Posts by Meister Lampe

    Die Märkische Allgemeine Zeitung (MAZ) berichtet in ihrer Ausgabe vom 29.08.2021, dass am Rande des Kulturerbenfestes mit Willo Göpel ein Gespräch geführt worden ist. Willo Göpel stellte weitere Pläne für die Rekonstruktion der Fahnentreppe vor, aber auch zum Fortunaportal und zu den 46 Skulpturen gibt es Neuigkeiten.


    Ich gehe davon aus, dass er uns hier im Forum selber über die entsprechenden Fortschritte informieren wird. Der Artikel wird im diesem Beitrag nicht verlinkt, da er nur für Abonnenten sichtbar ist.

    Ich weiß nicht ob es schon diskutiert worden ist aber Der Tagesspiegel aus Berlin hat bereits am 22.06.2021 sich in einem Artikel mit der Senatsbaudirektorin Regula Lüscher befasst.


    Die Überschrift des Artikel lautet: Senatsbaudirektorin Regula Lüscher hört Ende Juli auf!


    https://www.tagesspiegel.de/be…de-juli-auf/27310078.html


    Was kann das für die Zukunft des Berliner Schloss um deren Umfeldgestaltung heißen? Wurde das Thema schon diskutiert?

    @ Moderator: Sollte man den Thread "Wiederaufbau der Garnisonkirche" nicht umbenennen in "Garnisonkirche und Rechenzentrum". Denn das Rechenzentrum steht auf der einen Seite auch an der Breiten Straße aber direkt neben der Garnisonkirche. Und sämtliche Diskussionen um das Rechenzentrum drehen sich immer wieder auch um die Garnisonkirche und deren Umfeld.

    Ich hätte mich mit dem Denkmalschutz sogar anfreunden können aber mit der Unterschutzstellung des Platzes ist ein möglicher Wiederaufbau des Neustädter Rathauses nicht mehr möglich. Und das finde ich sehr schade.


    Gut finde ich das der GHND Unterschriften sammelt, nur kann es das Ergebnis noch beeinflußen?

    Potsdamer Neuste Nachrichten (PNN), hat sich am 11.08.2021 mit der Zukunft von der Potsdamer Mitte in einem Artikel befasst. Der Artikel ist nicht so ausführlich, wie der Artikel in der Märkischen Allgemeinen Zeitung (MAZ).


    https://www.pnn.de/potsdam/pot…-sichtachse/27501344.html


    Was mir im Artikel ein wenig kritisch aufstößt. Auch in diesem Artikel wird der Oberbürgermeister nicht müde, folgenden Satz zu erwähnen: Die Potsdamer Mitte werde „kein preußisches Disneyland“.

    Konstantindegeer hat in seinem Beitrag eigentlich schon alles sehr gut erklärt. Im Anhang trotzdem noch einmal der Hinweis auf den Artikel von Potsdamer Neuste Nachrichten (PNN), vom 08.08.2021.


    https://www.pnn.de/potsdam/nac…t-fahrt-auf/27495104.html


    Landeskonservator Thomas Drachenberg verwies gegenüber den PNN ebenfalls darauf hin, dass die Stadt in ihrer eigenen Satzung, die Gebäude aus der DDR-Zeit vom Schutz ausschließen.


    Auf Ablehnung stößt die Idee auch bei der Stiftung Garnisonkirche, die derzeit überwiegend mit Steuergeld den Kirchturm errichtet. Den Antrag von Die Linke nehme sie zum Anlass, darauf hinzuweisen, dass das Rechenzentrum sich zum Teil auf dem Grundstück, welches im Eigentum der Stiftung steht, befindet. „Die Stiftung duldet eine Überbauung maximal bis zum Ende des Jahres 2023“, teilte Kommunikationsvorstand Wieland Eschenburg mit.

    Potsdamer Neuste Nachrichten (PNN), hat sich am 29.07.2021 in einem Artikel mit dem "ungeliebten" Glockenspiel befasst, was auf der Plantage steht. Das Landesdenkmalamt Potsdam hat nämlich das Glockenspiel unter Denkmalschutz gestellt.


    https://www.pnn.de/potsdam/etw…z-gestellt-/27467762.html


    Laut Begründung des Landesamts für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum (BLDAM) handelt es sich um ein Denkmal der jüngeren Zeitgeschichte. Mit der Eintragung in die Denkmalliste ist der Eigentümer des Glockenspiels, die Stadt Potsdam, verpflichtet, den Erhalt des Objekts sicherzustellen.


    Die Prüfung ob es sich hier um ein Denkmal handelt, wurde auf Antrag eines Dritten gestellt. Der Name ist nicht bekannt.


    Ich sehe das Problem an des Stadtschloss (HuF) an einer anderen Stelle. Es fehlt mir das Nutzungskonzept. Eigentlich war vorgesehen dass neben dem Museum noch die Berliner Zentralbibliothek einzieht was ja bereits wieder hinfällig ist. Somit hat man Freiflächen die entweder leer bleiben oder wo man Rekonstruktionen vornehmen könnte.


    Noch ein ganz kurzes Wort zur Erinnerungskultur und ich möchte auch Vergleiche ziehen. Auch ich bin DDR Bürger Baujahr 1979. Trotzdem sehe ich den PdR Berlin oder das Hotel Mercure in Potsdam nicht als erhaltenswert an. Als Hasso Plattner allerdings in Potsdam das Hotel "Mercure" abreissen wollte um dort eine Kunsthalle zu bauen, regte sich Widerstand.


    Es wurden Unterschriften gesammelt und das Hotel steht heute noch, weil viele Bürger mit dem Hotel persönlich gute oder schöne Erinnerungen dazu haben (Hochzeit, Silvester, schöne Feste). Und so ist es beim PdR sicher auch. Man kann sicher ausführen ob es richtig war im Jahr 1973 den Berliner Sportpalast abzureissen.


    Jeder hat einen andere Verbindung zu diesen obengenannten Gebäuden aber die Erde dreht sich weiter, auch wenn die Gebäude erstmal nicht mehr da sind.

    VonSalza: die Altstadtfreunde hatten tatsächlich angeboten, das Haupthaus zu rekonstruieren.


    Allerdings hat der Oberbürgermeister a. D. Ullrich Maly (SPD), Dr. Frau Julia Lehner (CSU) und die damalige rot-grüne Mehrheit, sowie der Nürnberger Baukunstbeirat und die Stadtverwaltung dies abgelehnt.


    https://www.nordbayern.de/regi…rten-initiative-1.8681209

    (Quelle: Nürnberg Nachrichten, 2019)


    Ist aber alles in vorhergehenden Beitragen auch noch einmal nachzulesen, einfach mal blättern. In der Vergangenheit wurde es übrigens auch abgelehnt den Innenhof des Pellerhaus zu rekonstruieren, Dieser ist heute ein Besuchermagnet und auf Jahre ausgebucht.

    Ich fand es nur erstaunlich, dass die Architekten von "Pro Pellerhaus" sich nicht für die ehemalige Hauptpost am Hauptbahnhof eingesetzt haben. Auch das war ein Bau aus den 30er Jahren. Dieser Bau wurde nun aber abgerissen und gegen ein Hotel mit Rasterfassade und großen Fenstern ersetzt.


    Der Rundbau hingegen, ist toll geworden!

    Ein Paukenschlag in Nürnberg? Ich möchte es mal so schreiben.  Ein kurzfristig nachgeschobener Antrag für den heutigen Ältestenrat des Stadtrats verursacht große Unruhe: Soll auf dem leer stehenden Grundstück unmittelbar neben dem Pellerhaus am Egidienberg ein Neubau mit historisch-rekonstruierter Fassade des "Schwarzen Pellerhauses" entstehen? Die Stadt ist mit dem Vorschlag an die Altstadtfreunde herangetreten, die Initiative "Pro Pellerhaus" lehnt ihn entschieden ab.


    Birgit Sesselmann (Pro Pellerhaus): Sie ist überzeugt, "dass die Rekonstruktion eines unbedeutenden Bürgerhauses das bedeutende Denkmal abwerten wird und die Geschlossenheit des Platzes der 1950er Jahre beeinträchtigt."


    Da hat jemand Angst, dass mit der Rekonstruktion des "schwarzen Pellerhaus" eine erneute Diskussion um das Haupthaus beginnen könnte und das "schwarze Pellerhaus" mehr Publikum anzieht, als die 50 Jahre "Langeweile Fassade" (private Meinung).


    https://www.nordbayern.de/regi…tzt-ein-neubau-1.11228902

    (Quelle: Nürnberger Nachrichten, 21.07.2021)


    https://www.nordbayern.de/regi…lich-uberragen-1.11234266

    (Quelle: Nürnberger Nachrichten, 22.07.2021)