicht nur am Mercure hängen,sondern tatsächlich mit diesem Hotel,ihrem Arbeitgeber,Emotional stark verwoben sind.Man bedenke,das Team,der Arbeitsplatz all das verbinden diese Leute persönlich natürlich mit dem Hotel.Das diese Mitarbeiter dann sich vehement für dessen Erhalt einsetzen ist nachvollziehbar.Das die Mitarbeiter Bzw Ehemalige etwas mehr zu Wort kamen,hing damit zusammen,dass das Mercure mehr im Mittelpunkt der Sendung stand.
    Ich akzeptiere auch die Meinung der alten Dame aus dem Staudenhof.Wenn ein Mensch mit 80zig Jahren seine gewohnte /vertraute Umgebung wechseln muss ist das auch zu verstehen.
    Die andere Seite ist die,bei allem Veständnis der persönlichen Befindlichkeiten und Emotionen dieser Menschen mit ihrer eng vertrauten Umgebung,muss die Stadt sich dennoch städtebaulich/architektonisch weiterentwickeln(zum besseren).Man muss die Innenstadt im Kontex betrachten.Ich denke die Entwicklung kann sich nicht nach diesen Leuten,ich muss es leider so sagen,mit diesem ,,kleibürgerlichen Denken",zukünftig ausrichten.Dazu ist die Entwicklung zu Anspruchsvoll und Komplex da kann man solchen Leuten die Entscheidung nicht überlassen,was stehen bleibt und was nicht (angestrebter Bürgerentscheid? Neudenker).Das muss man letztendlich Leuten überlassen(Architekten,Stadtplaner und Historiker) die sich Jahrelang schon mit der Potsdamer Mitte fachlich auseinandergesetzt haben.Man nimmt keinem Potsdamer etwas weg.Es ist nur eine Emotionale Sache die sich im Kopf abspielt.Am Ende verliert keiner sondern am Ende gewinnen die Potsdamer und ihre Stadt insgesamt architektonisch.

    Schon der Titel klingt reißerisch.,,Kampf um Potsdams Mitte"


    Der vermeintliche (einnseitige)Kampf der in Potsdam stattfindet geht für mich ganz klar von diesen Neudenkern,,Die Andere"aus.Die haben es offensichtlich nötig gegen alles zu,,kämpfen".diese linken,,Kämpfer".
    Sie sind es doch die keine Ruhe geben-die die Potsdamer aufhetzen mit ihren selbstinitierten,,Bürgerbegehren".Die einfach nicht akkzeptieren wollen,das die Stadt sich nicht nach ihren Vorstellungen architektonisch entwickelt.Ist es wirklich,,die Potsdamer Bürgermasse" die ,die FH ,Rechenzentrum,Hotel und andere ,,DDR"Bauten unbedingt erhalten wollen,oder sind es wohl eher die ,,Neudenker" Linke,Die Andere " die den Städtebaulichen Status Quo der DDR in der Mitte beibehalten wollen?! Es geht hier nicht mal um eben eine andere Meinung der Linken. Für mich stinkt das langsam nach gezieltem demonstrativ,politisch,idiologischem Kampf linker Kräfte der Stadt,gegen den OB,Rathauskoalition und der neugebildeten Bürgerschicht in Potsdam.Mann versucht bewusst die Stadt zu spalten.Wieviel und wie lange muss Potsdam sich noch alles von diesen Jung und Altkommunisten bieten lassen!!! Es reicht!!
    Ich hoffe diese Sendung ist nicht pro Neudenker sondern pro Potsdam!

    Was sind denn das für Christen?
    Na ja,auch Christen haben neben ihrem christlichen Glauben sicherlich noch eine weltlich politische Gesinnung.
    Diese Christen von der Initiative,,Christen brauchen keine GK" stehen wohl eher links.(siehe Friedrich Schorlemmer:die braune Asche klebt für ewig an ihren Mauern)
    Diese Initiative will wohl allen zeigen,seht mal,sogar Christen sind gegen die GK.
    Der Aufbau der GK ist nicht irgend ein unüberlegtes Hirngespinst von irgend welchen Phantasten die nicht wissen was sie tun.Hinter dem GK Projekt stehen viele angesehende und hochrangige Persönlichkeiten aus Kultur,Kirche ,Politik und Wissenschaft unserer Gesellschaft überzeugt dahinter.Wenn diese kleinen Schreihälse klüger wären,würden sie sich etwas zurück nehmen mit ihrer schon lange maßlosen und dumpfen Kritik.Sie könnte ihnen mal auf ihre Füße fallen.Aber das können diese,,Kleindenker" statt,,Neudenker"die sich anscheinend Geschichtlich/Politisch und in der Architektur für besonders Aufgeklärt halten,mal gebrauchen.

    Man darf auch Kunsthistoriker nicht überschätzen. Es gibt auch ein in Potsdam nicht gerade positiv bekannten Kunsthistoriker nähmlich,der ,,Neudenker Andre Tomczak.Ich kenne diesen Burkhart Müller nicht,aber mit seinen Äußerungen und Ansichten gehört er wohl eher zum Kreis der linken ,,Neudenker"?


    Burkhart Müller:,,Wem gehört die Stadt?Gehört die den alteingesessen DDR Bürgern oder gehört die den Neuankömmlingen mit ihren Stiftungen"? Solche Sätze erwarte ich nicht von einem Kunsthistoriker,sondern eher von einem,,alteingesessenen,missgünstigen,unwissenden und frustrierten Kleinbürger dieser Stadt!

    Ja Kralle,diese Typen die noch keinen einzigen Finger für Potsdam krümmten nur Fordern und dagegenhalten,ausgerechnet denen gibt man in den Medien eine Bühne um sich zu Artikulieren.Ich denke wenn es wieder zu einem Begehren gegen die GK käme würden wieder ich muss es leider so sagen,mehr als genug,,dumme"Potsdamer die fleißig unterschreiben.Ein Fingeschnip gegen die GK von den Neudenkern reicht aus und die Bürgermasse rennt,,blind"los.Will damit sagen die Neudenker haben immer noch genug Potsdamer hinter sich und treten deshalb so Selbstbewusst auf.
    Zu diesen,,Neudenkern"bzw.,,Die Andere"kann man nur noch sagen:
    Je engstirniger,je kleiner,je schmalhorizontiger der Standpunkt eines Menschen ,um so unnachgibiger wird er vertreten.
    So lange die Heiligkreutzgemeinde diese linke Kulturlobby als unmittelbaren Nachbarn auf dem Pelz hat,wird es immer Provokationen und Unruhe von Seiten dieser Lobbyisten geben.
    Wenn es diesen Leuten in der Stadt alles überhaupt nicht passt können sie,sie gern verlassen.Um solche Potsdamer wird die Stadt bestimmt keine Träne nachweinen. Und Tschüsss

    Was das Cafe im Museum betrifft muss ich Konstantin zustimmen.Für mich ist das Cafe einfallslos ,langweilig und trostlos gestaltet.
    Man hat im Cafe nicht den Eindruck das man am Alten Markt in der ehemaligen Residenzstadt Potsdam sitzt .Es besitzt nicht gerade Aufenthaltsqualität.Einfach schwach für solch ein Museum.
    Bis auf das,,sterile"Cafe,ist alles andere im Museum aber top.

    Was für ein wohlklingender Name,,Staudenhof".Aber nur der Name.Das Gebäude ist schon sehr ernüchternd.
    Von den Altmietern der ersten Stunde (1971/72)wird es noch vielleicht eine Handvoll dort geben,der überwiegende Rest sind Sozialhilfeempfänger und Migranten die in den letzten Jahren dort einquartiert wurden.Der Durchschnittspotsdamer wird in diesem Block sicherlich nicht mehr wohnen.Das dieser schlechte soziale und architektonische Zustand direckt an einem Wahrzeichen Potsdams(Nikolaikirche)nicht ewig Bestand hat ,liegt auf der Hand.
    Ewigen Bestand hat er nur für diese sogenannten,,Neudenker" die letztendlich alles aus DDR Zeiten städtebaulich beim Alten belassen wollen.Nur eben Aufgehübscht.

    Ich finde,man sollte diesen Aspekte Bericht zu Potsdam und Barberini nicht allzu Ernst nehmen.In ein Paar Tagen spricht eh kein Kommentator hier im Forum mehr über diese Sendung.Was Nachdenklich machen sollte,sind die klaren Worte H.Plattners am Ende des Bericht'sEr sagte:,,Das Jauch und Plattner was bestimmen wollen.Wenn ich das noch mal höre dann gibt's nichts mehr".Aber das wird er weiterhin hören müssen.Und warum?!Weil von Seiten der Stadt und den Befürwortern kaum Gegenreaktionen auf die lautstarke Gegnerschaft ausgeübt werden.Dadurch werden die immer verbal aggressiever weil sie ja kaum auf Wiederstand stoßen.Die Zukünftig weitere Bereitschaft von Mäzenen in Potsdam zu investieren bzw arrangieren gerade das,will ja die organisierte linke Gegnerschaft ihnen vermiesen.
    Ich denke es muss enlich mehr Gegenwind der organisierten Gegnerschaft entgegen gebracht werden. Auf diese Weise unterstützt man dann solche Leute wie Plattner und Jauch.Die Stadt und die Befürworter müssen Jauch ,Plattner und andere Spender das Gefühl geben das sie hinter ihnen stehen.Was ich aber Momentan in dem viel zu zurückhaltenden Umgang mit den Gegnern nicht erkenne.Die Gegner jedenfalls,sitzen zur Zeit Verbal auf hohem Ross in Potsdam.Das lautstarke selbstbewusste Auftreten dieser Linken,,überzeugt" leider viel zu viele Potsdamer Bürger und fallen dadurch immer wieder auf diese kontraproduktiven ,,Neudenker "herein.(siehe Bürgerbegehren)Schade! :daumenunten:

    PNN:,,Die Linke zeigt sich offen für einen Wiederaufbau des Turmes der GK".


    Na ja,jetzt merken die Linken Kämpfer,das wohl der Aufbau nicht mehr zu stoppen ist und sind auf einmal offen für den Turm. Aber Fordern gleichzeitig ,alles muss Privat finanziert werden und äußerliche Brüche müssen erkennbar sein.(Im Fordern sind sie immer gut)Ja,Brüche wird es geben,aber im inneren der Kirche.
    Na wenn es die Linken fordern,müssen alle gehorchen,und es so machen wie eben die Linken es wünschen.Für wen halten sich die Linken eigentlich in Potsdam?!

    Aber letzendlich denke ich,das der OB schon weiß wie mit diesen Querulanten umzugehen ist.Wir als Aussenstehende Gegner wie Befürworter(bis auf einige Ausnahmen)
    bilden uns unsere Meinung und anschl.Urteil nur aus den Artikeln der Zeitungen .Aber der OB spricht mit diesen Leuten kennt sie.Da ist es schon etwas anders.Politiker können nicht gleich die Keule hevorholen bei extremen Gegenmeinungen.Sie müssen auch in schwierigen Situationen,,gelassen "bleiben und auch diplomatisch sein.
    Vielleicht sollte man es auch mal aus dieser Perspektive betrachten.

    Konstantin:,,Die eingehausten Häuser gehören alle Günther Jauch".
    Gerade das ist gefundenes Fressen für die Linken.,,Die Privatisierung der Innenstadt"
    Und gerade dagegen laufen die Sturm. :wuetenspringen:

    Beim ersten Blick (Foto Konstantin)habe ich mich gefreut ,endlich wird der olle Staudenhof abgerissen. cclap:) Doch bei genauerem hinschauen trat Ernüchterung ein .Da verschwindet nur n'e Platte in Marzahn. :(


    RZ:
    Hab es schon mal geschrieben,leider hat die Stadt im Vorfeld nicht erkannt das sie sich mit den Leuten um Andre Tomczak sich selbst Wanzen in den Pelz setzt.Das war ja sogar jedem Dummkopf klar das man diese linken ,,Kulturlobbyisten"nicht so leicht da wieder herausbekommt.So jetzt wie es aussieht,wird die Stadt und Stiftung diese ,,Künstler"Typen noch etliche Jahre an der Backe haben und Spannungen sind vorprogrammiert.Na dann viel Spass

    Ich hätte mir für Potsdam 2017 gewünscht,das es diese Neudenker(eher Querdenker)nicht mehr gäbe.Aber Wünsche gehen nicht immer in Erfüllung.Auch Zukünftig muss Potsdam mit solchen streitlüsternen :aufdenkopf: Mitbürgern leben und umgehen.Leider!


    ,,Die meisten Menschen neigen von Natur zu absprechenden und entschiedenen Behauptungen,sie sehen die Gegenstände nur von einer Seite,denken nicht an die Gegengründe und erfassen so die ihnen zusagenden Grundsätze mit Heftigkeit und ohne Nachsicht für die,welche anderer Ansicht sind." David Hume

    Was die teilweise Wiedergewinnung der DD Altstadt betifft Konstantin,hat DD den Vorteil,das die GHND die Bürger der Stadt mit einbindet auf sie zu geht ihnen die einzelnen Projekte erklärt und und somit eine positive Atmosphäre pro historische Innenstadt DD erzeugt. Hingegen man in Potsdam den Kommunisten das Feld überlässt .Die starken Einfluss contra Historische Innenstadt auf die Bürger ausüben und es ihnen leider tatsächlich gelingt.Und dadurch logischerweise kein Bürgerwille pro historische Mitte entsteht.Die Befürworter Mitteschön u.a.halten sich meiner Meinung nach zu sehr zurück .Und dadurch haben die Linken der Stadt zumindest Emotional immer Oberwasser.Und das Ergebnis sieht man ja dann bei den Begehren.Das ist schade für Potsdam.Einen ,,Bürgerwille"kann man auch Emotional in eine bestimmte Richtung steuern für oder gegen etwas.Es kommt immer darauf an wie man es am besten versteht die Bürger zu beeinflussen.

    MAZ Artikel,,Mercure-Abriss bald ein Fall fürs Gericht". Die Kommunisten lassen einfach nicht locker. Sie hoffen noch immer,das ihr selbstinitiiertes,,Bürgerbegehren"rechtlich durch kommt,damit für sie den von ihnen immer angestrebten Bürgerentscheid er dem Mercure(FH/Staudenhof)einen dauerhaften Bestand sichert.Die Linken sind an einem Bürgerentscheid deshalb so stark interessiert,weil sie glauben er läuft genauso glatt zu ihren Gunsten über die Bühne wie ihre ,,Bürgerbegehren".Naja ,wenn sie den Bürgerentscheid wieder selbst in die Hand nehmen, können sie sich Sicher sein das mehr als genug Potsdamer wieder fleißig unterschreiben.Ist doch n'e einfache und schnelle Sache so ein Bürgerentscheid um mal eben etwas durchzusetzen .(Emotionen beim Bürger anheitzen)


    Ich wünsche allen Foristen ein gesundes und weiterhin diskussionsreiches Jahr 2017.

    Ein,,Aufschrei",genau,wie zu erwarten von diesen linken Dauerempörern dieser Stadt.Vielleicht können diese Neudenker um Andre Tomzcak selber mal konstruktive Ideen entwickeln und einbringen wie man und wer Sozialwohnungen für unter 8,50 in einer teuren Innerstädtischen Top Lage einer attraktiven Stadt baut.Aber sich permanent zu Empören,Kritisieren und Fordern von der Stadt,das ist immer einfach.Wie diese Querdenker über Nutzung und Finanzieren denken sah man ja bei der FH,für dessen sinnlosen Erhalt sie ja immer noch (,,kämpfen" Andre Tomzcak).Potsdam lebt zeitlich nicht mehr in der DDR. Wer heute in einer neugebauten Wohnung in Potsdam wohnen will und das noch unmittelbar am Museum Barberini;Nikolaikirche und Landtag ,kanns eben nicht mehr für'n Appel und'n Ei.
    Ich denke aber man braucht das Thema Sozialwohnungen nicht zu sehr aufbauschen,Sozialwohnungen gibt es genug in der Potsdamer Mitte und dazu noch,in unmittelbarer Nähe zum alten Markt(Wohngebiet Potsdam Süd)