Posts by Henry

Achtung! Heute (28.02.21) ist der letzte Tag zur Abstimmung "Gebäude des Jahres 2020" Zur Abstimmung
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    Die Hisbollah sieht er als multinationale, ja global operierende Industrie mit unterschiedlichsten Geschäftsfeldern. Sein Team hat versucht, die Akteure aller Zweigstellen und deren Vernetzung zu dokumentieren. Dabei spielen auch deutsche Städte eine Rolle: Während der Chef einer Düsseldorfer Autovermietung als Kopf von Geldwäsche-Aktivitäten in Deutschland gilt, stünden in Berlin Mitglieder mehrerer Großfamilien in Verbindung mit der Hisbollah.

    Auch Mitglieder krimineller Großfamilien beten hier

    Laut Sicherheitskreisen handelt es sich dabei um drei Clans: die zwei schiitischen Großfamilien C. und Ba. sowie die Familie Be.. Letztere ist zwar sunnitischen Glaubens, stammt aber aus dem Südlibanon, wo die Hisbollah verwurzelt ist. Bei der Berliner Polizei heißt es, man habe „aktuell“ keine Hinweise auf eine Zusammenarbeit von Hisbollah und Organisierter Kriminalität in der Hauptstadt.

    Keine 500 Meter von der Imam-Riza-Moschee, an der Flughafenstraße Ecke Fontanestraße, befinden sich die Gebetsräume des Vereins Al-Irschad. Auch hier, heißt es in Sicherheitskreisen, verkehren Berliner Hisbollah-Anhänger. Recherchen des Tagesspiegels bestätigen dies: Zu den regelmäßigen Besuchern der Moschee zählen Menschen wie Kassem R.. Der Friseur betreibt einen kleinen Salon in der Nähe der Kreuzberger Gneisenaustraße. Auf Facebook schwört er Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah die Treue, droht mit Gewalt. Auf Fotos zeigt er seine zwei kleinen Söhne in Soldatenuniform, einer hält eine Schusswaffe in der Hand, vermutlich eine Attrappe.

    Auch Mitglieder der Großfamilien C. und Ba. beten in der Moschee – und machen in den sozialen Netzwerken keinen Hehl aus ihren Sympathien für die Hisbollah. Ein Mitglied der Großfamilie C. schwört dort etwa, seine gesamte Familie stehe der Hisbollah mit ihrem Blut bei: „Wir sterben und leben mit Ihnen, Hassan Nasrallah.“

    https://www.tagesspiegel.de/th…enen-agiert/25285418.html


    https://www.bpb.de/politik/ext…slamismus/36369/hisbollah


    Nur um mal klarzumachen mit wem wir es hier zu tun haben.

    Die Abschiebung ist die schärfste Waffe gegen die Clans. Entweder der Rechtsstaat wehrt sich auf Augenhöhe oder er hört auf zu existieren.

    So einfach ist das (leider).



    PS.: Geht nicht gibts nicht. Es muss gehen.

    Den Rechtsstaat zu schützen indem man ihn aushöhlt, ist so absurd, dass es sich darüber nicht zu diskutieren lohnt.

    Wer höhlt denn den Rechtsstaat aus? Die Clans. Sie sehen den Rechtsstaat als Beute. Der Rechtsstaat muss in die Lage versetzt werden auf diese Form der Aggression und Brutalität (leider) genauso brutal und aggressiv antworten (zu können) - wenn es sein muss. Nur so stellt man Waffengleichheit her. Ansonsten ist es sinnlos und müßig zu diskutieren wie man den Clans beikommt, weil es nichts bringt. Und diejenigen die sagen "geht nicht" sind dann irgendwo auch mitschuldig und vergiessen meiner Meinung nach nur Krokodilstränen.

    Der Miri war offenbar staatenlos und bekam dann auf deutschen Druck hin libanesische Papiere. Im Fall der verdächtigen Remmo-Leute wurde von der Staatsanwaltschaft aber mitgeteilt, dass es sich um deutsche Staatsangehörige handelt. Nach den von Andreas verlinkten gesetzlichen Regelungen kann man ihnen die deutsche Staatsangehörigkeit nicht entziehen. Somit bleibt nur die "Abschiebung nach Deutschland".

    Gesetze kann man anpassen. Erst dem Remmo die libanesischen Papiere besorgen und dann die deutsche Staatsangehörigkeit entziehen und abschieben. Mit Geld geht das vor allem im korrupten Libanon. Ist auf Dauer auch billiger als solche Typen im Land zu behalten. Ein Winkelzug, welcher notwendig wird, weil man solchen Typen ansonsten nicht beikommt. Der Rechtsstaat lässt sich sonst auf der Nase rumtanzen. Die Signalwirkung für andere Clans ist auf jeden Fall verheerend und wirksam. Ins Gefängnis braucht man solche Typen nicht schicken. Unsere Gefängnisse sind wie Hotels im Gegensatz zu denen im Libanon, wurde mir mal gesagt.

    Das neue Dach hat er sich bestimmt beim Verkauf mit bezahlen lassen.


    Eventuell hat er es ja auch decken lassen, um Bleibebereitschaft zu signalisieren und den Preis hochzutreiben, clever falls so... ;-)

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    In der Dresdner Friedrichstadt wird nun ein weiteres freies Grundstück bebaut. Auf der Brache zwischen Berliner und Schäferstraße sollen bis Ende 2022 drei Neubauten mit insgesamt 131 Wohnungen entstehen. Dabei ist ein Mix von Zwei-, Drei- und Vierzimmerwohnungen vorgesehen. Die Grundrisse zwischen 56 und 110 Quadratmetern seien für Familien, Senioren und Singles geeignet, so der Investor AOC Immobilien.

    https://www.saechsische.de/dre…chstadt-5325861-plus.html

    Es müssen noch 9 Säuleneichen gefällt werden. Einige Politiker machen sich daher Sorgen, daß die Temperatur in der Innenstadt im Sommer noch weiter steigen könnte. Deshalb soll es nun eine Untersuchung darüber geben, wie sich das Klima verändert, wenn das Hotel Stadt Rom gebaut wird, und wie man da gegensteuern könnte (gegen die Erwärmung).

    ablachen:)ablachen:)ablachen:)


    Selten so gelacht. Vom feinsten...


    Also steht das Hotel Stadt Rom in ca. 5 Jahren. Damit kann ich leben. :-)

    Büros im ehemaligen Siemenshaus

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    Das Gebäude nahe dem Hauptbahnhof verfiel viele Jahre. In zwei Jahren soll es eine neue Bestimmung bekommen...

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    ..2022 soll das seit Jahrzehnten leerstehende Gebäude grundlegend erneuert sein, sagt Immopact-Geschäftsführer Andreas
    Schöberl. Es soll aufgrund seiner Architektur einen Gegenpol zur Prager Spitze und den anderen modernen Gebäuden, die an der Ostseite des Wiener Platzes entstehen sollen, darstellen...

    https://www.saechsische.de/dre…ald-aussehen-5308080.html


    Eiderdaus, so geht es auch. Gar nicht dumm - ein Bruch nur andersrum ;-)

    Das schon.


    Für mich allerdings schon ein großer Schock was dort noch stand an der Schäferstraße. Wäre die Wende doch 5 Jahre eher gekommen.

    Bleibt nur zu hoffen das der Blockrand dort bebaut wird wie an anderen Stellen der Friedrichstadt. Den "Koreanischen Platz" braucht kein Mensch.

    Wieder so eine sinnlose Sprengung. Vermutlich sollte dort die Schäferstraße auf beiden Seiten mit Plattenbauten bebaut werden.

    Dann war kein Geld mehr da oder die Wende kam. Es blieb der "Koreanische Platz". Wäre schöne, wenn das Gebäude heute noch stehen würde und saniert worden wäre. Aber vermutlich wäre es inzwischen so marode wie die teils heute noch erhaltenen Gebäudereste dahinter.