Posts by Herr Herrmann

    Die Frage was die "Fraktion die Andere" möchte, dürfte doch inzwischen auch den letzten klar sein.


    Auch wenn nur heiße Luft statt harte Fakten vorgelegt werden. Denn wie lautet der Slogan von "Die aNDERE" - Eine andere Stadt ist möglich.

    Was für eine andere Stadt (Potsdam) soll denn möglich für die Anderen sein?? Wenn sie Potsdam architektonisch und Städtebaulich so belassen wollen wie sie bis 1990 war,wo ist denn da für sie eine andere Stadt dann möglich?? Möglich ist eine andere Stadt(das Stadtbild) nur durch bauliche Veränderung.Und genau die wollen sie ja nicht???:kopfschuetteln: So nach dem Motto,Veränderung ja aber bitte alles so lassen wie es ist.

    Alles im allen diese "Anderen" opponieren mit ein paar maroden DDR Gebäuden nur gegen die teilweise historisch Wiederherstellung der Potsamer Mitte um mehr geht es dieser eine für Potsdam unnützen kleinen linken lautstarken Truppe nicht,musste mal gesagt werden!

    Achja, jetzt wieder zurück zum Thema Kanal.

    Zitate aus dem Artikel


    Also, dieser Truppe "Die Andere" scheint es wirklich allein darum zu gehen, die Annäherung an die preußische Historie in Potsdam zu behindern, wo sie es nur können. Selbst wenn Friedrich II. seinerzeit ein Stadtpalais als Treffpunkt für antimilitaristische, schwul-lesbische Kommunisten errichtet hätte, wären die heute gegen dessen Wiederherstellung. Aber, sie haben schon viele Niederlagen erlebt, und ich bin mir sicher, dass sie so gut wie überall scheitern werden. Insofern, Gelassenheit, werte Stadtkanal-Freunde.:daumenoben:

    Diese Geschichts und Architektur"Experten" "Die Andere", weiß alles ganz genau, welche Gebäude Potsdam braucht und welche nicht.Na und den ollen stinkenden, fauligen Stadkanal aus der reaktionären Preußenzeit schon gar nicht.Für die Linken und Die Andere haben nur Gebäude aus DDR Zeiten den wahren dauerhaft städtebaulich architektonischen Anspruch und ihre Daseinsberechtigung in Potsdam.

    Ja ,es gibt Menschen deren Horizont in ihrer kurzen Sicht und Denkweise nicht weiter als über ihre Nasenspitze hinaus geht.Und solche Leute wollen etwas zu sagen haben in Potsdam.🙈

    nur weil Oberbürgermeister Schubert kein Rückgrat hat.

    Klassiker,der OB wird schon Rückgrad haben,es ist ein durchdacht bewusster und überzeugter Vorstoss von ihm und seinen politischen Genossen Mitstreitern gewesen.

    Die Potsdamer SPD ist in den letzten Jahren auffällig stark nach Links gerückt.Was will man von dieser Partei und OB zum Thema GK/RZ da groß erwarten.

    SPD,Linke,die Andere in Potsdam Seit an Seit.Da wächst so nach und nach zusammen was politisch zusammen gehört.

    Bautradition,aber letztendlich passt bei einer möglichen Aufstellung der Rossbändiger, Adlersäule und Oranierfürsten das alles nicht mit der modernen Grünanlage zusammen.Diese jetzige Grünanlage ist keine Terasse mehr mit einigen Stufen und einer Sandsteinbalustrade sondern Ebenerdig und völlig anders errichtet.Die historische Terasse stand im harmonischen Einklang mit diesen Figurengruppen und Adlersäule.Diese Harmonie kann bei einer Neuaufstellung so nie wieder erreicht werden .

    Ich will ja hier nicht Wasser in den Wein über die Freude für Frau Kahlfeld gießen,aber mit der neuen Senatsbaudirektorin ist es meiner Meinung nach für die Alte Mitte Berlins fast schon ein kleines bisserl zu Spät .Vieles was unter ihrer Vorgängerin, ich sage mal ,auf lange Sicht vermasselt wurde, kann sie jetzt auch nicht mehr ändern. Hoffnung wäre jetzt nur noch am Schinkelplatz die Bauakademie ,die Bebauung am Molkenmarkt.....aber mit den jetzt entstehenden MODERNEN Schlossterassen Lustgartenseite ist wohl auch nicht mehr zu hoffen pro Rossbändiger ,Adlersäule usw...-da wird sie auch nicht mehr das Steuer herumreißen können.

    Wir sollten nicht im Vorfeld die Erwartungen an Frau Kahlfeld allzu hoch setzen. Lassen wir sie erst mal ihre Arbeit machen.,und dann werden wir sehen.

    Also ich vermute ganz stark, so wie es im Moment ausssieht läuft es leider auf eine Städtebauliche Chimäre an diesem Ort hinaus.So ein architektonisches Kuddelmuddel kommt dann am Ende heraus ,wenn man allen unteschiedlichen und gegensätzlichen Meinungen und Sichtweisen dann Baulich gerecht werden will.Es wird ein auf Jahrzehnte zutiefst unbefriedigender architektonisch/städtebaulicher Missstand für Potsdams Mitte werden.Seh,Sehr schade.:sad:

    Ja,ja ,die Zeit drängt bis Ende 2023. Jetzt müssen schnell endgültige Entscheidungen her damit das RZ gerettet und zudem noch ein Haus der Demokratie gebaut wird um endlich das Schiff endgültig begraben zu können.

    Da werden möglicherweise noch schnell vorher die überwiegend ahnungslosen Bürger befragt in der Hoffnung sie stimmen pro Schuberts Vorstoß zu. Man braucht offensichtlich Rückendeckung von den Potsdamern um seine Ziele durchzusetzen.Ziemlich durchschaubar die ganze OB Schubert Gegenbewegung.

    thommystyle,ja das ganze ist alles schon merkwürdig. Bis zum Schluss tat die Stiftung so als wäre die Welt bei dem GK Projekt in ordnung.Doch als Anfang Dez.plötzlich und unerwartet für alle die Katze aus dem Sack gelassen wurde , steht die Stiftung plötzlich wohlwollend diesem sogenannten Kompromiss gegenüber.:kopfschuetteln:Das alles so endet wollte die Stiftung mit Sicherheit nicht.Ich denke,hier wird der Öffentlichkeit jetzt nach außen hin etwas vorgespielt.Ich vermute,die ganze Sache hat komplexe Stadtpolitische Hintergründe.

    So wie es sich jetzt Entwickelt, müssen wir uns mit diesem dann dauerhaft werdenden Städtebaulichen Misstand in den leider Millionen€ fließen werden, abfinden.Es ist schon sehr bitter all das mit anzusehen🙈,aber wie es momentan aussieht,läuft alles mit großen Schritten so darauf hinaus.

    Wir GK Befürworter müssen jetzt vom Kirchenschiff loslassen und die Realität annehmen so wie sie ist,wenn es auch sehr,sehr schwerfällt.:(Die bisher positive Umgestaltung und Entwicklung der Potsdamer Mitte hat an dieser Stelle der Stadt einen herben Rückschlag hinnehmen müssen.Der ursprünglich geplante Aufbau der ganzen GK ist somit auf halber Strecke stecken geblieben. Schade! Für die jetzt finanziell müßige Fertigstellung und anschl. Eröffnung des Turms ohne weitere unterstützung von Spendern kann dann mit Wasser anstoßen werden.

    Es gibt ja eine super Nachricht nach der anderen aus Budapest.Da sieht man erst mal, wieviele Gebäude nach dem Krieg stark vereinfacht wiederhergestellt wurden.

    Zwei Fragen an unsere Ungarischen Foristen: - gibt es Planungen für einen Neuaufbau des Kirchenschiffs der Maria-Magdalenen-Kirche auf dem Budaberg?-und wird sich Zukünftig Baulich mit dem Hotel Hilton etwas verändern?