Posts by Luxemburger

    Und, mit Verlaub - ein wenn auch überdurchschnittlich qualitätvolles Stadtviertel des Historismus mit den romanischen Kirchen Magdeburgs zu vergleichen... Nun ja. Soll jeder selber drüber nachdenken, ob das angemessen ist.

    Nö, den Abriss von beiden habe ich nicht miteinander verglichen, sondern die Art des Wiederaufbaus. Und der ist sehr wohl vergleichbar.

    Dass eine Altstadt kunsthistorisch wertvoller als ein Gründerzeitviertel ist, war mir sogar ohne das entsprechende Studium klar.


    Aber trotzdem vielen Dank für die nett gemeinte Belehrung.

    Damals wurde schon ein Großteil der Ruinen niedergelegt - und eben nicht aus Ideologie, sondern weil es notwendig war. Natürlich hätte man dann auf den Kellern anders neubauen können - aber ich sehe noch einen Unterschied dazwischen, intakte Wohnhäuser aus Ideologie abzubrechen, und die letzten Reste der Vorkriegsbebauung (Keller und Infrastruktur) zu beseitigen, um von Grund auf neu beginnen zu können.


    Dass Ruinen abgerissen werden geschieht natürlich nicht aus Ideologie, jedoch spiegelt die Nachfolgebebauung die Ideologie sehr wohl wieder. Sie negiert das bisher dagewesene komplett, indem auf Blockrand und angemessene Geschosszahl verzichtet wird. Das erinnert in der Brutalität (inkl. Abriss von Kirchen) schon an den Magdeburger Wiederaufbau.

    Ich verstehe nicht, wie man solches Bauen auch noch feiern oder verteidigen kann. Mit Baukultur hat sowas jedenfalls nicht zu tun.

    Hochhäuser strahlen eben eine gewissen Weltoffenheit und Extravaganz aus.

    diese Mischung macht für mich eine Metropole schlussendlich auch aus

    Die gezeigten Hochhausentwürfe gefallen mir eben recht gut, sie sind selbstbewusst aber nicht überschwänglich.

    Mit diesen Aussagen sollte einer erfolgreichen Bewerbung als Werbetexter für ein ultramodernes Architekten- oder Stadtplanungsbüro ja eigentlich nichts mehr im Wege stehen.

    Ist etwa der Kölner Dom nur eine unter vielen Kirchen in Köln?

    Na jetzt aber mal nicht Evan... äh... Äpfel mit Birnen vergleichen. Man kann von Köln halten was man will. Aber in punkto Wiederaufbau von Kirchen ist Köln eine beinahe vorbildliche Stadt. Die noch erhaltenen 12 romanischen Kirchen wurden alle wiederaufgebaut. Sie sind kunsthistorisch bedeutsam und in der geballten Konzentration wohl einmalig in Deutschland, aber das muss ich dir sicherlich nicht sagen. Selbst wenn es ein paar Kirchen nicht so gut durch den Krieg geschafft haben, die Magdeburger Abrissquote wird nicht erreicht, Von daher 1:0 für Köln, um beim Fußball zu bleiben.
    Und wie im Fußball, ist Magdeburg leider in Punkto Wiederaufbau der Stadt nur knapp drittklassig zu verorten. Zwar nicht Kreisklasse, aber geradezu amateurhaft. (An die Fußball-Amateure: nix für ungut!)


    Lebensleistung der Menschen in der DDR betrifft

    Ja genau, es war häufig die Lebensleistung, der Kampf Einzelner. Das kann gar nicht hoch genug gelobt werden, hüben wie drüben. Nichtsdestotrotz muss der Staat das Thema Denkmalpflege hochhalten, sonst fehlt in der Breite das Geld.


    Doch die Führung fand vorrangig Gefallen an repräsentativen Bauwerken, ein Beispiel lieferst du ja selber....


    Der Wiederaufbau der Semperoper wurde aus dem Staatshaushalt finanziert

    Birken werden - darüber hat mich der Gartenbauexperte Maecenas newly aufgeklärt, nachdem er (nicht dass er es nötig hätte) im allgemein anerkannten Gartenbaulexikon "Wikipedia" nachgeschlagen hat - "bis zu 30 Meter" hoch. Es ist anzunehmen, dass dies unter Idealbedingungen, und auch dann nicht immer, der Fall ist. Frage an den ausgewiesenen Landschaftsplaner Maecenas newly: Entspricht der Standort an der Nordseite auf dem stark verdichteten Berliner Boden den Idealbedingungen? Ist davon auszugehen, dass die jetzt gepflanzten Birken 30 Meter hoch werden? Es dürfen selbstverständlich auch alle anderen Gärtner, Landschaftsarchitekten und Gartenhistoriker antworten, die hier so engagiert wie fachkundig mitdiskutieren. Ich freue mich immer, wenn ich was dazu lernen darf - zumal von so fachkundigen Experten.

    Vielleicht sollte man diese infantile Platte auch einfach im Kontext ihrer Zeit betrachten. Für den Unrechtsstaat DDR waren Kirche und Faschisten nunmal gleichermaßen Feinde, die es zu bekämpfen galt. Da ist es nur schlüssig, beide gleichzusetzen.

    Besonders enttäuscht war ich von Erfurt. Ich bin mit der Erwartung hingekommen, eine unzerstörte Großstadt zu bekommen. Die Realität sah dann so aus, dass unser Busfahrer meinte „wir sind gleich da, bitte fertigmachen zum aussteigen“. Just in diesem Moment sah ich links und rechts die Hochhäuser am Juri-Gagarin-Ring, kurze Zeit später den Theaterplatz. Beides kannte ich bis dahin nicht. Die Nähe zur Innenstadt war ein Schock.

    Ein Spaziergang durch die Altstadt linderte natürlich den Schmerz, nichtsdestotrotz blieb ein fader Beigeschmack.

    Man muss ja nicht über jedes Stöckchen springen, aber diesen Schuh ziehe ich mir nicht an. Nazi-Ausdrücke, davon möchte ich mich deutlich und unmissverständlich distanzieren!

    Wider besseren Wissens habe ich mich lediglich an die offizielle Sprachregelung der Jüdischen Gemeinden in D. gehalten, die sogar auf ihrer Seite feststellen, dass Eperies seit 1939 Preschau genannt wird. Wenn die wüssten...


    Ich möchte noch ein Statement zu dem Begriff Lucembursky abgeben, auch wenn das jetzt in großen Teilen ins off-topic abgleitet:
    Bei Lucembursky muss ich immer an Johann den Blinden denken, der im deutschen auch als Johann von Böhmen bekannt ist. In Böhmen d. h. Tschechien ist er wiederum bekannt als Jan Lucembursky also Johann von Luxemburg. Trotz seiner Heldentaten zeigen bei seinem Beinamen also Ost und West gegenseitig aufeinander. Naja wie dem auch sei, es gibt noch mehr über ihn zu berichten. Sein Sarkophag gelangte in den Wirren der frz. Revolution jedenfalls zum Industriellen Boch, der wiederum Schinkel beauftragte, eine Grabkapelle für Johann zu errichten. Dort wurde er knapp 500 Jahre post mortem beigesetzt. Auch die Wirren des Zweiten Weltkriegs gingen nicht spurlos am alten Johann vorüber, sodass er als Abschluss einer Geheimdienstoperation wiederum nach Lux. gebracht und dort 600 Jahre p.m. beigesetzt wurde. Hoffentlich darf er dort für immer ruhen.

    Ich persönlich hätte die Schinkelklause natürlich nie verlassen wollen, aber das muss ja jeder für sich selbst entscheiden, nicht wahr?


    http://www.zentrum-der-antike.…el/die-klause-kastel.html

    St. Stanislaus Kathedrale Teil III und Ende des Rundgangs

    Zurück auf dem Kathedralplatz findet man bei genauerem Hinsehen ein besonderes Denkmal. Es erinnert an den 23. August 1989, ein wichtiges Datum in der jüngeren baltischen Geschichte. 50 Jahre nach Abschluss des Hitler-Stalin-Paktes, der die (danach auch durchgeführte) Annexion der drei baltischen Staaten durch die Sowjetunion vorsah, bildeten über eine Million Balten eine Menschenkette von Tallinn über Riga nach Vilnius. Mit einer Länge von knapp 600 Kilometern leistete die bis heute längste Menschenkette einen wichtigen Anteil zum Freiheitskampf der baltischen Länder, der schließlich in ihrer Unabhängigkeit mündete.


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    So wie der Glockenturm den Endpunkt des Baltischen Wegs bildete, macht er das auch für unseren Rundgang.

    Ich verabschiede mich aus Vilnius mit dem Blick auf Kathedrale, Glockenturm und Gediminas-Burg.


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    P. S.: Wer den Rundgang auch räumlich nachvollziehen möchte, dem sei der 1. Beitrag ans Herz gelegt, wo ich eine aktualisierte Karte hinzugefügt habe.

    St. Stanislaus Kathedrale Teil I

    So langsam erreicht unser Stadtrundgang mit dem Höhepunkt und Wahrzeichen von Vilnius sein Ende.

    Die St. Stanislaus Kathedrale geht wohl auf einen Bau aus dem 13. Jh. zurück. Das heutige klassizistische Kirchenschiff wurde 1801 errichtet und ist einem griechischen Tempel nachempfunden. In der Sowjetzeit beherbergte es eine Gemäldegalerie.

    Eine Besonderheit stellt der freistehende Glockenturm dar, welcher ursprünglich zur Stadtbefestigung zählte. Er ist 57 m hoch und stammt aus dem 14. Jh.


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    Bebauung am Kathedralenplatz, heute Kempinski Hotel


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    Die Figuren auf dem Giebel sind der heilige Stanislaus, der heilige Kasimir sowie die heilige Helena. Sie wurden 1950 von den Sowjets "entsorgt", aber glücklicherweise nach der Wende rekonstruiert.


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    Großfürstliches Schloss

    Die Ursprünge des Königsschlosses reichen bis ins 15. Jh. zurück und es war damals die Residenz der polnisch-litauischen Großfürsten. Im Krieg mit dem benachbarten Zarenreich wurde es 1655 zerstört und nicht wiederaufgebaut. Die verbliebenen Reste wurden 1801 auf Anordnung des Zaren beseitigt.

    Von 2002 bis 2013 wurde es zur Stärkung der patriotischen Identität Litauens teilweise originalgetreu rekonstruiert. Heute beherbergt es ein Museum und eine authentische Inneneinrichtung, die auf internationalen Antiquitätenmärkten zusammengekauft wurden.


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    Wir treten durch das Tor in den Innenhof


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    Detail


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    Panorama mit der Gediminas-Burg


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    Vor dem Schloss steht ein Denkmal für den Großfürsten Gediminas, links schließt sich schon die St. Stanislaus-Kathedrale mit der von außen gut zu erkennenden Kasimir-Kapelle an.


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    Gediminas-Turm Teil III

    Interessant ist natürlich auch der Blick in Richtung Altstadt, wobei da die Lichtverhältnisse nicht überall mitgespielt haben.


    Das bereits vorgestellte Uzupis, der gotische Winkel und der Flusslauf der Vilnia.


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    Von links nach rechts: Gotischer Winkel, orthodoxe Kathedrale, Aussichtspunkt Barbakano, die Kirchen am Ausros Vartu, Rathausplatz und Universitätskirche (auch diese besitzt eine schöne Aussichtsplattform).


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    Nun kommt auch schon der Kathedralenplatz ins Bild.


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    Der Präsidentenpalast


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    Im Vordergrund das rekonstruierte Großfürstliche Schloss sowie dahinter die Kathedrale St. Stanislaus.


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    Und als Rundumsicht bis zur Neris


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    Gediminas-Turm Teil II

    Bei diesem herrlichen Wetter habe ich es mir natürlich nicht nehmen gelassen, auch den Turm zu besteigen.


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    Zunächst der Blick nach Nordwest, mit dem Nerisufer, der neuen Skyline und dem Arsenal (unten).


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    In der Mitte die Sport- und Kulturhalle, ein scheußliches Relikt aus kommunistischen Zeiten.

    Drum herum hat der Markt gesiegt, mittlerweile alles mit modernen Wohngebäuden bebaut. Ob auch die Halle in Zukunft fallen wird?


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    Genauere Betrachtung des Schrägaufzugs,...


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    ...des restlichen Burgareals...


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    ...sowie der St. Peter- und Paulskirche.


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    Gediminas-Turm Teil I

    Zum Ende unseres Rundgangs befinden wir uns am Fuße des 141 m hohen Gediminas-Berg. Der gleichnamige Turm wurde im Jahr 1323 von Großfürst Gediminas als Teil der oberen Burg erbaut. Er kann noch heute bestiegen werden und bietet einen herrlichen Rundumblick auf die gesamte Altstadt.

    Unterhalb des Burgbergs befindet sich außerdem das Litauische Nationalmuseum im ehemaligen Arsenal.


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    Die Statue vor dem Museum wurde zu Ehren des Großfürsten Mindaugas I. (1203 - 1263) aufgestellt.


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    Es gibt zwei Möglichkeiten, um auf die Burg zu gelangen: der normale Aufstieg über den gepflasterten Fußweg am Berg entlang oder eine Fahrt mit dem 2003 errichteten Schrägaufzug. Von beidem kann ich Fotos liefern...


    Der Fußweg ist sicherlich reizvoller, bietet er doch einige neue Perspektiven...


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    Hier übrigens die Bergstation mit Burgturm...


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    ... und die Bahn, deren Kabine wirklich sehr klein ist.


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    Aufgrund der schwierigen Lichtverhältnisse nur ein Bild aus der Bahn, welches die Steigung dokumentieren soll. Auf einer Strecke von 71 Metern werden fast 40 Höhenmeter überwunden!


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    Meine Lieblingsstädte in Deutschland (max. 5 Antworten): Trier, Weimar, Bamberg, Regensburg, Heidelberg

    Meine Lieblingsstädte außerhalb von Deutschland (max. 5): Prag, Paris, Sevilla, Bologna


    Meine Lieblingsbauten in Deutschland (historisch, max. 3): Burg Eltz, Würzburger Residenz, Heiligen-Geist-Hospital Lübeck

    Meine Lieblingsbauten in Deutschland (modern, max. 3): Elbphilharmonie, Skyline Frankfurt, Neuer Zollhof Düsseldorf


    Meine Lieblingsarchitekten (max. 3): Balthasar Neumann, Schinkel, Brüder Asam


    Was sollte in Zukunft in Deutschland noch rekonstruiert werden? (max. 3): Neustädter Rathaus Dresden, Pellerhaus und in Berlin alles zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor

    Hallo Rothenstein, erst mal vielen Dank für deinen kleinen Stadtrundgang. Da kommen die Schwächen des Wiederaufbaus mal wieder eklatant zum Vorschein. Meine drei „Highlights“ (im negativen Sinne) waren die Universität, die Nürnberger Höfe und, bei weitem am schlimmsten, die Anbauten des Laufer Schlagturm. Wie kann man einem historischen Gebäude bzw. einem Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung nur so etwas antun??



    Das war's für heute, und ich befürchte, dass einige meinen Spaziergang wieder nicht als repräsentativ erachten werden. Leider sieht die Nürnberger Altstadt an den meisten Stellen aber genau so aus.

    Die Frage ist natürlich was genau ist repräsentativ? In fast jeder Stadt gibt es schönere und weniger schöne Ecken. Wo die in Nürnberg genau sind, weiß ich als Auswärtiger nicht. Hilfreich wäre da z. B. ein Stadtplan, auf dem die verbliebenen historischen Gebäude sowie wahlweise angemessener Wiederaufbau oder abstoßende Baukörper eingezeichnet wären.


    So etwas ähnliches habe ich bereits für die mir besser vertraute Trierer Innenstadt versucht.

    St. Peter und Paulskirche

    Etwas weiter weg von der Innenstadt befindet sich die St. Peter und Paulskirche, die ich jedoch trotzdem besucht habe. Es ist (zumindest von innen) die wohl schönste katholische Kirche Litauens und beeindruckt durch ihr komplett in weiß gehaltenes Inneres mit vielen Plastiken und Stuckarbeiten.
    Hier läuten übrigens seit 2010 die Glocken der mittlerweile geschlossenen Stephanus-Kirche in Essen-Holsterhausen. @Sebastian 99


    Von Außen relativ unscheinbar


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    Von Innen trotz starker Konkurrenz mit Wiedererkennungswert.


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    Blick ins Kuppelinnere


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    Diliff [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)]


    St._Peter_and_St._Paul%27s_Church_3%2C_Vilnius%2C_Lithuania_-_Diliff.jpgDiliff [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)]


    St._Peter_and_St._Paul%27s_Church_Ceiling%2C_Vilnius%2C_Lithuania_-_Diliff.jpgDiliff [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)]