Posts by Kaiser Karl

    Zumindest steckt im Namen Orangerieschloss das Wort Schloss. Also ist es nicht ganz verkehrt es aufzunehmen.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, dass das Residenzschloss von Rastatt auch aufgenommen werden sollte. Es ist zumindest nicht in dem Film enthalten. Ich habe es nach erneuter Durchsicht nicht gefunden und bin jetzt sehr sicher, dass es nicht enthalten ist. Wegen des Alters und der enormen Größe ist es schon von gewisser Bedeutung.

    Hmmmm, hab ich irgendwie nicht gesehen. Wohl aber Schloß Mannheim, was ja im Krieg so stark zerstört wurde, dass ernsthaft erwogen wurde die Reste nach dem Krieg zu sprengen.


    Auch Schloß Ortenberg habe ich nicht gefunden. Es gibt halt so viele Schlösser in Deutschland, dass man nie alle aufnehmen könnte. :wink:


    Das Zentrum 1944.

    Wenn man sich damals entschlossen hätte den Krieg ein Jahr früher zu beenden, wäre das Zentrum von Berlin noch fast verschont geblieben. Auch das Schloß hätte mit fast allen Innenräumen den Krieg überlebt. Ich glaube nur im Lustgartenflügel ist 1943 eine Sprengbombe detoniert und hat unter Anderem die Gobelingalerie zerstört. Auf dem Foto sind jedoch links schon einige Ruinen zu sehen.


    Dann sollte man aber auch konsequent sein. In Deutschland scheint man ja schon immer den Schlingerkurs von einem Extrem ins andere zu lieben.

    Also:

    Vor allen Schlössern sollten große mehrsprachige Tafeln angebracht werden, dass sich die Regierung und die Bevölkerung entschieden von diesen Gebäuden und der Gestaltung der historischen Innenräume distanziert und dass eine Besichtigung eine Gefahr für die demokratische Grundeinstellung eines jeden Besuchers darstellt und daher von einem Besuch dringend abzuraten ist!

    Vor Kirchen sollten Tafeln angebracht werden, die davor warnen, dass dort Handlungen und Darstellungen zu sehen sind, die für diesen Multikultistaat eine Gefahr darstellen.

    Unbedingt sehenswert, weil nie zerstört oder ausgebrannt, ist der "Winterpalast" und das Sommerschloß von Rastatt, also das Residenzschloß und Schloß Favorite.

    Von den beiden Schlössern habe ich viele Fotos.


    Das Rastatter Residenzschloß:





    Schloß Favorite:




    Für mich ist es ein so zwiespältiges Problem, dass ich am liebsten garnicht darüber nachdenken möchte. Wie ich ja schon einmal schrieb, kommen meine Vorfahren und auch meine Eltern aus Danzig. Sie haben die Flucht überlebt, andere meiner Vorfahren nicht, wie einige Onkel und Tanten, die auf der Flucht als sie noch Kinder waren gestorben sind.

    Somit habe ich zu Danzig eine gewisse Verbindung und freue mich, dass sie unter der polnischen Verwaltung wieder so schön (wenigstens der innerste Kern) wiederaufgebaut wurde.

    Ich habe mir und auch früher meinen Eltern und Großeltern oft gesagt: Wäre Danzig noch in Deutschland, würde es heute aussehen wie Frankfurt oder Köln. Nichts wäre wiederaufgebaut worden. Somit kann man froh sein wie es ist, denn zu viel kommt anders als man denkt.

    So, jetzt kann man meinen Beitrag wieder löschen, weil ich sicher wieder den Meisten in sämtliche Fettnäpfchen getreten bin.

    :augenrollengruen:

    Entschuldigt, dass ich durch den Entwurf geschockt, mich nicht meiner szintillierenden Ausdrucksweise befleißigt habe.

    Das Frappierende an diesem genialen Entwurf ist, wie dem durchlauchten Künstler die quasi lemmatisierende Transponierung der Dialektik des Monochromen auf den Ist-Zustand unseres soziokulturellen Umfeldes und der damit auf synoptischer Weise mitfließenden demokratischen Grundidee gelingt.

    Das darf doch nicht wahr sein. Wie gehirntot kann man sein? Es gibt Menschen, die nicht mehr zurechnungsfähig sind und trotzdem ohne Wärter frei herum laufen.

    Allerdings darf man die Schuld nicht auf die Architekten schieben. Der Bauherr ist der Schuldige. Wenn er gerne sein Geld für die Beseitigung von Juwelen ausgibt um sie durch Schrott zu ersetzen, dann kommt das dabei heraus. Als wenn man aus einer antiken Brillantbrosche die Billanten herausbrechen lässt, um die durch Plastiksteine zu ersetzen.


    Wenn ein Bauherr jedoch Schrott kauft , ihn abreißt um dort dann eine architektonische Schönheit hinzusetzen, dann werden sich die Architekten auch nicht weigern den Auftrag anzunehmen.

    Die Bauherren sind Schuld an der häßlischen Architektur heute.

    Wie wäre es denn mit so einer Lösung wie in Charlottenburg?

    Ginge doch auch, oder???


    © SPSG

    Wenn man in 2000 Jahren solche Figuren ausgräbt, weiß man genau, dass sie aus der Epoche der kulturellen Selbstzerstörung stammen, die das Ende eines Zeitalters eingeläutet hat.

    Diese Empörung um Inschrift, Kreuz und Figuren ist insgesamt sehr willkürlich und äußerst lächerlich. Am Ende kann man nur auf den gesunden Menschenverstand hoffen.


    Es ist auch in dieser hochgejubelten und immer wieder lobend erwähnten Demokratie überhaupt nicht nachvollziehbar, wieso eine einzige Person (Claudia Roth-Grün) darüber entscheiden darf, was kulturell genehmigt wird und was nicht.Da wird einzig und allein der persönliche Wille durchgedrückt.

    Gesunden Menschenverstand kann man von der Roth nicht erwarten. Eher Provokation.

    Ich finde es unerträglich, dass eine Person, die sich bereits im Rentenalter befindet und offensichtlich an einer Art Demenz leidet, immer noch wichtige Entscheidungen treffen darf.

    Ich kann sowas nicht mehr ernst nehmen. Das ist eine lächerliche Lachnummer über die ich inzwischen nur noch lachen kann. Diese Regierung sichert sich damit einen sicheren Platz in der Lachparade. Selbst in 300 Jahren wird man darüber herzhaft lachen und den Kopf schütteln , wenn man sich das durchliest.