Posts by Sean Apollo

    Wo denkst du hin, das ist äußerlich eine exakte Rekonstruktion des Originalzustandes. https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Buchgewerbehaus

    Oh, na dann! Das macht das ganze gleich noch besser.


    Gibt bei uns nämlich etliche alte Fabrikshallen, die genauso aussehen:
    https://upload.wikimedia.org/w…920px-Bugra_Messeahus.JPG


    Wenn man es nicht kennt, hätte man glauben können, dass das der Originalzustand gewesen wäre.


    Freut mich auf jeden Fall!

    Wer es noch nicht kennt :


    Eine Straßenbahnfahrt durch Leipzig vor 85(!) Jahren.


    Tolles Videos!


    Ich war noch nie in Leipzig, aber diese Stadt schien wirklich viele nette Ecken zu haben! Es ist wirklich interessant so ein Video zu sehen, und wie die Welt damals war. Es war politisch gerade eine schwierige Zeit, und ich weiß, dass das Video trügt – wahrscheinlich vor allem durch die Musik – aber es hat irgendwie etwas beruhigendes. Ich liebe es wie alle mit den Fahrrädern fahren, oder zu Fuß gehen (und interessant, dass alle so schlank sind, vielleicht gerade deswegen :D). Alles schaut sehr locker aus. Und so wenig Verkehr - das ist richtig angenehm. Obwohl ich es lieben würde in so einem Auto durch so eine auto-freie Stadt zu herumzucruisen. :D


    Lustig finde ich auch, wie manche Menschen schon 100m davor anfangen zu Rennen, um noch vor der Straßenbahn die Straße zu überqueren. Wenn man nah ist könnte es noch Sinn ergeben, um nicht warten zu müssen, aber manche Leute sieht man schon tatsächlich in der Ferne, wie sie anfangen zu laufen, um die Straße zu queren. Musste wohl entweder einen Kick geben, oder eine große Versicherungssumme :D


    Interessant ist auch, dass so viele Leute zur Kamera schauen oder drauf zeigen. Muss ein recht großes Ding gewesen sein.


    Wie auch immer – tolle Stadt!

    Das ist ja jetzt ein komplett anderes Gebäude geworden, sehe ich das richtig? Oder war dieses Bild, mit dem "kläglichen Vorzustand" nicht der Originalzustand?


    Das Fabriksgebäude gefiel mir nämlich irgendwie, die hätten es lieber original belassen sollen und Loft-Wohnungen draus machen können.


    Nicht, dass es jetzt schlecht aussehe. Ich hab Disneyland-mäßiges immer begrüßt, und damit meine ich nicht, dass es optisch nach Disneyland ausschaut, sondern dass die Umsetzung und diese pure Fantasie und offensichtlich freie Erfindung hier das Disneyland-mäßige ist.


    Aber, wie ich immer sage: Solange es gut ausschaut … ist alles andere egal ;)

    Nachtrag: Tatsächlich stammen viele Gebäude, zum Beispiel an einer der Hauptstraßen Madrids, die Gran Via, aus den 1920er und manche auch aus den 1930er Jahren. Manche Architekten sollen sich tatsächlich von amerikanischen Gebäuden inspiriert lassen haben, ein Architekt soll angeblich sogar nach Manhattan gereist sein um dann ein Gebäude in Madrid zu entwerfen.
    So wenige Bewohner, und doch so riesige Bauten.

    Gestern habe ich etwas Zeit auf Google Street View verbracht, um mir Madrid anzuschauen. Alle die ich kenne waren schon immer nicht sehr begeistert davon, also nicht enttäuscht, aber fanden, dass es nichts faszinierendes war. Ganz ehrlich, nachdem ich mir die Bilder gestern auf SV angeschaut habe, war ich total beeindruckt von der Stadt. Es ist eine Art kleineres Paris. Wie im Grunde viele auch südamerikanische Großstädte, man sieht dass sie alle sehr von Paris beeinflusst sind. Allerdings lassen sich auch viel größere Gebäude bemerken, und zwar größer in dem Sinne, dass sie viel weiter in die Höhe gehen, also fast schon mit amerikanischen Einflüssen – auch in Madrid. Das müssen so Gebäude aus den 20ern sein.


    Mich interessiert, wieso damals eigentlich in diesen Städten so groß gebaut wurde, denn so viele Leute haben damals in Madrid, Buenos Aires, etc. gar nicht gelebt. Und ich mache hier gerne den Vergleich mit Wien. In Wien kommt man sich wirklich wie in einem Dorf vor. Es gibt nicht sehr viele enorm große Bauten, außer im ersten Bezirk bzw. um den Ring herum. Man sieht wo das Zentrum liegt und hat es schnell hinter sich, danach folgen im Grunde nur Gründerzeitbauten, die in geschlossener Bauweise gebaut wurden und deren Größe mit dem zunehmenden Abstand zum Zentrum niedriger werden.


    In Madrid fühlt man, was ich gesehen habe, wirklich die Großstadt. Es sind alle mögliche Gebäudestrukturen zu beobachten, auch viele Gebäude mit Gärten oder Ähnliches im Zentrum, wie es sie zB auch in London gibt. Und es sind wie gesagt viele riesige Gebäude zu beobachten. Dabei war die Zahl der Bevölkerung in Madrid um 1900 etwa ein Viertel deren von Wien. Und doch hat die Stadt dieses Großstadtflair, das Wien einfach nicht hat.


    Woran lag das? Wieso wurde so gebaut? War es einfach nur purer Protz? Irgendwie denke ich es hat andere Gründe gehabt, aber ich komme nicht drauf.

    Von der Initiative Denkmalschutz in Wien gibt es auf deren Facebook-Seite den folgenden aktuellen Bericht inkl. Fotos über die aktuellen Abrisse von Gründerzeit-Häusern im Wiedner Gürtel 16 und 4. Bezirk sowie über weitere Vorhaben in der Abrisswelle... O mann, das ist wirklich schockierend... ;(


    https://www.facebook.com/Initi…/posts/1151319071583301:0

    Das ist im Grunde gar nichts, ich sehe viele Abrisse von denen gar nicht berichtet wird.

    wohingegen die Kommentare auf Zeit.de den Abriss des Baudenkmals überwiegend positiv beurteilen.

    Findest du? Ich finde die Mehrheit (ich lese vor allem die hochgewerteten Kommentare) sprechen eher dagegen. Was auch ein gutes Zeichen ist, ich denke es ist jetzt von meiner Seite auch unnötig zu erwähnen, was für eine dumme Idee der Abriss ist.


    Gerade in der jetzigen Zeit, wo Stimmen einfacher Leute immer lauter werden, gilt es die Kontrolle zu behalten und ein Zeichen zu setzen – eventuell in Form eines Museums, zur Aufklärung der Taten und Verbrechen des 2. Weltkrieges. Vergessen wir nicht, wer damals die Nazis waren – es waren Arbeiter an der Macht, einfache Menschen mit kleinen Eiern, die es meiner Meinung nach schon früher galt, in Schach zu halten…

    Wahnsinn, was für ein schönes Gebäude … echt traurig.


    Wie kann das sein, dass kein Besitzer greifbar ist? Konnte man nicht ins Grundbuch schauen, wem das Haus besitzt? Oder war es einfach ohne Besitzer? Ich hätte es gerne genommen …
    Und bzgl. akute Einsturzgefahr, wenn etwas hofseitig fällt, dann selber schuld für die Leute, die sich auf einem privaten Grundstück ohne Erlaubnis aufhalten. Und straßenseitig sah das Haus jetzt nicht danach aus, als könnten Teile oder gar das ganze Haus auf diese Seite umfallen.

    Also ich denke schon, dass Rom mehr Altbauten hat als Wien, Prag denke ich nicht, allerdings wird die Dichte an Altbauten womöglich größer sein. Ich denke Paris ist kaum zu übertreffen, weder was Zahl, noch Dichte betrifft, aber das war ja klar. Nicht umsonst wollen alle dorthin. Das zeigt mal wieder, wie sehr Altbauten begehrt sind, auch, wenn umbewusst. Kenne nämlich viele Leute, die von Dachausbauten schwärmen, aber gleichzeitig auch von Paris. Wieso schwärmen die von Paris, wenn die gleichzeitig auch von Dachausbauten schwärmen? Richtig, es ergibt keinen Sinn. Unbewusst wollen sie nämlich das Alte.


    Und weltweit gibt es sowieso genug größere und ältere Städte wie Wien. In New York gibt es geschätzt ca. 45.000 Gebäude von vor dem 2. Weltkrieg. In Wien sind es noch ca. 15.000 solcher Gebäude, die übrig sind. New York hat also 3x mehr historische Gebäude, wie Wien. Zudem musst man bedenken, dass in Wien statistisch betrachtet ca. 150 Gründerzeit-Häuser pro Jahr abgerissen werden (oder 100, muss die Statistik nochmal finden).


    Und was die Dachaufbauten betrifft … das auf den Bildern waren ja noch eher schöne Exemplare. Wenn ich etwas Zeit habe, zeig ich euch mal was ein echter Wiener Dachausbau ist …

    Ja, so ist es leider – da hast du recht. Man sollte einen vergleichbaren Verein gründen, wie Stadtbild Deutschland. Es gibt zwar ein paar, allerdings sprechen sie meiner Meinung nach die falschen (und nicht genug) Menschengruppen an, und präsentieren sich auch falsch bzw. nicht attraktiv. Denn es gibt in Österreich genauso genug Leute, die gegen diese Seelenlose Architektur sind, wie in Deutschland.


    Und was das kleine Zinshaus betrifft: Solche Häuser waren in den Wiener Vorstädten tatsächlich "Massenware". Heute sind sie nur noch schwer zu finden, da von den Vorstädten nicht mehr viel übrig ist. Und wenn man eines findet, dann wie dieses oben – also auch nicht perfekt, sprich, falsche Fenster, drinnen vermutlich nur noch wenig original, etc.


    Es stehen zwar im Zentrum Wiens viele Gebäude ähnlicher Größe unter Schutz (dabei muss beachtet werden, dass dieser Schutz immer sehr leicht umgangen werden kann), jedoch sind diese Häuser nicht vergleichbar, da sie aus einer anderen Epoche stammen (bis 1800), und somit auch einen anderen, nicht-gründerzeitlichen Stil aufweisen. (was auch wunderschön ist – aber eben nicht dasselbe)


    Schade, dass es in Deutschland solche Häuser nicht gibt. Ich liebe diese Häuser. :)

    Klar, weil Wien so ziemlich die größte Stadt in Europa ist. Da kommen Klein- und Mittelstädte, in denen auch richtig gewütet wird, natürlich nicht mit.

    Naja, die größte Stadt in Europa ist es nicht. Nimmt man den europäischen Kontinent, ist es die 12-größte, nimmt man nur die EU, ist es die 6-größte. Aber schon verrückt, als ich das letzte Mal geschaut hatte, war es die 9-größte Stadt in der EU. Also 3 Plätze gewonnen. Durch die hohe Lebensqualität wollen zu viele Leute hier wohnen. Das erhöht den Druck auf Besitzer alter Häuser.


    Zählt man übrigens auch die Einwohner der Umgebung der Stadt (würde man dies bei Paris beispielsweise nicht tun, hätte die Stadt kaum mehr Einwohner als Wien - verrückt!), dann steht Wien sogar an 27. Stelle. Ja, sogar Städte wie Prag oder Budapest sind da knapp größer.


    Auch wenn Krieg, Nachkriegsmoderne und Entstuckung dort nicht so schlimm gewütet haben wie in manch deutscher Metropole


    Nun, Wien ist die Stadt in Europa, in der die meisten Altbauten abgerissen werden – nicht vergessen!


    Aber ja, habe die Nachricht über die Figuren vor einiger Zeit gelesen und war erfreut darüber.

    Kärtner Straße, Wien.




    Ah, ein Klassiker! Gehe immer wieder gerne an diesem Haus vorbei. Allerdings muss man auch sagen, das ist eines der wenigen dieser Art, die es eigentlich noch gibt, auch auf der Kärntner Straße…


    Dazu muss man aber auch sagen, dass in Wien generell sehr wenige Erdgeschoss-Zonen erhalten oder gut erhalten sind. Wenn man jetzt sagen wir Paris nimmt, ist das schon ganz anders. Selbst in den "unschönen" Vierteln trifft man beispielsweise auf so etwas…









    Eine Bäckerei im Erdgeschoss eines Hauses. Aus irgendeinem Grund habe ich nicht die ganze Fassade von draußen aufgenommen, aber man sieht, dass sowohl draußen, wie auch drinnen (außer die Fliesen vielleicht), noch alles erhalten ist. Weil ja, wenn ich von Erdgeschosszonen rede, meine ich auch das Interieur. Ich weiß, dass es hier um Vitrinen und Ladeneinbauten geht, aber ich finde es sehr schade, dass in Wien, auch was die Innenräume in EG-Zonen betrifft, praktisch nichts mehr zu finden ist. Oft geht das in einem, mit dem Äußeren.


    In Wien schaut's dann so aus:


    http://l7.alamy.com/zooms/5a92…-street-vienna-amacwk.jpg


    http://cdn1.vienna.at/2011/11/…trasse_Flickr_600x400.jpg


    Und man beachte, dass das Bilder sind, die ich jetzt in ein paar Sekunden auf Google gefunden habe sind. Ich könnte jetzt auch 10 Minuten lang suchen, oder einfach mit der Kamera ein paar Kilometer auf der Straße gehen, und würde euch gleich ein paar hundert Bilder mit den größten Katastrophen liefern können.


    Ich verstehe das nicht, denn es ist unangenehm immer nach oben schauen zu müssen, und wenn viele Leute auf der Straße sind, muss man ja auch darauf achten, wo man hingeht. Deshalb wäre es sehr begrüßenswert, wenn Erdgeschosszonen stärker geschützt werden könnten, dann hätte man etwas schönes zum Schauen, ohne Leute anrempeln zu müssen oder über Hunde und Kinder zu stolpern :) (Weil ja, ich schaue oft nach oben, weil sich ja dort bekanntlich "das Schöne" befindet ;) ) Und überhaupt, wenn schon der Anblick schöner wäre, und wir öfters stehenbleiben würden, wäre das ja vielleicht auch im Interesse der Ladenbesitzer ;)


    Was in Wien erhalten ist (und auch nicht immer), sind eben die "teuren" Sachen, von denen es aber wie gesagt auch nicht mehr viele gibt. Ein Beispiel wäre eben die Vitrine, die Heimdall gepostet hat. Aber diese einfacheren Ladeneinbauten, die nicht-protzigen dieser Zeit, die sind verschwunden. Ich kann Paris nur bewundern, aber Paris ist auch eine andere Liga, was Altbauten & co betrifft…

    Das Negresco hatte mir schon immer sehr gefallen. Das Palais de la Mediterranée kannte ich bis jetzt noch nicht – es gefällt mir extrem! Irgendwie zieht mich der Art Deco-Stil in letzter Zeit wieder sehr an.


    Ich habe jetzt ein bisschen darüber gelesen, und finde es schade, dass das Gebäude, außer der Fassade, abgerissen wurde. Hier ein paar Bilder, wie es früher ausgeschaut hat:




    Anstatt der Öffnungen waren hier anscheinend Fenster mit riesigen Rollos. Ich weiß nicht, ob die tatsächlich gelb waren, oder das Bild oben nur so gefärbt wurde, aber gerade in gelb muss ich sagen, gefallen mir diese Rollos extrem, vor allem in Kombination mit der weißen Fassade.


    Schade, dass das nicht so belassen wurde!

    Tolles Projekt! Das Gesims schaut wunderschön aus, ich hatte zuvor noch nie von dieser Technik mit der Schablone gehört. :)


    Ich würde ebenfalls Gelb wählen. Das strahlt wärme aus, mit dem roten Dach würde es gut harmonieren, auch mit den weißen Elementen. Wenn man davor dann wieder Bäume pflanzt, passt das grün der Bäume, aber auch das orange, rot, oder braun (im Herbst) der Bäume gut mit dem Gelb. Danach hängt es natürlich auch davon ab, welche Bäume man pflanzt, falls überhaupt.

    Oh Gott! Wehe das wird abgerissen! eek:) Dranketten!

    Nun, es befindet sich in keiner Schutzzone, es kann ohne Probleme also abgerissen werden… laut Annonce wurde für die Pläne für das neue Haus ja schon ein Ok von der Baupolizei gegeben. Es ist schon unglaublich, mindestens ein paar Mal in Monat sehe ich hier in Wien Häuser, die abgerissen werden oder wurden. Egal in welchem Bezirk.


    Ich Paris würde man so etwas heutzutage nicht mehr machen. Es ist unglaublich, was dort alles erhalten ist. Bei uns gibt es in den Erdgeschosszonen zB fast nichts mehr erhaltenes. In Paris findet man überall noch Bäckereien und Lokale mit Originalausstattung und Stuckdecken.
    Die Mieten sind wohl dort so hoch, weil die Stadt einfach das Klischee erfüllt.


    In Wien ist das Problem, dass die maximale Höhe, die man von einem Mieten verlangen kann, für jede Wohnung in etwa festgelegt ist. (Mietrechtsgesetz) Dies gilt allerdings nur für Altbauten. Für die darf man nicht so viel verlangen. Obwohl das die Häuser sind, die die meisten Pflege brauchen. Dieses Gesetz muss aufgehoben werden. Und wenn die Preise dann explodieren. Lieber lebe ich neben wohlhabenden, gebildeten Leuten, als neben Leuten, die nachts die ganze Zeit schreien, wo ein Wettlokal nach dem andere steht, wo aufgemotzte Autos ständig lärm machen und alle auf den Boden spucken.


    Was auf Wien zukommt, ist was die Pariser schon mit den Banlieus in den 70ern gemacht haben. Wer keine Erfahrung hat, und nicht bereit ist, aus den Erfahrungen der anderen zu lernen, der ist meiner Meinung nach einfach nur dumm. Aber so ist das halt, wenn Menschen ohne bedeutende Ausbildung in die Politik gehen und dort mitbestimmen. Es sind Arbeiter an der Macht, so wie es die Nazis waren, nur dass hier Häuser statt Menschen 'ermordet' werden, weil man denkt sie wären schmutzig, ekelig und was weiß ich. Kranke Welt.

    Gefährdetes Haus, Wien 20



    Wenn das mal nicht kriminell ist…


    So schaut es eben aus, wenn der österreichische Arbeiter aufsteigt und sich ins Baugeschehen einmischt. Abwerten des Standortes auf höchster Ebene…



    Moderationshinweis (Riegel): Entschuldige bitte, Sean Apollo, so schön das Bild (resp. Haus) auch ist, darfst du es nicht direkt einbinden, da Bilder aus Immobilienanzeigen nicht gemeinfrei sind. Das Bild kann durch öffnen deines Links von jedermann selbst geöffnet werden.