Posts by Philon

    Danke für die Überprüfung anhand des Vereinsregisters. Dann hat mich meine Erinnerung dich nicht getäuscht: Die Gründungsversammlung hat am 3. Dezember 2005 in Berlin stattgefunden und die Eintragung hat sich bis 2006 hingezogen.

    Ich hätte nur gedacht, dass mit der Eintragung wäre damals doch schneller gegangen. Aber ich glaube, das hat sich damals wegen der ganzen notariellen Beglaubigungen für die Unterschriften so lange hingezogen. Das ging, wenn ich mich recht erinnere hin und her, weil alle Unterschriften der Gründungsmitglieder beglaubigt werden mussten.

    Ich war damals bei der Gründung dabei. Bin aber gerade etwas verwirrt: hätte wetten können, wir haben den Verein in 2005 gegründet. Sehe aber, dass es 2006 war. Nun gut. Das Treffen fand in einem Gebäude in der Nähe vom Frankfurter Römer statt. Es müssen so um die 10-15 Leute dabei gewesen sein, wenn mich meine Erinnerung nicht trügt. Wer von den Leuten ist denn noch in diesem Forum aktiv?

    Außer meiner Unterschrift habe ich zugegebenermaßen nichts geleistet. War damals Student und bin am Abend des ersten Tages feiern gegangen; habe deshalb den zweiten Tag verkatert verpasst. Ich bin ebenfalls über das Gästebuch der GHND auf das Forum aufmerksam geworden. Das muss 2002 oder 2003 gewesen sein.

    Die Vereinsgründung hat nicht in Frankfurt stattgefunden, sondern in Berlin, auf Initiative von Antiquitus und mir. Wir lebten damals beide in Berlin.

    Ich meinte eigentlich auch, dass das schon im Dezember 2005 war und sich dann nur die Registrierung als eingetragener Verein bis Januar 2006 hingezogen hat. Lässt sich das noch anhand der Akten nachvollziehen? Eigentlich müsste die Gründungsurkunde mit den Unterschriften der Gründungsmitglieder ja beim Amtsgericht Charlottenburg hinterlegt sein und wir eine Kopie davon haben.

    Schon krass, wie gezielt die Franzosen da vorgegangen sind – gibt’s eigentlich heute noch Orte in der Region, die wie durch ein Wunder verschont blieben? War denn der Norden Lothringens auch davon betroffen? Sprich dann eben durch Angriffe von anderen Truppen? Schon interessant, dass ausgerechnet das Elsass, vor allem das Nordelsass, weitgehend unversehrt blieb – Orte wie Wissembourg oder Saverne (Zabern) wirken heute noch erstaunlich intakt, mit viel alter Bausubstanz.

    Im Saarland fällt mir Ottweiler ein, in der Pfalz wurde z.B. Neustadt an der Weinstraße verschont und auch viele Dörfer. Aber die meisten Städte in der Region dürften ansonsten niedergebrannt worden sein.
    Lothringen ist eine andere Geschichte: Das Herzogtum Lothringen war offiziell noch Teil des HRRDN, wurde de facto aber zunehmend zum französischen Satellitenstaat. Darum stand es zu dem Zeitpunkt nicht im Fokus der französischen Eroberungsabsichten und wurde von den Franzosen während der Reunionskriege und des Pfälzischen Erbfolgekriegs mehr oder weniger umgangen.

    Aus der Zeit vor dem 17 Jahrhundert gibt es, abgesehen von einigen Kirchen, so gut wie keine Gebäude. Vielleicht war bis zum 30jährigen Krieg Fachwerk dort verbreitet, seitdem aber nicht mehr.

    Ja, das ist so. Wenn man sich alte Stiche aus der Region anschaut, dann sieht man da durchaus viele Fachwerkhäuser. Das heutige Saarland und die angrenzende Pfalz wurden aber im späten 17. Jahrhundert von den Franzosen so nachhaltig verwüstet, dass davon praktisch nichts übrig geblieben ist (eine Ausnahme ist Ottweiler, das dementsprechend auch einen nicht unerheblichen Fachwerk-Anteil aufweist). Danach hat man dann in Stein gebaut.
    Das ist im Prinzip wie in Heidelberg. Auf dem Merian-Stich sieht man, dass Heidelberg bis zur Zerstörung durch die Franzosen 1689 eine Fachwerkstadt war. Heute ist es eine Barockstadt aus Stein.

    Es dürfte also nur wenige Investoren geben, die bereit sind, ein zwar schlichtes, aber traditionelles Gebäude zu bauen und freiwillig auf viel Rendite zu verzichten.

    Das ist sicherlich richtig, aber man kann das auch alles durch entsprechende Regelungen steuern, wenn der politische Wille vorhanden ist.
    Man könnte beispielsweise finanzielle Anreize durch eine großzügige Förderung von Rekonstruktionen in Analogie zum Denkmalschutz setzen. Oder man könnte Rekonstruktionen und/oder traditionelles Bauen durch eine Gestaltungssatzung vorgeben. Ebenso könnte man Mischnutzungen vorgeben (wie in Frankfurt geschehen), die die übliche Investorenarchitektur de facto ausschließen. Es ist, wie gesagt, eine Frage des politischen Willens.

    Ich hatte dieses Thema auch mal in einem Workshop des Vorstands von Stadtbild Deutschland angesprochen und angeregt, einen Arbeitskreis einzurichten, der sich mit den politischen, juristischen und ökonomischen Aspekten der jeweiligen Handlungsoptionen befassen sollte: Wie kann man das Problem überhaupt angehen, wie würde man da politisch am besten vorgehen, was ist juristisch möglich, was ist ökonomisch darstellbar, wo liegen eventuell Fallstricke etc.? Leider hat der Vorstand da mehrheitlich nicht mitgezogen, weil ihnen das damals zu abstrakt und grundsätzlich erschien und sie sich lieber auf die "konkreten Projekte" konzentrieren wollten.

    Da ist wieder dieser unselige Fokus auf einzelne Gebäude. So lange selbst rekonstruktionsfreundliche Publizisten wie Haubrich nicht verstehen, dass die Seele einer Stadt nicht in den "bedeutenden Einzelbauten" liegt, sondern in den vielen kleinen und vermeintlich "unbedeutenden" Häuser, Straßen, Gassen und Plätzen, die ihre Textur bilden, ihre Atmosphäre überhaupt erst hervorbringen, wird das mit Rekonstruktionen nie etwas.

    Man stelle sich doch bitte mal ein zerstörtes Florenz vor, in dem zwar der Dom, die sonstigen Kirchen und die 20 wichtigsten Paläste rekonstruiert worden wären, aber dazwischen nur 60ger und 70ger Jahre-Bauten stehen würden, weil die ganzen kleinen, aber unendlich vielfältigen, unendlich besonderen, mit Geschichte und Geschichten angefüllten Häuser aus Mittelalter und Renaissance dazwischen vermeintlich "unbedeutend" gewesen seien. Das hätte mit Florenz nichts mehr zu tun.
    Ich verstehe nicht, warum das so viele nicht verstehen. Man muss doch nur einmal durch eine italienische oder französische Altstadt, oder auch durch eine unzerstörte deutsche Altstadt wie Regensburg, Tübingen, Erfurt oder Lüneburg gelaufen sein, um das unmittelbar mit der Seele zu begreifen.

    Das ist die Fournier Street in Spitalfields: "The houses mainly date from the 1720s and together they form one of the most important and best preserved collections of early Georgian domestic town-houses in Britain." https://en.wikipedia.org/wiki/Fournier_Street

    Siehe auch: https://www.british-history.ac.uk/survey-london/vol27/pp199-225

    Erstaunlich. Ich hätte die hundert Jahre später eingeordnet. Aber gut, Häuser von Hugenotten ... die kann man aufgrund des Fehlens fast jeglichen Bauschmucks und fast jeglicher Zierformen sowieso zeitlich nur schwer einordnen.
    Als ich zum ersten Mal in Erlangen war, dachte ich, dass die Altstadt vorwiegend aus 50'iger Jahren stammen würde, bis ich erfahren habe, dass das alles Hugenotten-Bauten aus dem 18. Jahrhundert sind.

    Also, zwischen 1830 und 1870 ist die Industrialisierung im UK aber schon in vollem Schwung. Das ist keine Frühindustrialisierung mehr. Die ging dort bereits im 18. Jahrhundert los.
    Ich würde diese sehr kleinen, schlichten Arbeiterhäuser auch eher um 1800 und früher schätzen.

    Ja, das ist richtig. Also eher Hochphase der Industrialisierung. Aber wirklich spätes 18. Jahrhundert, wie auch Mündener meint?! Die Fotos von Franka stammen ja aus Brixton. Auf der englischsprachigen Wikipedia-Seite steht zu Brixton, dass es bis 1800 noch Weideland war und erst nach der Errichtung der Vauxhall Bridge 1816 dort eine nennenswerte Bautätigkeit einsetzt, die ihren Höhepunkt anscheinend um 1850 erreicht. Das würde meine Vermutung doch eher bestätigen

    Architektur der frühen Industriezeit

    Ich würde die vielen schmucklosen Backsteinhäuser auf die Zeit zwischen 1830 und 1870 schätzen, also in die Zeit der Frühindustrialisierung, noch vor dem großflächigen Einsetzen des Historismus.
    Oder liege ich da komplett falsch? Kennt sich jemand mit der Epoche aus?

    ^ Das hat aber die Potsdamer Stadtverordnetenversammlung mit großer Mehrheit anders beschlossen.

    Klar, aber es ging ja nicht darum, sondern um die Frage, was "wir" eigentlich wollen. Und da wäre es mir nun doch neu, dass das Ziel von Stadtbild Deutschland lediglich "modernes Bauen, das sich in eine historische Umgebung einfügt, ohne auf den ersten Blick als Fremdkörper zu wirken" wäre (zumal, wenn es gar keine historisch Umgebung mehr gibt, wie in so vielen kriegszerstörten Altstädten).
    Der Verein wurde gegründet, um sich für Rekonstruktionen einzusetzen. Nicht, um sich für langweilige Füllbauten einzusetzen.

    Für meine Begriffe ist es doch genau das, was wir wollen: modernes Bauen, das in der Lage ist, sich in eine historische Umgebung einzufügen ohne auf den ersten Blick als Fremdkörper wahrgenommen zu werden.

    Wer will das? Ich will das nicht. Ich will eine möglichst detailgetreue Rekonstruktion möglichst vieler kriegszerstörter Bauten in den (ehemaligen) Altstädten.

    Modernes Bauen interessiert mich nicht, egal ob es sich einfügt oder nicht.

    es geht bei dem Projekt um gute, kleinteilige, altstadtgerechte Architektur, nicht mehr

    Warum "nicht mehr"? Warum keine Rekonstruktionen, zumindest von Leitbauten???
    Wenn da keine Rekonstruktionen kommen, was für einen Sinn hat das Ganze denn dann überhaupt? Dann sollte man lieber dafür sorgen, dass die Fläche unbebaut bleibt, damit spätere Generationen etwas daraus machen können.

    Genau diesen Aspekt meinte ich. Ich glaube, mich zu erinnern, dass im Forum z.B. bestimmte vermeidbare Schlampigkeiten in den Ausführungsdetails zur Sprache kamen.

    Na ja, das Lübecker Gründungsviertel enthält einfach keine einzige Rekonstruktion. Von daher ist das eine andere Baustelle - auch und gerade, was die Kriterien für die Ausführung angeht.

    In Lübeck ist der Grundfehler der Verzicht auf Rekonstruktionen. Erst vor dem Hintergrund entsteht überhaupt erst die Diskussion darüber, ob man bei dem einen oder anderen Bau durch bessere Details eine stimmigere Architektur hinbekommen hätte. Bei Rekonstruktionen erübrigt sich diese Diskussion eigentlich.

    Zudem halte ich es auch gar nicht für notwendig oder sinnvoll, eine Definition von "Kunst" geben zu wollen. Der Begriff der Definition führt völlig in die Irre. Es gibt viele Begriffe, die man nicht definieren kann, weil sie so grundlegend sind, dass sie nicht mit anderen Begriffen bestimmbar sind (was beim Definieren ja geschieht).
    Z.B. Schönheit, Würde, Freiheit, Sein, Zeit oder "das Böse". Keiner von uns kann - um das Beispiel von Augustinus zu wählen - eine Definition davon geben, was Zeit ist. Aber trotzdem weiß jeder von uns auf irgendeine Weise, was Zeit ist. Dieses Wissen ist weder einer Definition zugänglich, noch bedarf es einer Definition, um valides Wissen zu sein.

    Insofern muss man etwas auch nicht definieren können, um darüber sinnvoll reden zu können. Man kann es beschreiben und charakterisieren und dementsprechend auch Kriterien dafür herleiten, was plausiblerweise unter den Begriff fällt und was nicht.
    Die gesamte Philosophie der Kunst ist voll von solchen Charakterisierungen und Reflexionen darüber, was Kunst ausmacht (und was im Umkehrschluss nicht): Bei den Neuplatonikern der Renaissance, in der Ästhetik Kants, in der Kunsttheorie des Deutschen Idealismus (Schelling, Hegel, Hölderlin), in Adornos "Ästhetischer Theorie" etc. Der moderne Vulgärsubjektivismus wirft das alles ohne eine nachvollziehbare Begründung einfach präpotent über den Haufen.

    Quote

    Kunst ist demnach etwas Subjektives, niemand kann sagen, ob jeder dasselbe sieht wie die Künstler*innen selbst. Der Kunstbegriff ist nach wie vor umstritten und offen für vielfältige Interpretationen; alles kann Kunst sein, aber nichts muss Kunst sein. Es gibt keinen absoluten Bewertungsmaßstab, sondern nur einen Subjektiven – den eventuell viele Menschen teilen. Kunst ist nicht für alle Menschen einheitlich definierbar.

    Das ist in der Form auch nicht plausibel. Was sich in diesem Artikel ausdrückt, ist eine Kunstauffassung, die gerade mal 100 Jahre alt ist. In den rund 39.900 Jahren vorher (seit es so etwas wie Kunst gibt), wäre niemand, der sich theoretisch oder praktisch mit Kunst beschäftigt hat, auf diese merkwürdige Idee gekommen. Das ist ein spezifisch moderner bzw. postmoderner Kunstbegriff.

    Dabei geschieht nichts anderes als dass der moderne Subjektivismus und Konstruktivismus anhand der Kunst auf die Spitze getrieben wird (was naheliegt, weil seit der Romantik die Kunst als die Domäne des Subjektiven und Individuellen schlechthin gilt): Kunst ist, was irgendjemand dazu erklärt. Dabei entstehen aber zwei Aporien:

    1.) Wenn jeder alles aus subjektiver Machvollkommenheit zu einem Kunstwerk erklären kann, dann kann auch jeder aus subjektiver Machtvollkommenheit allem absprechen, ein Kunstwerk zu sein. Warum der gerade "Künstler" ein Vorrecht haben soll, wenn eh alles subjektiv ist, ist nicht logisch nachvollziehbar. Wenn es aufgrund der bloßen Subjektivität legitim ist, irgendwas zu einem Kunstwerk zu erklären, ist es auch aufgrund derselben bloßen Subjektivität legitim, ihm den Kunst-Charakter abzusprechen.

    2.) Wenn man dem "Künstler" ein Vorrecht einräumt, zu bestimmen, ob etwas, das er geschaffen hat, Kunst ist oder nicht, dann setzt das voraus, dass er zunächst einmal intersubjektiv als Künstler anerkannt ist. Nur dann will man ihm ja dieses Vorrecht einräumen. Damit verschiebt man aber nur das Problem von der Anerkennung von etwas als Kunstwerk zur Anerkennung von jemandem als Künstler. Nicht-subjektive Kriterien braucht man aber für beides.

    umgekehrt wäre eine Rekonstruktion unterlegen, wenn man den Vergleich auf Ebene Stadtraumessenz führt, da die Reko weitgehend einzelfassadenzentriert ist

    Im Moment ist das in Deutschland meistens so, aber es ist nicht zwangsläufig so, sondern einfach eine Frage des politischen Willens. In St. Malo, Warschau und - mit Abstrichen - in Freiburg hat man jeweils eine komplette Altstadt rekonstruiert. Da war gar nichts "einzelfassadenzentriert."

    Es liegt nicht im Begriff der Rekonstruktion, dass sie auf die einzelne Fassade zentriert ist. Man kann es so machen, aber man kann es auch wie in St. Malo und Warschau machen. Wie gesagt: Das ist eine Frage des politischen Willens.

    Er spricht hier m.E. einen wichtigen Punkt an, nämlich unsere Unfähigkeit, vergangene Formen zu imitieren oder ihren Geist ins Heute zu transportieren. Zwar spricht er hier nur die Wahrnehmung von Kunsterzeugnissen vergangener Epochen an, aber ich übertrage es jetzt auch auf den aktiven Versuch, diese Epochen wiederbeleben zu wollen. Hier denke ich vor allem an Jakriborg und Poundbury. Ich sagte dazu mal, wir sind heute Betende, die insgeheim nicht mehr an unser Gebet glauben. Das gilt auch in der Imitation vergangener Formensprache. Daher halte ich die Rekonstruktion für wichtiger als sogenanntes „schönes Bauen“. Die Rekonstruktion imitiert nicht im Sinne eines Versuchs, Vergangenes zu adaptieren und stilistisch neu zu deuten, sondern ist eher einer Partitur vergleichbar, an der nichts geändert und „neu interpretiert“ wird.

    Wunderbar auf den Punkt gebracht!
    Das ist genau der Grund, warum ich solche Bauchschmerzen mit der "neoklassischen Architektur"/dem "traditionellen Bauen" habe, das auch hier im Forum so viele Fans hat. Ich finde das zwar alles natürlich besser als die üblichen Kisten, aber etwas richtig Gelungenes habe ich eigentlich auch noch nicht gesehen. Der Grund dafür ist eben das, was Nietzsche und du so treffend beschreiben

    Das viel gepriesene Poundbury halte ich z.B. für ausgesprochen nichtssagend. Ich kenne das zwar nur aus Fotos, aber wenn ich mir die ansehe, dann empfinde ich genau die Leere und Seelenlosigkeit, die ich auch beim Anblick der üblichen Kisten empfinde. Nur eben abgemildert durch nette Fassaden. Bei den Fotos aus dem neuen Lübecker Gründungsviertel geht es mir genauso.

    Deshalb wehre ich mich auch schon gegen die seit einigen Jahren im Verein immer deutlicher spürbare Tendenz, den Fokus von der Rekonstruktion auf "traditionelles Bauen" zu verschieben (auch unter dem Einfluss von Bewegungen wie "Architektur Rebellion"). Leider habe ich den Eindruck, ich stehe da zunehmend auf verlorenem Posten.