Posts by SchortschiBähr

    Eine Sammlung kurzer Filmausschnitte die "Insel Ostpreußen" vorstellend! Vorkriegsfilmausschnitte!


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    Aussschnitt aus dem Film "Die Insel Ostpreußen" von 1928. Beeindruckend die neuen Bahnhöfe und Speicherbauten am Hafen!


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    Der russische Generstab besichtigt die zerstörten Baudenkmäler von Berlin-Mitte im Mai '45. Teils mit Originalton. Die Leichen in der Reichskanzlei bei der Restaurierung des Filmmaterials "bildzensiert".


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    Nun ja, es gibt viele Birkenarten. Soll das "botanische Schloßgärtchen" nicht die nördlichen Waldvegetationszonen darstellen, also Taiga etc.!? Dann sollten es wohl Zwergbirken sein, also ich meine das Wachstumsverhalten ist dann eher eingeschränkt. Freilich werden sich die Birken im Berliner Klima etwas weiter gen Himmel strecken, als in ihrer ursprünglichen Heimat, aber dennoch, so große Bäume, wie unsere einheimischen Birken werden sie nicht!

    Ich mag Birken auch sehr, ich habe selber eine in meinem Garten. Aber die wachsen so schnell dass man ihnen fast dabei zusehen kann. Ich mache mir wirklich ernsthaft Gedanken darüber ob die Schlossfassade in einigen Jahren noch zu sehen sein wird, wenn man die Bäume einfach wachsen lässt.

    Die Birken vor der Fassade, insbesondere die dieses Jahr hinzu gepflanzten, sind wirklich schon reichlich groß. Hoffentlich kommt demnächst mal einer Gärtner mit 'ner Heckenschere vorbei.

    Bei Birken kommt das nicht gut. Die treiben dann umso mehr dichte Laubkronen aus. An sich haben Birken ein eher lichtdurchlässiges Kronenkleid. Ist nicht eher das gesamte Bepflanzungskonzept vor einer barocken Schloßfassade in Frage zu stellen!? (Was wir ja schon taten). Dieses nordboreale Wäldchen (für sich gesehen, ganz nett, auch dort auf der Bank zu sitzen), was da wachsen soll, paßt einfach nicht zum Schloß. Man kann doch nicht einen botanischen Garten en miniature direkt vor's Schloß pflanzen. Und dann noch die "lange Bank" in hellem Granit ohne Zwischengliederung. Das beißt sich in meinen Augen scharf mit der Schloßfassade. Unten zugestellt, wirkt es gleichzeitig wie abgeschnitten und die Fassade "schwebt nun wie in der Luft!" Wieder einmal stellt sich die Frage: böswillige Absicht oder gestalterische Unfähigkeit durch mangelndes Formenrepertorie? Ach, ignorante Unbekümmertheit hätte ich noch anzubieten.


    Also hier kann man Bänke nach historischem Muster im Exzess verwenden? Aber auf historischen Plätzen wie Bebelplatz, Schlossplatz, Lustgarten müssen es immer Betonwürfel oder billige Metallbänke oder Stühle sein... :augenrollen:

    Na, das wäre doch mal ne Nacht- und Nebelaktion angesagt: die historisierenden Bänke ans Schloß rankarren, die dortigen Stühle einpacken und hier festschrauben ... :thumbsup: verdrehte Welt halt!

    Ist mir gerade so aufgefallen, beim Surfen. Kommt Euch sicherlich bekannt vor, also das Prinzip/die Idee dieser Architekturverbindung:


    Ministère de la santé


    Paris , Ministere des solidarités et de la santé


    Ministère de la santé


    Ministère de la santé


    Fiche technique
    Réhabilitation des bureaux du ministère de la Santé, Ilot, Ségur Fontenoy, au 14 avenue Duquesne, 75007 Paris.
    *Maîtrise d'Ouvrage :
    Ministère du Travail, de l'Emploi et de la Santé, et ministère des Solidarités et de la Cohésion sociale
    Equipe maitrise d'œuvre pour la tranche bureaux :
    Braun & Associés, architecte mandataire
    Bureaux d'études :
    Structure : Terrell
    Fluides : Barbanel
    Economiste : GV Ingénierie
    Coût : 73 M€
    Surface : 50.815 m²/ R+7
    Concours : octobre 2004
    Esquisse - APS - APD - PRO : juin 2005 à avril 2007
    Lancement DCE : juillet 2007
    Entreprise retenue Campenon Bernard Construction (CBC) : février 2008
    Equipe maîtrise d'œuvre, pour le restaurant : équipe maîtrise d'œuvre TMA, Thomas Glowacki
    Niveau : R+7
    Rappel: Schéma directeur architectural et technique (Sdat) validé en 1998 : Architectes : Robert Reichen et Odile Burnod


    Les étapes des 4 tranches
    1ère tranche : 15 avril 2008 - 15 septembre 2009
    2ème tranche : 1er aout 2009 - 30 septembre 2010
    3ème tranche de bureaux: 1er février 2011- 04 mai 2012
    4e tranche : juin 2012- juin 2013


    https://www.batiactu.com/edito…ante-diaporama--32020.php


    Ähnlichkeiten sind rein zufälliger Natur:

    BBR - Bauprojekte - Berliner Schloss – Humboldt Forum

    Na, Icke würde ma sagen, statt nach d' Zäune in Norwegen guggen, ma eher bei de Schiffe! Wat hält die Matrosen vom herunter jespült werden ab: richdig, de Reling! So nuu gugge mer ma nach de Relings im Dunstkreis von Seiner Majestät. Schließlich brauchen de Matrosen och ne rischt'sche Wegeführung, wenn se uffm Land dahertorckeln, bei dem Gang. Also hamse ihre Reling mitjenommen. Ham'der dät nuu kapiert Leute!? :biggrin:


    Seiner Majestät Yacht "Hohenzollern"



    https://de.wikipedia.org/wiki/Hohenzollern_(Schiff,_1893)


    Genug Reling, die "Hohenzollern" im Modell



    https://schiffsmodelle4sale.ch/hohenzollern-1893/


    Kleine Familienyacht seiner Majestät



    Genug Reling rechter Hand seiner Majestät



    https://www.spiegel.de/geschic…tonaufnahme-a-947807.html


    Und weil sie so schön ist, nochmal die Hohenzollern:



    https://deutsche-schutzgebiete…/s-m-s-hohenzollern-1892/


    Alles klar nun!? Weshalb in die Ferne schweifen, wenn das Offensichtliche so nahe liegt!

    Ahoi! :smile:

    Beim Schauen der von Riegel gefundenen Notre Dame Videos als Beifang folgendes Video entdeckt: Ist zwar nicht Notre Dame, aber es wird nach mittelalterlichem Vorbild ein Dachstuhl rekonstruiert für die Ruine einer Klosterkirche in der Bretagne. Was für ein formschöner Dachstuhl ohne Mittelstützen. Wie ein umgedrehter Schiffsrumpf. Das erinnert doch sehr an den Dachstuhl der Klosterkirche von Mittelzell auf der Reichenau !


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    Melchior_Kurtz, gerne äußere ich konstruktive Kritik für die Verbesserung der 3D Animation.

    Es betrifft die Oberflächenstrukturen, vor allem am Brandenburger Tor. Dieses wirkt mit der jetzigen Struktur gar zu rustikal. Die Oberfläche ist zu körnig strukturiert, es wirkt unruhig und verunklärt die Architektur. In Natura ist es heller und viel ruhiger, gleichmäßiger, ein gelber Sandstein. Zudem wiederholen sich die Strukturen auffällig in den Säulen. Diese zu spiegeln würde die Wiederholungen etwas kaschieren. Es ist ein klassizistisches Gebäude. Das sollte edel, schlicht und erhaben rüberkommen!

    Die Animation des Jungen, vor allem sein Berlinerisch ist klasse. Doch würde ich mir in seinen Bewegungen noch mehr natürliche Flüssigkeit wünschen. Die Künstlichkeit ist ihm noch nicht ganz gewichen.

    Das als erster spontaner Eindruck. Sonst voll Klasse, vor allem auch die feinen Details, wie die Laternen und herunterhängenden Kabeln/Seilen!? ... und Leitungen. Solche Details machen es lebendig. In diesen Sinne noch mehr Alltagszeug in die Szenen einfügen. Vor allem auch die Begrünung Unter den Linden mit üppigen Blumen bestücken, wenn das so in den Zwanzigern war!?

    Danke Dir für Deine Erläuterungen. Na, wenigstens ist die Passage selbst noch erhalten! Das mit der Begrünung sehe ich ähnlich wie Du. Mehr gewollt, als gärtnerisch und ökologisch gekonnt!

    Wieso wurde eigentlich die alte Calwer Passage abgerissen? Diese war doch ein hübsches Kind der Postmoderne, oder!? Habe das Durchschreiten immer als sehr angenehm empfunden. Das da, dieses neue be-"grünte" Glasteil scheint mir eher ein ideologisch aufgeladener Kotzbrocken zu werden.

    ... - ich bin eher entsetzt darüber, wie perfide das System der Verunglimpfung inzwischen aufgestellt ist.

    Darum geht's, das ist des Pudels Kern! Und alles, was damit zusammenhängt und daraus folgt ... !

    (Stichwort: cancel culture und nicht nur das! Es scheint mir noch viel umfassender zu sein!)

    Bisher habe ich auch nichts zum angepassten Neubau "Platzhirsch" gesagt aber dass dieser wohl bei Regen schlecht reagiert zeigt nun seine Fassade... mhmm....naja trocknet ja wieder aber wenn das in der Art Patina hinterlässt siehts schnell unschön aus.

    Das fiel mir auch gerade als erstes auf. Da fehlen auf den Gesimsen Blechverdachungen mit Traufkante zum Abtropfen des Regenwassers. So wird es bald ganz übel aussehen und das hat dann nichts mit echter Patina zu tun. Tja, Gesimse bauen will halt gelernt sein.

    Ansonsten in der Tat vielen Dank für die stimmungsvollen Altstadtfotos. Dresden hat (einen Teil) seiner Altstadt wieder!

    Denkfehler und bissel weiter gedacht: die Kellerreste wurden überbaut. Es wurde nicht angebaut. Der Überbau geschah berührungslos zu den alten Kellerfundamenten. Z.T. mit Punktfundamenten auf Betonpfeilern, die weit unter dem Bodenniveau der Keller gründen. Sprich die Fundamente des neuen Schloßes sind selbsttragend. Die alten Kellerfundamente tragen den Neubau nicht. Die Kellerreste sind archäologische Ausstellungstücke in situ in einem neuen Gebäudekeller. Quizfrage: Wie ist die Rechtslage nun? :cool:

    Ist dieser alte und KI-restaurierte Film über das alte Leipzig schon bekannt? Eine Straßenbahnfahrt durch Leipzig um 1930:


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    Aber mal zurück zum Thema: So, wie die Dame im zweiten Video von #1.153 den Nagel eindrischt, wundert es mich, dass sich dieser dabei nicht verbiegt. Es muss sich um einen eigens hierfür gefertigten Nagel handeln.

    Ach, da wurde doch eng vorgebohrt, so hat der Nagel beim Einschlagen eine Führung. Die Zimmerleute lassen doch blutige Laien keine Nägel direkt ins Holz schlagen ...