Posts by Herr Herrmann

    Wenn man vom Schinkelplatz schöne Fotos machen will,muss man jetzt nach möglichkeit diese äußerst unpassenden Neubauten ausblenden.

    Was für ein architektonisch harmonischer Platz HÄTTE es werden können.Aber es war bewusst nicht gewollt.

    An diese absichtlich herbeigeführte Bausünde wede ich mich nie gewöhnen, höchsten nur hinnehmen. :kopfschuetteln:

    Atala, das Archiv ,wo genau stand es und wird es wieder stehen?


    Der hintere Teil des Verteidigungsministeriums wird durch die Änderung des Plans deutlich länger ausfallen als noch auf der Animation zu sehen? Also dann die orginal historische Länge?

    Minolhaus,1963 abgerissen


    1967 / 1968 Bauarbeiten am Alexanderplatz

    Sehr interessante Fotos.


    Kleine Korrektur von mir,das Minolhaus,nicht 1963 sondern 1968 abgerissen.


    1967/68 Bauarbeiten am Alex

    Man sieht auf dem vorletzten Foto den Abriss des Nordflügels des Gerichts Littenstraße für die verbreiterung der Grunerstraße.

    Mit architektonisch guten Eckbauten hatte man es nicht so in den 60er70er Jahren.Dieser Neubau ist jetzt eine wirkliche Aufwertung dieser einstigen städtebaulich trostlosen Ecke.

    Aber auch heute sind solche gelungenen Eckneubauten wie dieser, in Berlin eher die Ausnahme und nicht die Regel.

    Dieser Architekturtheoretiker hat es sich wohl zur Lebensaufgabe gemacht Rekos nicht nur permanent Kritisch zu sehen sondern sie nach seinen Möglichkeiten auch zu verhindern.

    OK,wenn er mit seiner Kämpferischen und unerbittlichen Haltung zu Rekos glücklich und zufrieden ist, soll er es weiterhin tun.Manche Menschen sehen eben ihre Bestätigung und Befriedigung nur im Streit.

    Hier gibt es in beiden Fraktionen vernünftige Politiker und Leute, die eher ideologisch denken.

    Was sind vernünftige Politiker und Leute die eher idiologisch denken? Ist ein Idiologe vernünftig? Hmm?

    :/ Verstehe ich da etwas nicht? Das müssen Sie näher erklären Konstantin.

    Oder meinten Sie logisch denken? Das passt dann eher zusammen.

    Erst schwingen die Linken Gegner ewig die Nazikeule gegen das GK Projekt,und jetzt kommen sie mit der Steuerkeule.

    (Siehe sämtliche Facebook Kommentare).Für die Linken ist das jetzt mit den Steuern Wasser auf ihren Mühlen für ihre Argumentation gegen die GK.

    Ob die Potsdamer Linken sich auch für andere Projekte in Deutschland interessieren und so aufregen wo Steuermillionen hineinfließen und bei dem ein oder anderen Bauprojekt vielleicht tatsächlich verpulvert werden?

    Für die verbissene Linke Gegnerschaft ist die GK schon mittlerweile zum politischen Feindgebäude geworden.

    Diese linken Dauerempörten können einem jetzt schon leid tun, wenn die Kirche als ganzes erst einmal steht werden sie in lebenslanger Unruhe sein.

    Naja, gerade wegen des Kuppelkreuzes und der Inschrift nimmt man die Kuppel eben doch als Kapelle wahr - oder wundert sich zumindest, was die religiöse Symbolik auf einem Schloss zu suchen hat.

    Nimmt man wahr? Ich denke, das Schlosskenner die Kuppel mit ihrer Inschrift und Kreuz als Kapelle sofort erkennen aber nicht der Durchschnittsbesucher bzw Tourist der sich nicht weiter in die Schlossgeschichte vertieft.

    Klassiker,nicht doch so pessimistisch.Freuen Sie sich lieber auf das was Wiederaufgebaut wird und alles schon wurde,als betrübt zu sein was nicht wiederaufgebaut wird, und wurde. :smile:

    Diese Perspektive von 1940 wird es Zukünftig weitestgehend ja wieder geben,nur mit eben einem modernen Einsiedler.

    Also Klassiker, etwas mehr Zuversicht und Optimismus für Potsdams hist. Mitte. :wink:

    Heute ist es mit Frau Hüneke, die derweil verrentet ist, deutlich schwieriger. Sie ist derweil eine Streiterin für einen Erhalt des Rechenzentrums, hat in puncto Garnisonkirche ihre Ansichten geändert. Was geblieben ist ist ihre Abneigung gegen die Kunst der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert, was mit ihrer früheren Arbeit als Skulpturen-Kustotin von Sanssouci zu tun hat, ich jedoch in vielen Fällen ungerecht finde.


    So im übrigen auch im Falle des Denkmals des Soldatenkönig, dessen Denkmal tatsächlich in den Lustgarten gehört (wie auch Steuben und Blücher). Richtig: Potsdam ist unter dem großen Kurfürsten 1688 Residenzstadt geworden und durfte den roten Wappenadler mit einem goldenen Font hinterlegen - blieb aber ein Dorf. Erst mit der Verlegung der Regimenter durch den Soldatenkönig wurde Potsdam funktionell zu einem Gebilde was wir im modernen Sinne als "Stadt" bezeichnen.

    Welche Argumente haben Frau Hüneke zu ihrer Meinungsänderung zum Erhalt des RZ eigentlich überzeugt?

    Es müssen ja da bestimmte sehr,sehr überzeugende Sach und Fach Argumente für sie gewesen sein,das sie nicht nur Befürworterin ,sondern sogar zur Sreiterin pro RZ wurde.


    Wieviele hist.Standbilder hat die Potsdamer Innenstadt gegenwärtig?

    Da muss ich schon etwas überlegen,ja Steuben,........Hm,mehr wüsste ich nicht .Ist ja dann etwas dürftig an Standbilder,für so eine Geschichtsträchtige Stadt.