Posts by Meister Lampe

Im neuen Jahr bittet der Vorstand euch, frühzeitig nach neuen Bauprojektplänen in eurer Stadt Ausschau zu halten. Wo lässt sich durch traditionelle Architektur oder Rekonstruktionen euer Stadtbild verbessern? Teilt uns eure Ideen mit! Je eher wir mit Ideen an die Öffentlichkeit gehen, umso höher sind unsere Chancen, dass die Ideen von den Verantwortlichen ernstgenommen werden!

    Liebe Freunde,


    nach Abriss des Hotel Mercure, könnte folgendes passieren:


    1. Erweiterung und Wiedererichtung des Lustgartens und Vergrößerung des Neptun-Bassin
    2. Verlegung und Neubau als Kompromiss ohne Winkel, der Weissen Flotte mit Gastätte, Verwaltung und Ticketgebäude sowie Tanzsaal uns Spiel-Casino
    3. Parkplatz
    4. Parkplatz für die neuen Abgeordneten aus BER weil die Tiefgarage voll ist
    5. Lustgarten mit Spielplatz


    Gruss :lehrer:

    Liebe Freunde,


    ich habe mich gerade so furchtbar aufgeregt über die Kommentare der F.A.Z., und dann immer die alten Sätze,
    wir benötigen das Geld lieber in Strassen, Schulen und Kindergärten, wie oft habe ich das schon gehört.


    Natürlich hat der Deutsche, wenn was Neues kommt immer schon gemeckert und beim Flughafen BER und bei der
    Hamburger Elbphilarmonie kann ich es verstehen, aber trotzdem ich kann es nicht mehr hören, also wenn jemand
    bei F.A.Z. angemeldet ist, der kann ja hier und da mal antworten.


    Von der Süddeutschen Zeitung (SZ) bin ich es gewohnt, aber von der F.A.Z., ich könnte koxxxx!


    Gruss

    Liebe Freunde,


    also ich habe mich vor geraumer Zeit erkundigt, was die Rekonstruktion einer Vase kostet, denn es gab ja auf dem Dach neben den Stadtschlossfiguren auch Vasen, die mir auch gefallen und da liegt der Preis bei 30.000 Euro! Der Preis mit für die Rekonstruktion der Stadtschlossfiguren könnte wirklich bei ca. 60.000 Euro liegen, es kommt darauf an wie stark die Figur beschädigt ist, aber da verweise ich auf den SPSG Katalog.


    Gruss :lehrer:

    Liebe Freunde,


    es ist soweit und der TAGESSPIEGEL aus Berlin bedankt sich fast bei Wilhelm von Boddien:


    http://www.tagesspiegel.de/ber…stadtschloss/8328052.html


    und gleichzeitig zur Grundsteinlegung am 12. Juni 2013 erscheint ein neues Bildband aus dem Verlag Jürgen Schacht!


    http://www.tagesspiegel.de/ber…-neuem-glanz/8327962.html


    PHOENIX: https://www.youtube.com/watch?v=ioEVIJd1DFo


    Gruss aus dem vereinigten Königreich!

    Liebe Forumsmitglieder,


    ich hatte die "Potsdamer Linke" angeschrieben und um Stellungnahme gebeten, über die Aussage, die in der "MAZ" getroffen worden sind und bekam folgende Antwort!


    Sehr geehrter Herr ........,


    ich habe Ihre Aussage gelesen, das der Wiederaufbau der Garnisonkirche gefördert wird nicht ganz verstehen.


    War es nich Ihre Partei bzw. die Vorgängerpartei (SED) die Bauwerke hat abreißen lassen obwohl der Wiederaufbau wesentlich günstiger gekommen wäre bzw. Gebäude bereits wieder aufgebaut worden sind und dann entweder der Wiederaufbau gestoppt worden ist bzw. das Gebäude doch noch abgerissen worden ist, durch SED Chef Walter Ullbricht bzw. SED Chef Erich Honecker!


    Ich gebe Ihnen gerne noch Beispiele: Berlin: Stadtschloss Berlin, Schloss Monbijou, Versöhnungskirche, Schinkelsche Bauakademie, Potsdam: Stadtschloss Potsdam, Heilig- Geist- Kirche, Garnisonkirche, Dresden: Sophienkirche Dresden, Leipzig: Paulinerkirche! Diese Liste zieht sich durch die ganze ehemalige Deutsche Demokratische Republik wie ein roter Faden!!!


    Natürlich gebe ich Ihnen auch Recht, das einige Dorfkirchen in Brandenburg Geld benötigen für Reparaturen am Dach, Innenraum...! Aber hier geht es ja darum einen ganz besonderen Ort der Versöhnung zu schaffen und das Sie die Kirche auf 1933 reduzieren, finde ich auch falsch denn die Kirche stand schon 200 Jahre. Helfen Sie beim Wiederaufbau statt Kritik anzubringen.


    Mit freundlichen Gruss und schönes Wochenende
    Andreas Müller




    Sehr geehrter Müller,

    vielen Dank für ihre Nachticht.

    Ich versteh ihren Ansatz und hätte mich wahrscheinlich (kann man heut aber nicht so genau sagen) gegen die Sprengung ausgesprochen. Danke übrigens für die Aufzählung - sie haben aber zahlreiche Schlösser und Kirchen in de BRD vergessen. Es war der Zeitgeist, gepaart mit einem anti-preußischen Moment. Zudem haben viele "Prominente" damals von Kulturbarbarei gesprochen, auch Mitglieder der SED.

    Von der GK war nach der Bombardierung „nur“ die Turmruine übrig. Ja, die hätte man - ähnlich der Gedächniskirche - stehen lassen können. Hat man aber nicht. Und das ist der Punkt - jedenfalls für mich. Warum will man die GK aufbauen? Haben wir nicht schon zahlreihe Orte der Erinnerung und der Versöhnung? Brauchen diese nicht auch Geld. Warum erhalten wir nicht Bestehendes, statt Neues zu bauen?

    Übrigens bin ich nicht gegen den Wiederaufbau. Ich bin nur dagegen, dass öffentliche Mittel dafür verwendet werden. Das ist ein Unterschied. Des Weiteren schrieb ich nicht, dass "das keiner diese Kirche haben möchte", sondern, "ein Projekt, welches keiner will, wenn man die Spendenbereitschaft zum Maßstab nimmt". Weil so wenig gespendet wird, kommt ständig der Ruf nach öffentlichen Mitteln. Dies ist mein Kritikpunkt.

    In diesem Sinne bedanke ich mich für ihre Äußerungen und wünschen ihnen einen sonnigen Restsonntag.


    Mit freundlichen Grüßen
    ..........

    Liebe Freunde,


    man sollte diese Idee mit dem weißen Adler, auf weißer Wand, der sich hervorhebt nicht verteufeln, denn durchaus gibt es schon Beispiele, (Maximellium Landtag Bayern) wo das gelungen ist. Es handelt sich zwar nicht um einen Adler, aber ich habe ein Vergleichsbild gesucht, und ich habe mal ein Bild angehangen!


    http://www.breidenbach-metall.…tag_plenarsaal_02_big.jpg


    Gruss


    Moderationshinweis: Ist es so schwer, einen KORREKTEN Bilderlink einzustellen? *seufz*

    Liebe Freunde,


    ich habe vor geraumer Zeit bei Architekt Herr Kulka angefragt ob es die Möglichkeit gibt, zu einen späteren Zeitpunkt, die Stadtschlossfiguren/Vasen & Sandsteinköpfe (Fenster) im Innenhof wieder anzubringen und erhielt folgende Antwort! Ich gebe diese Antwort zur Diskussion frei, und werde das Schreiben bewusst nicht kommentieren! Übrigens war die Antwort auch so dargestellt, das was jetzt in roter Farbe von mir umgewandelt worden ist war vorher blau, aber wegen der Erkennbarkeit habe ich die Farbe geändert!



    Sehr geehrter Herr Müller,

    wir danke Ihnen für Ihre E-Mail vom 21.05.13 und möchten es nicht versäumen, Ihnen zu antworten.


    Hierzu möchte ich Ihnen folgende Worte von Herrn Prof. Kulka übermitteln:

    Das Stadtschloss von Potsdam erfährt eine Umwandlung von einem Stadtschloss in ein Parlamentsgebäude.
    Diese Umwandlung erfolgt nach einer Konzeption, die in einem Architektenwettbewerb von Fachleuten ausgewählt wurde.

    Dieses Konzept beinhaltet die weitestgehende Wiederherstellung der historischen Fassaden des 1945 zerstörten Schlosses.
    Zur Stadt hin äußerlich werden bedeutende noch aufgefundene Teile in die Schlossfassade am ursprünglichen Platz integriert.
    Gleichzeitig hat der Schlossverein aufgerufen, für Figurenschmuck auf den Balustraden zu spenden um damit das historische
    Bild im Stadtraum wieder zu erlangen.


    Der
    Hofraum erfährt, bedingt durch das Programm, im Volumen Veränderungen
    im Geiste von Knobelsdorff und die historisch
    anmutende Fassadengestaltung war keine Forderung des
    Wettbewerbsverfahrens. Gleichwohl ist es gelungen auch die inneren
    Fassaden in Gänze im historischen Erscheinungsbild zu errichten. Um
    diese Veränderungen noch zu verdeutlichen, gehört es konzeptionell dazu,
    diese Bauteile im Hof von den wirklich authentischen Fassaden außen zu
    unterscheiden. Dies geschieht unter anderem dadurch, dass man hier
    bewusst auf den Schmuck auf den Balustraden verzichtet – für mich ist
    das eher ein Bild einer späteren bürgerlichen Epoche,
    in der sehr viel rationaler das Horizontale betont wird. Dieser Bruch
    mit der Geschichte ist bewusst erzeugt und Gegenstand meines Entwurfs.


    Dieser Gedanke ist aus meiner Sicht nicht mit ein paar wenigen Sandsteinköpfen gut in Frage zu stellen, auch nicht
    in vereinfachter Ausführung.

    Die Fassaden im Hof werden nach den knobelsdorffschen Moduloren und Elementen in einfacher Form wiederhergestellt.
    Somit wird ein sanfter Übergang vom historisch anmutenden Äußeren hin zum modernen Inneren geschaffen.


    Dafür bitte ich Sie um Verständnis und verbleibe

    Mit freundlichen Grüßen

    Prof. Peter Kulka

    Liebe Freunde,


    Quote

    Das Mercure Hotel Potsdam (früher: Interhotel Potsdam) ist ein im Jahr 1969 fertiggestelltes Hotel aus der Zeit der DDR, das von der Interhotel-Kette betrieben wurde. Nach der Wende gelangte es in das Eigentum der Mercure-Kette, die den Plattenbau sanieren und auf den nun üblichen Ausstattungsstandard umbauen ließ. Es steht an der Langen Brücke und grenzt an den Lustgarten.


    (Quelle: Wikipedia)


    Anbei der Zeitungsbericht der "pnn" vom 28.05.2013, (Historie für die, die sich neu mit dem Thema befassen)


    http://www.pnn.de/potsdam/755143/


    Gruss

    Liebe Freunde,


    in Potsdam wird diskutiert, demonstriert oder es wird liegen gelassen...so ist die aktuelle Situation im Bezug auf Garnisonkirche, Ungersche Alte Post und den Langen Stall.


    Aber man muss sich eben auch beim Stadtkanal in Geduld üben, und außerdem handelt es sich nur um eine Idee, mich regen viel mehr die Leserbriefschreiber in PNN und MAZ auf, aber ich habe das Gefühl es sind immer die gleichen Leute und wenn dann das Bauwerk oder Projekt abgeschlossen sind, sind das sie ersten Personen die sich über das Erreichte, Schöne, in ganzer Summer begeistern.

    Ich bin froh das man doch endlich eingesehen hat wie toll der Lustgarten ist und das man ihn unberührt lassen sollte,
    nein im Gegenteil noch erweitern, nach Abriss des Inter- Hotel!


    Wahrscheinlich hat doch unseren Abgeordneten heftiger Wind entgegengeblasen, bzw. dem Weiße Flotte Chef Lehmann......!
    Und wenn jetzt auch noch die CDU den Fall neu aufrollen möchte und endlich mit Grünen, FDP und Potsdamer Demokraten
    Hand in Hand geht, (nicht zum Anstimmen der Internationale, das macht höchstens Herr Scharfenberg) dann freue ich mich sehr.


    Es hat doch etwas gewirkt das sich immer mehr hochrangige Leute für den Erhalt des Lustgarten engagieren und dann kann
    auch die Neptunbassin erweitert werden. Freue mich...!

    Liebe Freunde,


    ich bin auch enttäuscht das eine keinen Durchgang zur Havelpromenade geben wird, aber ich kann mit leben wenn die Stadt Potsdam in 10 Jahren das ehemalige Hotel "Mercure" abreißt und sich bis dahin wieder besinnt den Lustgarten zu errichten, hoffentlich keinen hässlichen Funktionsbau für die Schiffsflotte.


    Warum gab es eigentlich nie Verhandlungen das, man das Palast- Hotel wieder aufbaut, es an das "Hotel Mercure" als Betreiber vermietet (für 10 Jahre) und die Hotelkette im Gegenzug ihr altes Hotel abreißt um wieder den Lustgarten zu errichten? Ganz bestimmt nicht wegen der Bettenanzahl!!!


    Gruss :biggrin:

    Liebe Freunde,


    für den Innenhof sind ja leider keine Stadtschlossfiguren und Vasen vorgesehen, aber was wäre denn wenn der Herr Architekt Kulka seine Freigabe geben würde, was müsste denn verändert werden, das die Figuren sicher und fest stehen würden und gibt es dafür eine Plattform, auf der Webcam- Kamera ist ja alles mit Dach zugebaut, und wie sieht es denn im Außenbereich aus, gibt es dafür Sockel?


    Gruss

    Liebe Freunde,


    wenn ich sehe das, das Ende, und die Inbetriebnahme, des Stadtschlosses Potsdam (Landtagsneubau) kommt, freue ich mich sehr.


    Was macht mich traurig?


    Das Walter Ullbricht in den 50er und 60 Jahren Gebäude niedergerissen und geschliffen hat, wo der Aufbau günstiger gewesen wäre, bzw.
    Gebäude die vollkommen intakt waren, oder die Restaurierung begonnen hatte doch noch abgerissen worden.


    Einige bekannte Beispiele:


    Potsdam: Heilig- Geist- Kirche, Garnisonkirche
    Berlin: Schloss Monbijou, Stadtschloss Berlin, Versöhnungskirche (E. Honecker)
    Dresden: Sophienkirche
    Leipzig: Paulinerkirche zu Leipzig
    Magdeburg: Ulrichskirche


    Hierbei handelt es sich um einige der bekanntesten Beispiele aber es gibt in der ganzen ehemaligen DDR weitere Beispiele, aber auch in der BRD!


    Hannover: Stadtschloss Herrenhausen
    Braunschweig: Stadtschloss Braunschweig


    Gruss

    Hallo Luftpost,


    du hast Recht, ich werde einen kleinen Betrag des Geldes in die Stadtschlossfiguren investieren, vielleicht teile ich es auch auf für die Garnisonkirche, Stadtkanal und Stadtschlossverein. Trotzdem finde ich es bedauerlich, das wenn die Köpfe vorhanden sind, man sie nicht einsetzt bzw. wieder dort anbringt wo sie hingehören, über die Fenster!