Posts by Kapitell

    Das Jugendstilhaus von Wünschmann in der August-Bebel-Str. Ecke Scharnhorststr. 2 ist tatsächlich ein anmutendes Beispiel für ein unsaniertes, noch bewohntes Haus. Steht denn hier in Kürze eine Sanierung an?
    Anbei die Original-Baupläne zu dem Objekt, Baujahr 1903.


    Präsentationszeichnung Eckansicht, die nicht ganz in dieser Form ausgeführt wurde.


    Grundrisse und Ansicht August-Bebel-Str. (damalige Kaiser-Wilhelm-Str.)


    Scanns von mir.

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    Ich kann nur die Bilder betrachten, der Text ist für mich nicht lesbar.


    Hier ist mir nicht ganz klar, welches das nachher-Bild ist: Dach der Kirche eingestürzt und dafür Kirchturm wieder aufgebaut oder umgekehrt?


    swinokotleta: попы выжигают!


    Hier sehe ich eine preußische Kirche im Rundbogenstil mit 'italienischem' Kampanile aus der Stüler-Zeit, verglichen mit der ähnlichen, gepflegten Heilandskirche in Sacrow (Potsdam) und einem mir nicht näher bekannten italienischen Beispiel aus 'romanischer' Zeit (ich bin nicht ganz sicher, ob 'romanisch' für dieses Bauwerk der richtige Stilbegriff ist). Was steht in dem Text? Was sagen die Russen dazu?
    swinokotleta: Кирхи Восточной Пруссии


    Im übrigen freue ich mich über jedes übrig gebliebene Bauwerk aus deutscher Zeit, welches im heutigen Polen und Russland noch steht. Ich freue auch mich, wenn ich in einem Polen-Reiseführer 'unser' früheres 'deutsches' Rathaus von Breslau sehe. Ob das so aussehen würde, wenn Breslau nach 1945 Teil der Bundesrepublik geworden wäre? Wie der Ring dann wohl aussähe?

    Vorsicht, ich glaube kaum, dass das Baunetz und der BDA in unserem Sinn argumentieren.
    Vielmehr hat man gemerkt, dass die lieblosen Dämmputzfassaden der Neo-Moderne automatisch zu einem absoluten Einheitsbrei führen - da sieht ein energetisch saniertes Gebäude aus dem 16. Jahrhundert auf einmal genau so aus wie ein Hütte aus den 50ern, die ehemals eine "filigrane Fassade der Moderne" hatte. Logisch, denn alle Fassaden müssen ja komplett zugekleistert werden, jede Lücke, jedes vielleicht noch herausguckende Gesims, jeder Dachüberstand muss verschwinden - so radikal war noch nicht mal die Moderne der 50er-70er Jahre. Jede normale Fassade der Moderne sah besser aus wie die normale energetisch optimierte Fassade der aktuellen Neo-Moderne.

    Ich glaube, man kann sagen, der Berliner Historismus ist (wie allgemein in Norddeutschland) "ekletischer" als jener in der Donaumonachie. Dadurch sind die Bauten nicht sehr klassisch, andererseits konnte auf diese Art neues, bis dahin unbekanntes, eigenständigeres entstehen, genau wie jenes oben gelobte Palais von Gustav Hochgürtel.
    Der Historismus in Sachsen (Dresden) ist von gewissen Ausnahmen abgesehen viel stärker zitierend, und damit genau wie die Bauten der Donaumonachie viel näher an den großen Vorbildern Südeuropas. Ich persönlich mag die klassische Schiene des Historismus lieber, vielleicht liegt es daran, dass ich ein Fan Italiens bin.

    Meine Meinung dazu:
    - alle gezeigten Bauten sind erhaltenswert.
    - Den Entwurf der Bürger finde ich sehr gut, nur sieht er leider ein ganz anderes Konzept vor. Ein typischen Einkaufscenter besteht eben nicht aus 15 Einzelgebäuden, sondern einem großen Brocken.
    - Ein anderer Minimalkompromiss könnte sein, die Poststation als geschichtlich und baulich wertvollstes Gebäude und das an der Hofseite angrenzende Haus (Fernsehladen) aufgrund des guten baulichen Zustands stehen zu lassen und alles andere bis auf die Fassaden wegzureißen. Wäre aber eigentlich auch schlecht.
    - Was kann man tun: man kann der Stadtverwaltung und dem Investor schreiben. (Bringen wird dies vermutlich nichts.)


    Die vordere Straßenecke gegenüber dem Stadtmauerturm kenne ich übrigens von einem Besuch vor ca. 2 Jahren, die hinteren Straßen habe ich leider nicht gesehen - ich dachte, dort wäre die Altstadt schon zu Ende.

    Leider darf man als normaler Besucher im Gartenpalais Liechtenstein nur die Kutsche in der eher uninteressanten Eingangshalle im EG fotografieren. So wurde mir jedenfalls sehr eindringlich mitgeteilt, als ich 2008 dort war. Daher musste ich mich mit Außenaufnahmen zufrieden geben - was soll ich mit einem Foto von dieser blöden Kutsche? Das Gartenpalais Lichtenstein ist tatsächlich absolut sehenswert, wir haben uns dort verhältnismäßig lange aufgehalten.

    @LiebeDeineStadt
    Wenn Köln doch so schön ist, dann fotografiere uns doch deine Stadt mal schön und lade die Fotos hier hoch - d.h. wirklich die schönen Ecken, die geschichtliche Tiefe haben (bitte nicht irgendwelche verhunzten Gründerzeitgebäude, wie diese an jeder 2. Ecke stehen), erläutere uns mit Hilfe von alten Fotos, was sich verändert hat, wo die Besonderheiten sind, die wir Besucher vielleicht noch nicht bemerkt haben.
    Zeige uns z.B. das weitläufige Rathaus von innen, zeige uns die vielen romanischen Kirchen, zeige uns das Jesuitenkolleg mit Kirche von innen, das alte Stadtarchiv Gereonskloster mit der im Hof verborgenen Kapelle, die letzten Renaissance-Häuser, die versteckt in der weiteren Altstadt noch stehen (Vollerstr., am Severinstor usw.), die Denkmäler des 19. Jhs. z.B. von Walraff und Richardz, die in der zeitgenösschen Umgebung besser zu verstehen waren als in der heutigen.... (diese beliebigen Beispiele dienen nur als Anregung).

    @ 1) Turnhalle: sicher, sicher, mal wieder ein Beispiel dafür, dass unendlich viele Details verschwunden sind, die nur im Vergleich mit den historischen Fotos erkannt werden können.
    2) sog. Westwerk, Industriearmaturenfabrik, Backsteinbau um 1928, denkmalgeschützt (bleibt uns also so erhalten).


    Vor ca. 4 Wochen erhielt die Ringpromenade ein weiteres Denkmal zurück:
    Das Denkmal für Albrecht Thaer (Bildhauer Ernst Rietschel) war bereits 1850 an dieser Stelle aufgestellt worden und 1947 nach der Zerstörung der Innenstadt abgebaut und später nahe der Mauer des neuen Johannisfriedhofs hinter dem Landwirtschaftsinstitut (Liebigstr.) geradezu "abgestellt" worden - zeittypisch mit niedrigem Sockel natürlich.
    Thaer gilt als Begründer der Agrarwissenschaft.


    Zustand 2007 am alten Standort.


    Juli 2011 mit originalgetreu rekonstruiertem Sockel (die frühere gusseiserne Umzäunung hat man weggelassen)



    Weitere Sanierungen - schon etwas länger fertig: Prager Str. 191 gegenüber dem Eingang Südfriedhof, um 1910


    Vorher


    Jetziger Zustand, die alte Haustür kommt sicher noch zurück und der Sockel wird auch noch gemacht.....



    Elsterstr. 61 - Wohnhaus um 1880
    Vorher


    Nach Abbau des Gerüsts Juli 2011


    Nordstraße 42 noch einmal, jetzt quasi komplett fertig


    Vorher (Foto bereits weiter oben schon mal gezeigt)


    Juli 2011


    Nun noch die ebenfalls aktuell entrüstete Friedrich-Ebert-Str. 110, diesmal ohne vorher-Fotos.
    Das aufgeregte moderne Dachgeschoss musste offenbar sein. :unsure:



    Die Fotos sind von mir.

    Wenn dann, hätte man die neue Terrasse tektonisch korrekt auf den Sockel (d.h. das Dach des Erdgeschosses) setzten müssen und diese müsste die Höhe der Säulen haben (also drei Geschosse) - dennoch wird die Straße durch diese neue Loggia meiner Meinung nach unangenehm aufgebrochen, eine Geste, die meiner Meinung nach hier völlig fehl am Platze ist. Schade um das schönste historische Kaufhauses von Westfalen - ich fand es immer bemerkenswert aufgrund seiner sehr klassischen Gestaltung gegenüber den mehrfach erhaltenen langweiligen Tietz-Kaufhäusern.
    Die rückwärtigen Erweiterungen empfinde ich in diesem nach Kriesgzerstörung rudimentär bebautem und bisher völlig zerfleddertem Altstadtbereich eher als Vermesserung, wobei diese aufgrund ihrer Monostruktur natürlich nicht besonders nachhaltig ist.

    Was in Wien gegenüber den wirklich originalgetreu erhaltenen Fassaden billig und im Detail missraten erscheinen mag (ich sehe dies durchaus auch so), wäre in vielen Städten in Deutschland ein echter Hingucker. Als Fazit würde ich eher sagen: mit einem blauen Auge davon gekommen.
    In Nordrhein-Westfalen wäre die gesamte Fassade unter einem glatten Wärmedämmverbundsystem verschwunden und mit großen Einscheiben-Fenstern versehen worden. Die runden Glasecken, die ich auf ihre Weise ganz interessant und elegant finde, wären schon aus Kostengründen gegen eine sperrige eckige Schüco-Pfosten-Riegel-Fassade getauscht worden. Es hätte also noch viel belangloser werden können.
    Ich vermute übrigens, dass die Erker-Konsolen der letzte Rest der Original-Fassade waren, denn nur hier waren Hohlräume und Verkleidungen zu erwarten. Dennoch schade, dass diese nicht wiederhergestellt wurden.

    Anbei die fesch in Farbe versetzt Turnhalle Leplaystraße


    Postkarte um 1910 kurz nach der Vollendung (Urheberrecht sicher abgelaufen)


    Vor Sanierungsbeginn um 2009(?)


    aktuell Juli 2011



    Und noch die neu aufgebaute König-Albert-Brücke in Plagwitz (Grenze Lindenau), Karl-Heine-Str.




    Die Fotos sind von mir.

    Heimdall, stimmt, dann müsste man allerdings die Front und den Portikus abweichend von der historischen Situation nach vorne vorrücken. Wäre aber, wenn man genau hinschaut, gar nicht schlimmt, weil die (erhaltenen) Seitenfronten der Seitenflügel ohnehin nicht symmetrisch sind und sich ohne weiteres kürzen lassen. Nachteilig ist auch, dass die Geschosshöhen nicht passen würden - dann musste man einen fassadenhohen Luftraum hinter der Fassade einbauen, durch den die Räume belichtet und belüftet würden - technisch anspruchsvoll und teuer zu unterhalten, sollte aber gehen. Naja, und im Endeffekt stände dann dieses Hochhaus auf dem Dach. Trotzdem, wenn ich länger drübernachdenke, gar nicht so schlecht.

    Sicher, die Rekonstruktion würde mindestens 50 Mio kosten, dafür würden viele Räume entfallen, viele große Wandelhallen und Lufträume hinzu kommen (wer braucht sowas, wie ist das vermittelbar?), die fehlenden Räume müssten an anderer Stelle neu geschaffen werden, denn eine Erweiterung nach hinten ist aufgrund der dort vollständig erhaltenen Originalfassaden nicht sinnvoll. Bedauerlich, dass man bei der vor wenigen Jahren erfolgten Fenstererneuerung im Altbau-Teil noch nicht mal die Original-Fenster rekonstruiert hat.

    Ich finde, in der Schrägansicht mit Dom ergibt das in die 80er-Jahre-Gebäudezeile (Architekturbüro von Lom, glaube ich) integrierte Rathaus ein erstaunlich stimmiges Ensemble. Individuelle Bausituationen bedürfen eben einer individuellen Lösung. Gemessen an dem, was heute als Neubau an einer solchen Stelle zu erwarten wäre, finde ich das damalige Ergebnis eigentlich ganz stimmig. Umso schöner, dass sich quasi bruchlos die historische Rathausfassade einfügen ließ. Bekanntlich fehlte der ganze Baublock bis in die 80er Jahre - durch diese Hauszeile erhielt der Große Markt erstmals seit der Zerstörung seine historische Größe zurück.
    Freilich wäre es genial gewesen, wenn die gesamte Hauszeile inkl. der schlichten Fassaden des 19. Jhs. rekonstruiert worden wäre.

    Für mich sind Gebäude dann besonders beachtenswert, wenn sie besonders charakteristisch für ihre Entstehungszeit sind bzw. durch besonders aufwändige Ausführung aus der Masse heraus stechen. Bei Historismusgebäuden kommt als zusätzliches Kriterium die Stilechtheit und Angemessenheit hinzu. Dieses Eckgebäude erfüllt sicher die beiden ersten Kriterien, ist aber nicht stilecht (irgendein komplett durcheinandergemixter nicht-ortstypischer Neo-Barock) und -schlimmer noch- für diese Lage gegenüber dem alten Rathaus unangemessen prächtig. Es stellt damit die wirklich beachtenwerten Gebäude am Platz zu unrecht in den Schatten.
    Diese Wertung gilt allerdings nur für das Stadtbild bis 1943 - seitdem ist aus meiner Sicht jedes überkommene Gebäude erhaltenswert, denn in den neu gefüllten bzw. noch zu füllenden Lücken wird es so viel schlechtes "Graubrot" geben, dass sich automatisch auch für jeden Historismusbau eine höhere Wertigkeit ergibt. Das heutige Leipzig ist halt kein Klein-Paris oder Klein-Wien mehr. Mäckler hin oder her. Ich finde übrigens bedauerlich, dass gerade Äckerleins Hof als wirklich beachtenswertes Bürgerhaus dieser Reihe nun in der Fassung von Mäckler durch die uninterssanteste Fassade charakterisiert wird - und das unwichtigste Haus, jenes schmale links von Äckerlein Hof, völlig unangemessen den Passagen-Zugang erhielt. In diesem Sinne war der nicht ausgeführte 1990er-Jahre-Entwurf sehr viel ausgewogener.

    Zum allgemeinen Verständnis von Parkhausneubauten (keine Ahnung - ob euch das schon klar ist):
    Die Städte sind verpflichtet, das Geld, das sie durch die Stellplatzablöse einnehmen, für die Erstellung von Parkraum auszugeben. Dies sagen irgendwelche Verwaltungsrichtlinien.
    In Dresden sind nun bekanntlich seit 1990 massenhaft Bauanträge für sanierte Altbauten genehmigt worden, bei denen keine Tiefgaragenstellplätze oder Stellplätze auf dem eigenen Grundstück gebaut werden konnten, sondern diese vom Bauherrn geldlich abgelöst werden mussten. Vor diesem Hintergrund ist es aus Verwaltungssicht nur logisch, dass gerade in der Neustadt ein solches Parkhaus "notwendig" wurde. Dies erklärt auch, dass es den derzeitigen Parkhaus-Boom fast nur in den Ost-Städten gibt. (In den alten Bundesländern werden in den inneren Stadtteilen wesentlich weniger Bauanträge gestellt.)


    Das Grundproblem liegt meiner Meinung nach in erster Linie im juristischen Bereich. Weshalb lässt man diese abstruse Forderung nach 1-2 Stellplätzen pro Wohnung nicht im Innenstadtbereich endlich fallen? In unzerstörten dicht bebauten Städten wie Wien oder Paris oder sogar Köln gibt es doch auch einen Stellplatzmangel, und trotzdem (oder gerade deshalb?) funktionieren diese Städte.
    Der Architekt reagiert letztlich nur auf die Forderungen des Investors. Es ist halt schwierig, als Architekt zugegeben, dass man nur Handlanger der Investoren ist, daher immer dieses pseudo-wissenschaftliche Gelaber. Und die Behörde nutzt dies dann für sich aus ("Der Architekt hat doch ein Kunstwerk entworfen (in Klammern: das genau zum Budget des Investors passt), was wollt ihr dummen Bürger denn immer?!?")


    (Ups. Ganz oben im 1. Beitrag steht ja schon, dass es sich um Geld aus der Parkraumumlage handelt.....)

    Sehe ich genau so wie Riegel.
    Die Pläne des Innenhofes vom Architekturbüro sehe ich jetzt zum ersten Mal und bin durchaus begeistert. Ich als Nordlicht finde übrigens, dass der Hof des Pellerhauses viel bekannter und spektakulärer ist als die Frontfassade. Insofern sehe ich die Priorität durchaus beim Innenhof.

    Bitte nicht schon wieder diese unsachlichen Stadtvergleiche. Warum ist es so schwer, die einzelnen Städte nebeneinander stehen zu lassen und jeweils die idividuellen Qualitäten zu betrachten? Schon mal dran gedacht, die historische Entwicklung bei der Bewertung zu berücksichtigen? In Kassel kommt immer wieder durch, dass es bis 1866 eine nicht unbedeutende Residenzstadt war. Erfurt hatte seine große Zeit bis ins 17. Jh., und blieb danach lange Zeit unscheinbar irgendwo im Mittelfeld. Ironie, dass es später Landeshauptstadt wurde, dies jedoch nur mangels Alternative, weil sich drumherum lauter winzige Ländchen und kleine Hauptstädte bis in die jüngere Zeit als Freistaaten erhalten hatten.

    In der Tat sehr bedauerlich, dass die drei Häuser Markt 16/ Jüdenstr. 1+2 abgerissen werden. Entgegen dem Anschein sind das natürlich keine Gründerzeithäuser, sondern Gebäude mit uraltem Kern. Eines hat ein schönes klassizistisches Portal, das wohl mal zur Seite gerückt sein muss bei späteren Ladeneinbauten. Ich weiss von dem Projekt schon länger und habe mal einige Fotos von diesen Gebäuden gemacht.
    Die Tatsache, dass noch immer keine Darstellungen der Neubauten in der Abbruchlücke veröffentlich wurden, lässt auf besonders einfache und wenig einfühlsame Investorenarchitektur schließen. Die Architekten sind glaube ich Wei ss + V o l k m a nn.
    An den Rückseiten zum Arsenalplatz waren schon viele Lücken, z.T. aber auch noch gründerzeitliche Substanz in kleinem Umfang.
    Die Zeitungsartikel sind wieder sehr haarstreubend - für die Leute sind das Bruchbuden. Es gibt keine Leserkommentare dazu - scheinbar finden die Ossis vor Ort das alles super. Hätte man 1990 mit den gleichen Maßstäben gemessen, wäre die ganze Stadt abgerissen worden.
    Vielleicht bringt es noch was, die Stadt und die Unesco anzuschreiben... man könnte fordern, die Fassaden zu erhalten oder genau nachzubilden.