Posts by Der Kurfürst

    Bei den Visualisierungen plädiere ich für eine Totalreko der Fischstrasse.Hierfür spricht auch,dass die Strasse bis zu ihrem Untergang unter Denkmalschutz stand.
    Im Zusammenspiel mi der Westfassade von St Marien würde so ein grossartiges Ensemble wiedergewonnen werden.

    Ich schliesse mich Heimdall an, und wünschte, dass der Innenraum rekonstruiert wird.Die Gewölbe fehlen sehr.
    Weiter wäre die Reko des Rathausgiebels und des Rathausturmes zu wünschen.
    Was ist aus dem Rathaussaal geworden ?

    Hallo Gunnar Heimlich !!!


    Ich finde es gut, dass Du den Weg hier ins Forum gefunden hast !
    Kannst Du uns bitte verständlich erklären, was Du gegen den Wiederaufbau der Garnisonskirche einzuwenden hast ???


    Ich sehe bei historischen Bauten vorrangig deren Schönheit und die Kunst der Erbauer !


    Ich verstehe nicht, was man dagegen haben kann irgendwann in einer schönen Stadt zu wohnen, wo einem bei jedem Schritt und Tritt aufgrund der Pracht und des Formenreichtums das Herz aufgeht !
    Die Garnisonskirche, das Stadtschloss und die ganzen anderen Bauten sind nur Kunstwerrke nicht mehr aber auch nicht weniger


    Mit deren Reko kommt Addi nicht aus dem Grab und die die anderen auch nicht. Hab also keine Angst. Mit der Erhaltung des Rechenzentrums oder des Hotels Mercure verhindert man keinen Faschismus.


    Schreib mal was !

    Erbse hat recht !


    Viele Menschen müssen erst die Gegenwart der historischen Gebäude und insbesondere der Rekos als Bereicherung des Geistes und des Alltages erfahren und begreifen. Ist das erst einmal geschehen, wird auch unsere Anhängerschaft wachsen, und die Forderung nach weiteren Rekonstruktionen lauter werden.
    In Berlin hoffe ich da auch die Ostseite des Schlosses, die Domkuppel, das Marienviertel und die Innenäume des Schlosses aber auch weiterer Gebäude.


    Ich kenne da wirklich noch andere Zeiten, wo Rekos nahezu verteufelt wurden. Sei es als unoriginal oder als nicht funktionstüchtig, usw....usw.
    Die Entwicklung ist positiv und wird sich weiter fortsetzen.

    Ich habe bei den Gegnern das Gefühl, dass sie hier Revolution spielen wollen.Das konnte man schon bei der Abstimmung über das damalige Volksbegehren sehen.
    Ebenso wie jetzt auch wieder.
    So ein Verhalten gehört nicht in eine Demokratie, und ist lächerlich. Es scheint tatsächlich so, dass hier die DDR und das 3.Reich verarbeitet werden.Die Reko ist daher wichtiger als jedes andere Projekt.

    Die Entwürfe erinnern mich stark an die Giebel der Deutschen Bank in der lüneburger Altstadt, Am Markt.
    Das Prinzip finde ich gut, ich scheue mich auch nicht vor skurillen Neuinterpretationen der überkommenen Bauformen. Vielleicht ist das der Beginn eines Neohistorismusses, was zu wünschen wäre.

    Ich bin der Meinung, dass den Bauordnungen beizukommen ist, wenn man die Rekos denkmalgerecht erbaute, und sie auch als Denkmäler akzeptiert werden würden.
    Derzeit geht man bei Denkmälern noch von der Originalität eines Gebäudes aus, um ihm die Denkmalseigenschaft zuzubilligen.


    Ich plädiere eher für den Denkmalsbegriff, der auf die Erlebbarkeit des Gebäudes abstellt. Unsere Rekos würden so, wenn sie denn authentisch gefertigt werden zu Denkmälern, weil sie die zerstörten Originale wieder erlebbar machen, auch wenn sie neu sind !

    Hallo Mattheiser,



    da gebe ich Dir recht.Es gibt traditionelle Ansätze auch im Westen.Im Prinzip hast Du recht. Mir fällt da noch die Lange Strasse in Rostock ein. Stalinistisch verarbeitete Backsteingotik.
    Neubrandenburg ist ein schmuckes Städtchen, man sollte das Rathaus rekonstruieren, und das Hochhaus abreissen.

    Im Schatzkästlein des Heigen römischen Reiches gab es zum Beispiel das Badehaus, das von den Altstadtfreunden rekonstruiert worden ist.Die hatten einen ähnlichen Sinn und Zweck.