Posts by Fachwerkliebhaber

    Der Berliner Senat plant in unmittelbarer Nachbarschaft zum Schloss, genauer gesagt an der Breiten Straße, ein Wohnquartier mit Sozialwohnungen zu errichten. Die Gestaltung des Quartiers soll angeblich der historischen Bedeutung des Standortes gerecht werden. Mal schauen... https://entwicklungsstadt.de/m…m-humboldt-forum-geplant/

    Das Startbild mit der Fassade mit schmiedeeisernen Balkonbrüstungen sieht nicht schlecht aus. Aber sieht er aus wie ein Beispielfoto und nicht nach einer konkreten Visualisierung oder?

    Das wirklich alte Freiburg mit seinen mittelalterlichen Stein- und Fachwerkbauten ist leider schon viel früher untergegangen, nämlich schon im 17 Jh. nach Zerstörung durch die Franzosen. Wenn die nicht gewesen wäre, hätte die Stadt sich durchaus mit Colmar oder Straßburg messen können... Nur ein oberdeutsches (also mittelalterliches!) Haus ist mir bekannt, eben am Bertoldsbrunnen, was diese Zeit bis 1945 überlebt hatte, Es wurde in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts freigelegt.

    Wirklich? Hätte auf den ersten Blick gedacht, es wäre ein später Plattenbau aus der Ex-DDR mit der Farbgebung, den Erkern, etc ...

    Lediglich die abgerundete Ecken und die Materialien wenn man genauer hinschaut sind natürlich viel besser!

    Rom keine geschlossene Altstadt

    Also eine geschlossene mittelalterliche Altstadt sieht für mich anders aus. Klar hat sie tolle (antike) Bauwerke und lebt letzendlich von der Römerzeit, aber ein Straßburg oder ein Schwäbisch-Hall ist diese Stadt nunmal nicht (bzw ein Florenz oder Venedig wenn man ein italienisches Bsp nennen will)


    zugegeben, Berlin war das auch nicht auch vor dem Krieg. Aber wir wollen ja fair bleiben und die Hauptstädte bewerten anhand der mittelalterlichen Bausubstanz die eine "Altstadt" mMn ja ausmacht. Da kommt jetzt Wien auch nicht so nah dran, bis auf ein paar barocke Palais sehe ich da jetzt keine Altstadt mit Häuser aus dem 14. und 15. Jh.


    Vielleicht ist Amsterdam ein besseres Bsp für eine Stadt, die doch ein weitgehend historisches Flair ausstrahlt, mit Häusern des 16. und 17. Jh.


    Wenn man das 19. Jh. rückgängig machen könnte hätte sicherlich Paris die größte und geschlossenste Altstadt der heutigen Hauptstädte gehabt. Leider kam dann nur Haussmann...


    Es geht aber nicht um geschlossene Altstädte, sondern um Stadtzentren (den Begriff 'Altstadt' verwendete ich nur im Vergleich mit Bern). Ursus carpaticus nannte die Begriffe 'Stadtmitte oder Altstadt'.

    Alles klar, dann habt ihr eine andere Definition von "Altstadt". Hm bei den Stadtzentren ist es schwer zu sagen, welche da die schönste bzw qualitativ wertvollste wäre: viele sind ja im 19. Jh durch Prachtbauten und gigantischen Stadterweiterungen sehr bereichert worden und erst zu dem geworden, was sie heute sind wie Madrid, London, Paris, Brüssel, Wien, und eben auch Berlin...

    Bahnfahren Ausdruck persönlicher Freiheit ist

    Die letzten Tage bin ich wieder häufiger mit dem ÖPNV gefahren. Positiv ist, dass es kaum Verspätungen gab.

    Negativ ist, dass das Personal teilweise rotzfrech ist! Der Busfahrer der mich aus meinem Dorf zur nächsten Bahnhaltestelle fuhr war ein echtes Ekelpaket, das ich sogar mehrmals ertragen musste: das erste Mal hat er sich auf stur gestellt und mein elekronisches Ticket nicht akzeptiert, obwohl dort drauf stand dass es den ganzen Tag gültig ist in allen regionalen Verkehrsmitteln. Da hat er mich schon mal mit 5€ abgezockt!

    Und beim zweiten Mal hat er mich angepöbelt, weil ich den Fahrschein vergessen hatte mitzunehmen, da meine Brille durch diese beknackte Maskerade anläuft wie Nebel an der Autoscheibe. Als ich dies ihm klarzumachen versuchte wurde er erst kleinlauter!


    Da steigt Morgens jedenfalls bei mir die Vorfreude wenn man von solch unsympatischen Typen abhängig ist...

    Ursus Deinen Idealismus in allen Ehren, aber sehr realistisch ist das bei unseren derzeitigen Politikern doch überhaupt nicht! In einem Land wo man Jahrzehnte braucht für wichtige Verkehrsprojekte wie Stuttgart 21, wo wir nichtmal im Ansatz wie in Frankreich oder Schweiz ein komplett in alle Himmelsrichtungen von Paris ausgebautes Fernverkehrssystem des ICEs haben (sie fangen erst an zu planen für die Strecke Frankfurt-Erfurt zb oder die Rheinschiene nach Basel wo wir seit Jahrzehnten hintendran sind ...

    Schau mal nach Japan oder China wie die Hochgeschwindigkeitszüge einsetzen, dagegen sind die ICEs lächerlich.

    Oder der Güterverkehr der teilweise noch mit Stellwerken aus der Kaiserzeit bewerkstelligt wird!


    Das wird niemals was in diesem Schneckentempo! Das werde selbst ich mit meinen Mitzwanzigern nicht mehr erlebendisgust:)


    DIes ist halt einfach beschämend, und das obwohl wir eine Ingenieursnation sind. Der Regulierungswahn wie oben schon erwähnt, aber auch die Fehlplanungen, Falscheinschätzungen, Politiker, die das Steuergeld immer leichtsinniger verschwenden ohne Verantwortungsbewusstsein für die Allgemeinheit, sind die Gründe für das Scheitern von Großprojekten in Deutschland. Die Probleme liegen so tief!

    Heimdall kann ich da nur zu 100% beipflichten und das als "treuer" ÖPNV-Nutzer:

    Aber, gehen wir doch mal weg von Steuerdetails, die hier viele langweilen dürften. Wie lebst Du eigentlich? In der Stadt? In der Innenstadt? Auf dem Land? Wie kommst Du zur Arbeit? Wie weit hast Du es? Pendelst Du? Machst Du Homeoffice? Hast Du Sozialkontakte? Wohnen die weit weg? Wie kommst Du hin? Hast Du Familie, Kinder? Wie machst Du es bei größeren Einkäufen? Hast du gute ÖPNV-Verbindungen?

    Gut, dann fange ich mit mir an: also ich wohne im stadtnahen Umland. Mit dem ÖPNV sind es aber trotzdem mit Bus und Bahn über 45 min bis in die Innenstadt. Mit dem Auto wären es nur etwas mehr als 20 min. Natürlich hat man in der Stadt Probleme mit Parken dann, da zu teuer (Tagessatz glaub bis 10€ von der Privatfirma Contipark ist schon hart...). Deshalb ist dann eher mit der Familie die Mischung angesagt wenn wir früher mal in die Stadt bummeln gegangen sind also (kostenlos) parken an einer Bahn-Haltestelle die dann direkt in die Innenstadt eng getaktete Verbindungen hat.


    Was Du zu den Öffis sagst stimmt zu 100%: nicht nur dass von meinem Wohnhaus ich schon zu Fuß über 10 min brauche bis zur nächsten Bushaltestelle, ich finde noch dazu ist der Preis sauteuer, wenn man nicht gerade Student ist oder spezielle Tarife hat, sondern eher spontan ist und nicht häufig fährt wie eben aktuell: 4,90€ für eine Fahrt in die Innenstadt, weil unser Kaff in eine komplett irrationale Wabe von Verkehrsverbund eingeteilt wurde, die das natürlich noch verteuert... Hin-und Zurück macht dann knapp 10€...

    Auf Anfrage beim SaarVV unserem Verkehrsverbund kommt zwar Verständnis, dass dies alles andere als attraktiv sei um vom Auto umzusteigen, und dass sie sich drum kümmern, dass die komplizierten Wabeneinteilungen vereinfacht wird, doch das ist auch schon länger her und bis jetzt ist nichts geschehen...


    In Sachen Schienennetz wurde auch die letzten Jahrzehnte nur abgebaut, es gibt viele Kleinstädte wie Püttlingen oder Wadern, die nur noch mit dem Bus zu erreichen sind. Das Projekt "S-Bahn-Saarland" wäre deshalb zu begrüßen, doch bei unseren lahmen Politikern, die schon über 15 Jahre brauchten, um EINE, ich wiederhole EINE Straßenbahnlinie fertigzustellen, wird das wohl vor 2040 eh nichts (und das ist noch positiv prognostiziert!!!)


    Pünktlichkeit wird hier im Saarland leider auch nicht groß geschrieben bis auf die ersten Verbindungen um 5h, aber später kommt es immer wieder zu Verspätungen, bei schlechtem Wetter und Schnee kommt unser ÖPNV oft sogar ganz zum Erliegen, da komme ich mir vor wie in einem unterentwickelten Land :kopfschuetteln:


    Ja Sauberkeit ist auch so ein Manko: leider ist speziell die Bahn versifft ohne Ende alles klebt, die Fenster sind verklebt, weil sie dadurch ein wenig Umsatz generieren können um nicht ganz pleite zu gehen, aber trotzdem ist für mich ein schönes Fahrerlebnis was Anderes...

    Gut nachts gibt es meistens Sicherheitsleute mitlerweile, weil eben viele zwielichtige Gestalten auch mitfahren. Das ist vlt ein kleiner Fortschritt!


    Mich nervt wenn ich ehrlich bin diese Pendelei schon (vor Corona) da man dann Anderthalbstunden am Tag manchmal sogar mehr als zwei wenn man noch in der Stadt umsteigen muss um ans Ziel zu gelangen, unterwegs ist. Es gab auch ein Studiengang, da lag der Campus ganz woanders weit weg hinterm anderen Ende der Stadt, da musste ich sogar mehr als 3 Stunden am Tag pendeln, und dann noch Hausarbeiten machen und lernen, das ging gar nicht, es war purer Stress!


    Also: es muss wirklich unheimlich viel gemacht werden, damit gerade die autofreundlichen Saarländer in zum ÖPNV wechseln :biggrin:


    Am Mobilitätswahn hängen unzählige höchst missliebige Folgewirkungen. Etliche Problemstellungen werden reduziert, wenn wir hier endlich einmal ansetzen

    Erläutere denn was Du unter "Moblitätswahn" verstehst? Denn gerade architektonisch Begeisterte wie Du fahren dann aus Deiner "jetzigen" Sicht (zu viele) Strecken (zb nach Böhmen :zwinkern:), die sie ja nicht zwingend bräuchten (Städte besuchen oder auch interessante Dörfer, die mit den Öffis nicht zu erreichen sind). Im Grunde müsste man einen "Klima-Lockdown" dann dauerhaft einführen wie es die Grünen fordern, also dass man alles was nicht "existenziell" notwendig ist verbietet. Für mich wäre dies ein Einschnitt in jegliche Freiheitsrechte und ein Zurück ins Postkutschenzeitalter, das absolut nicht erstrebenswert wäre...

    Mobilität ist das wichtigste Gut für jeglichen Tourismus, es ist aber auch die Errungenschaft der modernen Zeit, die ich nicht missen möchte.


    Die Forderung, dass das alles incl Umsteigen nicht länger dauert als mit dem PKW, ist eine leichte Impertinenz des Wohlstandsbürgers. Haben frühere Menschen so geredet?

    Dann schlage ich Dir mal vor, doch auch täglich bis zu 3 Stunden im schlimmsten Fall zu pendeln mit den Öffis, um "Öko" zu sein... Selbst Dir wird es es auf den Zeiger gehen, denn in 3 Stunden könnte man viel tun, wie zb einkaufen, ... A-propos einkaufen: das ist für mich schwer vorstellbar, wenn die wichtigsten Märkte in den Nachbargemeinden sind, diese mit den Bussen zu tätigen, denn bis Du Zuhause bist, ist Deine (leicht) verderbliche Ware (gerade im Sommer bei über 30 Grad) schnell kaputt... Und unbequem ist es noch dazu, mit allen Händen beladen im Bus zu fahren. Da fällt der halbe Einkauf schon weg bei jeder Kurve :lachentuerkis: Und außerdem klaust Du damit den Sitzplatz eines weiteren potenziellen Fahrgastes (habe das bei anderen die notgedrungen drauf angewiesen waren schon oft festgestellt dass dies alles anderen als optimal ist).


    Nein, gerade, wenn man nicht die wichtigsten Lebensmittelhändler in unmittelbarer Nähe hat, ist das Auto unentbehrlich (oder und da gebe ich Dir recht, mit den Sammeltaxi. Da darf aber nur eine Person max dann zusteigen beim vollgepackten Wagen)

    In einem Zukunftsfilm habe ich mal gesehen, dass die Vision sei (in den Städten), dass es die großen Busse, Bahnen nicht mehr gibt und auch der ÖPNV sich nach den (nachgefragten) Routen der Fahrgäste richtet, und dass sich diese Fahrkabinen dann bei gleicher Stammstrecke zu einem längeren Fahrzeug zusammentun und dann aber auseinandergehen, wenn die unterschiedlichen Ziele angefahren werden. Sowas wäre doch wirklich innovativ! Ein mobiler, individueller Wagen, der vielleicht sogar autonom fahren kann und kombiniert werden kann mit anderen:daumenoben:. Für die Stadt wäre das auf jeden Fall eine spannende und durchaus sinnvollere Alternative. Aber fürs Land wird weiterhin das individuelle Auto wichtig bleiben.

    Das ist echt ein Skandal. Gerade wegen dieser Postkartenidylle am Gewerbekanal kommen doch die Touristen (hat ein Hauch von Klein- Venidig in Colmar:foto:) . Die werden dann diesen Ort zumindest meiden...

    Also mir gefällt die Vison von Polte wesentlich besser: die giebelseitigen Häuser vermitteln mir ein mittelalterliches Flair mit einem Hauch Hanse (Treppengiebel). Und für Grün ist in den Innenhöfe auch noch genug Platz, damit man das Argument ausräumt, man zerstöre die Parks im jetzigen Bestand.


    Die andere Visualiserung ist mir zu gründerzeitlich. Blockrand schön und gut, aber irgendwie schaut da fast jedes Haus gleich aus mit seinen Zwerchgiebeln, etc.. Könnte wirklich eher eine Stadterweiterung des 19. Jh. sein und nicht einer authentischen, mittelalterlichen Bebauung, was Magdeburg aufgrund seiner Geschichte, die bis zu den Ottonen reicht, würdig wäre.


    Außerdem schließe ich mich UC an. Besser erstmal kleine Brötchen backen mit zwei Blöcken am Prämonstratenserberg. Dann kann man ja sehen, wie sich das Ganze entwickelt. Insgesamt gesehen wäre ich zwar um ehrlich zu sein auch froher, wenn die Rekos an ihrem ursprünglichen Ort wären und somit wirklich Authentizität ausstrahlen, aber da die Grundstücke durch komplette städtebauliche Umgestaltung der DDR sowieso nie mehr so zugeschnitten sein werden wie vor 1945, bleibt das eine Utopie. Da ist dieses Projekt immerhin ein Schritt zur Aufwertung des Stadtbildes und eine echte Chance.

    ALDI in der Königstraße, irgendwie konsequent. Das Publikum hat sich sowieso schon lange verändert. Symbolisch für den Strukturwandel Niedergang unserer Innenstädte, was soll man sonst dazu sagen.

    In Saarbrücken hat Karstadt sich schon VOR Corona Ende 2019 im Untergeschoss zur Diskontopassage verkleinert, damit dort der erste innerstädtische Aldi entsteht. Wir waren wohl absolute Vorreiter in dieser Hinsicht :lachentuerkis: denn seither habe ich dieses Phänomen auch in anderen Städten beobachtet.


    Was soll man sagen? Ja mag auf den ersten Blick auf einen Niedergang hindeuten, aber dann finde ich es eigentlich gar nicht so schlecht: man kann sich in der Pause beim Aldi eindecken, und die Städter die dort wohnen haben kürzere Wege für ihre alltäglichen Einkäufe (wie ganz früher eben;))


    Zudem muss ich sagen hat mich diese einseitige Fixierung der Fußgängerzonen auf Textilien und Schuhe schon immer genervt, da ist für Anderes nicht viel übrig. Auch Bänke zum Erholen ohne Konsumzwang waren zu wenig vorhanden idr.

    Eine bessere Durchmischung müsste das Ziel sein, wo auch wirklich jeder wieder auf seine Kosten kommt mit individuellen Läden die es so nur in dieser Stadt gibt als Grund diese zu besuchen. Aber das bleibt wohl erstmal Zukunftsmusik!

    sind nicht 1:1 übernehmbar. Die Rekonstruktion ginge also nur über den Abriss des Bestandsgebäudes. Und der ist nicht gewollt.

    Man könnte höchstens die rekonstruierte Fassade einen halben Meter davor blenden als "Schale" und trotzdem das Innere mit der anderen Geschosshöhe konservieren als "Kern" . So ähnlich wie beim Hotel Titanic in Berlin von Patzschke:


    https://media-cdn.tripadvisor.…itanic-gendarmenmarkt.jpg


    Aber Du hast wahrscheinlich recht dass das Entscheidende auch dafür fehlt in dieser sich selbst hassenden Stadt, nämlich der Wille!

    Schöne hochwertige Bilder von Basel. Danke:daumenoben:! Eine Frage, die mich brennend interessiert: Basel liegt ja geologisch viel näher zum Jura mit seinen Kalksteinen, die dann auch eher grau sind. Aber so viele Gebäude wie zb das Münster aber auch eben die anderen profanen Bauten wie das eine Renaissancehaus oder die Hauptpost (dachte bei beiden auch das ist Historismus!) sind doch eindeutig rötlicher Bundsandstein. Wurde der dann also extra importiert über die Grenze vom Schwarzwald?

    Das wäre dann die einzigste Stadt in der Schweiz mit dem rötlichen Sandstein soweit ich weiß.

    Na ja es geht noch, in Saarbrücken sind die Sprayer da viel brutaler...


    IMG_20180424_123258.jpg


    IMG_20180424_122046.jpg


    Wegen dem Lockdowm und der dadurch eingehenden Langweile bei vielen jungen Leuten wächst leider dieses Übel noch mehr:


    https://images.app.goo.gl/yLAe5wgT7qXo7iVD6


    Ansonsten: die Altstadt von Stockholm gefällt mir echt gut! Und überall dieses Gelb/Orange, fast schon mediterran. Ist das historisch korrekt? Wurde diese Farbe gewählt damit man "Wärme bekommt" in den Norden?