Da stimmt einfach gar nichts!
Ist halt wie bei dem meisten was zur Zeit so mit KI an Bildern/Filmen so produziert wird: Mehr K als I.
Da stimmt einfach gar nichts!
Ist halt wie bei dem meisten was zur Zeit so mit KI an Bildern/Filmen so produziert wird: Mehr K als I.
Die Entscheidung war dann doch eindeutig
Die Entscheidung ist aber nur das die Bürgermeisterin ermächtigt wird über den Kauf zu verhandeln. Das bedeutet ja noch nicht, das die Stadt Kühlungsborn die Villa auch kauft, zumal über die Höhe des Kaufpreises überhaupt noch nichts beschlossen ist.
den neuen Turmhelm eng am historischen Vorbild wiederaufbauen könnte.
Das wäre gut. Hier würde ich den Turmhelm von 1589 als Vorbild bevorzugen.
werden vermutlich viele diese Gebäude für NS-Architektur halten
Auch in diesem Fall gilt: Lesen bildet
Mensch da hats die (potentielle) Antifa dem Goebbels aber so richtig gezeigt...
Lesen bildet:
"betroffen sei ein früheres Lehrgebäude. Es gehörte zu DDR-Zeiten zur ehemaligen Hochschule der Freien Deutschen Jugend (FDJ)"
Im historischen Zentrum von Utrecht hat es eine Explosion gegeben. Es wurden mehrere Häuser erheblich beschädigt.
Utrecht: Explosion im historischen Zentrum nach mutmaßlichem Gasleck | FAZ
Aber man kann auch etwas freundlicher antworten.
Die Antwort von janpmw ist inhaltlich und von der Form her nicht beanstandenswert. Man muss auch einmal deutliche Worte finden dürfen.
Im Stadtzentrum ist der Eindruck runtergekommen.
Das finde ich nicht. Zwar sind Alt- und Neustadt heute durch die Nachkriegsbebauung geprägt, aber überhaupt nicht heruntergekommen. Ich kenne auch keine vergleichbare Stadt die in den letzten Jahren so viel unternommen hat um den Innenstadtbereich aufzuwerten. Dies betrifft nicht nur die Bereiche um die noch vorhandenen historischen Gebäude (Goldschmiedehaus/Marienkirche, Niederländisch Wallonische Kirche (In den letzten Jahren), Johanneskirche (2025). Jetzt gerade steht die Umgestaltung des Schlossplatzes an. Hier ist allenfalls zu bemängeln, dass auf Rekonstruktionen historischer Gebäude verzichtet wird, heruntergekommen ist da aber nichts.
Im letzten Jahrzehnt sind der Freiheitsplatz neu bebaut worden und die Straßen in der Neustadt überwiegend erneuert worden. Die Stadt hat ein Programm Leerstände in Geschäften zu verhindern. All dies trägt dazu bei, dass die Hanauer Innenstadt zwar keine Fachwerkstadt mehr ist, doch zumindest einen gepflegten Eindruck macht (anders als weite Teile Offenbaches und auch Frankfurts).
Na hoffentlich sind wir zukünftig wirtschaftlich und technisch noch in der Lage Foren im Internet zu betreiben. Sonst hätten wir ja keine Möglichkeiten mehr unseren Pessimismus in alle Welt zu tragen.
Dieser Strang und was hier geschrieben ist wirklich wieder mal mehr als flüssig.....
Wurden vll die erhaltenen Mauern abgetragen und dann wieder aufgemauert?
Ja so war es.
gibt es keinen der das nicht mehr kann
Doch bestimmt, mich zu Beispiel ![]()
das sind offenbar die Ungenauigkeiten der KI.
Das ist keine "Ungenauigkeit", sondern einfach nur falsch. Da schau ich dann doch lieber in das gute alte (oder neue) Buch.
Ich habe die KI befragt
Na dann.....
Solche Verallgemeinerungen sind doch sowie Unsinn.
Wenn man allerdings schon Hannoversch Münden als eine nicht schöne Stadt ansieht, weil dort ein Fachwerkhaus keine passenden Fenster hat oder in der Hauptstraße der Dresdener Neustadt den Untergang abendländischen Städtebaus sieht, ist die Latte für "schön" doch sehr hoch gelegt. Da haben es natürlich die Städte des Ruhrgebiets schwer überhaupt mit einzelnen Gebäuden zu punkten.
Das Römerhöfchen ist eigentlich noch ganz gut erhalten.
Römerhöfchen (258 m²) | Stadt Frankfurt am Main
Soweit da Nachkriegsarchitektur ist (linke Wand) fügt die sich recht gut ein.
Bestimmt keine Absicht.
Dachte nicht, dass die Frage von Goldstein ernst gemeint war.
Display MoreHier bin ich noch eine Antwort schuldig.
Es wurden folgende Spolien in die historistischen Rathausbauten eingebaut;
1. Der spätgotische Erker des Hauses "Viole" in den östlichen Hof (Durchfahrt) des Rathauses (Südbau).
2. Ein Wappenstein mit einem Frankfurter Adler von 1511 vom Haus "Viole" an der südlichen Durchfahrt des Rathauses (Südbau).
3. Vier Gewölbeschlusssteine aus dem Archivturm des Hauses "Frauenrode" in der Vorhalle zur Treppe zur Ratsdiele im Bürgersaalbau.
4. Ein Adler der Ratsstube im Haus "Frauenrode" an der Nordostecke des Nordbaus (Stadtkämmerei) von 1747.
5. Wohl noch weitere Spolien aus dem Haus "Frauenrode", die ich allerdings bislang nicht lokalisieren konnte.
6. Schlussstein des Hauses "Zum Großen Goldstein" im Inneren des Eingangs zur Kämmerei (Nordbau).
7. Wandvertäfelungen und Supraporten aus dem "Clesnerhof in den Dienstzimmern des Nordbaues. Ob diese noch vorhanden sind, weiß ich nicht.
Im Nachgang noch Bilder hierzu:
Wappenstein vom Haus "Viole" (oben Nr.: 2)
Wappenstein von der Ratsstube Haus "Frauenrode" (oben Nr.: 4)
Bis zur Fertigstellung des Münsters, der sogenannten Oberen Pfarr im Jahr 1525, war die Moritzkirche die einzige Kirche in Ingolstadt.
Mit Ausnahme der Franziskanerkirche, der Franziskanerinnerkirche (Gnadenthal), der Heilig Geist Spitalkirche und St. Sebastian, um nur die noch erhaltenen zu nennen.
Ein Bericht vom Wiederaufbau es Dominikanerklosters im Jahr 1958:
hr Retro | Abendschau : Wiederaufbau des Dominikanerklosters - hier anschauen