Posts by Dase

    Quote from "rakete"


    in leipzig ist das heute schon der fall. der blechbüchse stehen 5 vorkriegskaufhäuser mit originalfassade gegenüber. eins davon (in leipzig-leutzsch) sogar leer und verfallend.


    Meinst du das Kaufhaus Held in Lindenau, in dem in den 90ern mal Karstadt die zweite Leipziger Filiale hatte? Da sind ja Aldi, Müller und irgend ein billig Dingens drinnen. Sicherlich nicht unbedingt würdig, aber auch nicht verfallend. Welches Gebäude meinst du ansonsten?

    Ich sehe es wie LEonline. Rund um das Brühlkaufhaus hat es vorher bereits Diskussionen gegeben und so hübsch die freigelegte Fassade auch aussähe, sehe ich auch die Gefahr, dass hier darüber das eigentliche Thema in Vergessenheit gerät: die Gestaltung des Brühlkomplexes an sich. Am Ende haben wir dann die Metallfassade und den mittelmässigen Favoritenentwurf vor der Nase, weil die Kräfte auf die Fassadenfreilegung konzentriert wurden, die so leid es mir auch tut, in Leipzig keine Mehrheit finden wird. Ein Teil der Leipziger wird schon aus Trotz dagegenstimmen, weil die Blechbüchse eine DDR-Fassade hat, ein anderer Teil verbindet das Gebäude mit der friedlichen Revolution. Aus gleichem Grunde gab es auch massive Proteste gegen den Abriss des superhässlichen blauen Wunders. Was die Jugend betrifft: 70er und 80er sind gerade hipp, und die wenigsten erwärmen sich für Rekonstruktionen - das hat die Diskussion um den Unicampus am Augustusplatz gezeigt, als die lautesten Gegenstimmen aus der Studentenschaft kamen.


    Am ehesten (fände ich persönlich auch am besten, aber wahrscheinlich schwierig umzusetzen und wird sichelrich hier auch keine Freunde finden) fände ich einen Mashup aus beiden Fassaden, die die komplette Geschichte des Gebäudes zeigen. Hierbei könnte beispielsweise die Fassade zum Brühl freigelegt werden, während pixelmässig Wabe für Wabe zum Ring hin nach oben wächst.


    Trotzdem Glückwunsch an spacecowboy, das Thema in die LVZ gebracht zu haben :)


    Grüße,
    Daniel

    Quote from "SevenUp"

    Das einzige was Abhilfe schaffen würde wäre eine Verkehrberuhgung dieser Straßen aber das ist wohl im Autofahrerland Deutschland nicht machbar.


    Eisenbahnstrasse und Dresdner Straße sind keine Einfallstrassen mehr, erstere wurde auch baulich verkehrsberuhigt.

    Quote from "skypirate"

    mehr hab ich von dem aber auch nicht.




    Also dieser Entwurf scheint ja wirklich in die Richtung zu gehen, die hier diskutiert wird. Auch die Passage selber sieht ganz interessant aus. Um ehrlich zu sein, halte ich diesen Entwurf für den gelungensten.

    Also realistisch gesehen werden es eher noch mehr als 50% Zustimmung sein. Die Blechbüchse ist auf jeden Fall ein Identifikationsobjekt für die meisten Leipziger. Im heutigen Interview spricht von der Nedden weiterhin davon, dass die beiden dominierenden Giebel im zweiten Weltkrieg bzw. danach völlig zerstört wurden. Ich hätte eine Mischung aus beidem immer für interessant gehalten, aber das werden wir wohl nicht erleben. Man muss glaube ich realistisch sein. Eine Wiederherstellung des alten Zustands würde wohl kostenmässig einem Neubau bzw. einer Rekonstruktion gleich kommen.


    Grüße,
    Daniel

    Ab heute sind ja die Modelle aller Wettbewerbsteilnehmer im Bildermuseum zu sehen. Bin leider erst in anderthalb Wochen wieder in Leipzig, vielleicht kann ja vorher jemand schon mal was hier reinstellen. Da es hier gerade um leserbriefe gint, erlaube ich mir mal, einige aus der heutigen LVZ zu zitieren:


    Quote

    Ich will keine Milchtöpfe umwerfen, aber jetzt muss man als Leipziger schon mal die Stimme erheben. Da haben die Preußen gerade noch gefehlt! Hier im Zentrum der Sachsen, der Messe, der Pelze, der Neuberin, dem allgemeinen Treffpunkt der Leipziger. Man verspricht große Bilder an den Außenfassaden der Neubauten und auch Ecken und Kanten. Also Protest, ich bitte um neue Vorschläge. Hier darf um Gottes Willen noch nicht das letzte Wort gesprochen sein.
    Hans Berger, 04318 Leipzig


    Quote

    Wozu erst abreißen, wenn dann doch wieder Klötzer gebaut werden. Ich begrüße ja, dass zumindest auf der Seite des Brühls die alten Straßenfluchten wieder aufgenommen werden. Aber mir leuchtet nicht ein, warum Fassaden gebaut werden sollen, die so langweilig sind wie die Fassade des gegenüberliegenden Museums. Warum versucht man nicht wenigstens, die Fassaden der Vorkriegsbebauung anzunähern, wie das auch am Markt gut gelungen ist. Sämtliche Entwürfe der Architekten sind langweilig, einfallslos und wohl einzig dem Konsumterror angepasst. Kein Entwurf orientiert sich in der Gestaltung annähernd am historischen Stadtbild. Vielleicht hätte die Jury mal nach Dresden blicken sollen, wo um die hervorragend aufgebaute Frauenkirche historische Quartiere wieder auferstehen. Das ist Stadtgestaltung, die historisch, architektonisch und touristisch Leipzig den Rang ablaufen wird.
    Dirk Fischer, 04317 Leipzig


    Quote

    Es ist wohltuend zu lesen, dass der Investor offenbar sehr gründliche Quellenstudien betrieben hat und einige Probleme der Leipziger mit spektakulären Neuinvestitionen gut kennt, wie der Umgang mit den Stichworten Richard Wagner, Pusteblumen, Pfeffermühle, Blechbüchse beweist. Ihm scheint viel an der Meinung der Leipziger zu liegen. Was die Gestaltung des Komplexes anbelangt, kann ich mir als dilettierender Fachlaie nur ein schlichtes Urteil nach dem Gefühl erlauben: Das sieht ganz gut aus.
    Peter Held, 04249 Leipzig


    Quote

    Die Mischung von Passagen verschiedener Breiten mit Lichthöfen, Eingangszonen an Hainstraße und Hallischem Tor lassen einen Bezug zu Leipziger Messehauspassagen erkennen, ohne ein billiger modernistischer Abklatsch zu sein. Die beidseitige Öffnung der Läden zur innen liegenden Passage und gleichzeitig zum Brühl und Ring erfüllt eine wichtige Forderung des Stadtrates. Im bewussten Verzicht auf die ausschließlich nach innen gerichteten Einkaufshöhlen mit fensterlosen Außenfassaden und Verödung der umgebenden Straßen, auch Mall genannt, geht Leipzig neue Wege in der Innenstadtentwicklung und kopiert auch nicht die mittelalterliche Stadt. Nunmehr beginnt für die Planer, den Investor sowie Stadtverwaltung und Stadtratsgremien die richtige Arbeit. So sollte kritisch hinterfragt werden, ob die Unterbringung von Stellflächen in Obergeschossen bei gleichzeitig nicht erreichtem Wohnflächenanteil von 16 Prozent statt angestrebter 20 Prozent hinnehmbar ist. Auch ist eine Differenziertheit der Fassaden für die einzelnen Gebäude noch ungenügend erkennbar.
    Siegfried Schlegel, Stadtrat Die Linke


    Weiterhin ein Interview mit Baubürgermeister Martin von Nedden:


    Quote

    Haben die Leipziger noch Chancen, bei dem Vorhaben mitzureden? Zum Beispiel beim Namen Arkaden?
    Ich leite Ihren Vorschlag gern an den Investor weiter. Dort wurde mir gerade versichert, der Neubau wird nicht Arkaden heißen. Vielmehr sucht MfI jetzt auch da nach einer für Leipzig typischen Lösung. Am Mittwochabend haben wir eine Ausstellung im Bildermuseum eröffnet, die bis 22. November läuft und die Leipziger zum Mitreden einladen soll. Im Verlauf des Bauleitverfahrens gibt es selbstverständlich noch eine Bürgerbeteiligung.


    Quote

    Petra Kießling: Die in der LVZ veröffentlichten Bilder wirken so, als ob wieder nur große Würfel entstehen. Was ist daran typisch für Leipzig?
    Die Bilder sind häufig eine Krux bei Architektenwettbewerben. Sie können in dieser Phase nur erste Ansätze aufzeigen. Beim Blick vom Hallischen Tor wirkte das Ensemble tatsächlich noch wie ein Würfel. In der Ausstellung im Bildermuseum ist bereits ein überarbeitetes Modell von Grüntuch und Ernst zu sehen, das die Gliederung des Entwurfs schon besser herausarbeitet. Dabei knüpfen die versetzten Gänge und die Höfe an die Leipziger Tradition der Passagen an – wie zum Beispiel Specks Hof oder die Mädlerpassage.


    Quote

    Hans-Henning Puttke: Ich verstehe die heutigen Architekten nicht. Nach meiner Meinung spottet der Siegerentwurf jeder Beschreibung. Wird das Einkaufszentrum genau so ein Hochbunker wie das neue Bildermuseum?
    Vielleicht können wir uns darauf einigen, dass es sehr unterschiedliche Sichtweisen dazu gibt, was schön ist. Jede Zeit hat ihre eigene Formensprache. Diese Diskussion führen Architekten ständig. Bei unserem aktuellen Thema war es ein Ziel, dass keine uniforme Wand entsteht. Die Fassade wird sehr stark gegliedert und aus unterschiedlichen Materialien wie Holz, Stein, Glas und Stahl bestehen.


    Grundsätzlich also ähnlich wie hier: Das Konzept an sich ist interessant, aber die Fassaden noch verbesserungswürdig. Mal sehen, inwieweit da wirklich eine Bürgerbeteiligung erfolgt.

    Am krassesten ist ja der 3. Platz. Das sieht aus wie eine Teenagerfantasie aus den 60ern. Sowas wird woanders heutzutage anderswo abgerissen. Ich glaube man muss sagen, hier wurden die Bürger mal richtig verarscht. RMA hat mit seinem Kommentar zu den Wettbewerbsbedingungen (die ich nie zu Gesicht bekommen habe - geheim?) vollkommen recht.


    Eins ist jedenfalls sicher: der Entwurf kommt bei den Leipzigern mit Sicherheit nicht an.

    Quote from "SevenUp"

    Die die vorgestellten Projekte auf der Website lassen schlimmes befrüchten :(


    http://www.gea-berlin.de/">http://www.gea-berlin.de/


    Zu recht. Wie zu erwarten, wird gebaut, was auch am Neusser Stadtrand stehen könnte. Kaufhof und Petersbogen dürfen sich bald über ein Brüderchen freuen:


    http://www.lvz.de/aktuell/content/45434.html


    Bilder:
    http://www.lvz.de/slideshow/content/bruehlbebauung.html


    Gewonnen hat man damit nichts. Aber eine einmalige Chance vergeben.


    Sehr schön auch: MFL vergleicht den Entwurf mit der Mädlerpassage.

    Hallo,


    jetzt nochmal ein paar laufende und künftige Projekte in Lindenau und Plagwitz. Die Lindenauer Projekte finden mehr oder weniger rund um die Luppenstrasse statt, vor einiger Zeit hat die LVZ hierzu mal berichtet. Dieses kleine Viertel ist insofern interessant, dass es aufgrund seiner Lage direkt am Palmengarten, der in den Clara-Zetkin-Park übergeht und der kleinen Luppe(?) eigentlich ein bevorzugtes Wohnviertel sein sollte, sich hier in den vergangenen Jahren aber wenig getan hat (Gut, die B87 vor der Nase imuss sicherlich nicht unbedingt sein). Die extreme Aufwertung der Jahnallee vor dem Strassenbahnhof Angerbrücke hat sicherlich zumindest teilweise die Initialzündung für die Entwicklung des Gebietes gegegeben. Hier erstmal ein Live maps Überblick: Vorne schräg die Jahnallee, dahinter Waagerecht die Luppenstrasse mit den zu sanierenden Objekten:


    http://maps.live.com/default.a…&scene=10797044&encType=1


    Zunächst einmal wird gerade in der Jahnallee gegenüber dem Strassenbahnhof Angerbrücke saniert:



    Bei folgendem Objekt an der Ecke Jahnallee/Luppenstrasse soll die Sanierung bald starten, es sollen hochwertige Wohnungen entstehen:




    Direkt daneben befindet sich die ehemalige Krügerol-Fabrik. Diese wird bereits entkernt, es sollen Lofts entstehen:




    Infos zum Projekt, ein Exposé und weitere Infos gibts hier:


    http://www.dilux.de/angebote.html


    Direkt daneben sollen auf einer Brachfläche die Stadthäuser am Palmengarten entstehen:



    Direkt gegenüber, also auch in der Luppenstrasse, beginnt gerade die Sanierung der Arbeiterwohnhäuser von Krügerol (?):




    Detail:



    Das Plagwitzer Projekt wurde am Montag in der LVZ vorgestellt. Es geht dabei um den Ausbau einer grossen Fabrikhalle zum neuen Spreadshirt-Hauptquartier. Diese befindet sich an der Ecke Gießer-/Naumburger Straße und wird der in letzter Zeit schon recht dynamischen Ecke sicherlich einen weiteren Schub geben. Hier zunächst das besagte Gebäude:


    http://maps.live.com/default.a…&alt=-1000&scene=10798569


    Als Ergänzung ein Bild aus der LVZ vom Montag:



    Hier die entsprechende Pressemitteilung:


    http://www.spreadshirt.net/de/…ebersicht-2525/newsId/327


    Grüße,
    Daniel

    Hallo,


    zunächst einmal etwas Neues zum Domizil am Ring: inzwischen ist auch das östlichste Gebäude vom Gerüst befreit - die Fassade entspricht der am bereits gezeigten westlichsten Gebäude.




    und hier nochmal das bereits gezeigte Gebäude:



    von hinten is das Ganze aber etwas arg schlicht geraten. Sicherlich war da vorher auch nix, aber irgendwie kommt ein gewisses Plattenfeeling auf:



    Hier das mittlere Gebäude mit künftigem Plus-Supermarkt:



    Dann noch ein paar Bilder vom Blüthner-Caree. Da sind in den letzten Wochen auch wieder Gerüste gefallen. Die Ecke zur Tschaikowskistrasse präsentiert sich nun so (man beachte, dass das Erdgeschoss erst jetzt saniert wird):




    Der Konsum ist bereits geöffnet:



    Blick vom Waldplatz:



    Grüße,
    Daniel

    Quote from "rakete"

    die häuser können dauerhaft nur durch investoren gerettet werden und nicht durch so eine denkmalstiftung-abm. oder anders ausgedrückt: was die georg-schuhmann-strasse braucht, sind nicht zwanzig notdächer, sondern ist die schnellstmögliche fertigstellung der verlagerten b6, damit die strasse als wohnstandort wieder attraktiv wird.


    so eine stiftung würde sicher keinen schaden anrichten, aber sie wäre ganz gewiss nicht das ei des kolumbus, mit dem man die probleme in leipzig (oder sachsen?) lösen könnte. dazu braucht es leute, die geld haben und nicht so sehr jene, die geld wollen.


    Das mag ja alles richtig sein, aber Fakt ist doch, dass schon etliche Gebäude abgerissen wurden, weil sie nach jahrelangem Verfall so ruinös waren, dass sie auch dem Denkmalschutz gegenüber als nur noch Abbruchreif verargumentiert werden konnten. Es mag sein, dass ein finanzkräftiger Investor und eine Wiederbelebung der Strasse weitaus besser sind, als ein Notdach, aber wenn nun mal beides nicht kurzfristig verfügbar ist, muss eine Zwischenlösung her. Und mehr will die Stiftung m.E. nicht sein. Insofern hat diese schon ihren Zweck erfüllt, wenn nur ein Haus vor dem Abbruch gerettet werden kann und vielleicht in 10 Jahren saniert wird.


    Grüße,
    Daniel

    Quote from "rakete"

    das kleine ding lässt sich ja kaum als balkon beschreiben, eher schon als fassadenelement - ähnlich wie bei einigen anderen häusern aus dieser zeit (z.b. dufour/körnerstrasse, uni-gebäude in der goethestrasse, haus schräg gegenüber des lwb-gebäudes).


    Wenn man genau hinschaut, sieht man schon sowas wie Geländerstützen. Außerdem ist dort ja auch das Fenster bis zum Boden heruntergezogen. Es stellt sich natürlich trotzdem die Frage, wieso man das auf Strassenseite macht. Die üblichen Metallbalkone im Hinterhof sind sichelrich günstiger zu haben.

    Quote from "RMA"

    Die rechts daran anschließenden, im Moment wohl noch eingerüsteten Gebäude sehen noch weit interessanter aus (nach dem, was man in der Fliegeraufnahme erkennen kann) - gibt's da vielleicht Bilder von?


    Ja, gerade das direkt rechts daneben liegende Gebäude wird sicherlich am interessantesten. Außer dem gezeigten waren vor anderthalb Wochen allerdings alle Gebäude noch eingerüstet. Laut LVZ-Artikel sollen sie bis Jahresende fertiggestellt werden. Da dürften also auch in nächster Zeit die Gerüste fallen.

    Hallo,


    hallo, nach langem Mitlesen endlich mal eine Gelegenheit für mich als (nur noch) Teilzeit-Leipziger, ein wenig zu diesem Thread beizutragen.


    Zunächst Ausschnitte aus einem LVZ-Artikel vom Montag über das LWB Projekt am Ranstädter Steinweg:


    Quote

    Im Ranstädter Steinweg bekommt eines der ehrgeizigsten Leipziger Sanierungsprojekte Konturen: Das während der Olympiabewerbung als „City-Residenzen“ initiierte und anschließend vom städtischen Wohnungsunternehmen LWB vergeblich in Angriff genommene Großvorhaben wird jetzt von Investoren aus Erlangen vorangetrieben, die dort rund 15,5 Millionen Euro investieren. Die ersten beiden der insgesamt acht Häuser sind nahezu fertig – bis zum Jahresende soll in die gesamte Zeile Leben einziehen. (...)


    Zu erkennen ist auch schon die Durchfahrt im Erdgeschoss des Hauses 20, über die Autofahrer demnächst vom Ranstädter Steinweg in den Hinterhof der Häuserzeile gelangen können. Dort werden Verkaufsflächen für einen Supermarkt angebaut und ringsum wächst ein Parkplatz mit 70 Stellflächen. „Hier zieht die Handelskette Plus ein“, erzählt Helmut Pritsch, Geschäftsführer der Erlangener Investorengemeinschaft. „Der Markt wird 1000 Quadratmeter Verkaufsfläche besitzen und soll schon in diesem Jahr zum Weihnachtsgeschäft geöffnet sein.“


    Auch in den anderen Häusern sind die Ladenzonen fast komplett vergeben. „In Haus 22 zieht eine Apotheke ein, daneben ein Bäcker, dann der Supermarkt und ein Fleischer“, listet Geschäftsführer Pritsch auf. „Auch ein Frisör, ein Reisebüro, ein Schlecker-Markt, eine gemeinsame Filiale der Dresdner Bank und der Allianz sowie ein Handy-Händler und ein Fan-Artikel-Geschäft haben sich eingemietet – und alle wollen bis zum Jahreswechsel hier sein.“ Nur noch ein Ladengeschäft mit 140 Quadratmeter Fläche sei frei. (...)


    Hier nochmal Infos zum Projekt: http://www.domizil-am-ring.de/


    Das Gerüst am westlichsten Gebäude ist bereits gefallen:



    Detail:



    Hier noch ein live maps link mit dem unsanierten Gebäude:


    http://maps.live.com/default.a…&scene=10795178&encType=1